{"id":580868,"date":"2025-11-16T23:36:16","date_gmt":"2025-11-16T23:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580868\/"},"modified":"2025-11-16T23:36:16","modified_gmt":"2025-11-16T23:36:16","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0033-militaerdrohnen-startup-helsing-will-mit-autozulieferern-kooperieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/580868\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:33 Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing will mit Autozulieferern kooperieren +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:33 Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing will mit Autozulieferern kooperieren +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing setzt f\u00fcr die Aufnahme einer Massenproduktion auf Autozulieferer. &#8222;Die Automobilzulieferer sind Deutschlands strategische Reserve, die wir f\u00fcr die Zeitenwende noch gar nicht richtig genutzt haben&#8220;, sagte Helsing-Chef Gundbert Scherf der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. In Deutschland gebe es Zulieferfirmen, die m\u00fchelos 50.000 Komponenten aller Art liefern k\u00f6nnten. &#8222;Das ist genau das, was wir brauchen werden, wenn wir in die hunderttausendfache Massenproduktion einsteigen wollen &#8211; mit einer sicheren Wertsch\u00f6pfungskette aus Deutschland.&#8220; Derzeit produziere Helsing 2000 Drohnen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Im n\u00e4chsten Jahr werden wir 10.000 bis 20.000 Drohnen bauen k\u00f6nnen&#8220;, sagte Scherf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:44 Selenskyj will im Winter Gas-Importe aus Griechenland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine setzt angesichts ihrer von Russland zerst\u00f6rten Energieanlagen auf Gas-Importe aus Griechenland. In Athen trifft Selenskyj den Regierungschef Kyriakos Mitsotakis. Das staatliche griechische Gasunternehmen Depa und ihr ukrainisches Pendant Naftogas gaben anl\u00e4sslich des Treffens die Unterzeichnung einer Absichtserkl\u00e4rung bekannt. Demnach werde Griechenland &#8222;f\u00fcr den Winterzeitraum von Dezember 2025 bis M\u00e4rz 2026&#8220; Fl\u00fcssigerdgas aus den USA an die Ukraine liefern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:11 Papst \u00e4u\u00dfert sich zu j\u00fcngsten Angriffen auf die Ukraine +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Papst Leo XIV. hat sein Beileid f\u00fcr die Menschen bekundet, die bei den j\u00fcngsten russischen Angriffen in der Ukraine ums Leben gekommen sind. &#8222;Mit Trauer verfolge ich die Nachrichten \u00fcber die Angriffe, die weiterhin zahlreiche ukrainische St\u00e4dte, darunter Kiew, treffen&#8220;, schreibt Leo. &#8222;Diese Angriffe fordern Todesopfer und Verletzte, darunter auch Kinder, und richten schwere Sch\u00e4den an der zivilen Infrastruktur an, wodurch Familien in der einsetzenden K\u00e4lte obdachlos werden.&#8220; Der Papst bekundete seine Solidarit\u00e4t mit den Betroffenen und forderte die Menschen weltweit auf, sich nicht an Krieg und Zerst\u00f6rung zu gew\u00f6hnen. Er schloss seinen Tweet mit den Worten: &#8222;Lasst uns f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden in der vom Krieg zerr\u00fctteten Ukraine beten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:19 &#8222;Unmoralisch&#8220;: Greenpeace kritisiert Frankreichs Uran-Transport nach Russland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat kritisiert, dass Frankreich trotz des russischen Angriffskriegs in der Ukraine Uran zur Wiederanreicherung nach Russland schickt. Der Handel sei zwar legal, jedoch &#8222;unmoralisch&#8220;, da viele Nationen versuchten, die Sanktionen gegen die russische Regierung zu versch\u00e4rfen, erkl\u00e4rte Greenpeace am Sonntag. Mitglieder der Organisation filmten das Beladen von etwa zehn Containern mit radioaktiven Etiketten auf ein Frachtschiff am \u00c4rmelkanal. Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff &#8222;Mikhail Dudin&#8220; wird genutzt, um Uran von Frankreich nach St. Petersburg zu transportieren. Die Lieferung sei die erste gewesen, die seit drei Jahren beobachtet wurde, f\u00fcgt die Organisation hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:35 Klingbeil will in China \u00fcber Ende des Krieges sprechen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Auftakt seiner China-Reise sagt Vizekanzler Klingbeil: &#8222;Wir suchen den Dialog mit China, um trotz wachsender internationaler Spannungen L\u00f6sungen f\u00fcr dr\u00e4ngende Probleme zu finden.