{"id":583303,"date":"2025-11-18T00:29:19","date_gmt":"2025-11-18T00:29:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/583303\/"},"modified":"2025-11-18T00:29:19","modified_gmt":"2025-11-18T00:29:19","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2345-interfax-betrieb-an-russischem-oelhafen-laeuft-nach-angriff-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/583303\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:45 Interfax: Betrieb an russischem \u00d6lhafen l\u00e4uft nach Angriff wieder +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:45 Interfax: Betrieb an russischem \u00d6lhafen l\u00e4uft nach Angriff wieder +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax den \u00d6l-Umschlag wieder aufgenommen. Alle Vorg\u00e4nge zur Annahme und zum Weitertransport von kasachischem \u00d6l laufen demnach wieder. Der Betrieb war nach einem ukrainischen Angriff f\u00fcr zwei Tage ausgesetzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Kommission kritisiert mehrere Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine parlamentarische Kommission der Ukraine hat mehrere Strafverfolgungsbeh\u00f6rden scharf kritisiert. Ihnen wird vorgeworfen, es vers\u00e4umt zu haben, die mutma\u00dfliche Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Korruptionsskandal beim staatlichen Atomkraftwerksbetreiber Energoatom zu untersuchen, berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Ein Ausbleiben von Reaktionen (vonseiten der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden) oder eine Antwort wie &#8218;Die Ermittlungen werden in einem halben Jahr abgeschlossen sein&#8216; wird nicht nur von den Gesetzgebern, sondern auch von der Gesellschaft als Mitt\u00e4terschaft (an dem Korruptionssystem) angesehen werden&#8220;, wird Anastasia Radina, Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses des Parlaments, bei der Sitzung der Kommission zitiert. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) hatte zuvor im Fall Energoatom acht Verd\u00e4chtige wegen Bestechung, Veruntreuung und unrechtm\u00e4\u00dfiger Bereicherung angeklagt. Der mutma\u00dfliche Anf\u00fchrer ist Timur Mindich , ein enger Vertrauter von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:36 Kiew dementiert Flucht von Ex-Verteidigungsminister Umjerow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts des Korruptionsskandals in der Ukraine hat die Kiewer F\u00fchrung Spekulationen \u00fcber eine m\u00f6gliche Flucht von Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow dementiert. &#8222;Der Sekret\u00e4r des Rates f\u00fcr Nationale Sicherheit und Verteidigung (Rustem Umjerow) ist auf einer geplanten Dienstreise und arbeitet heute in den Vereinigten Staaten von Amerika&#8220;, schreibt das Zentrum zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation, angesiedelt beim Sicherheitsrat, auf sozialen Netzwerken. Umjerow stehe im st\u00e4ndigen Kontakt mit der Staatsf\u00fchrung und nehme an Arbeitstreffen teil, die auf eine St\u00e4rkung der internationalen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine abzielen. Umjerow hatte vergangene Woche Dienstag \u00fcber eine Dienstreise in die T\u00fcrkei und den Nahen Osten informiert. Seine Abreise fiel jedoch mit Ver\u00f6ffentlichungen ukrainischer Korruptionsj\u00e4ger zu <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-kuendigt-Reformen-bei-Energiekonzernen-an-id30026858.html\" target=\"_blank\">Schmiergeldern im Energiesektor<\/a> zusammen. Nach Informationen des oppositionellen Parlamentsabgeordneten Olexij Hontscharenko hat Umjerow seine Dienstreise zudem von Sonntag bis Mittwoch verl\u00e4ngert. Die Abgeordnete Marjana Besuhla stellte bei Telegram die Frage: &#8222;Kehrt Umjerow in die Ukraine zur\u00fcck oder nicht?