{"id":579131,"date":"2025-11-16T06:12:14","date_gmt":"2025-11-16T06:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579131\/"},"modified":"2025-11-16T06:12:14","modified_gmt":"2025-11-16T06:12:14","slug":"usa-news-razzien-gegen-einwanderer-in-north-carolina-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579131\/","title":{"rendered":"USA News: Razzien gegen Einwanderer in North Carolina &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p>BBC entschuldigt sich bei US-Pr\u00e4sident Trump, h\u00e4lt Verleumdungsklage aber f\u00fcr &#8222;unbegr\u00fcndet&#8220;Der britische Rundfunksender BBC hat sich bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr den irref\u00fchrenden Schnitt einer seiner Reden entschuldigt. Gleichzeitig teilte der Sender am Abend in London mit, eine Verleumdungsklage des Pr\u00e4sidenten sei &#8222;unbegr\u00fcndet&#8220;. Freitagnacht w\u00e4re die Frist f\u00fcr eine Klageandrohung abgelaufen. &#8222;Die BBC bedauert die Art und Weise, wie der Videoclip bearbeitet wurde, aufrichtig, aber wir sind entschieden anderer Meinung, dass dies eine Grundlage f\u00fcr eine Verleumdungsklage darstellt&#8220;, erkl\u00e4rte der Sender in einer Stellungnahme. Der britische Sender machte auf seiner Webseite au\u00dferdem bekannt, die Sendung nicht erneut auszustrahlen. Man beabsichtige jedoch nicht, eine Entsch\u00e4digung zu zahlen.\u00a0<\/p>\n<p>Hintergrund ist unter anderem die Bearbeitung einer Rede von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Sendung &#8222;Panorama&#8220;. Konkret geht es bei der Trump-Rede vom 6. Januar 2021 darum, dass es durch den Zusammenschnitt so wirkt, als h\u00e4tte der US-Pr\u00e4sident gesagt, er werde gemeinsam mit seinen Anh\u00e4ngern zum Kapitol gehen und bis zum \u00c4u\u00dfersten k\u00e4mpfen. Am Tag dieser Rede hatten Anh\u00e4nger von Trump den Parlamentssitz in Washington gewaltsam gest\u00fcrmt. Ausgestrahlt worden war die BBC-Doku (&#8222;Trump: A Second Chance?&#8220;) im November 2024 vor der US-Wahl, die Trump gewann.<\/p>\n<p>Unter anderem vor dem Hintergrund der Bearbeitung dieser Rede gab BBC-Senderchef Tim Davie am Sonntag seinen R\u00fccktritt bekannt. Auch die f\u00fcr die BBC-Nachrichten verantwortliche Deborah Turness gibt ihren Posten ab. Bereits am Montag entschuldigte sich zudem BBC-Aufsichtsratschef Samir Shah in einem separaten Schreiben. Darin hie\u00df es, &#8222;die Art und Weise, wie die Rede bearbeitet wurde&#8220;, habe &#8222;den Eindruck eines direkten Aufrufs zu gewaltsamen Handlungen erweckt&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>In dem Schreiben an die BBC soll Trump gefordert haben, dass die Rundfunkanstalt die Dokumentation und alle &#8222;falschen, verleumderischen&#8220; Aussagen \u00fcber ihn bis Freitag (14. November) zur\u00fccknimmt. Zudem wird eine Entschuldigung und Entsch\u00e4digung Trumps gefordert.<\/p>\n<p>Sollte die BBC den Forderungen nicht nachkommen, drohte Trump den Angaben nach mit einer Klage in H\u00f6he von &#8222;mindestens&#8220; einer Milliarde US-Dollar (umgerechnet etwas mehr als 860 Millionen Euro). In der Vergangenheit hatte der US-Pr\u00e4sident bereits mehrfach gegen Medienunternehmen in den USA geklagt. Kritiker sehen darin auch einen Angriff auf die Pressefreiheit.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BBC entschuldigt sich bei US-Pr\u00e4sident Trump, h\u00e4lt Verleumdungsklage aber f\u00fcr &#8222;unbegr\u00fcndet&#8220;Der britische Rundfunksender BBC hat sich bei US-Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":579132,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,147,1500,106,2794,444,13,448,148,12623,14,15,16,4145,1558,12,1991,149,4017,4018,4016,4146,4144,3940,3941,4143,64,1700,4019,4020],"class_list":{"0":"post-579131","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-demokratische-partei","12":"tag-donald-trump","13":"tag-drogenkrieg","14":"tag-elon-musk","15":"tag-headlines","16":"tag-j-d-vance","17":"tag-leserdiskussion","18":"tag-linksextremismus","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-repraesentantenhaus","23":"tag-republikanische-partei","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-suedamerika","26":"tag-sueddeutsche-zeitung","27":"tag-united-states","28":"tag-united-states-of-america","29":"tag-us","30":"tag-us-kongress","31":"tag-us-praesident","32":"tag-us-regierung","33":"tag-us-senat","34":"tag-us-wahl","35":"tag-usa","36":"tag-venezuela","37":"tag-vereinigte-staaten","38":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/579132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}