{"id":579564,"date":"2025-11-16T10:23:14","date_gmt":"2025-11-16T10:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579564\/"},"modified":"2025-11-16T10:23:14","modified_gmt":"2025-11-16T10:23:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1108-russland-attackiert-ukraine-aus-der-luft-dutzende-einschlaege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579564\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:08 Russland attackiert Ukraine aus der Luft &#8211; Dutzende Einschl\u00e4ge +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:08 Russland attackiert Ukraine aus der Luft &#8211; Dutzende Einschl\u00e4ge +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">N\u00e4chtliche russische Luftangriffe haben in der Ukraine erneut Sch\u00e4den angerichtet. Russland habe eine Iskander-Rakete und 176 Drohnen eingesetzt, teilt die ukrainische Luftwaffe am Morgen mit. Es sei gelungen, 139 Drohnen abzuschie\u00dfen oder mit Funkst\u00f6rungen auszuschalten, dennoch habe es auch 37 Einschl\u00e4ge an 14 verschiedenen Orten gegeben. Besonders betroffen war die Region Sumy im Nordosten des Landes. Eine 86-J\u00e4hrige wurde verletzt. Es gebe Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern, aber auch bei der zivilen Infrastruktur, teilt der regionale Katastrophenschutz mit. Innerhalb der letzten 24 Stunden herrschte in der Region gut 18 Stunden lang Luftalarm.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"November-14-2025-Sumy-Sumy-Ukraine-Column-of-smoke-from-a-Russian-drone-attack-on-a-factory-outside-Sumy\"\/>Rauch steigt au\u00dferhalb der Stadt Sumy auf. (Foto: IMAGO\/ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:33 Ukraine kontert Angriff: Russland attackiert Wochenmarkt in Odessa &#8211; mehrere Tote +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf einen Wochenmarkt in der Region Odessa werden zwei Menschen get\u00f6tet und mehrere verletzt. Zudem attackiert Russland erneut die ukrainische Energieversorgung. Als Gegenschlag meldet die Ukraine Explosionen in einer russischen \u00d6lraffinerie:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 Belgien reagiert nach schweren russischen Luftangriffen auf die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der belgische Au\u00dfenminister Maxime Prevot verurteilt die j\u00fcngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine scharf. &#8222;Diese Bombardierungen richteten sich gezielt gegen Zivilisten, Wohngebiete, Krankenh\u00e4user, Energieinfrastruktur und lebenswichtige Versorgungsdienste. Sie haben unschuldige Menschen, darunter auch Kinder, get\u00f6tet und verletzt.&#8220; Russland begehe Kriegsverbechen. Dies sei Teil einer systematischen Strategie, um die Moral des ukrainischen Volkes zu brechen, so Prevot auf X. Belgien werde an der Seite der Ukraine bleiben. &#8222;Gemeinsam mit unseren europ\u00e4ischen und internationalen Partnern werden wir unsere Unterst\u00fctzung fortsetzen und den Druck auf Russland erh\u00f6hen, bis dieser illegale und unmoralische Krieg beendet ist. &#8222;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:03 Selenskyj k\u00fcndigt &#8222;historischen Vertrag&#8220; zur St\u00e4rkung der Luftwaffe und Flugabwehr an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt neue Vertr\u00e4ge mit europ\u00e4ischen Partnern \u00fcber milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung und f\u00fcr die Energieversorgung im Zuge seiner Europareise in Aussicht. In Griechenland, der ersten Station seiner Tour, werde ein Vertrag \u00fcber den Gasimport f\u00fcr den kommenden Winter unterzeichnet, sagt Selenskyj in einer in einem Zug aufgenommenen Videobotschaft. Den Vertragswert beziffert er auf zwei Milliarden Euro. Der Import sei n\u00f6tig, um die Ausf\u00e4lle der ukrainischen Produktion infolge der anhaltenden russischen Luftangriffe auf die Energieinfrastruktur aufzufangen. Die Lieferungen w\u00fcrden auch mit europ\u00e4ischer Hilfe finanziert, sagt er. Ein &#8222;historischer Vertrag&#8220; zur St\u00e4rkung der eigenen Luftwaffe und der Flugabwehr sei mit Frankreich vorbereitet worden, wo er am Montag dann sei, teilt Selenskyj zudem mit. Details nennt er nicht. Paris hat in der Vergangenheit unter anderem Kampfjets des Typs Mirage und ein SAMP\/T-Flugabwehrsystem an Kiew geliefert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:29 Ukraine will 1200 Kriegsgefangene mit Russland austauschen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine arbeitet eigenen Angaben zufolge an einer Wiederaufnahme des Austauschs von Kriegsgefangenen mit Russland. &#8222;Wir z\u00e4hlen auf die Wiederaufnahme des Austauschs&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft auf Telegram. Der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, Rustem Umerow, hatte am Samstag mitgeteilt, er habe in der T\u00fcrkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Unterst\u00fctzung der Partner der Ukraine \u00fcber die Wiederaufnahme des Austauschs beraten. &#8222;Als Ergebnis dieser Verhandlungen haben die Parteien vereinbart, zu den Istanbuler Vereinbarungen zur\u00fcckzukehren&#8220;, erkl\u00e4rte Umerow auf Telegram. &#8222;Dies betrifft die Freilassung von 1200 Ukrainern.