{"id":582588,"date":"2025-11-17T17:10:14","date_gmt":"2025-11-17T17:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/582588\/"},"modified":"2025-11-17T17:10:14","modified_gmt":"2025-11-17T17:10:14","slug":"das-ist-nicht-sparta-warum-die-usa-einen-krieg-mit-china-verlieren-wuerden-aussen-und-sicherheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/582588\/","title":{"rendered":"Das ist nicht Sparta: Warum die USA einen Krieg mit China verlieren w\u00fcrden \u2013 Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p class=\"krttext\">Ende September beschrieb US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in einer Rede vor Gener\u00e4len und Admir\u00e4len <a href=\"https:\/\/www.war.gov\/News\/Transcripts\/Transcript\/Article\/4318689\/secretary-of-war-pete-hegseth-addresses-general-and-flag-officers-at-quantico-v\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sehr anschaulich<\/a> seine Vision, wie man Kriege gewinnt. Soldaten und Matrosen stehen bereit, sich in Marsch zu setzen, \u201ein tiefster Nacht, bei gutem oder schlechtem Wetter, und sich an gef\u00e4hrliche Orte zu begeben, um die ausfindig zu machen, die unserer Nation Schaden zuf\u00fcgen wollen, und im schonungslosen Nahkampf im Namen des amerikanischen Volkes f\u00fcr Gerechtigkeit zu sorgen, wenn es n\u00f6tig ist\u201c, erkl\u00e4rte Hegseth. \u201eIn diesem Beruf\u201c, so Hegseth weiter, \u201emachst du es dir in der Gewalt bequem, damit unsere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Frieden leben k\u00f6nnen. Letalit\u00e4t ist unsere Visitenkarte, und der Sieg ist f\u00fcr uns das einzig akzeptable Endergebnis.\u201c<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"krttext\">Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden im industriellen Ma\u00dfstab gef\u00fchrte Kriege durch \u00dcberlegenheit in Sachen Produktionskapazit\u00e4ten, Logistik und technologische Kompetenz gewonnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"krttext\">Die nachdr\u00fcckliche Betonung von Tapferkeit und Letalit\u00e4t im Kampf Mann gegen Mann weckte Assoziationen an die Krieger Spartas oder des alten Roms, die ihren Feinden Auge in Auge gegen\u00fcberstanden und sie mit Speeren oder Schwertern t\u00f6teten. Doch das US-Milit\u00e4r wird in seinem n\u00e4chsten Krieg nicht gegen Athener oder Karthager antreten, und der Ausgang dieses Krieges wird nicht durch den Heldenmut des Einzelnen entschieden. Sollten die Vereinigten Staaten wirklich Krieg gegen China \u2013 ihren engsten Konkurrenten und gr\u00f6\u00dften geopolitischen Herausforderer &#8211; f\u00fchren, wird weitgehend irrelevant sein, wie tapfer die Soldaten auf beiden Seiten sind. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden im industriellen Ma\u00dfstab gef\u00fchrte Kriege durch \u00dcberlegenheit in Sachen Produktionskapazit\u00e4ten, Logistik und technologische Kompetenz gewonnen.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Wenn Hegseth und andere US-Milit\u00e4rstrategen glauben, sie w\u00fcrden China durch erbitterten Einsatz im Nahkampf besiegen, machen sie sich etwas vor. Der Verlauf des russischen Krieges gegen die Ukraine \u2014 der sich zunehmend wie der Prototyp f\u00fcr die Kriege der nahen Zukunft ausnimmt \u2014 richtet sich nicht danach, wie tapfer oder letal der durchschnittliche Infanterist k\u00e4mpft, sondern danach, ob die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten in der Lage sein werden, der russischen Wirtschaft zuzusetzen und die russischen Ressourcen auf dem Schlachtfeld und an der Heimatfront zu verschlei\u00dfen, indem sie Millionen von Drohnen, Artilleriegranaten und Langstreckenwaffensysteme herstellen. Das sind die Waffen, mit denen heute \u00d6lraffinerien, Kraftwerke und andere Ziele attackiert werden, die sich Hunderte oder Tausende von Kilometern hinter den Frontlinien befinden.