{"id":580675,"date":"2025-11-16T21:29:14","date_gmt":"2025-11-16T21:29:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580675\/"},"modified":"2025-11-16T21:29:14","modified_gmt":"2025-11-16T21:29:14","slug":"point-studie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580675\/","title":{"rendered":"POInT-Studie"},"content":{"rendered":"<p id=\"bc\"><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Home<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/aktuelles\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktuelles<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/aktuelles\/nachrichten\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diabetes-Nachrichten<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/aktuelles\/nachrichten\/archive.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Archive<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/aktuelles\/nachrichten\/2025\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2025<\/a> &gt; 251116<\/p>\n<p>Neuer Meilenstein auf dem Weg zur personalisierten Pr\u00e4vention von Typ-1-Diabetes<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/251116.jpg\" width=\"200\" height=\"127\" class=\"rigtal\" alt=\"Diabetes Typ 1 bei Kindern fr\u00fch erkennen.\" title=\"Diabetes Typ 1 bei Kindern fr\u00fch erkennen.\"\/> Die ersten Ergebnisse der POInT-Studie markieren einen wichtigen Fortschritt in der Pr\u00e4vention von Typ-1-Diabetes. Sie zeigen, dass k\u00fcnftige Ans\u00e4tze st\u00e4rker auf personalisierte Strategien setzen sollten. Forschende von Helmholtz Munich und der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen\u00a0(TUM) konnten nachweisen, dass die Wirkung einer oralen Insulinbehandlung von der jeweiligen Variante des Insulin-Gens abh\u00e4ngt. Bestimmte Untergruppen sprechen demnach unterschiedlich auf die Behandlung\u00a0an.<\/p>\n<p>POInT ist die erste randomisierte, kontrollierte klinische Studie, die untersucht, ob eine orale Insulingabe die Entstehung einer Inselautoimmunit\u00e4t und damit von Typ-1-Diabetes bei gef\u00e4hrdeten Kindern verhindern kann. Die von der Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes\u00a0(GPPAD) koordinierte Studie umfasste 1.050\u00a0Kinder in f\u00fcnf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal The Lancet ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Genetische Hinweise f\u00fcr personalisierte Typ-1-Diabetes-Pr\u00e4vention<\/p>\n<p>Seit 2017 untersucht die Studie namens POInT (Primary Oral Insulin Trial), ob eine orale Insulinbehandlung die Bildung von Inselautoantik\u00f6rpern &#8211;\u00a0die mit der Entstehung von Typ-1-Diabetes in Verbindung stehen\u00a0&#8211; bei Kindern mit erh\u00f6htem genetischem Risiko verz\u00f6gern oder verhindern kann. Die Studie wurde in f\u00fcnf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt und vereint mehr als 30\u00a0Jahre genetischer und immunologischer Forschung. Damit geh\u00f6rt sie zu den bisher gr\u00f6\u00dften Pr\u00e4ventionsinitiativen im Bereich der Autoimmunerkrankungen.<br \/>\nDie Forschenden berichten, dass die t\u00e4gliche Einnahme von Insulinpulver von den Kindern gut vertragen wurde. Insgesamt hatte die orale Insulingabe jedoch keinen Einfluss auf die generelle Entwicklung von Inselautoantik\u00f6rpern w\u00e4hrend des Studienzeitraums. Obwohl das prim\u00e4re Studienziel damit nicht erreicht wurde, zeigten die explorativen Analysen vielversprechende sekund\u00e4re Ergebnisse: Kinder, die oral Insulin erhielten, entwickelten im Vergleich zur Placebo-Gruppe verz\u00f6gert klinischen Typ-1-Diabetes. Besonders interessant war, dass die Wirkung der Behandlung von der jeweiligen Insulin-Genvariante der Kinder abhing\u00a0&#8211; ein Hinweis auf neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr genetisch ma\u00dfgeschneiderte Pr\u00e4ventionsstrategien.