{"id":579280,"date":"2025-11-16T07:39:12","date_gmt":"2025-11-16T07:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579280\/"},"modified":"2025-11-16T07:39:12","modified_gmt":"2025-11-16T07:39:12","slug":"wird-ecuador-wieder-stuetzpunkt-fuer-das-us-militaer-dw-15-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579280\/","title":{"rendered":"Wird Ecuador wieder St\u00fctzpunkt f\u00fcr das US-Milit\u00e4r? \u2013 DW \u2013 15.11.2025"},"content":{"rendered":"<p>Der Pr\u00e4sident von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ecuador\/t-18506519\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ecuador<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/pr\u00e4sident-daniel-noboa-hoffnungstr\u00e4ger-f\u00fcr-ecuador\/a-67119916\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Daniel Noboa<\/a>, m\u00f6chte\u00a0den knapp 20 Jahre alten Grundsatz aus der Verfassung streichen, der die Pr\u00e4senz ausl\u00e4ndischer Streitkr\u00e4fte im Land verbietet. Daf\u00fcr will er sich in einem Referendum an diesem Sonntag (16. November 2025) die Zustimmung der W\u00e4hler einholen. Laut Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Cedatos bef\u00fcrworten fast zwei Drittel eine entsprechende Verfassungs\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Reaktivierung zweier US-Milit\u00e4rbasen geplant<\/p>\n<p>Anlass ist das Vorhaben, US-Milit\u00e4rbasen an der ecuadorianischen K\u00fcste einzurichten. Ecuador k\u00f6nnte damit seine Beziehungen zu den Vereinigten Staaten intensivieren und hofft, auch die Gewalt im eigenen Land effektiver bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Regierung von US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> k\u00f6nnte damit ihre <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/us-aktion-southern-spear\/t-74740972\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kampagne gegen Drogenhandelsnetze<\/a> in der gesamten Region st\u00e4rken, die US-Kriegsminister Pete Hegseth diese Woche offiziell als <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/southern-spear-was-wollen-die-usa-vor-venezuelas-k\u00fcste\/a-74754740\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Operation Southern Spear&#8220;<\/a> (Deutsch: Operation S\u00fcdlicher Speer) ausrief. Tats\u00e4chlich hat das US-Milit\u00e4r in der Karibik und im pazifischen Ozean bereits in den vergangenen Monaten mehr als <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/konflikt-karibik-trump-venezuela-\u00f6l-gold-drogen-kolumbien-brasilien-karte-v3\/a-74529428\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">20 mutma\u00dfliche &#8222;Drogenboote&#8220;<\/a> angegriffen.<\/p>\n<p>Vergangene Woche hatte Pr\u00e4sident Noboa die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem empfangen. Die beiden besichtigten die milit\u00e4risch und zivil genutzten Flugh\u00e4fen der K\u00fcstenst\u00e4dte Manta und Salinas. Beide dienten den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> bereits in der Vergangenheit als Milit\u00e4rbasen. Einem\u00a0dritten St\u00fctzpunkt auf den Galapagos-Inseln hat Noboa eine Absage erteilt. Manta war zwischen 1999 und 2008 Einsatzzentrum der US-Streitkr\u00e4fte gegen die Drogenkriminalit\u00e4t in Kolumbien &#8211; bis Ecuadors linksgerichteter Pr\u00e4sident Rafael Correa (2007 bis 2017) den Vertrag aufk\u00fcndigte und die Verfassung um den besagten Grundsatz erg\u00e4nzte.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74717207\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74717207_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die beiden Politiker gehen in Jeans und T-Shirt mit einem Tross vor einer Milit\u00e4rbaracke her\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Kristi Noem besucht gemeinsam mit Ecuadors Pr\u00e4sident Daniel Noboa die Eloy Alfaro Air Base in MantaBild: Getty Images<\/p>\n<p>&#8222;Der Grund f\u00fcr den St\u00fctzpunkt in Manta war im Wesentlichen, dass US-\u00dcberwachungsflugzeuge in diesen Gew\u00e4ssern patrouillieren konnten&#8220;, erkl\u00e4rt Evan Ellis, Forschungsprofessor f\u00fcr Lateinamerika am US Army War College Strategic Studies Institute. &#8222;So konnte man die Drogenboote, die im \u00f6stlichen Pazifik unterwegs waren, effektiver abwehren.