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Wie ich in meinem neuen Buch War and Power: Who Wins Wars \u2014 And Why aufzeige, leisten f\u00fchrende Milit\u00e4rs m\u00e4chtiger Nationen sich seit Generationen fundamentale Denkfehler in der Frage, was einen Staat in die Lage versetzt, einen Krieg zu gewinnen. Viele dieser Fehler sind Ausdruck eines Konfliktverst\u00e4ndnisses, das wir \u201egefechtszentriert\u201c nennen k\u00f6nnten und bei dem davon ausgegangen wird, dass das Ergebnis davon abh\u00e4ngt, was geschieht, wenn die Soldaten auf dem Schlachtfeld aufeinandertreffen. Nach diesem Verst\u00e4ndnis kann ein Krieg \u2013 oft in einem fr\u00fchen Stadium \u2013 durch eine entscheidende Schlacht eine Wendung nehmen, bei der eine Seite die andere Seite in eine Situation bringt, die sie nicht durchhalten kann.<\/p>\n<p class=\"krttext\">In der modernen Kriegsf\u00fchrung wird allerdings in den meisten Schlachten nicht um die Kontrolle von strategisch immens wichtigen Gebieten gek\u00e4mpft, und fast nie werden dabei R\u00fcstungsg\u00fcter in kriegsentscheidenden Mengen zerst\u00f6rt. Einzelne Schlachten sind nicht kriegsentscheidend, sondern geben Aufschluss \u00fcber den Verlauf eines Krieges, indem sie sichtbar machen, wie verschiedene Armeen ihre Truppenstellung betreiben und sich an immer wieder ver\u00e4nderte Gegebenheiten anzupassen. Die Kriege von heute werden weniger durch die milit\u00e4rischen M\u00f6glichkeiten entschieden, \u00fcber die jede Seite bei Kriegsbeginn verf\u00fcgt, sondern vielmehr durch die F\u00e4higkeit der Beteiligten, neue Streitkr\u00e4fte aufzubauen, sich auf neue Technologien einzustellen und koordiniert mit Verb\u00fcndeten zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Zu Beginn des Ersten Weltkrieges gingen viele gro\u00dfe europ\u00e4ische Staaten davon aus, dass sie den Konflikt nach kurzer Zeit w\u00fcrden beenden k\u00f6nnen, indem sie ihren Feind in den ersten Schlachten niederringen. Das ber\u00fchmteste Beispiel ist Deutschlands Schlieffen-Plan, der von der Pr\u00e4misse ausging, dass die deutsche Armee die franz\u00f6sische Armee rasch w\u00fcrde besiegen und Paris werde einnehmen k\u00f6nnen, sodass Frankreich aus dem Krieg ausscheidet und die Deutschen das Gros ihrer Armee gegen das zaristische Russland aufbieten k\u00f6nnen. Es kam jedoch anders. Der Krieg war nicht vor Weihnachten 1914 beendet, wie Kriegsparteien beider Seiten prognostiziert hatten. Stattdessen entwickelte sich ein Zerm\u00fcrbungskrieg, der mehr als vier Jahre andauerte und Soldaten aus der ganzen Welt in den Krieg hineinzog und in dem viele Millionen Menschen get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Im Zweiten Weltkrieg wurden bei einzelnen Schlachten \u2013 selbst bei denen, die als die wichtigsten in Erinnerung blieben \u2013 selten viel Material zerst\u00f6rt, wenn man es zu den damaligen Produktionsmengen ins Verh\u00e4ltnis setzt. 1943 zum Beispiel lieferten die Armeen Deutschlands und der Sowjetunion sich in Kursk die gr\u00f6\u00dfte Panzerschlacht des Krieges, die oft als Wendepunkt im Kriegsverlauf bezeichnet wird. Doch in der intensivsten Phase der Kampfhandlungen \u2014 in den ersten zehn Tagen \u2014 verlor Deutschland nur rund 300 Panzer, bei denen es sich zumeist um \u00e4ltere, weniger effiziente Modell handelte. Zu diesem Zeitpunkt produzierte Deutschland 11.000 Panzer pro Jahr. Schon bald wurden die in Kursk zerst\u00f6rten veralteten Modelle durch modernere Panzer ersetzt, durch die Deutschlands Panzerflotte sich \u2013 im Durchschnitt betrachtet &#8211; qualitativ verbesserte.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Entschieden wurde der Zweite Weltkrieg am Ende dadurch, dass es der Sowjetunion und ihren wichtigsten Verb\u00fcndeten USA und Gro\u00dfbritannien gelang, eine so viel bessere Truppenstellung zu bewerkstelligen und durchzuhalten, dass es f\u00fcr Deutschland hoffnungslos war, sich damit messen zu wollen.