<\/p>\n<p>&#8222;Die POInT-Studie k\u00f6nnte die Art und Weise ver\u00e4ndern, wie wir antigenbasierte Therapien bei Typ-1-Diabetes einsetzen. Auch wenn die orale Insulintherapie die Bildung von Inselautoantik\u00f6rpern nicht wie erhofft verhindert hat, deuten die Daten darauf hin, dass sie den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen k\u00f6nnte&#8220;, sagt Studienleiterin Prof.\u00a0Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts f\u00fcr Diabetesforschung bei Helmholtz\u00a0Munich und Inhaberin des Lehrstuhls f\u00fcr Diabetes und Gestationsdiabetes am TUM\u00a0Klinikum.<\/p>\n<p>&#8222;Zum einen zeigte sich bei den Kindern, die oral Insulin erhalten hatten, eine Verz\u00f6gerung des \u00dcbergangs zur klinischen Erkrankung\u00a0&#8211; das ist bereits eine ermutigende Nachricht. Zum anderen fiel auf, dass der Behandlungseffekt stark von der genetischen Ausstattung der Kinder abh\u00e4ngt. Besonders bei Kindern mit Risikovarianten des Insulin-Gens f\u00fcr Typ-1-Diabetes scheint eine Verz\u00f6gerung des Erkrankungsbeginns m\u00f6glich zu sein. Das er\u00f6ffnet v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr gezielte, personalisierte Pr\u00e4ventionsstrategien&#8220;, erkl\u00e4rt Ziegler. &#8222;Da POInT jahrzehntelange Pionierarbeit zum Verst\u00e4ndnis und zur Pr\u00e4vention von Typ-1-Diabetes zusammenf\u00fchrt, stellt die Studie einen wichtigen wissenschaftlichen Meilenstein dar. Gleichzeitig folgt sie meiner pers\u00f6nlichen Mission: eine Welt ohne Typ-1-Diabetes.&#8220;<\/p>\n<p>Ergebnis h\u00e4ngt von der pers\u00f6nlichen Insulin-Genvariante ab<\/p>\n<p>Das Gen, das f\u00fcr das Insulinprotein verantwortlich ist, kommt in verschiedenen Varianten vor. &#8222;Mehr als die H\u00e4lfte der Teilnehmenden hatte Varianten, die das Risiko f\u00fcr Typ-1-Diabetes erh\u00f6hen\u201c, erkl\u00e4rt Ezio Bonifacio, Mitglied der GPPAD-Studiengruppe und Professor am Zentrum f\u00fcr Regenerative Therapien der TU\u00a0Dresden. &#8222;Bei diesen Kindern sch\u00fctzte die orale Insulinbehandlung vor der Entwicklung von Diabetes. Im Gegensatz dazu nahm bei Kindern ohne Risikovariante die Zahl der Inselautoantik\u00f6rper unter der oralen Insulinbehandlung sogar zu.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine orale Insulinbehandlung f\u00fcr eine genetisch klar definierte Untergruppe von Kindern von Vorteil sein k\u00f6nnte. &#8222;Auch wenn der genaue Mechanismus noch unklar ist, geben die Resultate Anlass zu vorsichtigem Optimismus: Mit der gezielten Auswahl der zu behandelnden Kinder k\u00f6nnte es in Zukunft m\u00f6glich sein, den Krankheitsverlauf entscheidend zu beeinflussen&#8220;, erg\u00e4nzt Bonifacio.<\/p>\n<p>N\u00e4chste Schritte: Personalisierte Pr\u00e4ventionsstrategien weiterentwickeln<\/p>\n<p>Aufbauend auf den ersten Ergebnissen wird die POInT-Studie mit einer erweiterten Nachbeobachtung fortgesetzt, bis die Teilnehmenden zw\u00f6lf Jahre alt sind\u00a0&#8211; weiterhin unterst\u00fctzt vom Leona\u00a0M. and Harry\u00a0B. Helmsley Charitable Trust. Bis zum Alter von sechs Jahren entwickelten rund zehn Prozent der Kinder Inselautoantik\u00f6rper, die bei der Mehrheit sp\u00e4ter in einen klinischen Typ-1-Diabetes m\u00fcnden. Die verl\u00e4ngerte Beobachtungsphase erlaubt es den Forschenden die langfristigen Effekte der fr\u00fchen oralen Insulinbehandlung zu untersuchen und gleichzeitig eine kontinuierliche Betreuung der Kinder sicherzustellen. Zudem werden die im Rahmen der Studie gesammelten biologischen Proben und Daten f\u00fcr begleitende Forschungsprojekte genutzt. Diese sollen zeigen, wie orale Insulintherapie die Autoimmunreaktion beeinflusst und den Krankheitsverlauf ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Langfristig zielt die Forschung darauf ab, die fr\u00fchen biologischen Mechanismen zu verstehen, die zur Entstehung von Typ-1-Diabetes f\u00fchren. So hoffen die Forschenden, pharmakogenetische Zusammenh\u00e4nge zu identifizieren, die eine personalisierte Pr\u00e4vention erm\u00f6glichen k\u00f6nnten. Die POInT-Kohorte ist hierf\u00fcr besonders wertvoll, da sie die erste Prim\u00e4rpr\u00e4ventionsstudie ist, die gezielt Kinder mit erh\u00f6htem Risiko aus der Allgemeinbev\u00f6lkerung rekrutiert.