{"id":577906,"date":"2025-11-15T17:13:16","date_gmt":"2025-11-15T17:13:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577906\/"},"modified":"2025-11-15T17:13:16","modified_gmt":"2025-11-15T17:13:16","slug":"wie-die-region-stuttgart-unter-der-autokrise-leidet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/577906\/","title":{"rendered":"Wie die Region Stuttgart unter der Autokrise leidet"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eIch sage dazu lieber nichts.\u201c Am Tor 1 des Bosch-Werks in Stuttgart-Feuerbach verd\u00fcstern sich die Mienen, wenn man die Besch\u00e4ftigten zur Lage im Unternehmen befragt. Die meisten dr\u00e4ngen lieber kommentarlos weiter. \u201eHalt die Gosch, i schaff beim Bosch\u201c ist ein Satz, der hier schon seit einem Jahrhundert gilt. Er ist Ausdruck von Stolz. Aber auch einer verschw\u00f6rerischen Verschwiegenheit. Das beherzigen jetzt besonders viele, streicht der Konzern doch bis zum Jahr 2030 mehr als 24.000 Stellen. Denn der stolze Bosch-Satz kennt eine d\u00fcstere Fortsetzung: \u201eH\u00e4ttsch dei Gosch g\u2019halte, h\u00e4tt\u2018 dich dr Bosch b\u2018halte.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    So bekommt man am Tor 1 allenfalls den grummeligen Satz \u201eWie soll die Stimmung schon sein?\u201c zu h\u00f6ren. Allein in Feuerbach sollen 3500 Stellen wegfallen, 1500 in der Produktion. Im benachbarten Waiblingen soll ein Standort mit 1400 Stellen schlie\u00dfen. Zudem stellt der gr\u00f6\u00dfte Autozulieferer der Welt viele Arbeitspl\u00e4tze in Verwaltung und Entwicklung infrage. \u201eBei uns ist die Stimmung auch mies\u201c, h\u00f6rt man aus der Zentrale auf der Gerlinger \u201eSchillerh\u00f6he\u201c vor den Toren der Landeshauptstadt von Baden-W\u00fcrttemberg.\n  <\/p>\n<p>            Noch vor zwei Jahren haben die Besch\u00e4ftigten von Mercedes eine Rekordpr\u00e4mie von 7300 Euro kassiert<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In Feuerbach ist Bosch das mit Abstand pr\u00e4gendste Unternehmen. Seit 1909 steht hier die Stammfabrik des Konzerns, nachdem in der Innenstadt kein Platz mehr f\u00fcr die Expansion war. Drumherum stehen viele moderne Geb\u00e4ude, in denen das Unternehmen unter anderem das Archiv, verschiedene Zentralfunktionen und die Maschinenbau-Tochter Etas angesiedelt hat. Allein in Feuerbach arbeiten mehr als 15.000 Menschen f\u00fcr den Konzern. Insgesamt besch\u00e4ftigt Bosch im Gro\u00dfraum Stuttgart 37.000 Frauen und M\u00e4nner.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u00dcberhaupt schl\u00e4gt in Stuttgart <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/am-verbrenner-aus-im-jahr-2035-darf-nicht-geruettelt-werden-112007899\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">seit jeher das Herz der baden-w\u00fcrttembergischen Autoindustrie<\/a>. Schon 1882 hatte Gottlieb Daimler in seinem Gartenhaus im Stadtteil Cannstatt mit ersten Versuchen begonnen. Dort unten im Neckartal ist heute <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/mercedes-will-sparen-und-mehr-autos-in-ungarn-herstellen-106029233\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">die Heimat von Mercedes-Benz<\/a>, wo ebenfalls Verunsicherung herrscht. Im Sommer hat der Konzern mehr als 40.000 Briefe an seine Mitarbeiter verschickt. Die Zentrale in Untert\u00fcrkheim will abklopfen, wer bereit w\u00e4re, das Unternehmen zu verlassen. Wie viele es sein sollen, verr\u00e4t Vertriebsvorst\u00e4ndin Britta Seeger nicht. Man habe 600 Millionen Euro f\u00fcr Abfindungen bereitgestellt. \u201eDie werden wir bis M\u00e4rz komplett verwenden.