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Ebenso wie der Zweite Weltkrieg hat sich der Krieg in der Ukraine zu einem langen, brutalen Ringen um Truppenstellung und Zerst\u00f6rung entwickelt. Vor dem Beginn seines Gro\u00dfangriffs im Februar 2022 glaubte Russland ebenso wie zahlreiche externe Beobachter, dass es mit seinen \u00fcberlegenen Best\u00e4nden an Panzern, Kriegsschiffen und anderen Fahrzeugen die Ukraine in kurzer Zeit vernichtend schlagen werde. Der Krieg k\u00f6nnte binnen Stunden entschieden sein und nach wenigen Tagen enden; die Russen w\u00fcrden Kyiv unter ihre Kontrolle bringen und die ukrainische F\u00fchrung fliehen, um ihr Leben zu retten. Das war eine tragische Verkennung dessen, was Krieg ist. Stattdessen schlug die Ukraine erfolgreich zur\u00fcck. Der Krieg zog sich in die L\u00e4nge, bildete Metastasen und brachte allein Russland einen <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/ng-interactive\/2025\/jun\/22\/one-million-and-counting-russian-casualties-hit-milestone-in-ukraine-war\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verlust von mehr als einer Million Menschenleben<\/a> bei.<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"krttext\">Die Armeen von 2025 haben inzwischen nicht mehr viel mit den Armeen von 2022 gemein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"krttext\">In den vergangenen dreieinhalb Jahren mussten beide Seiten permanent neue Streitkr\u00e4fte mit neuen Waffen stellen und ihre Versorgung im Kampfgebiet aufrechterhalten. Die Armeen von 2025 haben inzwischen nicht mehr viel mit den Armeen von 2022 gemein. Anfangs waren Drohnen in den meisten F\u00e4llen Nebensache, und beide Seiten brachten Panzer, gepanzerte Mannschaftswagen und in einigen F\u00e4llen massierte Infanterie in die Frontgebiete. Die Ukrainer setzen Drohnen und Raketen ein, um die gr\u00f6\u00dften russischen \u00dcberwasserschiffe im Schwarzen Meer zu versenken, und zwangen die \u00fcbrigen in die H\u00e4fen zur\u00fcck. Beide L\u00e4nder bombardieren sich nahezu jede Nacht gegenseitig mit Langstreckendrohnen. Wenn der Krieg eines Tages entschieden sein wird, werden beide Armeen viele Male zerst\u00f6rt und wiederaufgebaut worden sein. Genau das geschieht in den meisten Kriegen.<\/p>\n<p class=\"krttext\">F\u00fcr die Vereinigten Staaten verhei\u00dfen diese Dynamiken im Falle eines langen Krieges gegen China nichts Gutes. Momentan haben die USA scheinbar die leistungsf\u00e4higere Armee, die auf jeden Fall mehr Kampferfahrung hat und technologisch h\u00f6her entwickelt ist. Sie k\u00f6nnen den Chinesen zu Beginn \u00fcberproportional h\u00f6here Verluste beibringen. Doch wegen ihrer geschrumpften Produktionskapazit\u00e4t h\u00e4tten die USA M\u00fche, auch nur einen kleinen Teil der Verluste auf dem Schlachtfeld auszugleichen, die sie unweigerlich erleiden w\u00fcrden. China \u2014 das als Werkbank der Welt inzwischen das gleiche Niveau erreicht hat wie die Vereinigten Staaten einst im Zweiten Weltkrieg \u2014 w\u00e4re in der Lage, in beeindruckendem Tempo Waffennachschub zu produzieren.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Die erste Aufgabe f\u00fcr die US-Armee w\u00e4re vermutlich die Kontrolle des Schiffsverkehrs im Pazifischen Ozean. Doch in den USA ist eine Schiffbauindustrie weitgehend nicht vorhanden. Laut einer <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/are-us-policies-eroding-chinas-dominance-shipbuilding\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Analyse des Center for Strategic und International Studies<\/a> wurden zum Beispiel 2024 nur 0,1 Prozent der weltweiten Schiffstonnage von den Vereinigten Staaten und mehr als 50 Prozent von chinesischen Werften gebaut. Die USA hat tatenlos zugesehen, wie seine Schiffswerften stillgelegt werden, und Generationen von Schiffbau-Expertise verloren. Heute verf\u00fcgen sie &#8211; abgesehen von einigen wenigen Schiffbaubetrieben, von denen die US-Marine beliefert wird &#8211; kaum \u00fcber erfahrene Werftarbeiter. Bevor die USA anfangen k\u00f6nnten, auch nur einen Bruchteil des chinesischen Aussto\u00dfes an Schiffen zu produzieren, m\u00fcsste die ganze Expertise erst wiederaufgebaut werden, was Jahre dauern w\u00fcrde.