&#8220; Bei den Istanbuler Vereinbarungen handelt es sich um Absprachen zum Austausch von Gefangenen, die 2022 unter t\u00fcrkischer Vermittlung ausgehandelt wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:44 Nationalgarde der Ukraine berichtet von speziellem Tag an der Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angaben der Nationalgarde der Ukraine zufolge gab es am Samstag etwas weniger schwere K\u00e4mpfe als an anderen Tagen. Es seien insgesamt 860 russische Soldaten ausgeschaltet worden sowie drei Kampfpanzer und drei Sch\u00fctzenpanzer. Oft sind es mehr. &#8222;Am Samstag ging die Zahl der Kampfhandlungen zur\u00fcck und kehrte zu den Durchschnittswerten dieses Herbstes zur\u00fcck&#8220;, hei\u00dft es von der Nationalgarde. Die russische Seite halte sich an die Taktik, &#8222;Tage der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit&#8220; mit Phasen der &#8222;R\u00fcstungseinsparung&#8220; abzuwechseln. Das Tempo der Zerst\u00f6rung von gepanzerten Fahrzeugen habe sich am Samstag erheblich verlangsamt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:03 Ukraine attackiert Russland mit Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach eigenen Angaben \u00fcber Nacht 57 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Das meldet die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:22 Ukrainer jagen Stra\u00dfe nach Pokrowsk in die Luft und berichten von hohen russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Truppengruppe Ost der Ukraine berichtet von massiven Verlusten der russischen Truppen im Raum Pokrowsk. Man habe seit dem 10. November 524 Invasoren get\u00f6tet und weitere 260 verwundet. Zudem seien 55 Einheiten milit\u00e4rischer Bodenausr\u00fcstung unsch\u00e4dlich gemacht und etwa 300 Drohnen zerst\u00f6rt worden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Die Truppengruppe berichtet zudem von der Sprengung der Stra\u00dfe zwischen Selidowe und Pokrowsk durch einen Luftangriff. &#8222;Damit haben die Russen die M\u00f6glichkeit verloren, diese Strecke f\u00fcr das Eindringen nach Pokrowsk mit leichten Fahrzeugen zu nutzen.&#8220; In einem Video ist die Sprengung zu sehen:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:49 Selenskyj: Russische Armee rei\u00dft von Putin gesetzte Frist f\u00fcr Einnahme von Pokrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich nach einem weiteren Bericht seines Milit\u00e4rgeheimdienstchefs Kyrylo Budanow. &#8222;Zu diesem Zeitpunkt hat Russland eine weitere von Putin gesetzte Frist f\u00fcr die Einnahme von Pokrowsk und Kupjansk nicht eingehalten, und diese Fristen wurden erneut verschoben&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Wir haben die wichtigsten Priorit\u00e4ten f\u00fcr unsere Verteidigung in den kommenden Wochen festgelegt und werden auch den Verteidigungsplan f\u00fcr die Wintermonate ausweiten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:54 Selenskyj reist nach Korruptionsskandal nach Europa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Bekanntwerden des Korruptionsskandals im Energiesektor in der Ukraine reist Pr\u00e4sident Selenskyj nach Griechenland, Frankreich und Spanien. Die Reise dient zun\u00e4chst der Sicherung weiterer Milit\u00e4rhilfen und Sicherheitszusagen. Selenskyj wolle die Reise auch dazu nutzen, den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten zu versichern, dass Kiew die Korruption im Land bek\u00e4mpfen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:36 Bundesinnenministerium erh\u00e4lt 100 Millionen Euro f\u00fcr Drohnen-Abwehr +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bund investiert kurzfristig 100 Millionen Euro in Drohnen-Abwehr, berichtet die &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. Demnach habe der Haushaltsausschuss des Bundestages gr\u00fcnes Licht gegeben, um den Abwehrplan gegen russische Drohnen zu finanzieren. Die Bundeswehr solle die Polizei im Falle eines Drohnen-Angriffs unterst\u00fctzen und damit sogenannte Amtshilfe leisten. Der Bund wolle laut Medienbericht unter anderem St\u00f6rtechnik und Abfangdrohen kaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:39 Kiew will Gefangenenaustausch mit Moskau wieder aufnehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der zum Erliegen gekommene Austausch von Kriegsgefangenen zwischen Kiew und Moskau wird nach ukrainischen Angaben wieder aufgenommen. Der Prozess werde in K\u00fcrze wieder aktiviert, es gehe um die R\u00fcckholung von 1200 ukrainischen Soldaten aus russischer Gefangenschaft, schrieb der inzwischen zum ukrainischen Botschafter in den USA bestellte Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf Telegram. Umjerow hatte im Fr\u00fchjahr die ukrainische Verhandlungsdelegation bei Gespr\u00e4chen mit Russland gef\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:54 Kiesewetter warnt vor R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter hat \u00c4u\u00dferungen des