{"id":580829,"date":"2025-11-16T23:08:40","date_gmt":"2025-11-16T23:08:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580829\/"},"modified":"2025-11-16T23:08:40","modified_gmt":"2025-11-16T23:08:40","slug":"200-menschen-demonstrieren-in-halle-saale-gegen-wehrpflicht-aufruestung-und-politische-kriegspolitik-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580829\/","title":{"rendered":"200 Menschen demonstrieren in Halle (Saale) gegen Wehrpflicht, Aufr\u00fcstung und politische Kriegspolitik \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen Samstagnachmittag hat die linke Gruppierung \u201eInternationale Jugend\u201c in Halle (Saale) zu einer Demo aufgerufen, um gegen die geplante Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht und die aktuelle Aufr\u00fcstungspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Rund 200 Menschen waren gefolgt. Zwischen Steintor und Kleinschmieden hallten Sprechch\u00f6re wie \u201eKein Mensch, kein Cent der Bundeswehr\u201c, \u201eNie wieder Wehrpflicht\u201c und \u201eJugend, Zukunft, Sozialismus\u201c \u2013 deutliche Botschaften, die sich an diesem Tag durch die Innenstadt zogen.  Die Demonstration begann mit einer Kundgebung am Steintor, wo die erste Rednerin die Stimmung tonangebend bestimmte. F\u00fcr sie steht fest: Eine R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht bedeute nicht Sicherheit, sondern die Aussicht darauf, f\u00fcr fremde Interessen missbraucht zu werden. \u201eIn den Kriegen der Herrschenden gibt es f\u00fcr uns nichts zu gewinnen\u201c, erkl\u00e4rte sie. Die junge Generation wolle nicht an \u201eFronten sterben\u201c, sondern ein Leben ohne militarisierte Zukunftsperspektiven f\u00fchren. Aufr\u00fcstung f\u00fchre \u201enicht zu Sicherheit, sondern zu Tod, Leid, Armut und Zerst\u00f6rung\u201c. Diese Kritik rahmte den Protest in eine klare Systemfrage ein: Wer profitiert von Aufr\u00fcstung, und wer tr\u00e4gt ihre Konsequenzen?<\/p>\n<p><strong>Protestzug durch Halle \u2013 Mitten vorbei am Karrierecenter der Bundeswehr<br \/><\/strong>Vom Steintor aus setzte sich der Zug zun\u00e4chst in Richtung Gro\u00dfe Steinstra\u00dfe in Bewegung. Der erste gro\u00dfe Zwischenstopp erfolgte am Stadtcenter Rolltreppe \u2013 ausgerechnet dort, wo das Karrierecenter der Bundeswehr angesiedelt ist. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten den Moment f\u00fcr lautstarke Parolen und das Hochhalten von Plakaten gegen Rekrutierung und Werbung. Der Weg f\u00fchrte anschlie\u00dfend durch die Gro\u00dfe Ulrichstra\u00dfe, die Geiststra\u00dfe und weiter \u00fcber die Hermannstra\u00dfe zum August-Bebel-Platz. Von dort zog die Demonstration durch Martha-Brautzsch-Stra\u00dfe und Ludwig-Wucherer-Stra\u00dfe zur\u00fcck zum Ausgangspunkt. W\u00e4hrend des gesamten Verlaufs wurde der Protestzug immer wieder von kurzen Redebeitr\u00e4gen begleitet, die Kritik an Militarisierung, Sozialpolitik und gesellschaftlichen Machtverh\u00e4ltnissen miteinander verkn\u00fcpften. <\/p>\n<p><strong>\u201eNicht genug gestraft \u2013 nun sollen wir auch an der Waffe f\u00fcr das Land sterben\u201c<br \/><\/strong>Ein Sprecher der Internationalen Jugend stellte die geplante Reform der Wehrpflicht in den Kontext einer angeblich seit Jahren versch\u00e4rften sozialen Krise. Die Arbeiter*innenklasse, so seine Diagnose, leide unter stagnierenden L\u00f6hnen, steigenden Preisen und mangelnder sozialer Sicherheit. \u201eLebensmittelpreise steigen immer weiter, ohne aber dass die L\u00f6hne mit ihnen wachsen. Das ist die Realit\u00e4t aus 5 Jahren Dauerkrise.\u201c Besonders betroffen seien junge Menschen \u2013 und genau sie sollten nun erneut in die Pflicht genommen werden. Die geplanten Neuerungen im Wehrdienst deutete er als faktische Vorbereitung auf eine k\u00fcnftige allgemeine Einberufung. Seiner Ansicht nach sei klar: \u201eDie pers\u00f6nliche Freiheit h\u00f6rt dann auf, wenn die Kriegst\u00fcchtigkeit der BRD in Gefahr ist.\u201c Scharf kritisierte der Redner die Aussicht auf Frageb\u00f6gen zur Einsatzbereitschaft, eine m\u00f6gliche Verdopplung der Bundeswehrst\u00e4rke und die Option eines Losverfahrens. Ein Los dar\u00fcber, wer dienen m\u00fcsse? F\u00fcr ihn ein weiterer Beweis, dass die Frage weniger \u201eob\u201c, sondern vielmehr \u201ewann\u201c die Wehrpflicht zur\u00fcckkehren werde.<\/p>\n<p><strong>\u201eSo weit das Auge reicht \u2013 Propaganda der Bundeswehr\u201c<br \/><\/strong>Eine weitere Rednerin setzte den Schwerpunkt auf die allt\u00e4gliche Pr\u00e4senz milit\u00e4rischer Botschaften. Sie sprach von Werbung an Haltestellen, Social-Media-Kampagnen und dem Auftreten von Jugendoffizieren an Schulen: \u201eEs vergeht kaum noch ein Tag, an dem wir nicht mit den Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus konfrontiert werden.\u201c Die jungen Menschen w\u00fcrden instrumentalisiert, als \u201eKanonenfutter\u201c verheizt und mit einer vermeintlichen Heroisierung des Soldatenberufs beeinflusst. Die Rednerin machte vor allem eines klar: \u201eDer Hauptfeind steht im eigenen Land.\u201c Ihre Rede zog eine direkte Linie zwischen kapitalistischen Interessen, politischer Macht und milit\u00e4rischer Mobilisierung.