&#8220; Seit 2008 mussten die USA dann auf Standorte au\u00dferhalb Ecuadors ausweichen.<\/p>\n<p>St\u00e4rkt die US-Pr\u00e4senz Ecuadors innere Sicherheit?<\/p>\n<p>Lange galt Ecuador als eines der friedlicheren L\u00e4nder S\u00fcdamerikas, obwohl es schon lange ein wichtiger Umschlagplatz f\u00fcr Kokain und Kokainderivate aus <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kolumbien\/t-18502519\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kolumbien<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/peru\/t-18465023\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Peru<\/a> war und die Gewalt jedes Jahr zwischen 1000 und 3000 Menschenleben kostete.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Pr\u00e4sidentschaft ging Correa,\u00a0vor allem ab 2012, verst\u00e4rkt gegen die Drogenbanden, aber auch gegen Korruption in den ecuadorianischen Sicherheitskr\u00e4ften vor, wie\u00a0das Investigativportal InsightCrime berichtet. Kritiker hingegen werfen Correa vor, selbst mit der Mafia paktiert zu haben. Fest steht, dass die Mordrate laut ecuadorianischem Statistikamt in den Folgejahren auf ein langj\u00e4hriges Tief sank. Erst gegen Ende des Jahrzehnts dann nahm die Gewalt wieder zu &#8211; allerdings in ungekanntem Ausma\u00df: 2023 wurden in Ecuador mehr als 8000 Menschen ermordet &#8211; siebenmal so viele wie noch 2019.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"68875365\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/68875365_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Zwei Soldaten mit Sturmgewehren gehen zwischen Autos in einem Stau her\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Soldaten patrouillieren in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, sie sollen mehr Sicherheit in die St\u00e4dte des Landes bringenBild: Dolores Ochoa\/AP\/picture alliance<\/p>\n<p>Ellis sagt, dass Correas verfassungsrechtliche Schranke die Sicherheitskr\u00e4fte der F\u00e4higkeit beraube, grenz\u00fcberschreitende Kriminalit\u00e4t zu bek\u00e4mpfen: &#8222;Die Sicherheitskr\u00e4fte waren dramatisch unterfinanziert, und es fehlte ihnen an F\u00e4higkeiten, weil Ecuador immer ein relativ friedliches, gewaltarmes Land war&#8220;, so\u00a0Ellis.\u00a0<\/p>\n<p>Ecuador ficht &#8222;Krieg im Innern&#8220; aus<\/p>\n<p>Nach Correa h\u00e4tten die ecuadorianischen Staatschefs\u00a0die USA zwar wieder in Sicherheitspartnerschaften eingebunden. Aber erst die Amts\u00fcbernahmen von Noboa Ende 2023 und Donald Trump Anfang 2025\u00a0h\u00e4tten die beiden Nationen noch n\u00e4her zusammengebracht.<\/p>\n<p>Das wachsende Drogen- und Kriminalit\u00e4tsproblem und ein <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/was-es-mit-ecuadors-krieg-im-inneren-auf-sich-hat\/a-67964210\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wahlprogramm f\u00fcr einen &#8222;Krieg im Innern&#8220;<\/a> gegen Banden und lokale Gewalt haben Noboas Wiederwahl &#8211; nach einer verk\u00fcrzten ersten Amtszeit &#8211; Anfang des Jahres gegen seine popul\u00e4re linke Rivalin Luisa Gonzalez beg\u00fcnstigt. Nun scheint es wahrscheinlich, dass die Ecuadorianer auch seine Verfassungs\u00e4nderung mittragen werden.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72660266\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72660266_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ecuador Quito 2025 | Amtseinf\u00fchrung: Pr\u00e4sident Daniel Noboa zwischen Milit\u00e4rs in Paradeuniform\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ecuadors Pr\u00e4sident Daniel Noboa gewann die Pr\u00e4sidentschaftswahl im Februar 2025 nach einem Wahlkampf, in dem er eine harte Sicherheitspolitik beschworBild: Karen Toro\/REUTERS<\/p>\n<p>&#8222;Der Tribut, den das organisierte Verbrechen fordert, ver\u00e4ndert die \u00f6ffentliche Meinung&#8220;, sagt Benjamin Gedan, Direktor des Lateinamerika-Programms am Stimson Center in den USA. Dass die ecuadorianische Bev\u00f6lkerung laut Umfragen mehrheitlich die US-Schl\u00e4ge gegen mutma\u00dfliche Drogenh\u00e4ndler in der Karibik und im Pazifik begr\u00fc\u00dft, habe aber noch andere Gr\u00fcnde, meint Gedan: &#8222;Die Ecuadorianer sind gr\u00f6\u00dftenteils pro-amerikanisch, verwenden den US-Dollar und wissen, dass ihre Sicherheitsdienste unerfahren und unterlegen sind.