s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sidenten Michael Kretschmer zu einer perspektivischen R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland scharf kritisiert. &#8222;Es ist absurd, heute \u00fcber Energielieferungen aus Russland zu sinnieren, wo dieses Russland t\u00e4glich ukrainische Wohnungen und Energieinfrastruktur zerbombt&#8220;, sagte Kiesewetter dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Solche Aussagen seien &#8222;kontraproduktiv und sicherheitspolitischer Unsinn&#8220;. Kretschmer hatte eine R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland gefordert. &#8222;Wir m\u00fcssen die Sanktionen gegen Russland auch aus dem eigenen \u00f6konomischen Interesse betrachten&#8220;, sagte Sachsens Ministerpr\u00e4sident den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:09 Witwe des ersten Tschernobyl-Opfers stirbt nach russischem Angriff +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Natalia Chodymtschuk, die Witwe von Walerii Chodymtschuk &#8211; dem ersten Opfer der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 \u2013 ist in Kiew an schweren Verletzungen gestorben, die sie beim massiven russischen Luftangriff in der Nacht auf Freitag erlitten hatte. Eine Rakete traf ihr Wohnhaus und setzte ihre Wohnung vollst\u00e4ndig in Brand. Die 73-J\u00e4hriege wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte jedoch nicht gerettet werden. Sie setzte sich viele Jahre lang daf\u00fcr ein, die Erinnerung an die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe zu bewahren, besuchte regelm\u00e4\u00dfig das Atomkraftwerk und die Gedenkst\u00e4tten. Mit ihrem Tod stieg die Zahl der Toten des Angriffs auf sieben, mindestens 36 weitere Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:31 Estland gibt 3,5 Mio. Euro f\u00fcr Starlink-Systeme an Ukraine +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estland stellt der Ukraine 3,5 Millionen Euro f\u00fcr den Erwerb von Starlink-Systemen bereit, teilt das Verteidigungsministerium des Landes mit. Die Mittel stammen aus dem Ukraine-Hilfspaket 2025 und werden \u00fcber die unter estnischer und luxemburgischer Leitung stehende IT-Koalition bereitgestellt. Verteidigungsminister Hanno Pevkur betont, dass die Unterst\u00fctzung entscheidend f\u00fcr die Kommunikation auf dem Schlachtfeld sei, insbesondere angesichts der Pl\u00e4ne der Ukraine, ihre Drohnenverb\u00e4nde stark zu erweitern. Estland hatte 2025 bereits etwa 0,3\u202f% seines BIP f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfe, Ausbildung der Verteidigungskr\u00e4fte und IT-Unterst\u00fctzung der Ukraine bereitgestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:52 Orban: Niederlage Russlands w\u00fcrde nukleares Risiko erh\u00f6hen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban bezeichnet \u00c4ngste vor einem Angriff Russlands auf EU und Nato als &#8222;l\u00e4cherlich&#8220;. &#8222;Bei allem Respekt halte ich es f\u00fcr l\u00e4cherlich zu sagen, dass Russland die EU oder die Nato angreifen wird, einfach weil es nicht stark genug ist&#8220;, sagt Orban im Podcast &#8222;MD meets&#8220;. &#8222;Die Russen schaffen es seit mehr als drei Jahren nicht, die Ukraine vollst\u00e4ndig zu besetzen. Wie k\u00f6nnen wir in Europa behaupten, wir seien schw\u00e4cher als Russland?&#8220; Gleichzeitig warnt Orban, der Kreml-Chef Putin nahesteht, vor einer milit\u00e4rischen Niederlage Russlands in der Ukraine. &#8222;Wenn eine Atommacht einen konventionellen Krieg verliert, dann bin ich absolut sicher (&#8230;), dann liegt das nukleare Risiko sofort auf dem Tisch&#8220;, behauptet Orban.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:58 Ukraine: Vier russische S-400-Systeme und zwei Radare zerst\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Drohnenangriffen des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) auf den Hafen und die \u00d6lanlagen des russischen Noworossijsk sollen vier S-400-Raketenwerfer und zwei Radarger\u00e4te zerst\u00f6rt worden sein, berichtet &#8222;The Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf eine SBU-Quelle. <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/4-s-400-launchers-2-radars-hit-by-sbu-drones-in-russias-novorossiysk-source-says\/\" target=\"_blank\">Satellitenbilder, die die Zeitung ver\u00f6ffentlicht, <\/a>sollen vier zerst\u00f6rte Startrampen des Flugabwehrraketensystems S-400 zeigen, die auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt stationiert waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-11-Russen-greifen-Tankstelle-mit-FPV-Drohne-an-mehrere-Verletzte-id30027481.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:08 Russland attackiert Ukraine aus der Luft &#8211; Dutzende Einschl\u00e4ge +++TeilenFolgen auf: N\u00e4chtliche russische Luftangriffe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-579564","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115558889278873015","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579564"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579564\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}