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Immer \u00f6fter setzt das Stuttgarter Autoherz aus. Noch vor zwei Jahren haben die Besch\u00e4ftigten von Mercedes eine Rekordpr\u00e4mie von 7300 Euro kassiert. F\u00fcr das n\u00e4chste Jahr droht sogar ein Ausfall der Sonderzahlung. Ebenfalls in Cannstatt ist Mahle angesiedelt. Der viertgr\u00f6\u00dfte Autozulieferer der Welt fertigt vor allem K\u00fchler und Kolben. Der Konzern hat bereits 7600 Stellen abgebaut und richtet die Produkte mehr und mehr auf Elektro- und Wasserstoffantriebe aus. Doch der Markt will nicht anziehen. Entsprechend ist dort die Stimmung angespannt. Jetzt sollen weitere 1000 Besch\u00e4ftigte gehen \u2013 vor allem in Stuttgart.\n  <\/p>\n<p>            \u201eDie eigentlichen Folgen des Stellenabbaus sind noch gar nicht abzusehen\u201c, sagt ein Gesamtbetriebsratschef<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Und es geht noch weiter, im Stadtteil Zuffenhausen etwa. Wer dort bisher bei Porsche gearbeitet hat, geh\u00f6rte selbst unter den gut verdienenden Besch\u00e4ftigten der Stuttgarter Autoindustrie zu den Spitzenverdienern. Hohe vierstellige Pr\u00e4mien waren lange Zeit die Regel. Jetzt drohen sogar rote Zahlen. Der Vorstand vollzieht deshalb eine Vollbremsung. Bis 2029 sollen 1900 Stellen wegfallen. Dabei verl\u00e4ngert Porsche schon seit einem Jahr keine Zeitvertr\u00e4ge mehr. Mehr als 2000 Frauen und M\u00e4nner sind bereits aus dem Unternehmen verschwunden. Selbst die Besch\u00e4ftigungssicherung bis 2030 wackelt. Dann k\u00f6nnte Porsche sogar betriebsbedingt k\u00fcndigen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Schlie\u00dflich: Daimler Truck, der Lkw-Hersteller mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen vor den Toren Stuttgarts. \u201eWir haben Regelungen f\u00fcr mehr Effizienz und Flexibilit\u00e4t mit dem Unternehmen vereinbart. Das Management strebt auch einen Stellenabbau an. Es ist aber noch nicht absehbar, wie viele Arbeitspl\u00e4tze letztlich auf dem Pr\u00fcfstand stehen\u201c, sagt Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht. Doch jetzt m\u00fcsse der Vorstand auch sagen, wie das Unternehmen wieder an die Spitze kommen kann. \u201eDa haben wir in den vergangenen Jahren an Boden verloren.\u201c Mit Kostensenkungen allein werde die Krise nicht gel\u00f6st.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eDie eigentlichen Folgen des Stellenabbaus sind noch gar nicht abzusehen. Das macht den Leuten Sorgen\u201c, beschreibt Brecht die allgemeine Verunsicherung in der Region. Die ist l\u00e4ngst \u00fcber die Werkstore hinaus angekommen. Nicht nur in der Feuerbacher Tankstelle vor Tor 1 gehen die Ums\u00e4tze zur\u00fcck, weil die Leute sparen. Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleister bekommen die Verunsicherung bei Bosch, Porsche oder Mercedes zu sp\u00fcren.\n  <\/p>\n<p>            In der Auto-Region Stuttgart hoffen sie, dass die EU-Kommission noch ihren Kurs \u00e4ndert<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eFr\u00fcher kamen die Kunden alle zwei Wochen. Jetzt sind sie erst nach vier Wochen wieder da\u201c, erz\u00e4hlt Simona Bajoriuniene. Bei der aus Litauen stammenden Friseurangestellten sch\u00fctten viele Kunden, die bei Bosch oder Porsche arbeiten, ihr Herz aus. \u201eDie Stimmung ist nicht gut\u201c, best\u00e4tigt sie. Die meisten w\u00fcrden abwarten. Nur ein Kunde habe bisher die Abfindung von Porsche angenommen. \u201eDer ist jung. Ob das so eine gute Idee war?\u201c, zweifelt die Friseurin, die selbst von den Geh\u00e4ltern ihrer Kunden nur tr\u00e4umen kann.