<\/p>\n<p>Hintergrundinformationen<\/p>\n<p>Erste Prim\u00e4rpr\u00e4ventionsstudie f\u00fcr Kinder mit Risiko aus der Allgemeinbev\u00f6lkerung<\/p>\n<p>Um S\u00e4uglinge mit einem genetischen Risiko f\u00fcr Typ-1-Diabetes von \u00fcber zehn Prozent in die POInT-Studie aufzunehmen, richtete GPPAD ein multinationales Screeningprogramm ein\u00a0&#8211; in Deutschland unter dem Namen Freder1k bekannt. Fast 242.000\u00a0S\u00e4uglinge unter vier Monaten wurden an den teilnehmenden Standorten in Belgien, Deutschland, Polen, Schweden und Gro\u00dfbritannien gescreent. Mithilfe eines genetischen Risikoscores konnte etwa ein Prozent der Kinder als Hochrisikogruppe identifiziert werden. Insgesamt 1.050\u00a0Kinder wurden daraufhin in die Studie aufgenommen. Die Rekrutierung wurde vorzeitig abgeschlossen\u00a0&#8211; ein Hinweis auf das starke Engagement der Familien und die Effektivit\u00e4t des multinationalen Ansatzes. Die Forschenden konnten damit zeigen, dass ein Neugeborenenscreening in der Allgemeinbev\u00f6lkerung eine praktikable Grundlage f\u00fcr die Teilnahme an Prim\u00e4rpr\u00e4ventionsstudien bietet. Helmholtz Munich stellte die Infrastruktur bereit, die diese ambitionierte multizentrische Studie erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Grundlage der oralen Immunintervention<\/p>\n<p>Typ-1-Diabetes entsteht durch eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem f\u00e4lschlicherweise die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldr\u00fcse angreift. Dieser Prozess beginnt h\u00e4ufig im fr\u00fchen Kindesalter und ist durch Autoantik\u00f6rper gekennzeichnet\u00a0&#8211; oft steht Insulin selbst im Mittelpunkt der Immunreaktion. Die Forschenden vermuteten, dass eine orale Gabe hoher Insulindosen helfen k\u00f6nnte, eine Immuntoleranz aufzubauen, \u00e4hnlich wie bei Ans\u00e4tzen zur Allergiepr\u00e4vention. Zwischen dem vierten und siebten Lebensmonat erhielten die POInT-Teilnehmenden bis zum Alter von drei Jahren entweder t\u00e4glich orale Insulinmengen (7,5\u00a0mg, innerhalb von vier Monaten auf 67,5\u00a0mg gesteigert) oder ein Placebo. Die Nachbeobachtung erstreckte sich bis zum Alter von sechs Jahren und sechs Monaten. POInT ist die erste randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie, die untersucht, welchen Einfluss orale Insulingabe auf die Entwicklung von Inselautoimmunit\u00e4t und Typ-1-Diabetes bei Kindern mit erh\u00f6htem Risiko hat.<\/p>\n<p>\u00dcber die Forschenden<\/p>\n<p>Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts f\u00fcr Diabetesforschung bei Helmholtz Munich und Lehrstuhlinhaberin f\u00fcr Diabetes und Gestationsdiabetes am TUM\u00a0Klinikum. Prof.\u00a0Ezio Bonifacio, Mitglied der GPPAD-Studiengruppe und Professor am Center for Regenerative Therapies der TU\u00a0Dresden.<\/p>\n<p>\u00dcber Helmholtz Munich<\/p>\n<p>Helmholtz Munich ist ein biomedizinisches Spitzenforschungszentrum. Seine Mission ist, bahnbrechende L\u00f6sungen f\u00fcr eine ges\u00fcndere Gesellschaft in einer sich schnell ver\u00e4ndernden Welt zu entwickeln. Interdisziplin\u00e4re Forschungsteams fokussieren sich auf umweltbedingte Krankheiten, insbesondere die Therapie und die Pr\u00e4vention von Diabetes, Adipositas, Allergien und chronischen Lungenerkrankungen. Mittels k\u00fcnstlicher Intelligenz und Bioengineering transferieren die Forschenden ihre Erkenntnisse schneller zu den Patient:innen. Helmholtz\u00a0Munich z\u00e4hlt rund 2.500\u00a0Mitarbeitende und hat seinen Sitz in M\u00fcnchen\/Neuherberg. Es ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, mit mehr als 43.000\u00a0Mitarbeitenden und 18\u00a0Forschungszentren die gr\u00f6\u00dfte