{"id":579722,"date":"2025-11-16T11:50:14","date_gmt":"2025-11-16T11:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579722\/"},"modified":"2025-11-16T11:50:14","modified_gmt":"2025-11-16T11:50:14","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-kuendigt-europatournee-und-historischen-vertrag-mit-frankreich-an-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/579722\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Selenskyj k\u00fcndigt Europatournee und \u201ehistorischen Vertrag\u201c mit Frankreich an ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Russland \u00fcberzieht das ostukrainische Gebiet Dnipro mit schweren Angriffen. Kiew will nach eigenen Angaben den Gefangenenaustausch mit Moskau wieder aufnehmen.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>08:28 Uhr \u2013 Selenskyj will in ganz Europa Vertr\u00e4ge abschlie\u00dfen<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat neue Vertr\u00e4ge mit europ\u00e4ischen Partnern \u00fcber milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung und f\u00fcr die Energieversorgung im Zuge seiner Europareise in Aussicht gestellt. In Griechenland, der ersten Station seiner Tour, werde ein Vertrag \u00fcber den Gasimport f\u00fcr den kommenden Winter unterzeichnet, sagte Selenskyj in einer in einem Zug aufgenommenen Videobotschaft. Den Vertragswert bezifferte er auf zwei Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Der Import sei n\u00f6tig, um die Ausf\u00e4lle der ukrainischen Produktion infolge der anhaltenden russischen Luftangriffe auf die Energieinfrastruktur aufzufangen. Die Lieferungen w\u00fcrden auch mit europ\u00e4ischer Hilfe finanziert, sagte er.<\/p>\n<p>Ein \u201ehistorischer Vertrag\u201c zur St\u00e4rkung der eigenen Luftwaffe und der Flugabwehr sei mit Frankreich vorbereitet worden, wo er am Montag dann sei. Details nannte er nicht. Paris hat in der Vergangenheit unter anderem Kampfjets des Typs Mirage an Kiew geliefert.<\/p>\n<p>Am Dienstag steht dann nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten eine Visite in Spanien an. Obwohl er in dem Fall keine konkreten Vertr\u00e4ge annoncierte, versprach er ein resultatives Treffen. F\u00fcr die Ukraine seien Flugabwehrsysteme und die dazugeh\u00f6rigen Raketen priorit\u00e4r, gab er zumindest seine Wunschliste diesbez\u00fcglich bekannt.<\/p>\n<p>Samstag, 15. November22:51 Uhr \u2013 Kiew will Gefangenenaustausch mit Moskau wieder aufnehmen<\/p>\n<p>Der zum Erliegen gekommene Austausch von Kriegsgefangenen zwischen Kiew und Moskau wird nach ukrainischen Angaben wieder aufgenommen. Der Prozess werde in K\u00fcrze wieder aktiviert, es gehe um die R\u00fcckholung von 1200 ukrainischen Soldaten aus russischer Gefangenschaft, schrieb der inzwischen zum ukrainischen Botschafter in den USA bestellte Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf Telegram. Umjerow hatte im Fr\u00fchjahr die ukrainische Verhandlungsdelegation bei Gespr\u00e4chen mit Russland gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>17:34 Uhr \u2013 Ukraine: Haben russische \u00d6lraffinerie angegriffen<\/p>\n<p>Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine russische \u00d6lraffinerie nahe Moskau angegriffen. Wie die Armee am Samstag in Onlinediensten mitteilte, wurde eine Raffinerie in der Region Rjasan s\u00fcd\u00f6stlich der russischen Hauptstadt getroffen. Ziel sei es gewesen, \u201edie F\u00e4higkeit des Feindes f\u00fcr Raketen- und Bombenangriffe zu verringern\u201c.<\/p>\n<p>Der Gouverneur von Rjasan, Pawel Malkow, erkl\u00e4rte, die russische Luftabwehr habe in der Nacht 25 ukrainische Drohnen \u00fcber der Region abgeschossen. \u201eHerabfallende Tr\u00fcmmer verursachten einen Brand auf dem Gel\u00e4nde eines Unternehmens\u201c, schrieb Malkow im Onlinedienst Telegram.