<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"krttext\">Ein Staat kann Probleme nicht einfach mit Geld zusch\u00fctten und in kurzer Zeit produktive strategische Industriezweige aufbauen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"krttext\">Der Schiffbau ist nur einer der Industriezweige, in denen es den USA schwerfallen w\u00fcrde, bei der Produktion Schritt zu halten. Zum Beispiel kontrolliert China 90 Prozent der weltweiten Produktion kommerzieller Drohnen und liefert viele der Komponenten, die heute sowohl in ukrainischen als auch in russischen Drohnen verbaut werden. Der amerikanische Reichtum ist keine gro\u00dfe Hilfe: Ein Staat kann Probleme nicht einfach mit Geld zusch\u00fctten und in kurzer Zeit produktive strategische Industriezweige aufbauen. Versch\u00e4rfend kommt f\u00fcr die USA hinzu, dass ihre Verb\u00fcndeten milit\u00e4risch noch schlechter ger\u00fcstet sind und Washington gegenw\u00e4rtig alles tut, um sie zu verprellen, statt den Zusammenhalt zu st\u00e4rken, der erforderlich ist, um China abzuschrecken und gegen China zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p class=\"krttext\">Hegseth mag sich lieber der Vorstellung hingeben, die Tapferkeit der amerikanischen Soldaten k\u00f6nnte alle anderen Nachteile wie eine geschrumpfte milit\u00e4risch-industrielle Basis und br\u00f6ckelnde B\u00fcndnisse wettmachen. Statt sich mit der eigenen \u00dcberlegenheit im Kampf Mann gegen Mann zu br\u00fcsten, sollten die USA sich aber daranmachen, ihre Armee auf einen Ansturm chinesischer Drohnen und auf einen Konflikt vorzubereiten, der m\u00f6glicherweise Jahre dauern wird. Andernfalls gewinnt es vielleicht die ersten Schlachten \u2014 aber wird den Krieg auf der langen Strecke wahrscheinlich verlieren.<\/p>\n<p class=\"krttext\">\u00a9 The Atlantic<\/p>\n<p class=\"krttext\">Aus dem Englischen von Andreas Bredenfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ende September beschrieb US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in einer Rede vor Gener\u00e4len und Admir\u00e4len sehr anschaulich seine Vision, wie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":582589,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,227,13,4046,14,15,649,5694,12,425,4017,4018,4016,64,4019,4020,4961],"class_list":{"0":"post-582588","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china","11":"tag-headlines","12":"tag-krieg","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-pete-hegseth","16":"tag-ruestung","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-technologie","19":"tag-united-states","20":"tag-united-states-of-america","21":"tag-us","22":"tag-usa","23":"tag-vereinigte-staaten","24":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","25":"tag-verteidigung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115566151155748167","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/582588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=582588"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/582588\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/582589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=582588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=582588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=582588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}