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/bosch.jpg\" alt=\"Die IG\u00a0Metall und Mitarbeiter protestieren gegen die geplanten Stellenstreichungen beim Zulieferer Bosch.\" title=\"Die IG\u00a0Metall und Mitarbeiter protestieren gegen die geplanten Stellenstreichungen beim Zulieferer Bosch.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Die IG\u00a0Metall und Mitarbeiter protestieren gegen die geplanten Stellenstreichungen beim Zulieferer Bosch.<br \/>\n    Foto: Jason Tschepljakow, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Die IG\u00a0Metall und Mitarbeiter protestieren gegen die geplanten Stellenstreichungen beim Zulieferer Bosch.<br \/>\n    Foto: Jason Tschepljakow, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eIch bin seit 33 Jahren dabei und habe schon viele Krisen erlebt. Mal sehen, was wirklich kommt\u201c, sagt Damir, der zusammen mit seinem Kollegen Zlatko dann doch vor Tor 1 stehen bleibt. Die beiden Bosch-Mitarbeiter wollen ihre Nachnamen lieber nicht in der Zeitung lesen. Sie repr\u00e4sentieren jedoch die unterschiedlichen Gem\u00fctslagen vieler Besch\u00e4ftigten in der Stuttgarter Autowelt.\u00a0\u201eIch habe einen Antrag gestellt\u201c, sagt Zlatko. Der 57-J\u00e4hrige meint damit den Einstieg in Altersteilzeit mit Abfindung. Wenn die Konditionen passen, sei er weg. Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit in Stuttgart rechnet damit, dass viele \u00c4ltere die Option w\u00e4hlen. Einen \u00dcberblick habe man aber nicht.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eF\u00fcr mich kommt das nicht infrage\u201c, sagt dagegen Damir. \u201eWer nimmt mich denn noch mit 50? Und auch noch zu den gleichen Konditionen wie beim Bosch?\u201c Er habe mit seiner Frau schon mal ausgerechnet, was an Abfindung zusammenkommen m\u00fcsste, um sich ein Leben in der bosnischen Heimat leisten zu k\u00f6nnen. \u201eDa komme ich derzeit noch nicht hin.\u201c Doch der 50-J\u00e4hrige gibt sich gelassen. \u201eVielleicht \u00e4ndern sich die EU-Vorgaben doch noch. Dann geht es ja auch mit dem Diesel weiter.\u201c Die Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder haben k\u00fcrzlich in Br\u00fcssel mehr Flexibilit\u00e4t beim Wechsel zum E-Antrieb gefordert. Es seien \u201eerg\u00e4nzende L\u00f6sungen wie hocheffiziente Verbrenner, Plug-in-Hybride und Elektrofahrzeuge mit Range Extender\u201c erforderlich. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/vda-praesidentin-mueller-und-die-ig-metall-vorsitzende-benner-weisen-auf-dramatische-lage-der-autoindustrie-hin-110448440\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Die EU-Kommission hat zumindest eine \u00dcberpr\u00fcfung ihres Kurses in Aussicht gestellt<\/a>.\n  <\/p>\n<p>            In Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg sind zusammen fast 600.000 Menschen in der Automobilbranche besch\u00e4ftigt<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Neben Stuttgart trifft die Autokrise viele Regionen, gerade in Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg. Neben den gro\u00dfen Adressen wie Mercedes, Porsche, Audi, Bosch oder Mahle h\u00e4ngt eine Vielzahl von Mittelst\u00e4ndlern am Auto. Insgesamt arbeiten in Baden-W\u00fcrttemberg 240.000 Frauen und M\u00e4nner in der Branche, in Bayern sind es nach Angaben der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft sogar mehr als 350.000. Das Auto hat beispielsweise die Region Stuttgart zu einer der reichsten Europas gemacht.