{"id":577261,"date":"2025-11-15T10:49:14","date_gmt":"2025-11-15T10:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577261\/"},"modified":"2025-11-15T10:49:14","modified_gmt":"2025-11-15T10:49:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1103-nach-drei-tagen-rettet-drohne-verletzten-kameraden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577261\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:03 Nach drei Tagen rettet Drohne verletzten Kameraden +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:03 Nach drei Tagen rettet Drohne verletzten Kameraden +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ohne unbemannte Fahrzeuge geht nichts mehr: Drei Tage lang lag ein ukrainischer Soldat mit Kopfverletzung auf dem Schlachtfeld. St\u00e4ndige Attacken der russischen Truppen machten es unm\u00f6glich, den Kameraden zu evakuieren, Rettungstrupps h\u00e4tten die Aktion nicht \u00fcberlebt. Am dritten Tag konnte laut Bericht der Ukrainska Pravda eine fahrende Drohne losgeschickt werden, die Soldat Oleh bis zu einem relativ sicheren Ort transportierte. Von dort aus brachten Kameraden ihn per Pickup in ein Feldlazarett. Im von kleinen Aufkl\u00e4rungs- und Kamikaze-Drohnen v\u00f6llig beherrschten Frontg\u00fcrtel im Donbass sind die unbemannten Fahrzeuge zunehmend die einzige Chance, Verletzte in Sicherheit zu bringen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml meldet die Einnahme eines weiteren ukrainischen Dorfes. In der Region Saporischschja habe man die Ortschaft Jablukowe eingenommen, berichten russische Nachrichtenagenturen. Der ukrainische Generalstab bilanziert an der Donbassfront 265 Gefechte seit gestern. 107 russische Attacken habe man stoppen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:58 Europa will mehr Geld f\u00fcr Verteidigung ausgeben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU will im kommenden Jahr mehr Geld f\u00fcr Verteidigung und Grenzsicherheit ausgeben \u2013 obwohl der Gesamthaushalt mit 190 Milliarden Euro etwas kleiner wird. Die geplanten Ausgaben f\u00fcr den Bereich Sicherheit und Verteidigung steigen nach Angaben aus Mitgliedsstaaten um knapp 200 Millionen Euro auf gut 2,8 Milliarden. Genutzt werden soll das Geld nach Willen Br\u00fcssels auch f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine und eine bessere Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:16 Ukraine: 1000 russische Verluste seit gestern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der vergangenen 24 Stunden hat die russische Armee 1000 Verluste erlitten, das meldet der ukrainische Generalstab. Damit steigt die Zahl verwundeter oder get\u00f6teter russischer Soldaten seit Beginn der Vollinvasion auf 1.157.400, nach ukrainischer Bilanz. Weder die russische noch die ukrainische Armee ver\u00f6ffentlichen Zahlen zu eigenen Verlusten. Zu den 1000 Personalverlusten kommen laut Generalstab noch sechs zerst\u00f6rte russische Panzer, 14 Marschflugk\u00f6rper, 20 Artilleriesysteme, zwei Luftverteidigungssysteme und ein Mehrfachraketenwerfer. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:55 Russische Spionage an Deutschlands K\u00fcsten nimmt zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der nieders\u00e4chsische Verfassungsschutz beobachtet eine deutliche Zunahme russischer Spionage. &#8222;Den Kalten Krieg hatten wir hinter uns, aber Spionage und Sabotage erleben derzeit eine bedrohliche Renaissance&#8220;, sagte Beh\u00f6rdenchef Dirk Pejril. Der russische Angriff auf die Ukraine habe diese Entwicklung massiv verst\u00e4rkt. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin f\u00fchre in Deutschland einen hybriden Krieg, der akut Deutschlands innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit bedrohe, so der Verfassungsschutzchef. &#8222;Russland beobachtet sehr genau, was an unseren K\u00fcsten passiert &#8211; etwa an milit\u00e4rischen Liegenschaften, bei Ausbildungsaktivit\u00e4ten der Bundeswehr oder im Zusammenhang mit Waffenlieferungen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:19 Schwere Luftattacken auf Dnipro &#8211; ein Toter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei schweren russischen Drohnenangriffen auf das ostukrainische Gebiet Dnipro ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Ein weiterer sei verletzt worden, teilt der dortige Gouverneur mit. In der Gebietshauptstadt Dnipro seien mehrere Br\u00e4nde ausgebrochen, Sch\u00e4den gebe es aber auch in den kleineren St\u00e4dten. Getroffen wurden demnach vor allem private Wohnh\u00e4user und Autos.