<\/p>\n<p>17:25 Uhr \u2013 Korruption: Selenskyj k\u00fcndigt Umstrukturierung des staatlichen Energiesektors an<\/p>\n<p>Nach dem j\u00fcngsten Korruptionsskandal k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj eine \u201eUmstrukturierung\u201c im Energiesektor des Landes an. \u201eWir beginnen mit der Umstrukturierung der wichtigsten staatlichen Unternehmen im Energiesektor\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj am Samstag in Onlinediensten. Demnach soll innerhalb einer Woche ein neuer Aufsichtsrat bei Enerhoatom, dem Kernkraftwerksbetreiber im Zentrum des Skandals, eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Neben Enerhoatom sind auch andere staatliche Energieunternehmen betroffen, wie der Betreiber der Wasserkraftwerke des Landes oder die Unternehmen f\u00fcr Gasf\u00f6rderung und -transport. Laut Selenskyj wird eine \u201eumfassende Pr\u00fcfung\u201c der finanziellen Aktivit\u00e4ten dieser Unternehmen vorgenommen. Ebenso sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte und \u201eVertreter des Staates\u201c, die dort t\u00e4tig sind, ersetzt werden.<\/p>\n<p>\u201eJedes in diesen Unternehmen aufgedeckte Schema muss schnell und gerecht beantwortet werden\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj. Er versicherte, er habe die Regierungsverantwortlichen angewiesen, eine \u201ekonstante und konstruktive Kommunikation mit den Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und Antikorruptionsorganen\u201c aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>16:01 Uhr \u2013 Ukraine: Russland setzt bis zu 250 Gleitbomben pro Tag ein<\/p>\n<p>Russland will nach Erkenntnissen des ukrainischen Geheimdienstes in diesem Jahr insgesamt bis zu 120.000 Gleitbomben herstellen. Darunter seien 500 einer neuen Version mit einer l\u00e4ngeren Reichweite von bis zu 200 Kilometern, sagte der stellvertretende Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Generalmajor Wadym Skybizkyj, in einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen demnach t\u00e4glich zwischen 200 und 250 dieser Bomben ein.<\/p>\n<p>08:11 Uhr \u2013 Schwere russische Drohnenangriffe auf Dnipro<\/p>\n<p>Bei schweren russischen Drohnenangriffen auf das ostukrainische Gebiet Dnipro ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Ein weiterer sei verletzt worden, teilte Gouverneur Wladyslaw Hajwanenko mit. In der Gebietshauptstadt Dnipro seien mehrere Br\u00e4nde ausgebrochen, Sch\u00e4den gebe es aber auch in den kleineren St\u00e4dten Nikopol, Marhanez, Tscherwonohryhoriwka und Synelnikowe sowie im Landkreis Myrowe. Getroffen wurden demnach vor allem private Wohnh\u00e4user und Autos.<\/p>\n<p>Auch Russland verzeichnete Sch\u00e4den infolge ukrainischer Drohnenangriffe. W\u00e4hrend das Milit\u00e4r nur den Abschuss von 64 Drohnen \u00fcber russischem Gebiet meldete, best\u00e4tigte der Gouverneur von Rjasan, Pawel Malkow, zumindest einen Einschlag. \u201eDurch herabfallende Tr\u00fcmmer kam es zu einem Brand auf dem Territorium eines Unternehmens\u201c, schrieb Malkow auf der Plattform Telegram. Tote und Verletzte habe es nicht gegeben, die H\u00f6he des Schadens werde noch gepr\u00fcft. Nach Angaben des Internetportals Astra soll es sich bei dem Unternehmen um die Raffinerie handeln. <\/p>\n<p>Freitag, 14. November:23:51 Uhr \u2013 USA erlauben trotz Sanktionen Verkauf der Auslandsaktiva von russischer Lukoil<\/p>\n<p>Die US-Regierung hat den Weg f\u00fcr einen m\u00f6glichen Verkauf der ausl\u00e4ndischen Betriebe des russischen \u00d6lkonzerns Lukoil freigemacht. Das US-Finanzministerium erteilte am Freitag eine Lizenz, die es potenziellen K\u00e4ufern erlaubt, bis zum 13. Dezember mit Lukoil \u00fcber den Erwerb seiner ausl\u00e4ndischen Verm\u00f6genswerte zu verhandeln. Zudem wurden Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit der Lukoil-Raffinerie in Bulgarien genehmigt, nachdem die Regierung in Sofia Schritte zur \u00dcbernahme der Anlage in Burgas eingeleitet hatte.