&#8220; Dazu geh\u00f6re auch Chinas m\u00f6glicher Einfluss auf ein Ende des Ukraine-Krieges. &#8222;China spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, diesen Krieg zu beenden&#8220;, sagt Klingbeil.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:56 Russische Soldaten sollen Ukrainer hingerichtet haben +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen sollen zwei gefangene ukrainische Soldaten am Rande der Siedlung Zatyshshia im Gebiet Saporischschja erschossen haben. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Bezug auf die ukrainische Analyseorganisation &#8222;Deep State&#8220;. Die T\u00f6tung von Kriegsgefangenen ist ein schweres Kriegsverbrechen. Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst gab im Mai bekannt, dass er mehr als 150 F\u00e4lle dokumentiert habe, in denen ukrainische Soldaten nach ihrer Kapitulation hingerichtet worden seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:51 Ukrainischer Au\u00dfenminister bittet um Geld +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha hat die Unterst\u00fctzer seines Landes im Abwehrkampf gegen Russland um Geld f\u00fcr die Drohnenproduktion gebeten. Kremlchef Wladimir Putin werde den Krieg nur beenden, wenn zwei Faktoren eintr\u00e4ten, schreibt er auf der Plattform X. Zum einen m\u00fcsse Putin &#8222;die Illusion verlieren&#8220;, dass er noch auf dem Schlachtfeld gewinnen k\u00f6nne. Zum anderen m\u00fcsse der Preis f\u00fcr die Fortf\u00fchrung des Kriegs den Preis f\u00fcr ein Ende des Kriegs \u00fcbersteigen. &#8222;Das moderne R\u00fcstungsrennen dreht sich nicht um Atomwaffen, sondern um Millionen preiswerter Drohnen&#8220;, schrieb der Minister. &#8222;Wer die Produktion schneller hochfahren kann, wird den Frieden sichern.&#8220; Daf\u00fcr brauche die ukrainische R\u00fcstungsindustrie Geld. &#8222;Wir k\u00f6nnen im n\u00e4chsten Jahr bis zu 20 Millionen Drohnen herstellen, wenn wir eine ausreichende Finanzierung erhalten.&#8220; Eine konkrete Summe nannte Sybiha nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:15 Macron empf\u00e4ngt Selenskyj in Paris &#8211; Friedenstruppe f\u00fcr Ukraine wird Thema +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron will am Montag in Paris mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber geplante Sicherheitsgarantien im Fall einer Waffenruhe in der Ukraine beraten. Dabei wolle Macron auch &#8222;das Engagement Frankreichs an der Seite der Ukraine bekr\u00e4ftigen&#8220;, teilte das franz\u00f6sische Pr\u00e4sidialamt mit. Beide Pr\u00e4sidenten wollen gemeinsam den Generalstab der bislang nur auf dem Papier existierenden &#8222;multinationalen Ukraine-Truppe&#8220; besuchen. Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten sich f\u00fcr die Entsendung internationaler Soldaten eingesetzt, die im Fall einer Waffenruhe in der Ukraine pr\u00e4sent sein sollen. Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland sind die f\u00fchrenden Kr\u00e4fte in der rund 30 vorwiegend europ\u00e4ische Staaten umfassenden sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zur Koordinierung der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:29 Van Aken: Bezug von Fl\u00fcssiggas aus Russland sofort beenden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Linken-Chef Jan van Aken hat die Bundesregierung aufgefordert, den Import russischen Fl\u00fcssiggases sofort zu stoppen. Mit Blick auf das Energieunternehmen Sefe sagt er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: &#8222;Allein im letzten Jahr kaufte die bundeseigene Sefe mehr als f\u00fcnf Milliarden Kubikmeter Fl\u00fcssiggas aus Russland und sp\u00fclte so hunderte Millionen Euro in die Kriegskasse von (Kremlchef Wladimir) Putin. Die Bundesregierung muss jetzt aus den Knebelvertr\u00e4gen mit Russland aussteigen und die Sefe ihre schmutzigen Gesch\u00e4fte sofort einstellen!