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:25 Ukraine: Nordkorea liefert Kreml veraltete Granaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Kenntnissen des ukrainischen Geheimdienstes hat Nordkorea seine Lieferungen von Granaten an Russland in diesem Jahr in der Menge halbiert. Zudem liefere es veraltete Granaten, da Pj\u00f6ngjang seine Vorr\u00e4te aufgebraucht habe, so der Vizechef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes (SBU), Vadym Skibitskyj. Demnach hat der SBU im September diesen Jahres keinerlei Granaten-Lieferungen Pj\u00f6ngjangs an den Kreml festgestellt. Im Oktober waren es wenige und diese zum Teil so veraltet, dass sie in russischen Betrieben zun\u00e4chst \u00fcberholt werden mussten. Millionen von Artilleriegeschossen aus Nordkorea halfen dem Kreml seit Beginn seiner Vollinvasion, trotz des immensen Materialverbrauchs den Druck auf die Ukraine aufrechtzuerhalten. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Russia-Ukraine-Military-Operation-Artillery-Unit-9041837-06-11-2025-A-Russian-serviceman-of-the-Zapad-West-Group-of-Forces-fires-a-2S7-Pion-self-propelled-howitzer-towards-Ukrainian-positions-in-the-Kharkov-sector-of-the-frontline-amid-Russia-s-military-operation-in-Ukraine\"\/>Ein russischer Soldat feuert mit Artillerie gegen ukrainische Stellungen. (Foto: IMAGO\/SNA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:08 Russlands Angriff verteuert auch Weihnachtsb\u00e4ume +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch den russischen Vollangriff auf die Ukraine, der im Winter seit vier Jahren andauert, steigen weiterhin die Preise f\u00fcr Rohstoffe und Energie. Die Verteuerung der Lieferketten &#8211; vor allem bei D\u00fcnger und Diesel &#8211; schl\u00e4gt sich in diesem Jahr auch in Preisen f\u00fcr Weihnachtsb\u00e4ume nieder. D\u00fcnger, den die Anbaubetriebe an den Tannen anbringen, war teilweise dreimal so teuer wie vor dem Ukrainekrieg. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 06:39 Selenskyj besucht n\u00e4chste Woche Spanien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird n\u00e4chste Woche Spanien besuchen, wo er sich mit den Vorsitzenden des Repr\u00e4sentantenhauses und des Senats sowie mit Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez treffen wird. Dies berichten spanische Medien. Regierungsquellen zufolge wird Sanchez bei diesem Treffen seine volle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zum Ausdruck bringen und \u00fcber die Notwendigkeit sprechen, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten. Mit bisherigen Hilfsleistungen im Wert von 100 Millionen Euro liegt Spanien im Ranking der Ukraineunterst\u00fctzer auf einem mittleren Platz. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"November-13-2025-Stepnohirsk-Zaporizhzhia-Oblast-Ukraine-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelenskyy-left-takes-a-selfie-with-a-soldier-with-the-128th-Zakarpattia-Separate-Mountain-Assault-Brigade-at-their-bunker-on-the-frontlines-November-13-2025-in-Stepnohirsk-Zaporizhzhia-Region-Ukraine\"\/>Pr\u00e4sident Selenskyj beim Frontbesuch am Donnerstag in Saporischschja (Foto: IMAGO\/ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:44 Charkiw: Frau hebt russische Drohne auf und stirbt bei Explosion +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Gemeinde Derhachi in der Region Charkiw hebt eine Frau eine russische Drohne auf, die in ihren H\u00e4nden explodiert &#8211; sie stirbt. Das berichtet Ukrinform unter Bezugnahme auf eine Telegram-Mitteilung des Leiters