Wissenschaftsorganisation in Deutschland. Mehr \u00fcber Helmholtz\u00a0Munich (Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen Deutsches Forschungszentrum f\u00fcr Gesundheit und Umwelt\u00a0GmbH): <a href=\"https:\/\/www.helmholtz-munich.de\/\" target=\"_blank\" class=\"extern\" title=\"neues Fenster\" rel=\"noopener\">www.helmholtz-munich.de<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber die Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes\u00a0(GPPAD)<\/p>\n<p>GPPAD ist eine europ\u00e4ische Plattform, die Kinder mit erh\u00f6htem genetischem Risiko f\u00fcr Typ-1-Diabetes identifiziert und Studien zur Prim\u00e4rpr\u00e4vention durchf\u00fchrt. Ziel der Studien ist es, die Entstehung von Inselautoimmunit\u00e4t und Typ-1-Diabetes bei Kindern zu reduzieren. Nach der POInT-Studie und der SINT1A-Studie (Supplementation with B.\u00a0infantis for Mitigation of Type\u00a01\u00a0Diabetes Autoimmunity) rekrutiert GPPAD derzeit f\u00fcr seine dritte klinische Studie, AVAnT1A (Antiviral Action against Type\u00a01 Autoimmunity). GPPAD-Forschungszentren befinden sich in Belgien (Leuven), Deutschland (Dresden, Hannover, M\u00fcnchen), Schweden\u00a0(Malm\u00f6), Gro\u00dfbritannien\u00a0(Newcastle, Cambridge) und \u00d6sterreich\u00a0(Wien). Die Plattform wird vom Leona\u00a0M. and Harry\u00a0B. Helmsley Charitable Trust finanziell unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>\u00dcber den Helmsley Charitable Trust<\/p>\n<p>Der Leona M. and Harry B. Helmsley Charitable Trust hat das Ziel, Leben zu verbessern, indem er au\u00dfergew\u00f6hnliche Initiativen in den USA und weltweit im Gesundheitsbereich sowie in ausgew\u00e4hlten regionalen Projekten unterst\u00fctzt. Seit Beginn der aktiven F\u00f6rdert\u00e4tigkeit im Jahr\u00a02008 hat Helmsley mehr als 4,5\u00a0Milliarden US-Dollar f\u00fcr eine Vielzahl wohlt\u00e4tiger Zwecke bereitgestellt. Das Helmsley-Typ-1-Diabetes-Programm\u00a0(T1D) ist weltweit der gr\u00f6\u00dfte private F\u00f6rderer auf dem Gebiet von Typ-1-Diabetes. Bis heute wurden mehr als 1\u00a0Milliarde US-Dollar bereitgestellt, um den Krankheitsverlauf zu ver\u00e4ndern und den Zugang zu zeitgem\u00e4\u00dfer Versorgung weltweit zu beschleunigen. Weitere Informationen \u00fcber den Helmsley Charitable Trust und seine Programme finden Sie auf helmsleytrust.org<\/p>\n<p>Bildunterschrift: Diabetes Typ\u00a01.<br \/>Bildquelle: Monika Gause f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/index.html\" class=\"ds\" title=\"Zur Startseite des Diabetes-Portals DiabSite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.diabsite.de<\/a>.<\/p>\n<p id=\"dokInfo\">\n    zuletzt bearbeitet: 16.11.2025  <a href=\"#seite\" class=\"topLink\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1746764832_377_top.gif\" alt=\"nach oben\" width=\"18\" height=\"18\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Home &gt; Aktuelles &gt; Diabetes-Nachrichten &gt; Archive &gt; 2025 &gt; 251116 Neuer Meilenstein auf dem Weg zur personalisierten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":580676,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232,1114,139341,139340,84530],"class_list":{"0":"post-580675","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health","12":"tag-kinder","13":"tag-personalisierte-prvention","14":"tag-point-studie","15":"tag-typ-1-diabetes"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115561509470873102","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580675","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=580675"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580675\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/580676"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=580675"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=580675"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=580675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}