&#8220; Vorher hatten Antikorruptionsaktivisten dar\u00fcber spekuliert, dass der Ex-Minister wegen der Schmiergeldenth\u00fcllungen das Land verlassen habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bruessel-Belgien-Europa-Gebaeude-Europaeischer-Rat-Rustem-Umjerow-Ukrainischer-Verteidigungsminister\"\/>Bei den Gespr\u00e4chen von Rustem Umjerow in Istanbul, in Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten soll es unter anderem um einen neuen Gefangenenaustausch mit Kriegsgegner Russland gegangen sein. (Foto: picture alliance \/ dts-Agentur)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:16 Deutscher Europaminister rechnet mit EU-Entscheidung zu eingefrorenem russischem Verm\u00f6gen im Dezember +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Debatte um die Verwendung von in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr Kredite an die Ukraine rechnet der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum mit einer L\u00f6sung beim n\u00e4chsten EU-Gipfel im Dezember. Er sei &#8222;zuversichtlich&#8220;, dass es gelingen werde, &#8222;eine Kl\u00e4rung herbeizuf\u00fchren&#8220;, sagt Krichbaum am Rande eines Treffens der Europaminister in Br\u00fcssel mit Blick auf die Bedenken Belgiens. Die EU-L\u00e4nder diskutieren seit Wochen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten zur weiteren Unterst\u00fctzung der Ukraine. Die Staats- und Regierungschefs der EU hatten sich Ende Oktober nicht auf ein eindeutiges Ja zum Kommissionsvorschlag durchringen k\u00f6nnen, in Belgien eingefrorene russische Zentralbank-Gelder f\u00fcr sogenannte Reparationsdarlehen f\u00fcr Kiew zu nutzen. Vor allem Belgien z\u00f6gert mit seiner Zustimmung, weil es rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung f\u00fcrchtet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:47 Cyberattacken auf Parteien in D\u00e4nemark vor Regional- und Kommunalwahlen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor den Regional- und Kommunalwahlen in D\u00e4nemark sind die Websites mehrerer Parteien durch mutma\u00dflich von pro-russischen Hackern ver\u00fcbte Cyberangriffe lahmgelegt worden. Die Websites der Konservativen Volkspartei und der rot-gr\u00fcnen Einheitsliste waren kurzzeitig nicht erreichbar. Auch die englischsprachige Online-Zeitung &#8222;Copenhagen Post&#8220; war betroffen. Die Betreiber des Nachrichtenportals wurden nach eigenen Angaben vom d\u00e4nischen Milit\u00e4rgeheimdienst dar\u00fcber informiert, dass sie durch ihre Berichterstattung \u00fcber die Kommunalwahlen am 18. November &#8222;ins Visier geraten&#8220; seien. Die pro-russische Hackergruppe NoName057(16) erkl\u00e4rte in Onlinediensten, sie habe Cyberangriffe auf die Internetseiten mehrerer d\u00e4nischer Parteien und der Rundfunkanstalt DR ausgef\u00fchrt. Die Gruppe hatte sich bereits in der vergangenen Woche zu Attacken auf die Websites mehrerer Gemeinden, Regierungsbeh\u00f6rden und eines R\u00fcstungsunternehmens in D\u00e4nemark bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:11 BSW-Abgeordnete best\u00e4tigt Kontakt zu Mann Moskaus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die BSW-Europaabgeordnete Ruth Firmenich hat einem Medienbericht zufolge Kontakte zu einem prorussischen Gesch\u00e4ftsmann einger\u00e4umt, den die USA und die EU wegen Kremlpropaganda auf Sanktionslisten gesetzt haben. Dieser habe bei der Organisation ihrer Russlandreise im Mai geholfen, zitiert &#8222;t-online&#8220; aus einer Stellungnahme Firmenichs. Es geht dabei um den aus der Ukraine stammenden Oleg Woloschin (englische Schreibweise: Voloshin) und dessen Frau Nadia (siehe auch Eintrag 14:51 Uhr). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:21 Russischer Angriff auf Ukraine trifft t\u00fcrkischen LNG-Tanker +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch einen russischen Luftangriff auf den ukrainischen Donauhafen Ismajil ist ein Brand auf einem t\u00fcrkischen Tankschiff f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) ausgebrochen. Das ukrainische Ministerium f\u00fcr regionale Entwicklung in Kiew teilt mit, die Pumpvorrichtung auf dem Tanker sei getroffen worden. Die 16 Mann starke Besatzung der &#8222;Orinda&#8220; wurde nach t\u00fcrkischen Medienberichten von Bord gebracht. Katastrophensch\u00fctzer seien unter anderem mit Robotern zur Brandbek\u00e4mpfung im Einsatz, teilt das Ministerium mit. Eine Notwendigkeit zur Evakuierung der Bev\u00f6lkerung im Umkreis des Hafens gebe es nicht. Am rum\u00e4nischen Donauufer nur wenige Hundert Meter entfernt wurden aber wegen der Explosionsgefahr die D\u00f6rfer Plauru und Ceatalchioi ger\u00e4umt, wie dortige Medien berichteten (siehe Eintrag 14:25 Uhr). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:40 Russische Soldaten sollen in sechs afrikanischen L\u00e4ndern stationiert sein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Armee ist staatlichen Medienberichten zufolge in sechs afrikanischen L\u00e4ndern im Einsatz. &#8222;Offiziere und Soldaten der russischen Streitkr\u00e4fte&#8220; seien in Mali und f\u00fcnf weiteren L\u00e4ndern stationiert, meldete das Staatsfernsehen in einem selten vorkommenden Bericht \u00fcber die russische Milit\u00e4rpr\u00e4senz auf dem afrikanischen Kontinent. Medienberichten zufolge sind russische Truppen zudem in Burkina Faso, im Niger, in \u00c4quatorialguinea, der Zentralafrikanischen Republik und Libyen stationiert. Laut dem Bericht sind die in Afrika stationierten Truppen dem russischen Verteidigungsministerium unterstellt und Teil des sogenannten Afrikakorps. Die meisten in Afrika eingesetzten Soldaten seien zuvor an der &#8222;Spezialoperation&#8220; beteiligt gewesen, dem russischen Begriff f\u00fcr den Krieg in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:16 Polen verurteilt &#8222;beispiellosen Sabotageakt&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Regierung in Polen hat die Explosion an einer wichtigen Bahnstrecke in Richtung Ukraine als Fall von Sabotage angeprangert. &#8222;Eine Bahnstrecke zu sprengen, ist ein beispielloser Sabotageakt&#8220;, erkl\u00e4rt Regierungschef Donald Tusk auf X. Zu den mutma\u00dflichen Drahtziehern hinter der Sabotage \u00e4u\u00dfert sich Tusk nicht. Polen wirft jedoch Russland vor, hinter mehreren Sabotageversuchen auf seinem Territorium zu stecken. Moskau streitet dies ab. Der am Vortag entdeckte Schaden habe direkt auf &#8222;die Sicherheit des polnischen Staates und seiner B\u00fcrger&#8220; abgezielt, f\u00fchrt Tusk weiter aus. Zudem sei die besch\u00e4digte Schienenstrecke, die t\u00e4glich von 115 verschiedenen Z\u00fcgen befahren werde, &#8222;f\u00fcr f\u00fcr den Transport von Hilfsg\u00fctern in die Ukraine&#8220; von &#8222;entscheidender Bedeutung&#8220;.Die Explosion ereignete sich in dem Ort Mika auf der Strecke zwischen Warschau und Lublin. Der Ort liegt etwa 100 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der polnischen Hauptstadt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:43 Von der Leyen bringt russisches Geld f\u00fcr Kiew auf Zielgeraden ++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Diskussion \u00fcber die Nutzung von in der EU festgesetzten russischen Staatsgeldern f\u00fcr die Ukraine geht auf die Zielgeraden. In einem Schreiben an die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten stellt EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen jetzt dar, wie die insbesondere von Belgien thematisierten Risiken adressiert werden k\u00f6nnten. Zudem formuliert sie aus, wie der auf einen dreistelligen Milliardenbetrag gesch\u00e4tzte Finanzbedarf der Ukraine gedeckt werden k\u00f6nnte, sollte es in der EU keine Einigung auf die Nutzung von russischen Zentralbankgeldern geben. Demnach w\u00e4re dies auch \u00fcber Beitr\u00e4ge aus nationalen Haushalten von EU-Staaten, gemeinsame Schulden oder einen Mix der Optionen m\u00f6glich, wie aus dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Text hervorgeht. Zugleich wird allerdings deutlich gemacht, dass diese Varianten f\u00fcr die Mitgliedstaaten am Ende deutlich teurer sein d\u00fcrften.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:22 Selenskyj: In Zukunft auch Produktion von Rafale-Jets in Ukraine m\u00f6glich +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Abkommen mit Frankreich \u00fcber die Lieferung von 100 Rafale-Kampfflugzeugen und acht SAMP\/T-Luftabwehrsystemen werde die Verteidigung der Ukraine erheblich st\u00e4rken, erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Sein Land ziehe in Betracht, die Jets in Zukunft in der Ukraine herzustellen. Mit Blick auf die Gespr\u00e4che mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron sagt Selenskyj, er hoffe, Wege zur Beschleunigung der diplomatischen Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:05 Zwei Tote nach russischer Drohnenattacke in Ostukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Menschen sind in der Stadt Nikopol im ostukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk nach Beh\u00f6rdenangaben bei einem russischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. Ums Leben kamen demnach eine 76-J\u00e4hrige und ein 51 Jahre alter Mann. Eine weitere Frau sei