{"id":577361,"date":"2025-11-15T11:50:32","date_gmt":"2025-11-15T11:50:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577361\/"},"modified":"2025-11-15T11:50:32","modified_gmt":"2025-11-15T11:50:32","slug":"us-praesident-droht-voelkermord-an-christen-in-nigeria-eine-zahl-spricht-fuer-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577361\/","title":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident droht: V\u00f6lkermord an Christen in Nigeria? Eine Zahl spricht f\u00fcr Trump"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident drohtV\u00f6lkermord an Christen in Nigeria? Eine Zahl spricht f\u00fcr Trump15.11.2025, 11:18 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Kevin Schulte<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Nigerianische-Christen-stellen-am-Karfreitag-in-der-Hauptstadt-im-Rahmen-eines-Theaterstuecks-die-Kr.webp\" alt=\"Nigerianische-Christen-stellen-am-Karfreitag-in-der-Hauptstadt-im-Rahmen-eines-Theaterstuecks-die-Kreuzigung-von-Jesus-nach\"\/>Nigerianische Christen stellen am Karfreitag in der Hauptstadt im Rahmen eines Theaterst\u00fccks die Kreuzigung von Jesus nach. (Foto: IMAGO\/Anadolu Agency)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Donald Trump ist \u00fcberzeugt: In Nigeria begehen Islamisten einen V\u00f6lkermord an Christen. Der US-Pr\u00e4sident droht mit einer Intervention. Die Statistiken sind gespalten wie das Land. Nigeria wirkt \u00fcberfordert, denn es mag Trump so sehr wie kein anderes Land auf der Welt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ende Oktober schaut Donald Trump mal wieder Fox News. Dort l\u00e4uft ein Beitrag \u00fcber verfolgte Christen in Nigeria. Und dann ist es auch schon passiert: Der US-Pr\u00e4sident nimmt Nigeria ins Visier. Er bittet seine Mitarbeiter um weitere Informationen zur Lage vor Ort und schreibt in seinem Online-Netzwerk Truth Social, dass er Nigeria zu einem &#8222;Land von besonderer Besorgnis&#8220; erkl\u00e4ren wird. So beschreiben US-Regierungsbeamte den Ablauf in amerikanischen US-Medien. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenig sp\u00e4ter konkretisiert der US-Pr\u00e4sident seine Sorgen: Im bev\u00f6lkerungsreichsten Land Afrikas w\u00fcrden Christen systematisch von Islamisten verfolgt und die Regierung in Abuja unternehme nichts dagegen, wirft Trump Nigeria vor. Der 79-J\u00e4hrige spricht von einem &#8222;Massenmord&#8220;, der das Christentum in Nigeria &#8222;existenziell bedroht&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bedrohlich klingt auch, was Trump als Reaktion darauf verk\u00fcndet: Der US-Pr\u00e4sident droht mit einer Intervention der Amerikaner, sollte die nigerianische Regierung nichts gegen die Taten der Islamisten unternehmen. &#8222;Wir werden Nigeria Dinge antun, \u00fcber die Nigeria nicht gl\u00fccklich sein wird&#8220;, warnt der US-Pr\u00e4sident in seiner Ansprache. &#8222;Wir werden ins Land gehen, mit Waffengewalt, um die islamistischen Terroristen vollst\u00e4ndig auszul\u00f6schen \u2026 Wenn wir angreifen, wird es schnell, brutal und s\u00fc\u00df sein.