&#8220;<\/p>\n<p>Trumps Feldzug gegen die Drogenkartelle<\/p>\n<p>Noboas Regierung hat angedeutet, dass die \u00f6rtliche Polizei und die Sicherheitskr\u00e4fte mit US-Unterst\u00fctzung weitergebildet werden sollen, falls die Abstimmung angenommen wird. Ecuador k\u00f6nnte also ein wichtiger Partner in Trumps Kampf gegen den Drogenschmuggel werden.<\/p>\n<p>Bei den US-Angriffen auf Boote in internationalen Gew\u00e4ssern sind bisher mehr als 70 Menschen get\u00f6tet worden. Die US-Regierung behauptet, dass diese &#8211; zumeist venezolanischen &#8211; Boote in illegale Drogenlieferungen verwickelt seien. Beweise hat sie daf\u00fcr jedoch bisher nicht vorgelegt, obwohl lateinamerikanische Regierungen, die UN und Menschenrechtler dies fordern.<\/p>\n<p>USA versus Venezuela: Was hat Trump in der Karibik vor?<video id=\"video-74603390\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"74603390\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74630381_605.webp\" data-duration=\"02:46\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Die Angriffe der USA haben die Region ersch\u00fcttert und es gibt kaum Anzeichen daf\u00fcr, dass sie nachlassen. In dieser Woche traf der gr\u00f6\u00dfte Flugzeugtr\u00e4ger der USA, die USS Gerald R. Ford, in den Gsew\u00e4ssern der Region ein.<\/p>\n<p>Trumps Hauptangriffsziel ist wohl das Maduro-Regime in Venezuela, das nach zwei umstrittenen Wahlen, unter anderem im vergangenen Jahr, von vielen Regierungen in ganz Amerika als illegitim angesehen wird.<\/p>\n<p>USA suchen Partner in der Region<\/p>\n<p>Doch dass die venezolanische Regierung auch bei vielen Nachbarl\u00e4ndern unbeliebt ist, bedeutet nicht, dass alle mit dem Vorgehen der USA einverstanden sind. Der kolumbianische Pr\u00e4sident\u00a0Gustavo Petro hat diese Woche den Informationsaustausch mit den USA mit der Begr\u00fcndung ausgesetzt, dass die US-Angriffe unschuldige Menschenleben gefordert h\u00e4tten. Dabei war das US-kolumbianische Verh\u00e4ltnis ohnehin angespannt. Trump hatte mehrfach \u00f6ffentlich seine Frustration dar\u00fcber zum Ausdruck gebracht, dass <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-erh\u00f6hen-druck-auf-kolumbien-und-venezuela\/a-74496346\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kolumbien nicht genug unternehme<\/a>, um die illegale Drogenproduktion im Land zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zur Regierung in Bogot\u00e1 gibt sich die in Quito aufgeschlossen f\u00fcr den US-amerikanischen Angang &#8211; und sei es auch nur, um die heimische Kriminalit\u00e4t einzud\u00e4mmen. Doch Experte Gedan glaubt nicht, dass eine wiederer\u00f6ffnete US-Basis Ecuadors Probleme l\u00f6sen kann. Vor allem m\u00fcsse das Land sein Polizei- und Justizsystem von der Korruption befreien, die Geldw\u00e4sche stoppen und kriminelle Gruppen zerschlagen. &#8222;Aber angesichts der schrecklichen Gewaltverbrechen \u00fcberrascht es nicht, dass die Ecuadorianer vorerst damit einverstanden sind, wenn US-Kampfjets und Drohnen die B\u00f6sewichte auf See in die Luft jagen.&#8220;<\/p>\n<p>USA greifen mutma\u00dfliches venezolanisches Schmugglerschiff an<video id=\"video-73868984\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73868984\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73860300_605.webp\" data-duration=\"23:46\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Pr\u00e4sident von Ecuador, Daniel Noboa, m\u00f6chte\u00a0den knapp 20 Jahre alten Grundsatz aus der Verfassung streichen, der die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":579281,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-579280","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115558243718306515","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/579281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}