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u00dcber Generationen galt: Ein Arbeitsplatz in der Branche ist eine Lebensstellung. Jetzt bekommt diese Gewissheit Risse. Dies gilt etwa bei Bosch gerade f\u00fcr das enge Band zwischen Firma und Besch\u00e4ftigten. Bei Krisen hielt man zusammen. \u201eDas ist ein Kulturbruch\u201c, urteilt Helmut Meyer, der stellvertretende Gesamtbetriebsratschef. Das Management k\u00f6nne vor allem nicht sagen, was nach dem Stellenabbau nachhaltig besser werden soll. \u201eMit welchen Produkten soll es denn k\u00fcnftig weitergehen?\u201c, will Meyer wissen. Eine Antwort bleibt die \u201eSchillerh\u00f6he\u201c bisher schuldig.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Heftige Krisen gab es in der Stuttgarter Autoindustrie schon fr\u00fcher. In den 1990er-Jahren hing Mercedes tief in den Seilen und Porsche drohte sogar das Aus. Auch bei den Zulieferern herrschte Alarmstimmung. Gleichwohl sp\u00fcrt man in der Region, dass es diesmal um grunds\u00e4tzliche Zukunftsfragen geht. Welche Technologie ist die richtige? Und welche Qualifikation muss man mitbringen, um in der Autoindustrie oder im ebenfalls von der Krise betroffenen Maschinenbau arbeiten zu k\u00f6nnen?\n  <\/p>\n<p>            Daimler-Betriebsrat Brecht bleibt trotzdem zuversichtlich<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Diese Ungewissheit treibt viele Menschen derzeit um. Die Leute sparen, obwohl sie eigentlich keine Entlassung bef\u00fcrchten m\u00fcssen. Die Stellen sind durch Betriebsvereinbarungen gesichert \u2013 noch. Und f\u00fcrs kommende Jahr erwartet die Bundesagentur sogar eine leichte Zunahme der Besch\u00e4ftigung von 0,1 Prozent. Allerdings warnt eine Studie, die von der Landesregierung in Auftrag gegeben wurde, dass bis 2030 allein in Baden-W\u00fcrttemberg 66.000 Stellen rund ums Auto wegfallen k\u00f6nnten.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Susanne Herre, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der IHK Region Stuttgart, sieht im Fachkr\u00e4ftemangel dagegen die gr\u00f6\u00dfere Herausforderung: \u201eBis 2035 k\u00f6nnten \u00fcber 100.000 Stellen unbesetzt bleiben.\u201c Daimler-Betriebsrat Brecht bleibt deshalb zuversichtlich: \u201eWir sollten nicht alles schlechtreden, sondern uns erinnern, wie wir Erfolge erreicht haben. So schlecht waren wir in den letzten 130 Jahren der Unternehmensgeschichte n\u00e4mlich nicht.\u201c\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Stuttgart<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Robert Bosch<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Auto<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eIch sage dazu lieber nichts.\u201c Am Tor 1 des Bosch-Werks in Stuttgart-Feuerbach verd\u00fcstern sich die Mienen, wenn man&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":577907,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[513,1634,3364,29,28095,30,669,946,377,138900,14056,9563,1441],"class_list":{"0":"post-577906","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-auto","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-feuerbach","13":"tag-germany","14":"tag-krise","15":"tag-maschinenbau","16":"tag-mercedes-benz","17":"tag-michael-brecht","18":"tag-porsche","19":"tag-robert-bosch","20":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115554839764594915","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577906","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=577906"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577906\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/577907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=577906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=577906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=577906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}