&#8220;<\/p>\n<p>Muslime im Norden, Christen im S\u00fcden<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nigeria ist ein tief gespaltenes Land. Das bev\u00f6lkerungsreichste Land Afrika hat 36 Bundesstaaten. Im Norden leben mehrheitlich Muslime, hier gilt die Scharia. Im S\u00fcden leben \u00fcberwiegend Christen. Mehrere Millionen Menschen sind in den vergangenen Jahren aus dem muslimisch gepr\u00e4gten Norden in den christlich gepr\u00e4gten S\u00fcden geflohen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sicherheitslage in Nigeria ist prek\u00e4r. Das Land werde von &#8222;drei gro\u00dfen Sicherheitskrisen&#8220; regelrecht \u00fcberfordert, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.economist.com\/middle-east-and-africa\/2025\/11\/06\/donald-trump-says-he-may-strike-nigeria-to-save-christians-really?giftId=ZmFkYzdiNTMtMDNmMi00MDlkLWJmZDAtYjlhOTQ0ZWFlOGI2&amp;utm_campaign=gifted_article\" target=\"_blank\">analysiert<\/a> der &#8222;Economist&#8220;. In Nigeria gibt es mehrere Sicherheitskrisen gleichzeitig, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BDlQay0u6ys&amp;t=317s\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt<\/a> Sicherheitsexperte Jamil Jaffer bei CNN. &#8222;Im Norden dominieren die Terroristen von Boko Haram, im Nordwesten sind vor allem Banditengruppen aktiv. Und dann gibt es noch den Konflikt zwischen Bauern und Hirten, nomadischen Stammesangeh\u00f6rigen, die seit langem miteinander im Konflikt stehen&#8220;, sagt der Leiter des National Security Institute an der George-Mason-Universit\u00e4t in Virginia. Einen gezielten V\u00f6lkermord an Christen erkennt Jaffer jedoch nicht. Es gebe zwar &#8222;religi\u00f6se Dynamiken&#8220; in Nigeria, aber in den meisten Konflikten gehe es &#8222;um Wirtschaft und Ressourcen&#8220;.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der \u00d6ffentlichkeit ist die Dschihadistengruppe Boko Haram wahrscheinlich die bekannteste Bedrohung: Die Islamisten ver\u00fcben reihenweise Terrorangriffe im Land. Auch Entf\u00fchrungen sind an der Tagesordnung. Wer sich in Nigeria fortbewegt, riskiert, von Fake-Polizisten oder Fake-Soldaten angehalten und beraubt zu werden. Das Ausw\u00e4rtige Amt in Berlin <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/reiseundsicherheit\/nigeriasicherheit-205788#:~:text=Die%20Kriminalit%C3%A4tsrate%20in%20Nigeria%20ist,%2C%20Raub%2C%20Entf%C3%BChrung%20und%20Mord.\" target=\"_blank\">warnt<\/a> in den Reise- und Sicherheitshinweisen vor &#8222;unkalkulierbaren Risiken f\u00fcr Leib und Leben durch Bedrohung, Erpressung, Raub, Entf\u00fchrung und Mord&#8220;. \u00dcberall in Nigeria bestehe ein &#8222;hohes Entf\u00fchrungsrisiko&#8220;, im Norden des Landes sogar ein &#8222;sehr hohes Entf\u00fchrungsrisiko&#8220;.<\/p>\n<p>V\u00f6lkermord? &#8222;Ma\u00dflos \u00fcbertrieben&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sicherheitskrise ist im Norden Nigerias besonders ausgepr\u00e4gt. &#8222;Hier kommt es tats\u00e4chlich vor, dass Muslime Christen ermorden&#8220;, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.economist.com\/middle-east-and-africa\/2025\/11\/06\/donald-trump-says-he-may-strike-nigeria-to-save-christians-really?giftId=ZmFkYzdiNTMtMDNmMi00MDlkLWJmZDAtYjlhOTQ0ZWFlOGI2&amp;utm_campaign=gifted_article\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> der &#8222;Economist&#8220;. Aber es w\u00fcrden auch Muslime Muslime t\u00f6ten, hei\u00dft es weiter. Die Gewalt habe oft andere Ursachen als Religion. Die Aussage, dass es in Nigeria einen &#8222;V\u00f6lkermord an Christen&#8220; gebe, ist laut dem britischen Wirtschaftsmagazin &#8222;ma\u00dflos \u00fcbertrieben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bemerkenswert ist, dass auch Trumps Afrika-Berater Massad Boulous, Schwiegervater von Trumps Tochter Tiffany, die Lage differenzierter sieht als sein Chef. &#8222;Terrorismus hat keine Hautfarbe, keine Religion, keinen Stamm. Menschen aller Religionen und St\u00e4mme sterben infolge terroristischer Handlungen. Wir wissen sogar, dass Boko Haram und Isis mehr Muslime als Christen t\u00f6ten&#8220;, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=poYJ75sRp60\" target=\"_blank\">sagt<\/a> Boulous dem nigerianischen Fernsehsender TVC News bei seinem Besuch vor Ort. &#8222;Wir k\u00f6nnen definitiv nicht sagen, dass die Attacken gezielt gegen eine bestimmte Gruppe gerichtet sind. Wir m\u00fcssen zusammenarbeiten, um dem ein Ende zu setzen.