<\/p>\n<p>Die USA hatten im vergangenen Monat Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne, Lukoil und Rosneft, wegen ihrer Rolle bei der Finanzierung des fast vierj\u00e4hrigen russischen Krieges in der Ukraine verh\u00e4ngt. Von den Sanktionen w\u00e4ren auch westliche Gesch\u00e4ftspartner betroffen.<\/p>\n<p>Die USA werden Verk\u00e4ufe von Lukoil-Anlagen jedoch nur unter Auflagen genehmigen. Die Transaktion muss die Verbindungen zu Lukoil vollst\u00e4ndig kappen. Zudem m\u00fcssen die Erl\u00f6se auf ein Treuhandkonto flie\u00dfen, auf das Lukoil keinen Zugriff hat, solange die Sanktionen in Kraft sind. \u201eDiese Genehmigungen unterst\u00fctzen die Energiesicherheit unserer Partner und Verb\u00fcndeten, ohne der russischen Regierung zu n\u00fctzen\u201c, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums. Die Lizenz f\u00fcr die Gesch\u00e4fte mit den Lukoil-Einheiten in Bulgarien gilt bis zum 29. April 2026.<\/p>\n<p>21:26 Uhr \u2013\u00a0USA genehmigen Verkauf milit\u00e4rischer Raketen an Deutschland f\u00fcr 3,5 Milliarden Dollar<\/p>\n<p>Die US-Regierung hat einem R\u00fcstungsgesch\u00e4ft mit Deutschland im Wert von sch\u00e4tzungsweise 3,5 Milliarden Dollar zugestimmt. Dies teilte das US-Kriegsministerium am Freitag mit. Bei dem Gesch\u00e4ft gehe es um Raketen vom Typ Standard Missile 6 Block I und Standard Missile 2 Block IIIC sowie zugeh\u00f6rige Ausr\u00fcstung. Hauptauftragnehmer sei der R\u00fcstungskonzern RTX Corp.<\/p>\n<p>19:26 Uhr \u2013 Ukraine startet Massenproduktion von Luftabwehrdrohnen<\/p>\n<p>Die Ukraine hat mit der Massenproduktion neuer, im Inland entwickelter Abfangdrohnen zur St\u00e4rkung der Luftabwehr begonnen. Die ersten drei Hersteller h\u00e4tten die Fertigung bereits aufgenommen, elf weitere seien in der Vorbereitung, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium am Freitag mit. Die Drohnen basieren auf einer Technologie namens \u201eOctopus\u201c. Sie sei auf das Abfangen von Shahed-Drohnen iranischer Bauart spezialisiert und im Kampfeinsatz getestet worden. Sie habe sich \u201enachts, unter dem Einfluss von St\u00f6rsendern und in geringen H\u00f6hen\u201c bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte als Ziel ausgegeben, bis zu 1000 Drohnen pro Tag herzustellen. Sie kosten jeweils einige tausend Dollar und sind f\u00fcr die Ukraine auch deshalb wichtig, weil sie so ihre teureren Raketen f\u00fcr schnellere und gef\u00e4hrlichere Bedrohungen wie Marschflugk\u00f6rper und ballistische Raketen einsetzen kann. Russland investiert seinerseits massiv in Langstreckendrohnen und hat die Zahl der bei einzelnen Angriffen auf die Ukraine eingesetzten Drohnen stetig erh\u00f6ht. Dem ukrainischen Milit\u00e4r zufolge setzt Russland zudem verst\u00e4rkt sogenannte FPV-Drohnen ein, die \u00fcber spezielle Glasfaserkabel gesteuert werden. Sie sind immun gegen die St\u00f6rsender, mit denen funkgesteuerte Drohnen abgewehrt werden. <\/p>\n<p>17:30 Uhr \u2013 Ukraine: Russland setzt bis zu 250 Gleitbomben pro Tag ein<\/p>\n<p>Russland will nach Erkenntnissen des ukrainischen Geheimdienstes in diesem Jahr insgesamt bis zu 120.000 Gleitbomben herstellen. Darunter seien 500 einer neuen Version mit einer l\u00e4ngeren Reichweite von bis zu 200 Kilometern, sagte der stellvertretende Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Generalmajor Wadym Skybizkyj, in einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen demnach t\u00e4glich zwischen 200 und 250 dieser Bomben ein.