{"id":576549,"date":"2025-11-15T04:06:20","date_gmt":"2025-11-15T04:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/576549\/"},"modified":"2025-11-15T04:06:20","modified_gmt":"2025-11-15T04:06:20","slug":"wirtschaftsweisen-fordern-reformen-bei-der-erbschaftsteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/576549\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsweisen fordern Reformen bei der Erbschaftsteuer"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 15.11.2025, 04:51 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/theresa-breitsching-6t3q705jn.html\" title=\"Zur Autorenseite von Theresa Breitsching\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" breitsching=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Theresa Breitsching<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Wirtschaftsweise dr\u00e4ngen auf Erbschaftssteuer-Reform: \u201eDeutschland ist zu einer Erbenrepublik geworden\u201c. Die Kluft zwischen Arm und Reich soll ausgeglichen werden. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Berlin \u2013 Ein kr\u00e4ftiger Aufschwung f\u00fcr die deutsche Wirtschaft bleibt weiter aus. Im neuen Jahresgutachten warnen die sogenannten Wirtschaftsweisen die Bundesregierung davor, wichtige Chancen ungenutzt zu lassen \u2013 und mahnen Reformen in sensiblen Bereichen an. Besonders bei der Verm\u00f6gensverteilung sehen sie Handlungsbedarf: Diese sei in Deutschland weiterhin stark ungleich, hei\u00dft es in dem \u00fcber 300 Seiten starken Bericht. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Achim Truger, Mitglied des Sachverst\u00e4ndigenrats, schl\u00e4gt vor, gro\u00dfe Erbschaften und Unternehmensverm\u00f6gen st\u00e4rker zu besteuern \u2013 eine Forderung, die f\u00fcr Spannungen im Rat sorgt, insbesondere mit seiner Kollegin Veronika Grimm. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/40432470-die-wirtschaftsweisen-verlangen-in-ihrem-neuen-jahresgutachten-aenderungen-bei-der-erbschaf.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Die Wirtschaftsweisen verlangen in ihrem neuen Jahresgutachten &#xC4;nderungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer (im Bild mit Kanzler Merz)\"\/>Die Wirtschaftsweisen verlangen in ihrem neuen Jahresgutachten \u00c4nderungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer (im Bild mit Kanzler Merz) \u00a9\u00a0IMAGO\/dts NachrichtenagenturWirtschaftsweise Truger bittet Topverdiener zur Kasse: F\u00fcr Chancengleichheit <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Wirtschaftsweisen sprechen sich f\u00fcr eine Reform der Erbschaftsteuer aus, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/wirtschaftsweise-reiche-firmenerben-staerker-besteuern-zr-94034183.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;vor allem reiche Firmenerben sollen ihrer Meinung nach mehr Steuern zahlen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/wirtschaftsweise-reiche-firmenerben-staerker-besteuern-zr-94034183.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vor allem reiche Firmenerben sollen ihrer Meinung nach mehr Steuern zahlen<\/a>. So k\u00f6nnten mehrere Milliarden eingenommen werden, die man f\u00fcr Bereiche wie die Bildung aufwenden k\u00f6nnte. Laut Truger k\u00f6nne man damit die Ungleichheit gleich an zwei Stellen reduzieren: H\u00f6here Steuern f\u00fcr Reiche und mehr Chancengleichheit durch Bildung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Er fordert eine Solidarit\u00e4tsabgabe von Reichen f\u00fcr Krisen und Verteidung, um die Haushaltsl\u00fccke, die 2029 bis zu 200 Milliarden Euro gro\u00df sein k\u00f6nnte, zu kitten: \u201eDas durch K\u00fcrzungen auszugleichen, w\u00e4re sozialer Kahlschlag. Ich pers\u00f6nlich pl\u00e4diere f\u00fcr eine Solidarit\u00e4tsabgabe f\u00fcr Krisen und Verteidigung, die die sieben Prozent Topverdiener zahlen sollten\u201c, sagt er in der SZ.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDeutschland ist sehr ungleich und damit ungerecht\u201c, sagt Truger. Nach Berechnungen des Sachverst\u00e4ndigenrats besitzen die reichsten zehn Prozent der Bev\u00f6lkerung rund 60 Prozent des gesamten Verm\u00f6gens, w\u00e4hrend die \u00e4rmere H\u00e4lfte der Haushalte \u2013 etwa 40 Millionen Menschen \u2013 lediglich etwas mehr als zwei Prozent h\u00e4lt. Seit der Wiedervereinigung habe sich diese Schere weiter ge\u00f6ffnet, hei\u00dft es im Gutachten. \u201eUnter den Eurostaaten ist das Verm\u00f6gen nur in \u00d6sterreich noch ungerechter verteilt als in Deutschland\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das Problem in Deutschland: Geringverdiener k\u00f6nnen ihren kleinen Notgroschen nicht gewinnbringend anlegen, im Gegensatz zu Topverdienern, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/reich-durch-immobilien-unternehmer-will-dass-90-prozent-der-leute-keine-steuern-mehr-zahlen-zr-93894404.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;die &#xFC;ber Anlagen wie Aktien oder Immobilien noch dazu verdienen k&#xF6;nnen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/reich-durch-immobilien-unternehmer-will-dass-90-prozent-der-leute-keine-steuern-mehr-zahlen-zr-93894404.