&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:43 Wadephul fordert wegen russischen Einfluss weitere Reformen von Westbalkanl\u00e4ndern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul ruft die Westbalkanstaaten angesichts anhaltender Einflussversuche Russlands und Chinas zu weiteren Reformen auf. Zudem sei es eine Voraussetzung f\u00fcr einen EU-Beitritt, sich zu gemeinsamen Werten zu bekennen. &#8222;Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbek\u00e4mpfung und die Wahrung der Grundrechte sind dabei nicht verhandelbar&#8220;, sagt der CDU-Politiker in Berlin vor Beginn einer Reise nach Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien, Serbien, Kosovo und Nordmazedonien. Die EU hatte den Westbalkanl\u00e4ndern 2003 den Beitritt in Aussicht gestellt und dazu Reformen gefordert. In dem Verfahren sind die L\u00e4nder unterschiedlich weit. Der Frust ist teils gro\u00df, da einzelne L\u00e4nder schon seit Jahrzehnten in dem Verfahren h\u00e4ngen. In der EU gibt es die Sorge, dass sich die L\u00e4nder deswegen st\u00e4rker als bisher politischen Rivalen wie China und Russland zuwenden. &#8222;Die sechs L\u00e4nder des Westlichen Balkan geh\u00f6ren untrennbar zur europ\u00e4ischen Familie&#8220;, versicherte Wadephul nun und f\u00fcgte hinzu: &#8222;Die EU ist kein fernes Versprechen, sondern ihre konkrete Perspektive.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:03 Russischer Hafen Noworossijsk nimmt nach Angriff \u00d6lexport wieder auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Hafen Noworossijsk nimmt den \u00d6lexport nach einem ukrainischen Angriff wieder auf. Russlands gr\u00f6\u00dfter Schwarzmeerhafen musste nach einem schweren ukrainischen Drohnenangriff am Freitag die \u00d6lexporte f\u00fcr zwei Tage aussetzen und bel\u00e4dt nun wieder Tanker, wie zwei Brancheninsider sagen und Daten des Anbieters LSEG zeigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:19 USA wirken in Gas-Deal zwischen Ukraine und Griechenland mit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es gibt neue Details zum Deal zwischen Athen und Kiew: Griechenland liefert der Ukraine in den Wintermonaten Fl\u00fcssigerdgas (LNG) aus den USA. Die Lieferungen sollen von Dezember bis M\u00e4rz 2026 erfolgen, teilt ein griechischer Regierungsvertreter mit. Das Abkommen sei zwischen der griechischen Gasgesellschaft DEPA und der ukrainischen Naftogaz w\u00e4hrend eines Besuchs von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Athen unterzeichnet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:34 &#8222;Stimme nicht zu&#8220; &#8211; drastische Einsch\u00e4tzung zur Lage der Ukraine sorgt f\u00fcr Aufregung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Aktivist Serhij Sternenko, der mit seiner Stiftung Geld f\u00fcr Drohnen f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sammelt, teilt auf X eine viel beachtete, drastische Einsch\u00e4tzung: &#8222;Wir steuern auf eine Katastrophe strategischen Ausma\u00dfes zu, die uns unsere Staatlichkeit kosten k\u00f6nnte. Und das ist eine sehr diplomatische Einsch\u00e4tzung&#8220;, meint er. &#8222;Unter den gegenw\u00e4rtigen Umst\u00e4nden und ohne globale Ver\u00e4nderungen nicht nur auf der Ebene der milit\u00e4rischen F\u00fchrung, sondern auch in der politischen Herangehensweise an Verteidigungskriege, ist es nur eine Frage der Zeit, wann russische Panzer in Saporischschja oder Dnipro einrollen werden.&#8220; Widerspruch kommt vom Gr\u00fcnder der Analysegruppe Frontelligence Insight: &#8222;Ich stimme nicht zu, dass wir kurz vor einer strategischen Katastrophe stehen, aber ich glaube, dass wir damit spielen, und das Risiko w\u00e4chst mit der Zeit.&#8220; Sternenko fordere zu Recht Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:43 Unheimliche Bilder: Drohne steuert auf Wohnkomplex zu &#8211; und wird gerade noch abgefangen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">United24 Media, eine Spendenplattform der ukrainischen Regierung, zeigt ein Video, auf dem eine russische Drohne kurz davor ist, in einen Wohnkomplex einzuschlagen. Im letzten Moment wird sie noch von der Flugabwehr zerst\u00f6rt. So konnte m\u00f6glicherweise mehreren Menschen das Leben gerettet werden:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:12 Russland will zwei Ortschaften im S\u00fcden der Ukraine eingenommen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach eigenen Angaben bei seinem Vormarsch in der s\u00fcdostukrainischen Region Saporischschja die beiden Ortschaften Mala Tokmatschka und Riwnopillja eingenommen. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Damit geraten die s\u00fcdlichen St\u00e4dte Huljajpole und Orichiw in Gefahr, Ziel russischer Zangenangriffe zu werden. Ziel des russischen Vorsto\u00dfes ist es, die Kontrolle \u00fcber die gesamte Region Saporischschja zu erlangen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:40 Selenskyj in Griechenland gelandet &#8211; Ukraine will sich Gas sichern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist in Athen gelandet. Die Ukraine will ihre Gasversorgung f\u00fcr den kommenden Winter mit Importen aus Griechenland sichern. Daf\u00fcr sollen zwei Milliarden Euro bereitstehen (siehe Eintrag von 09:03 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:30 Nordkorea soll Lieferung von Artilleriegranaten an Russland deutlich reduziert haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der stellvertretende Leiter des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Vadym Skibitsky, sagt, dass die russischen Streitkr\u00e4fte dank der Lieferung von Artilleriegeschossen aus Nordkorea im Jahr 2024 ihre Feuerkraft auf dem Schlachtfeld aufrechterhalten konnten. Die Vorr\u00e4te seien jedoch zur Neige gegangen, sodass Nordkorea die Zahl der an Russland gelieferten Geschosse im Jahr 2025 halbiert habe. Skibitskyi teilt mit, dass Nordkorea seit 2023 insgesamt 6,5 Millionen Granaten nach Russland geliefert habe. Berichten zufolge lieferte Nordkorea im September 2025 keine Munition nach Russland, nahm die Lieferungen jedoch im Oktober 2025 wieder auf. Etwa die H\u00e4lfte der gelieferten Granaten habe Russland zur \u00dcberarbeitung an Fabriken schicken m\u00fcssen, da sie alt gewesen seien, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:42 Ukraine greift \u00d6lraffinerie in Samara an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Generalstabs in Kiew die \u00d6lraffinerie Nowokuibyschewsk in der russischen Region Samara angegriffen. Dort seien Explosionen und ein Feuer registriert worden. Das Ausma\u00df des Schadens werde noch gepr\u00fcft. Die \u00d6lraffinerie war in der Vergangenheit bereits mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe und soll teilweise stillgelegt worden sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:08 Russland attackiert Ukraine aus der Luft &#8211; Dutzende Einschl\u00e4ge +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">N\u00e4chtliche russische Luftangriffe haben in der Ukraine erneut Sch\u00e4den angerichtet. Russland habe eine Iskander-Rakete und 176 Drohnen eingesetzt, teilt die ukrainische Luftwaffe am Morgen mit. Es sei gelungen, 139 Drohnen abzuschie\u00dfen oder mit Funkst\u00f6rungen auszuschalten, dennoch habe es auch 37 Einschl\u00e4ge an 14 verschiedenen Orten gegeben. Besonders betroffen war die Region Sumy im Nordosten des Landes. Eine 86-J\u00e4hrige wurde verletzt. Es gebe Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern, aber auch bei der zivilen Infrastruktur, teilt der regionale Katastrophenschutz mit. Innerhalb der letzten 24 Stunden herrschte in der Region gut 18 Stunden lang Luftalarm.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"November-14-2025-Sumy-Sumy-Ukraine-Column-of-smoke-from-a-Russian-drone-attack-on-a-factory-outside-Sumy\"\/>Rauch steigt au\u00dferhalb der Stadt Sumy auf. (Foto: IMAGO\/ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:33 Ukraine kontert Angriff: Russland attackiert Wochenmarkt in Odessa &#8211; mehrere Tote +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf einen Wochenmarkt in der Region Odessa werden zwei Menschen get\u00f6tet und mehrere verletzt. Zudem attackiert Russland erneut die ukrainische Energieversorgung. Als Gegenschlag meldet die Ukraine Explosionen in einer russischen \u00d6lraffinerie:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 Belgien reagiert nach schweren russischen Luftangriffen auf die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der belgische Au\u00dfenminister Maxime Prevot verurteilt die j\u00fcngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine scharf. &#8222;Diese Bombardierungen richteten sich gezielt gegen Zivilisten, Wohngebiete, Krankenh\u00e4user, Energieinfrastruktur und lebenswichtige Versorgungsdienste. Sie haben unschuldige Menschen, darunter auch Kinder, get\u00f6tet und verletzt.