{"id":58125,"date":"2025-04-24T18:46:12","date_gmt":"2025-04-24T18:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/58125\/"},"modified":"2025-04-24T18:46:12","modified_gmt":"2025-04-24T18:46:12","slug":"hochhausstop-stoppt-die-stadt-muenchen-das-buergerbegehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/58125\/","title":{"rendered":"&#8222;HochhausSTOP&#8220;: Stoppt die Stadt M\u00fcnchen das B\u00fcrgerbegehren?"},"content":{"rendered":"<p>Die M\u00fcnchner Stadtverwaltung h\u00e4lt das B\u00fcrgerbegehren &#8222;HochhausSTOP&#8220; f\u00fcr unzul\u00e4ssig. Das hat ein Sprecher auf BR-Anfrage best\u00e4tigt. Mit der geforderten H\u00f6henvorgabe von maximal 60 Metern f\u00fcr zwei Geb\u00e4udet\u00fcrme an der Paketposthalle w\u00fcrde der Abw\u00e4gungsspielraum der Stadt unzul\u00e4ssig beschnitten, so die Argumentation der Juristen.<a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/fuer-unzulaessig-juristen-muenchen-erklaeren-hochhaus-buergerbegehren-93696412.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Zuerst hatte die &#8222;tz&#8220;<\/a> (externer Link,m\u00f6glicherweise Bezahl-Inhalt) dar\u00fcber berichtet. Die Verwaltung schl\u00e4gt der tz zufolge vor, das B\u00fcrgerbegehren als unzul\u00e4ssig zur\u00fcckzuweisen und den angestrebten B\u00fcrgerentscheid nicht durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der M\u00fcnchner Hochhaus-Plan<\/p>\n<p>N\u00e4chsten Mittwoch wird sich nun der Stadtrat mit dem B\u00fcrgerbegehren befassen. Dieses wurde von einer B\u00fcrgerinitiative angesto\u00dfen, um den geplanten Bau von zwei 155 Meter hohen Wolkenkratzern zu verhindern. Aus einem Gewerbegebiet an der ehemaligen Paketposthalle im Stadtteil Neuhausen soll ein neues Wohn- und Gesch\u00e4ftsviertel werden \u2013 samt zwei 155 Meter hohen T\u00fcrmen. Wohnungen, B\u00fcros, L\u00e4den, Hotellerie und soziale Einrichtungen soll es dort geben.<\/p>\n<p>Neue Hochh\u00e4user \u2013 in Neuhausen oder anderswo \u2013 damit verbinden auch viele B\u00fcrger Hoffnungen: Hochh\u00e4user <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/platzmangel-in-bayern-und-gebaeudehoehen-muss-wohnen-hoeher-gedacht-werden,UKrqs8f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">schaffen auf wenig Fl\u00e4che viel Platz,<\/a> so die \u00dcberlegung. Andererseits gab es 2004 schon einmal einen B\u00fcrgerentscheid \u00fcber Hochh\u00e4user in M\u00fcnchen. Das Ergebnis damals: Neue Geb\u00e4ude in der Innenstadt sollen nicht h\u00f6her als die T\u00fcrme der Frauenkirche sein, also maximal 100 Meter. <\/p>\n<p>So viele Unterschriften hat &#8222;HochhausSTOP&#8220; gesammelt<\/p>\n<p>&#8222;HochhausSTOP&#8220; will, dass die Regel weiterhin gilt. In fast zwei Jahren hat der Verein nach eigenen Angaben mehr als 40.000 Unterschriften f\u00fcr ein B\u00fcrgerbegehren gesammelt. Nicht &#8222;81 Leute im Rathaus&#8220;, sondern die B\u00fcrger sollten entscheiden, &#8222;wie es mit ihrer Stadt weitergeht&#8220;, betonte zuletzt der Initiator, der CSU-Landtagsabgeordnete Robert Brannek\u00e4mper. <\/p>\n<p>Der Bef\u00fcrchtung, dass die beiden geplanten Hochh\u00e4user Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine Flut von Wolkenkratzern in M\u00fcnchen sein k\u00f6nnten,  hatte die Stadtbaur\u00e4tin Elisabeth Merk k\u00fcrzlich widersprochen: Die Stadt habe bereits gezeigt, dass sie verantwortungsvoll mit dem Thema umgehe, und sie habe extra eine Studie anfertigen lassen. Deren Ziel sei es nicht, M\u00fcnchen zu einer Hochhaus-Stadt zu entwickeln, so Merk. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die M\u00fcnchner Stadtverwaltung h\u00e4lt das B\u00fcrgerbegehren &#8222;HochhausSTOP&#8220; f\u00fcr unzul\u00e4ssig. Das hat ein Sprecher auf BR-Anfrage best\u00e4tigt. 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