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:20,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die \u00fcber Anlagen wie Aktien oder Immobilien noch dazu verdienen k\u00f6nnen<\/a>. \u201eDeutschland ist zu einer Erbenrepublik geworden\u201c, ist Trugers Fazit. \u201e30 bis 50 Prozent des Verm\u00f6gens kommt aus Erbschaften und Schenkungen. Aber nur ein Bruchteil der Menschen erbt viel\u201c. Ohne Erbschaft k\u00f6nne man sich allerdings heutzutage in Ballungsr\u00e4umen keine Immobilie mehr leisten\u2013 \u201eund ist steigenden Mieten oft hilflos ausgesetzt\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"id-StoryElement-blockquote\">\n<p class=\"id-StoryElement-blockquote-text\">Deutschland ist zu einer Erbenrepublik geworden. 30 bis 50 Prozent des Verm\u00f6gens kommt aus Erbschaften und Schenkungen. Aber nur ein Bruchteil der Menschen erbt viel. Dabei kann man sich ohne Erbschaft in Ballungsr\u00e4umen heute in der Regel kein Haus oder keine Wohnung mehr kaufen \u2013 und ist steigenden Mieten oft hilflos ausgesetzt<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Deutschland geht das Geld aus: Wirtschaftsweise Grimm kritisiert Bundesregierung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir fordern au\u00dferdem, Schenkungen und Erbschaften gleichm\u00e4\u00dfiger zu besteuern. Indem man Ausnahmen abschafft oder zumindest reduziert, die vor allem gro\u00dfen Erbschaften nutzen\u201c, sagt Achim Truger. Das Betriebsverm\u00f6gen, also Unternehmensanteile, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/reiche-im-rampenlicht-welche-aenderungen-von-erbschafts-und-vermoegenssteuer-kommen-koennten-zr-93504891.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;werde &#xFC;berwiegend von den reichsten ein Prozent der Haushalte gehalten und sei beim Vererben oder Verschenken vielfach privilegiert.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/reiche-im-rampenlicht-welche-aenderungen-von-erbschafts-und-vermoegenssteuer-kommen-koennten-zr-93504891.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">werde \u00fcberwiegend von den reichsten ein Prozent der Haushalte gehalten und sei beim Vererben oder Verschenken vielfach privilegiert.<\/a> \u201eEs geschieht h\u00e4ufig, dass gigantische Betriebsverm\u00f6gen mit l\u00e4cherlich niedrigen S\u00e4tzen besteuert werden \u2013 oder gar nicht. Wenn ich 150.000 Euro von der Tante\u00a0erbe, zahle ich im Zweifel mehr als jemand, dem eine Firma im Milliardenwert in den Scho\u00df f\u00e4llt. Bei Erbschaften von 100.000 bis 200.000 Euro werden im Schnitt 13 Prozent Steuern gezahlt, \u00fcber 20 Millionen nur acht Prozent. Das ist doch v\u00f6llig ungerecht\u201c, so Truger. Die Regierung m\u00fcsse daher handeln.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ratsmitglied Veronika Grimm widersprach in einem Minderheitsvotum: In der aktuellen Lage schwacher privater Investitionsneigung sei die Diskussion einer h\u00f6heren Besteuerung von Betriebsverm\u00f6gen \u201efahrl\u00e4ssig\u201c \u2013 <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutschland-bleibt-zentrum-fuer-familienunternehmen-mit-575-000-mitarbeitern-wir-glauben-fest-an-den-standort-93805137.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;sie sagt dies in Hinblick auf Familienunternehmen in Deutschland&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutschland-bleibt-zentrum-fuer-familienunternehmen-mit-575-000-mitarbeitern-wir-glauben-fest-an-den-standort-93805137.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:25,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sie sagt dies in Hinblick auf Familienunternehmen in Deutschland<\/a>. Sie kritisiert in einem erg\u00e4nzenden Abschnitt des Gutachtens die Bundesregierung unter <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/friedrich-merz-per33648\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Friedrich Merz\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Friedrich Merz&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/friedrich-merz-per33648\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:25,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> und warnt davor, dass die derzeitige Politik von \u201eWahlgeschenken\u201c und mangelndem Reformwillen gepr\u00e4gt sei. In der Bild kritisiert sie die Politik scharf: \u201eAb 2029 geben wir die gesamten Einnahmen des Staates f\u00fcr Soziales, Verteidigung und Zinszahlungen aus. F\u00fcr mehr ist laut Finanzplanung kein Geld da. Diese Finanzplanung ist ein Offenbarungseid\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wirtschaft Stand: 15.11.2025, 04:51 Uhr Von: Theresa Breitsching DruckenTeilen Wirtschaftsweise dr\u00e4ngen auf Erbschaftssteuer-Reform: \u201eDeutschland ist zu einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":576550,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,30,13,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-576549","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nachrichten-aus-deutschland","18":"tag-news","19":"tag-news-aus-deutschland","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115551744398957976","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/576549","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=576549"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/576549\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/576550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=576549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=576549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=576549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}