{"id":582574,"date":"2025-11-17T17:03:14","date_gmt":"2025-11-17T17:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/582574\/"},"modified":"2025-11-17T17:03:14","modified_gmt":"2025-11-17T17:03:14","slug":"duesseldorf-vier-fragen-so-erkennen-sie-das-zu-perfekte-jobangebot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/582574\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf | Vier Fragen: So erkennen Sie das zu perfekte Jobangebot"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Die Suche nach einem neuen Job kann kr\u00e4ftezehrend sein &#8211; besonders in einem angespannten Arbeitsmarkt. Ist die Not gro\u00df, sind Betr\u00fcger leider oft nicht weit.\u00a0<\/p>\n<p>Wie Sie Warnsignale bei Jobangeboten fr\u00fchzeitig erkennen, erkl\u00e4rt Stefanie Bickert, Expertin beim Stellenportal Indeed. Dabei helfen vier Fragen:<\/p>\n<p>1. Zu gut, um wahr zu sein?\u00a0<\/p>\n<p>Flexible Arbeitszeiten, wenig Aufwand und hohe Bezahlung \u2013 klingt verlockend, ist aber h\u00e4ufig ein Hinweis auf Betrug.\u00a0<\/p>\n<p>In seri\u00f6sen Stellenanzeigen finden sich laut Bickert klare Aufgabenbeschreibungen, nachvollziehbare Gehaltsangaben und vollst\u00e4ndige Informationen zum ausschreibenden Unternehmen. Fehlen diese oder bleiben Angaben vage, sollten Bewerber skeptisch werden.<\/p>\n<p>2. Wie findet die Kontaktaufnahme statt?<\/p>\n<p>Erreicht Sie ein Jobangebot per Textnachricht, Whatsapp oder \u00fcber Social Media, ohne dass zuvor eine Bewerbung erfolgt ist, ist Vorsicht angebracht. Denn: \u00abSeri\u00f6se Arbeitgeber melden sich selten \u00fcber Messenger-Dienste\u00bb, so Bickert. Auch private E-Mail-Adressen statt offizieller Firmendomains sind ein Alarmsignal. Ein kurzer Online-Check zeigt einem meist, ob das Unternehmen tats\u00e4chlich existiert. In der Regel sollte das Stellenangebot auch im Netz ausgeschrieben sein.<\/p>\n<p>3. Fallen Geb\u00fchren an?<\/p>\n<p>Im Bewerbungsprozess verlangen seri\u00f6se Firmen keine Geb\u00fchren \u2013 weder f\u00fcr Schulungen noch f\u00fcr Arbeitsmaterialien. Aufforderungen zu Vorauszahlungen oder Erstattungen sind klare Warnsignale. Seien Sie au\u00dferdem vorsichtig, was Ihre Daten anbelangt. Geburtsdatum, Anschrift oder Bankverbindung sollten erst nach Vertragsunterzeichnung preisgegeben werden.<\/p>\n<p>4. Werden \u00abTestaufgaben\u00bb verlangt?<\/p>\n<p>Wer im Rahmen einer Bewerbung Geld weiterleiten, Pakete versenden oder Eink\u00e4ufe f\u00fcr Dritte t\u00e4tigen soll, hat es fast sicher mit einem Betrugsmodell zu tun. Solche vermeintlichen Testaufgaben k\u00f6nnen auch strafrechtliche Folgen haben. Seri\u00f6se Arbeitgeber setzen Bewerber daf\u00fcr nicht ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Die Suche nach einem neuen Job kann kr\u00e4ftezehrend sein &#8211; besonders in einem angespannten Arbeitsmarkt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":582575,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[22523,1140,630,1483,1605,4941,3364,29,30,1209,624,1009,137402],"class_list":{"0":"post-582574","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-jobsuche","9":"tag-arbeit","10":"tag-beruf","11":"tag-betrug","12":"tag-bielefeld","13":"tag-cjab","14":"tag-de","15":"tag-deutschland","16":"tag-germany","17":"tag-nordrhein-westfalen","18":"tag-ratgeber","19":"tag-recht","20":"tag-tmn2701"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115566123701022047","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/582574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=582574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/582574\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/582575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=582574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=582574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=582574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}