verletzt worden, schreibt der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gouverneur der Region, Wladyslaw Hajwanenko, bei Telegram. Die Attacke erfolgte demnach tags\u00fcber. Es gebe Sch\u00e4den an mehreren Geb\u00e4uden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:25 &#8222;Personalfreie Frontabschnitte&#8220; &#8211; Thiele: Ukraine zerbr\u00f6selt &#8211; Rest tut unwissend +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele zeichnet ein d\u00fcsteres Bild der Lage in der Ukraine. Die Front br\u00f6ckelt, der Westen schaut weg, wie der Politikwissenschaftler im Interview erkl\u00e4rt. Thiele warnt vor milit\u00e4rischer Ersch\u00f6pfung, stockenden Waffenlieferungen &#8211; und einer Politik, die die Realit\u00e4t nicht wahrhaben wolle.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:10 F\u00fcnf Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine &#8211; Kindergarten zerst\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Luftangriffen im Osten der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Drei Menschen starben nach Angaben der Rettungsdienste bei einem Angriff auf ein Wohngebiet in Balaklija in der Region Charkiw. 13 weitere Menschen wurden verletzt, darunter vier Kinder. Zwei weitere Zivilisten wurden nach Beh\u00f6rdenangaben bei einem Angriff in der Region Dnipropetrowsk get\u00f6tet. Pr\u00e4sidenten-Ehefrau Olena Selenska verurteilt den Angriff auf das Wohnviertel in Balaklija. Dabei seien mehrere Wohnh\u00e4user und ein Kindergarten zerst\u00f6rt worden, schreibt sie in Onlinemedien: &#8222;Ein unmenschlicher Angriff, der nicht zu rechtfertigen ist.&#8220; Von der Stadtverwaltung ver\u00f6ffentlichte Fotos zeigten einen besch\u00e4digten Wohnblock aus Sowjet-Zeiten mit zerst\u00f6rten Fenstern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Auf-diesem-vom-ukrainischen-Katastrophenschutz-zur-Verfuegung-gestellten-Foto-arbeiten-Rettungskraefte-daran-einen-Brand-nach-einem-russischen-Angriff-in-der-Region-Charkiw-zu-loeschen\"\/>Rettungskr\u00e4fte versuchen, einen Brand nach einem russischen Angriff in der Region Charkiw zu l\u00f6schen. (Foto: picture alliance\/dpa\/Ukrainian Emergency Service via AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:53 Russland setzt ehemaligen Ministerpr\u00e4sidenten auf Terror-Liste +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Finanzaufsicht setzt den ehemaligen Regierungschef Michael Kasynow sowie den f\u00fchrenden \u00d6konomen Sergej Guriew auf die Terroristen-Liste. Kasynow war unter Pr\u00e4sident Wladimir Putin Ministerpr\u00e4sident und wurde im Februar 2004 entlassen. 2022 kritisierte er die Invasion der Ukraine. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde der zum Oppositionellen gewandelte Kasynow von Beh\u00f6rden als ausl\u00e4ndischer Agent eingestuft. Mittlerweile lebt Kasynow im Exil. Auch Guriew lebt im Ausland, er ist Dekan der London Business School. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:21 Moskau wirft Pistorius &#8222;kriegsbef\u00fcrwortende Rhetorik&#8220; vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml hat erneute \u00c4u\u00dferungen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zu einem bald m\u00f6glichen russischen Angriff auf ein Nato-Mitglied zur\u00fcckgewiesen. &#8222;In Russland gibt es keine Anh\u00e4nger jedweder Konfrontation mit der Nato&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Er reagierte damit auf ein Interview der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220; mit Pistorius, in dem dieser sagte, ein Angriff Russlands auf ein Nato-Land im Osten sei 2029 denkbar. &#8222;Eine solche militaristische und kriegsbef\u00fcrwortende Rhetorik ist immer h\u00e4ufiger aus den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten zu h\u00f6ren&#8220;, sagte Peskow. Er betonte auch, dass Russland Schritte ergreife, um seine eigenen Interessen zu sch\u00fctzen. Moskaus Staatsf\u00fchrung wirft der Nato selbst immer wieder vor, sich f\u00fcr einen Krieg gegen Russland zu r\u00fcsten. So begr\u00fcndet die Atommacht immer h\u00f6here R\u00fcstungsausgaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:51 Bericht: BSW-Abgeordnete trafen Einflussagentin in Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die BSW-Europaabgeordneten Michael von der Schulenburg und Ruth