&#8220;<\/p>\n<p>Unterschiedliche Zahlen zur Christenverfolgung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die bekannten Zahlen zeichnen ein gemischtes Bild: Laut der amerikanischen Beobachtungsstelle f\u00fcr bewaffnete Konflikte (ACLED) gab es in Nigeria seit 2020 rund 12.000 Angriffe auf Zivilisten. Bei diesen Attacken starben demzufolge fast 21.000 Menschen. Unter den gemeldeten Todesopfern befanden sich demnach weniger als 500 Christen, die wegen ihres Glaubens get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das christliche Hilfswerk Open Doors aus Deutschland sch\u00e4tzt die Lage dramatischer ein. Im aktuellen <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.opendoors.de\/christenverfolgung\/weltverfolgungsindex\" target=\"_blank\">Christenverfolgungsbericht <\/a>von Open Doors landet Nigeria auf dem siebten Platz &#8211; demzufolge ist das Land eines der gef\u00e4hrlichsten f\u00fcr Christen. Allein voriges Jahr seien 3100 Christen in Nigeria get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Leiter Markus Rode begr\u00fc\u00dft deshalb, dass sich Trump so deutlich zur Situation der Christen in Nigeria ge\u00e4u\u00dfert hat. Im Interview mit dem christlichen Medienmagazin &#8222;Pro&#8220; <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.pro-medienmagazin.de\/nigeria-sie-toeten-christen-mit-macheten-und-sparen-sich-die-kugeln-fuer-die-die-fliehen\/\" target=\"_blank\">beklagt<\/a> er, dass Christen in Nigeria nicht ausreichend gesch\u00fctzt werden. &#8222;Manchmal werden Pastoren in christlichen D\u00f6rfern gewarnt, jegliche Gottesdienste sofort einzustellen, zum Islam \u00fcberzutreten und die Kirche in eine Moschee umzuwidmen, andernfalls drohe ihnen der Tod&#8220;, berichtet Rode. &#8222;Sie t\u00f6ten Christen mit Macheten und sparen sich die Kugeln f\u00fcr die, die fliehen.&#8220;<\/p>\n<p>Nigerianer sind &#8222;Trump-freundlichste Menschen der Welt&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nigerias Pr\u00e4sident Bola Tinubu weist Vorw\u00fcrfe dieser Art zur\u00fcck. Sein Land bem\u00fche sich, die Religions- und Glaubensfreiheit aller Menschen in Nigeria zu sch\u00fctzen. &#8222;Nigeria lehnt religi\u00f6se Verfolgung ab und f\u00f6rdert sie nicht&#8220;, schreibt Tinubu auf X. Der Pr\u00e4sident zeigte sich offen daf\u00fcr, mit der amerikanischen Regierung und der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um die Sicherheitslage in Nigeria zu verbessern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Grunds\u00e4tzlich stehen die Nigerianer der aktuellen US-Regierung ohnehin aufgeschlossen gegen\u00fcber. Die B\u00fcrger des westafrikanischen Landes &#8222;geh\u00f6ren zu den Trump-freundlichsten Menschen der Welt&#8220;, schreibt der &#8222;Economist&#8220;. Fast 80 Prozent der Nigerianer haben gro\u00dfes Vertrauen in den amtierenden US-Pr\u00e4sidenten, hat Anfang des Jahres eine <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.pewresearch.org\/global\/2025\/06\/11\/us-image-declines-in-many-nations-amid-low-confidence-in-trump\/\" target=\"_blank\">Umfrage des Pew Research Centers<\/a> ergeben. Das