<\/p>\n<p>Skybizkyj zufolge will Russland mit den intensivierten Angriffen die Ukraine zu Zugest\u00e4ndnissen bei m\u00f6glichen Friedensverhandlungen zwingen. \u201eSie wollen uns zweifellos brechen\u201c, sagte er. Russland werde 2025 zudem rund 70.000 Langstreckendrohnen herstellen, darunter 30.000 vom Typ Schahed iranischer Bauart. Die Lieferungen von Millionen Artilleriegranaten aus Nordkorea h\u00e4tten Russland 2024 zwar geholfen, den starken Beschuss aufrechtzuerhalten. Die Zahl habe sich in diesem Jahr jedoch mehr als halbiert, da die nordkoreanischen Best\u00e4nde zur Neige gingen, sagte Skybizkyj. <\/p>\n<p>15:37 Uhr \u2013 Merz fordert strengere Ausreiseregeln f\u00fcr junge Ukrainer<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz fordert vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj strengere Ausreisebestimmungen f\u00fcr junge M\u00e4nner im Alter von 18 bis 24 Jahren. \u201eIch habe ihn gebeten, daf\u00fcr zu sorgen, dass diese jungen M\u00e4nner im Land bleiben, weil sie im Land gebraucht werden und nicht in Deutschland. Wir brauchen jeden, der anpacken kann, mithelfen kann bis hin zum Milit\u00e4rdienst in der Ukraine\u201c, sagte der CDU-Chef nach einem Treffen mit Zyperns Pr\u00e4sident Nikos Christodoulidis in Berlin.<\/p>\n<p>Zurzeit w\u00fcrden, so Merz, aus der Ukraine \u201ezu einem beachtlichen Teil junge M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 24\u201c nach Deutschland kommen, weil der Wehrdienst in der Ukraine erst mit 25 beginne. Merz hatte am Donnerstag mit Selenskyj telefoniert. <\/p>\n<p>15:00 Uhr \u2013 Aserbaidschan bestellt wegen Besch\u00e4digung von Botschaft in Kiew russischen Botschafter ein<\/p>\n<p>Nach der Besch\u00e4digung seiner Botschaft durch russische Angriffe in der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat Aserbaidschan den russischen Botschafter einbestellt. Das Au\u00dfenministerium in Baku erkl\u00e4rte am Freitag, dem Botschafter sei dabei \u201eein entschiedener Protest\u201c \u00fcbermittelt worden. Demnach war eine Iskander-Rakete auf das Gel\u00e4nde der aserbaidschanischen Botschaft in Kiew gest\u00fcrzt. <\/p>\n<p>14:58 Uhr \u2013 \u00c4u\u00dferungen von deutschem General seien Panikmache, behauptet Moskau<\/p>\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium hat \u00c4u\u00dferungen eines deutschen Generals zu einem m\u00f6glichen Konflikt mit der Nato als grundlose Panikmache zur\u00fcckgewiesen. Es handle sich um den Teil einer Kampagne zur Gehirnw\u00e4sche der Bev\u00f6lkerung, um eigene Fehler, Fehleinsch\u00e4tzungen und Verbrechen zu rechtfertigen, sagt Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa. Moskau habe keine Pl\u00e4ne, ein Nato-Land anzugreifen. <\/p>\n<p>Russland handle jedoch, um die eigene Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, w\u00e4hrend die Nato ihre Streitkr\u00e4fte nahe der russischen Grenzen ausbaue. Generalleutnant Alexander Sollfrank hatte der Nachrichtenagentur Reuters Anfang des Monats in einem Interview gesagt, eine russische Entscheidung f\u00fcr einen Angriff auf einen Nato-Staat h\u00e4nge von der Haltung der westlichen Verb\u00fcndeten ab. Russland verf\u00fcge jedoch aktuell \u00fcber die F\u00e4higkeiten und die Kampfkraft, um schon morgen Nato-Gebiet in kleinerem Ma\u00dfstab anzugreifen.<\/p>\n<p>14:56 Uhr \u2013 Acht Tote in der Ukraine nach massiven russischen Luftangriffen<\/p>\n<p>Bei neuen russischen Angriffen mit Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern sind in der Ukraine mindestens acht Menschen get\u00f6tet worden. In der Hauptstadt Kiew kamen mindestens 6 Menschen ums Leben, 35 weitere wurden verletzt, wie Milit\u00e4rverwalter Tymur Tkatschenko mitteilte. 15 der Verletzten werden demnach im Krankenhaus behandelt. In der s\u00fcdlichen Region Odessa wurden nach Angaben von Gouverneur Oleh Kiper zwei Menschen get\u00f6tet und sieben weitere verletzt. Russland habe einen Markt in der Stadt Tschornomorsk angegriffen, schrieb Kiper bei Telegram. <\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Zwei \u00d6lanleger in Noworossijsk besch\u00e4digt, \u00d6lpreis steigt<\/p>\n<p>Bei dem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk sind Insidern zufolge zwei \u00d6lanleger besch\u00e4digt worden. Der Betrieb sei zum Erliegen gekommen, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen zu Reuters. Demnach wurden die Anleger 1 und 1A besch\u00e4digt. Zwei der Insider sagen zudem, dass auch der unter der Flagge von Sierra Leone fahrende \u00d6ltanker \u201eArlan\u201c getroffen worden sei. An den besch\u00e4digten Anlegern werden Tanker mit einer Tragf\u00e4higkeit von 40.000 und 140.000 Tonnen abgefertigt. Die \u00d6lpreise waren der Agentur Bloomberg zufolge am Freitagmorgen um zeitweise 3\u00a0Prozent gestiegen.