der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Derhachi, Wjatscheslaw Zadorenko. &#8222;Eine 80-j\u00e4hrige Frau nahm, ohne R\u00fccksicht auf ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit, eine russische Drohne in die Hand, die in ihren H\u00e4nden explodierte. Die Frau erlitt t\u00f6dliche Verletzungen und starb noch am Unfallort&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:57 Trump: USA werden wieder Atomwaffen testen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA werden nach den Worten von Pr\u00e4sident Donald Trump wieder Atomwaffen testen. &#8222;Wir werden Atomtests durchf\u00fchren, so wie es andere L\u00e4nder auch tun&#8220;, sagt Trump. Ob die Pl\u00e4ne auch die Z\u00fcndung eines Atomsprengkopfes beinhalten, l\u00e4sst er abermals offen. Trump hatte im Vormonat nach 33 Jahren eine Wiederaufnahme des Testprozesses angeordnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:49 US-K\u00fcstenwache sichtet russischen Milit\u00e4raufkl\u00e4rer bei Hawaii +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-K\u00fcstenwache hat am 29. Oktober ein russisches Milit\u00e4rschiff in der N\u00e4he der US-Hoheitsgew\u00e4sser nahe den Hawaii-Inseln entdeckt und \u00fcberwacht. Die K\u00fcstenwache erkl\u00e4rt in einer <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.news.uscg.mil\/Press-Releases\/Article\/4330967\/us-coast-guard-responds-to-russian-military-vessel-off-honolulu\/\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a>, sie habe die Kareliya etwa 24 Kilometer s\u00fcdlich von Oahu gesichtet, der drittgr\u00f6\u00dften und bev\u00f6lkerungsreichsten der Hawaii-Inseln und Heimat der Hauptstadt Honolulu. Die K\u00fcstenwache erkl\u00e4rt, sie \u00fcberwache das Schiff in \u00dcbereinstimmung mit internationalem Recht, um die maritime Sicherheit der in dem Gebiet operierenden US-Schiffe zu gew\u00e4hrleisten. Die Kareliya ist eines von sechs aktiven Aufkl\u00e4rungsschiffen der Vishnya-Klasse und dient in der russischen Pazifikflotte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:37 Bulgarien \u00fcbernimmt Kontrolle \u00fcber Lukoil-Raffinerie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der US-Sanktionen setzt Bulgarien einen Sonderverwalter f\u00fcr eine Raffinerie des russischen Lukoil-Konzerns ein. Regierungsvertreter Rumen Spezow werde diese Aufgabe \u00fcbernehmen, teilt Wirtschaftsminister Petar Dilow nach einer Kabinettssitzung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia mit. Spezow werde f\u00fcr die &#8222;Gew\u00e4hrleistung einer effektiven und rechtm\u00e4\u00dfigen Kontrolle \u00fcber die Organisation, die die kritische Infrastruktur betreibt&#8220; sorgen. Die Anlage an der bulgarischen Schwarzmeerk\u00fcste ist die gr\u00f6\u00dfte Raffinerie auf dem gesamten Balkan und zugleich Bulgariens gr\u00f6\u00dftes Unternehmen. Sie machte 2024 einen Umsatz von rund 4,7 Milliarden Euro. Die USA stellten daraufhin eine Lizenz f\u00fcr die bulgarische Lukoil-Tochter bis zum 29. April aus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:55 Washington genehmigt Verkauf milit\u00e4rischer Raketen an Deutschland f\u00fcr 3,5 Milliarden Dollar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung hat einem R\u00fcstungsgesch\u00e4ft mit Deutschland im Wert von sch\u00e4tzungsweise 3,5 Milliarden Dollar zugestimmt. Dies teilte das US-Kriegsministerium mit. Bei dem Gesch\u00e4ft gehe es um Raketen vom Typ Standard Missile 6 Block I und Standard Missile 2 Block IIIC sowie zugeh\u00f6rige Ausr\u00fcstung. Hauptauftragnehmer sei der R\u00fcstungskonzern RTX Corp.