Meinungsforschungsinstitut hat Menschen in 24 L\u00e4ndern befragt &#8211; nirgendwo war das Vertrauen in Trump gr\u00f6\u00dfer als in Nigeria. Zum Vergleich: Insgesamt vertrauen Trump laut der Umfrage nur 34 Prozent der Befragten in den 24 L\u00e4ndern, in Deutschland sogar nur 18 Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ob Trump die Umfrage kennt? Fraglich. Ob der US-Pr\u00e4sident Nigeria dann auch als &#8222;Land von besonderer Besorgnis&#8220; eingestuft h\u00e4tte? Das ist eine offizielle Klassifikation f\u00fcr L\u00e4nder, um den Weg f\u00fcr amerikanische Sanktionen zu ebnen. Senator Ted Cruz aus Texas hat vorige Woche im Wei\u00dfen Haus Trump einen Gesetzentwurf pr\u00e4sentiert. Dieser sieht Sanktionen gegen nigerianische Politiker vor, die angeblich Massaker an Christen beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>&#8222;Nigeria braucht Hilfe, keine Besatzungsmacht&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Milit\u00e4rexperte Cedric Leighton <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BDlQay0u6ys&amp;t=317s\" target=\"_blank\">sagt<\/a> bei CNN, die nigerianische Regierung versuche bereits, die Lage im Land zu stabilisieren, aber sie habe nicht die n\u00f6tigen Ressourcen. &#8222;Nigeria arbeitet unter den gegebenen Umst\u00e4nden sehr hart daran, Boko Haram zu bek\u00e4mpfen. Sie sind noch nicht am Ziel, es gibt definitiv einige Probleme.&#8220; Nigeria sei auf Hilfe fremder Staaten angewiesen, aber eine &#8222;Besatzungsmacht, die einmarschiert&#8220;, k\u00f6nne Nigeria nicht gebrauchen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sieht derzeit so aus, als w\u00fcrde Trump mit seinen Drohungen versuchen, die nigerianische Regierung aufzur\u00fctteln. Pr\u00e4sident Tinubu werde damit enorm unter Druck gesetzt, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.economist.com\/middle-east-and-africa\/2025\/11\/06\/donald-trump-says-he-may-strike-nigeria-to-save-christians-really?giftId=ZmFkYzdiNTMtMDNmMi00MDlkLWJmZDAtYjlhOTQ0ZWFlOGI2&amp;utm_campaign=gifted_article\" target=\"_blank\">hei\u00dft es<\/a> im &#8222;Economist&#8220;. Nigeria m\u00fcsse Trump nun &#8222;beweisen, wirklich etwas gegen den Terror zu tun&#8220;. Ansonsten k\u00f6nnte der US-Pr\u00e4sident seine Drohungen realisieren &#8211; und das Milit\u00e4r nach Nigeria schicken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident drohtV\u00f6lkermord an Christen in Nigeria? Eine Zahl spricht f\u00fcr Trump15.11.2025, 11:18 Uhr Von Kevin SchulteNigerianische Christen stellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":577362,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[107171,6476,106,13,14,15,13235,16,12,2544,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-577361","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-boko-haram","9":"tag-christentum","10":"tag-donald-trump","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-nigeria","15":"tag-politik","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-terrorismus","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-welt","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115553573114347110","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=577361"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577361\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/577362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=577361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=577361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=577361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}