&#8220; Russland begehe Kriegsverbechen. Dies sei Teil einer systematischen Strategie, um die Moral des ukrainischen Volkes zu brechen, so Prevot auf X. Belgien werde an der Seite der Ukraine bleiben. &#8222;Gemeinsam mit unseren europ\u00e4ischen und internationalen Partnern werden wir unsere Unterst\u00fctzung fortsetzen und den Druck auf Russland erh\u00f6hen, bis dieser illegale und unmoralische Krieg beendet ist. &#8222;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:03 Selenskyj k\u00fcndigt &#8222;historischen Vertrag&#8220; zur St\u00e4rkung der Luftwaffe und Flugabwehr an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt neue Vertr\u00e4ge mit europ\u00e4ischen Partnern \u00fcber milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung und f\u00fcr die Energieversorgung im Zuge seiner Europareise in Aussicht. In Griechenland, der ersten Station seiner Tour, werde ein Vertrag \u00fcber den Gasimport f\u00fcr den kommenden Winter unterzeichnet, sagt Selenskyj in einer in einem Zug aufgenommenen Videobotschaft. Den Vertragswert beziffert er auf zwei Milliarden Euro. Der Import sei n\u00f6tig, um die Ausf\u00e4lle der ukrainischen Produktion infolge der anhaltenden russischen Luftangriffe auf die Energieinfrastruktur aufzufangen. Die Lieferungen w\u00fcrden auch mit europ\u00e4ischer Hilfe finanziert, sagt er. Ein &#8222;historischer Vertrag&#8220; zur St\u00e4rkung der eigenen Luftwaffe und der Flugabwehr sei mit Frankreich vorbereitet worden, wo er am Montag dann sei, teilt Selenskyj zudem mit. Details nennt er nicht. Paris hat in der Vergangenheit unter anderem Kampfjets des Typs Mirage und ein SAMP\/T-Flugabwehrsystem an Kiew geliefert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:29 Ukraine will 1200 Kriegsgefangene mit Russland austauschen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine arbeitet eigenen Angaben zufolge an einer Wiederaufnahme des Austauschs von Kriegsgefangenen mit Russland. &#8222;Wir z\u00e4hlen auf die Wiederaufnahme des Austauschs&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft auf Telegram. Der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, Rustem Umerow, hatte am Samstag mitgeteilt, er habe in der T\u00fcrkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Unterst\u00fctzung der Partner der Ukraine \u00fcber die Wiederaufnahme des Austauschs beraten. &#8222;Als Ergebnis dieser Verhandlungen haben die Parteien vereinbart, zu den Istanbuler Vereinbarungen zur\u00fcckzukehren&#8220;, erkl\u00e4rte Umerow auf Telegram. &#8222;Dies betrifft die Freilassung von 1200 Ukrainern.&#8220; Bei den Istanbuler Vereinbarungen handelt es sich um Absprachen zum Austausch von Gefangenen, die 2022 unter t\u00fcrkischer Vermittlung ausgehandelt wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:44 Nationalgarde der Ukraine berichtet von speziellem Tag an der Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angaben der Nationalgarde der Ukraine zufolge gab es am Samstag etwas weniger schwere K\u00e4mpfe als an anderen Tagen. Es seien insgesamt 860 russische Soldaten ausgeschaltet worden sowie drei Kampfpanzer und drei Sch\u00fctzenpanzer. Oft sind es mehr. &#8222;Am Samstag ging die Zahl der Kampfhandlungen zur\u00fcck und kehrte zu den Durchschnittswerten dieses Herbstes zur\u00fcck&#8220;, hei\u00dft es von der Nationalgarde. Die russische Seite halte sich an die Taktik, &#8222;Tage der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit&#8220; mit Phasen der &#8222;R\u00fcstungseinsparung&#8220; abzuwechseln. Das Tempo der Zerst\u00f6rung von gepanzerten Fahrzeugen habe sich am Samstag erheblich verlangsamt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:03 Ukraine attackiert Russland mit Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach eigenen Angaben \u00fcber Nacht 57 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Das meldet die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:22 Ukrainer jagen Stra\u00dfe nach Pokrowsk in die Luft und berichten von hohen russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Truppengruppe Ost der Ukraine berichtet von massiven Verlusten der russischen Truppen im Raum Pokrowsk. Man habe seit dem 10. November 524 Invasoren get\u00f6tet und weitere 260 verwundet. Zudem seien 55 Einheiten milit\u00e4rischer Bodenausr\u00fcstung unsch\u00e4dlich gemacht und etwa 300 Drohnen zerst\u00f6rt worden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Die Truppengruppe berichtet zudem von der Sprengung der Stra\u00dfe zwischen Selidowe und Pokrowsk durch einen Luftangriff. &#8222;Damit haben die Russen die M\u00f6glichkeit verloren, diese Strecke f\u00fcr das Eindringen nach Pokrowsk mit leichten Fahrzeugen zu nutzen.