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:49 USA erlauben Verkauf der Lukoil-Auslandst\u00f6chter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung macht den Weg f\u00fcr einen m\u00f6glichen Verkauf der ausl\u00e4ndischen Betriebe des russischen \u00d6lkonzerns Lukoil frei. Das US-Finanzministerium erteilt eine Lizenz, die es potenziellen K\u00e4ufern erlaubt, bis zum 13. Dezember mit Lukoil \u00fcber den Erwerb seiner ausl\u00e4ndischen Verm\u00f6genswerte zu verhandeln. Zudem werden Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit der Lukoil-Raffinerie in Bulgarien genehmigt, nachdem die Regierung in Sofia Schritte zur \u00dcbernahme der Anlage in Burgas eingeleitet hat . Die USA hatten im vergangenen Monat Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne, Lukoil und Rosneft, wegen ihrer Rolle bei der Finanzierung des fast vierj\u00e4hrigen russischen Krieges in der Ukraine verh\u00e4ngt. Von den Sanktionen w\u00e4ren auch westliche Gesch\u00e4ftspartner betroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:27 Korruptionsaff\u00e4re in Ukraine: Ermittler wollen Ex-Vize-Ministerpr\u00e4sident festnehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro der Ukraine stellt offenbar einen Antrag auf Verhaftung des ehemaligen stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidenten Oleksiy Chernyshov, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/investigators-seek-to-arrest-ex-deputy-prime-minister-in-mindich-corruption-case\/\" target=\"_blank\">berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Demnach sei er mutma\u00dflich in die <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Justizminister-Haluschtschenko-suspendiert-id30010646.html\" target=\"_blank\">Korruptionsaff\u00e4re im ukrainischen Energiesektor<\/a> verwickelt. Bereits im Juni sei Chernyshov in einem separaten Fall wegen mutma\u00dflicher Bestechung und Amtsmissbrauchs angeklagt gewesen. Gegen eine Kaution soll er damals vorerst freigelassen worden sein, schreibt die ukrainische Zeitung. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro nennt zur geplanten Festnahme bisher keine Details. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"From-left-Ukraine-s-President-Volodymyr-Zelenskyy-Deputy-Prime-Minister-Oleksiy-Chernyshov-Germany-s-Head-of-the-Chancellery-Wolfgang-Schmidt-and-Germany-s-Chancellor-Olaf-Scholz-stand-together-at-the-Munich-Security-Conference-after-signing-the-Memorandum-of-Understanding-on-Ukrainian-Unity-Hubs-in-Munich-Germany-Saturday-Feb-15-2025\"\/>Oleksij Tschernyschow bei einem fr\u00fcheren Treffen bei der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz &#8211; links daneben Wolodymyr Selenskyj &#8211; rechts daneben steht der fr\u00fchere Bundeskanzleramtschef Wolfgang Schmidt sowie der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz. (Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:42 Aserbaidschan beschwert sich in Moskau nach Sch\u00e4den an Botschafter-Geb\u00e4ude in Kiew +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat in den vergangenen Monaten die Luftangriffe in der Ukraine verst\u00e4rkt, was auch ausl\u00e4ndische Botschaften zu sp\u00fcren bekommen. Wegen Sch\u00e4den am aserbaidschanischen Botschafter-Geb\u00e4ude in Kiew hat Baku den russischen Botschafter einbestellt. Demnach sei eine Iskander-Rakete auf das Gel\u00e4nde der Botschaft von Aserbaidschan gest\u00fcrzt. Bei der anschlie\u00dfenden Explosion seien Sch\u00e4den an mehreren Geb\u00e4uden, Autos und dem umliegenden Gel\u00e4nde entstanden. Das Au\u00dfenministerium in Baku teilt mit, dass dem russischen Botschafter &#8222;ein entschiedener Protest&#8220; \u00fcbermittelt worden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-42-Aserbaidschan-beschwert-sich-in-Moskau-nach-Schaeden-an-Botschafter-Gebaeude-in-Kiew-id30025373.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:03 Nach drei Tagen rettet Drohne verletzten Kameraden +++TeilenFolgen auf: Ohne unbemannte Fahrzeuge geht nichts&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-577261","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115553329660032756","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577261","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=577261"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577261\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=577261"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=577261"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=577261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}