<\/p>\n<p>12:35 Uhr \u2013 Selenskyj: Ukraine hat Marschflugk\u00f6rper vom Typ \u201eLong Neptune\u201c eingesetzt<\/p>\n<p>Die ukrainischen Truppen haben bei ihrem Angriff auf bestimmte Ziele in Russland Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge erfolgreich Marschflugk\u00f6rper vom Typ \u201eLong Neptune\u201c eingesetzt. \u201eUnd dies ist unsere absolut gerechte Antwort auf den anhaltenden Terror Russlands\u201c, schreibt Selenskyj auf X. \u201eUkrainische Raketen liefern praktisch jeden Monat immer bedeutendere und pr\u00e4zisere Ergebnisse.\u201c<\/p>\n<p>10:11 Uhr \u2013 Russischer Hafen Noworossijsk stoppt laut Insidern \u00d6lexport<\/p>\n<p>Der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk stoppt zwei Insidern zufolge seine Erd\u00f6lausfuhr. Der Pipeline-Monopolist Transneft habe seine Roh\u00f6llieferungen an den Hafen unterbrochen, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Branchenkreisen. Transneft selbst lehnte eine Stellungnahme dazu ab.  Noworossijsk ist ein wichtiger Umschlagplatz f\u00fcr russische \u00d6lexporte.<\/p>\n<p>08:28 Uhr \u2013 Selenskyj: Russland hat 430 Drohnen und 18 Raketen abgefeuert \u2013 vier Tote<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht mit rund 430 Drohnen angegriffen. Es seien mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Zudem seien 18 Raketen abgefeuert worden. \u201eDies war ein bewusst kalkulierter Angriff mit dem Ziel, maximalen Schaden f\u00fcr Menschen und die zivile Infrastruktur zu verursachen\u201c, schrieb Selenskyj auf X. Die Ukraine antworte auf diese Angriffe mit weitreichenden Mitteln. \u201eDie Welt muss diese Angriffe auf Leben mit Sanktionen stoppen.\u201c<\/p>\n<p>07:00 Uhr \u2013 Ukraine greift russischen Schwarzmeerhafen an<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk sind nach Beh\u00f6rdenangaben drei Wohnh\u00e4user, ein \u00d6ldepot und K\u00fcstenanlagen besch\u00e4digt worden. Drohnenteile h\u00e4tten drei Wohnungen getroffen und Fenster zerschlagen, teilte der operative Stab der Region Krasnodar auf Telegram mit. <\/p>\n<p>Tr\u00fcmmerteile einer abgeschossenen Drohne h\u00e4tten zudem ein Containerterminal getroffen. Ein daraufhin ausgebrochenes Feuer sei inzwischen wieder gel\u00f6scht worden, teilte der Betreiber weiter mit. Es gebe weder Verletzte noch Tote. Der Betrieb laufe normal. Die Hafenstadt liegt in der Oblast Krasnodar im S\u00fcden Russlands.<\/p>\n<p>06:26 Uhr \u2013 Russland: Haben 216 ukrainische Drohnen abgefangen<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 216 ukrainische Drohnen abgefangen. Allein 66 seien \u00fcber der Oblast Krasnodar im S\u00fcden Russlands abgeschossen und zerst\u00f6rt worden. Dort wurden nach Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden ein \u00d6llager und ein Hafen angegriffen. Dem Gouverneur der russischen Oblast Saratow zufolge wurde durch ukrainische Drohnenangriffe zivile Infrastruktur besch\u00e4digt. In der russischen Oblast Wolgograd sei ein Angriff auf die Energieinfrastruktur abgewehrt worden, teilt der dortige Gouverneur mit. Russland informiert nur dar\u00fcber, wie viele feindliche Drohnen abgefangen wurden, nicht wie viele von der Ukraine gestartet wurden oder ihre Ziele erreicht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland \u00fcberzieht das ostukrainische Gebiet Dnipro mit schweren Angriffen. 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