&#8220; In einem Video ist die Sprengung zu sehen:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:49 Selenskyj: Russische Armee rei\u00dft von Putin gesetzte Frist f\u00fcr Einnahme von Pokrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich nach einem weiteren Bericht seines Milit\u00e4rgeheimdienstchefs Kyrylo Budanow. &#8222;Zu diesem Zeitpunkt hat Russland eine weitere von Putin gesetzte Frist f\u00fcr die Einnahme von Pokrowsk und Kupjansk nicht eingehalten, und diese Fristen wurden erneut verschoben&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Wir haben die wichtigsten Priorit\u00e4ten f\u00fcr unsere Verteidigung in den kommenden Wochen festgelegt und werden auch den Verteidigungsplan f\u00fcr die Wintermonate ausweiten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:54 Selenskyj reist nach Korruptionsskandal nach Europa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Bekanntwerden des Korruptionsskandals im Energiesektor in der Ukraine reist Pr\u00e4sident Selenskyj nach Griechenland, Frankreich und Spanien. Die Reise dient zun\u00e4chst der Sicherung weiterer Milit\u00e4rhilfen und Sicherheitszusagen. Selenskyj wolle die Reise auch dazu nutzen, den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten zu versichern, dass Kiew die Korruption im Land bek\u00e4mpfen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:36 Bundesinnenministerium erh\u00e4lt 100 Millionen Euro f\u00fcr Drohnen-Abwehr +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bund investiert kurzfristig 100 Millionen Euro in Drohnen-Abwehr, berichtet die &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. Demnach habe der Haushaltsausschuss des Bundestages gr\u00fcnes Licht gegeben, um den Abwehrplan gegen russische Drohnen zu finanzieren. Die Bundeswehr solle die Polizei im Falle eines Drohnen-Angriffs unterst\u00fctzen und damit sogenannte Amtshilfe leisten. Der Bund wolle laut Medienbericht unter anderem St\u00f6rtechnik und Abfangdrohen kaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:39 Kiew will Gefangenenaustausch mit Moskau wieder aufnehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der zum Erliegen gekommene Austausch von Kriegsgefangenen zwischen Kiew und Moskau wird nach ukrainischen Angaben wieder aufgenommen. Der Prozess werde in K\u00fcrze wieder aktiviert, es gehe um die R\u00fcckholung von 1200 ukrainischen Soldaten aus russischer Gefangenschaft, schrieb der inzwischen zum ukrainischen Botschafter in den USA bestellte Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf Telegram. Umjerow hatte im Fr\u00fchjahr die ukrainische Verhandlungsdelegation bei Gespr\u00e4chen mit Russland gef\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:54 Kiesewetter warnt vor R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter hat \u00c4u\u00dferungen des s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sidenten Michael Kretschmer zu einer perspektivischen R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland scharf kritisiert. &#8222;Es ist absurd, heute \u00fcber Energielieferungen aus Russland zu sinnieren, wo dieses Russland t\u00e4glich ukrainische Wohnungen und Energieinfrastruktur zerbombt&#8220;, sagte Kiesewetter dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Solche Aussagen seien &#8222;kontraproduktiv und sicherheitspolitischer Unsinn&#8220;. Kretschmer hatte eine R\u00fcckkehr zu Energielieferungen aus Russland gefordert. &#8222;Wir m\u00fcssen die Sanktionen gegen Russland auch aus dem eigenen \u00f6konomischen Interesse betrachten&#8220;, sagte Sachsens Ministerpr\u00e4sident den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:09 Witwe des ersten Tschernobyl-Opfers stirbt nach russischem Angriff +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Natalia Chodymtschuk, die Witwe von Walerii Chodymtschuk &#8211; dem ersten Opfer der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 \u2013 ist in Kiew an schweren Verletzungen gestorben, die sie beim massiven russischen Luftangriff in der Nacht auf Freitag erlitten hatte. Eine Rakete traf ihr Wohnhaus und setzte ihre Wohnung vollst\u00e4ndig in Brand. Die 73-J\u00e4hriege wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte jedoch nicht gerettet werden. Sie setzte sich viele Jahre lang daf\u00fcr ein, die Erinnerung an die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe zu bewahren, besuchte regelm\u00e4\u00dfig das Atomkraftwerk und die Gedenkst\u00e4tten. Mit ihrem Tod stieg die Zahl der Toten des Angriffs auf sieben, mindestens 36 weitere Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:31 Estland gibt 3,5 Mio. Euro f\u00fcr Starlink-Systeme an Ukraine +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estland stellt der Ukraine 3,5 Millionen Euro f\u00fcr den Erwerb von Starlink-Systemen bereit, teilt das Verteidigungsministerium des Landes mit. Die Mittel stammen aus dem Ukraine-Hilfspaket 2025 und werden \u00fcber die unter estnischer und luxemburgischer Leitung stehende IT-Koalition bereitgestellt. Verteidigungsminister Hanno Pevkur betont, dass die Unterst\u00fctzung entscheidend f\u00fcr die Kommunikation auf dem Schlachtfeld sei, insbesondere angesichts der Pl\u00e4ne der Ukraine, ihre Drohnenverb\u00e4nde stark zu erweitern. Estland hatte 2025 bereits etwa 0,3\u202f% seines BIP f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfe, Ausbildung der Verteidigungskr\u00e4fte und IT-Unterst\u00fctzung der Ukraine bereitgestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:52 Orban: Niederlage Russlands w\u00fcrde nukleares Risiko erh\u00f6hen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban bezeichnet \u00c4ngste vor einem Angriff Russlands auf EU und Nato als &#8222;l\u00e4cherlich&#8220;. &#8222;Bei allem Respekt halte ich es f\u00fcr l\u00e4cherlich zu sagen, dass Russland die EU oder die Nato angreifen wird, einfach weil es nicht stark genug ist&#8220;, sagt Orban im Podcast &#8222;MD meets&#8220;. &#8222;Die Russen schaffen es seit mehr als drei Jahren nicht, die Ukraine vollst\u00e4ndig zu besetzen. Wie k\u00f6nnen wir in Europa behaupten, wir seien schw\u00e4cher als Russland?&#8220; Gleichzeitig warnt Orban, der Kreml-Chef Putin nahesteht, vor einer milit\u00e4rischen Niederlage Russlands in der Ukraine. &#8222;Wenn eine Atommacht einen konventionellen Krieg verliert, dann bin ich absolut sicher (&#8230;), dann liegt das nukleare Risiko sofort auf dem Tisch&#8220;, behauptet Orban.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:58 Ukraine: Vier russische S-400-Systeme und zwei Radare zerst\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Drohnenangriffen des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) auf den Hafen und die \u00d6lanlagen des russischen Noworossijsk sollen vier S-400-Raketenwerfer und zwei Radarger\u00e4te zerst\u00f6rt worden sein, berichtet &#8222;The Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf eine SBU-Quelle. <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/4-s-400-launchers-2-radars-hit-by-sbu-drones-in-russias-novorossiysk-source-says\/\" target=\"_blank\">Satellitenbilder, die die Zeitung ver\u00f6ffentlicht, <\/a>sollen vier zerst\u00f6rte Startrampen des Flugabwehrraketensystems S-400 zeigen, die auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt stationiert waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-11-Russen-greifen-Tankstelle-mit-FPV-Drohne-an-mehrere-Verletzte-id30027481.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:33 Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing will mit Autozulieferern kooperieren +++ TeilenFolgen auf: Das Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing setzt f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-580868","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115562007726641486","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580868","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=580868"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/580868\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=580868"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=580868"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=580868"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}