<\/p>\n<p><strong>Aufr\u00fcstung, Staatsinteressen und globale Konflikte<br \/><\/strong>Ein weiterer Beitrag griff geopolitische Entwicklungen auf und warf der Bundesregierung vor, die Bev\u00f6lkerung durch mediale Inszenierungen an Kriegsszenarien zu gew\u00f6hnen. Der Redner sprach von der gr\u00f6\u00dften Aufr\u00fcstung seit 1945 und kritisierte eine Politik, die Milliarden in Milit\u00e4r investiere, w\u00e4hrend \u201eSchulen zerfallen\u201c und \u201eWohnungen unbezahlbar werden\u201c. Die \u201etagt\u00e4gliche Kriegshetze\u201c sei laut ihm ein gezieltes Werkzeug politischer Einflussnahme. Seine Worte zeichneten das Bild eines Staates, der weltpolitische Interessen unter dem Deckmantel von Verteidigungsnarrativen durchsetzen wolle. Auch internationale Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die Lage in Gaza wurden in die Analyse einbezogen \u2013 stets unter der Perspektive, dass die Leidtragenden immer die Arbeiterklasse sei: \u201eAuch dieses Mal werden wir es sein, die S\u00f6hne und T\u00f6chter der Arbeiterklasse, [die] f\u00fcr die Interessen der Kapitalisten im Sch\u00fctzengraben verrecken.\u201c<\/p>\n<p><strong>Lokale Politik im Fokus: Kritik an der CDU-Stadtratsfraktion<br \/><\/strong>Mit Blick auf Halle r\u00fcckte ein weiterer Redner die lokale CDU in den Mittelpunkt der Kritik. Er warf ihr \u201eKriegstreiberei\u201c vor und verwies auf Aktionen wie die j\u00e4hrlichen gelben B\u00e4nder f\u00fcr Soldaten. Diese w\u00fcrden wie \u201eLiebesbriefe\u201c an an der NATO-Ostflanke stationierte Truppen weitergereicht. F\u00fcr die Demonstrierenden ein Symbol f\u00fcr die Normalisierung von Milit\u00e4rpr\u00e4senz. Auch die Forderungen der CDU nach Unterst\u00fctzung von Rekrutierungsveranstaltungen wurden kritisiert. Das Ziel, so hie\u00df es, sei klar: Mehr junge Menschen an die Waffe \u2013 etwas, dem die Demonstrierenden lautstark widersprachen.<\/p>\n<p><strong>Frauenperspektive: Zwischen Kriegsdienst und \u201eTradwife\u201c-Ideal<br \/><\/strong>Ein eindringlicher Redebeitrag aus feministischer Perspektive stellte heraus, wie Aufr\u00fcstung und Wehrpflicht Frauen besonders betreffen w\u00fcrden. Die Rednerin beschrieb zwei gesellschaftliche Rollen, in die Frauen gedr\u00e4ngt w\u00fcrden: als Soldatinnen oder als st\u00fctzende Kraft an der \u201eHeimatfront\u201c. Sie betonte: \u201eWir als Frauen werden aktuell in eine von zwei Richtungen gesto\u00dfen werden. So wollen sie uns sehen.\u201c Doch die Antwort sei eindeutig: \u201eNein zur Wehrpflicht, nein zur Aufr\u00fcstung, nein zu Ihren imperialistischen Kriegen.\u201c<\/p>\n<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334482\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-17.21.42-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334482\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334484\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-17.22.14-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334484\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334481\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.47.29-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334481\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334478\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.23.02-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334478\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334483\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.21.57-1-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334483\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334479\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.21.57-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334479\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334477\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.21.56-1-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334477\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334480\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.21.56-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334480\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on-async--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-async-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" data-id=\"334485\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Image-2025-11-15-at-15.05.56-1200x675.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334485\"  \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am vergangenen Samstagnachmittag hat die linke Gruppierung \u201eInternationale Jugend\u201c in Halle (Saale) zu einer Demo aufgerufen, um gegen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":580830,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-580829","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-saale","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115561898867876902","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=580829"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580829\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/580830"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=580829"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=580829"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=580829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}