Firmenich haben im Mai eine Strippenzieherin des russischen Einflussnetzwerks &#8222;Voice of Europe&#8220; in Moskau getroffen. Anschlie\u00dfend besuchte zumindest von der Schulenburg mit ihr eine Ballettvorf\u00fchrung im Bolschoi-Theater. Das berichtet t-online unter Berufung auf vorliegende Fotos. Demnach waren die Abgeordneten zum &#8222;Tag des Sieges&#8220; nach Russland gereist. F\u00fcr von der Schulenburg sei es den Recherchen zufolge nicht der erste Kontakt mit dem Netzwerk gewesen. Von der Schulenburg habe auf Anfrage von t-online bisher nicht reagiert, hei\u00dft es. Firmenich habe kurz vor Ver\u00f6ffentlichung eine Stellungnahme angek\u00fcndigt. Hinter dem &#8222;Voice of Europe&#8220;-Netzwerk steht europ\u00e4ischen Sicherheitsbeh\u00f6rden zufolge der putintreue Oligarch Viktor Medwedtschuk, der \u00fcber das vermeintliche Medium Schmiergelder an europ\u00e4ische Politiker gezahlt haben soll. Zentraler Organisator der Machenschaften war der Ukrainer Oleg Voloshin, der den Recherchen zufolge f\u00fcr Medwedtschuk auch die &#8222;Brics-Europe&#8220;-Konferenz in Sotschi mitorganisiert, die derzeit vor allem AfD-Abgeordnete in die Schlagzeilen bringt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:25 Nach russischem Angriff in der Ukraine: Rum\u00e4nisches Dorf in Grenzn\u00e4he evakuiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen eines russischen Angriffs im S\u00fcden der Ukraine ist in Rum\u00e4nien ein Dorf nahe der Grenze zum Nachbarland ger\u00e4umt worden. Infolge des n\u00e4chtlichen Drohnenangriffs sei ein Fl\u00fcssiggastanker im ukrainischen Donau-Hafen Ismajil in Brand geraten, teilen die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden mit. Wegen der &#8222;N\u00e4he des Schiffs zum rum\u00e4nischen Hoheitsgebiet und der Art seiner Ladung&#8220; sei das grenznahe rum\u00e4nische Dorf Plauru ger\u00e4umt worden. Stra\u00dfen und Wasserwege rund um Plauru auf der rum\u00e4nischen Seite der Donau seien vorerst gesperrt, f\u00fcgen die Beh\u00f6rden hinzu. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Bukarest wurde &#8222;kein unbefugtes Eindringen in den nationalen Luftraum&#8220; Rum\u00e4niens festgestellt. Laut dem Rettungskr\u00e4ften handelt es sich bei der Evakuierung um eine &#8222;Vorsichtsma\u00dfnahme&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:01 Korruptionsskandal in der Ukraine: Ex-Pr\u00e4sident Poroschenko fordert R\u00fccktritt der ganzen Regierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen des Korruptionsskandals in der Ukraine fordert Ex-Pr\u00e4sident Petro Poroschenko weitere R\u00fccktritte. &#8222;Es muss dieses gesamte korrupte Kabinett in voller Besetzung zur\u00fccktreten&#8220;, sagte der Oppositionspolitiker in einer Videoansprache. Der R\u00fccktritt von nur zwei Ministern sei eine Farce. Im bisher bekannten Teil mitgeschnittener Gespr\u00e4che seien bereits f\u00fcnf Regierungsvertreter aufgetaucht. Poroschenko forderte eine neue Regierungskoalition. &#8222;Die neue Koalition, die alle patriotischen politischen Kr\u00e4fte vereinen wird, muss eine Regierung der nationalen Rettung aus Fachleuten mit einwandfreiem Ruf bilden&#8220;, sagte der Ex-Pr\u00e4sident. Seine Amtszeit zwischen 2014 und 2019 war ebenso von Korruptionsskandalen \u00fcberschattet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:46 Moskau: Gespr\u00e4che mit der Ukraine \u00fcber weiteren Gefangenenaustausch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben des Kreml laufen Gespr\u00e4che mit der Ukraine \u00fcber einen m\u00f6glichen weiteren Austausch von Kriegsgefangenen. Russland nennt jedoch keine Einzelheiten. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 haben beide Seiten mehrfach Gefangene ausgetauscht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:24 Kreml: Russland hofft auf baldigen neuen Putin-Trump-Gipfel +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml signalisiert die grunds\u00e4tzliche Bereitschaft zu einem neuen Gipfel von Staatschef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Russland hoffe, dass ein solcher Gipfel stattfinden k\u00f6nne, sobald die n\u00f6tigen Vorbereitungen daf\u00fcr getroffen seien, sagt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Derzeit k\u00f6nne man aber kaum vorhersagen, wann die Bedingungen f\u00fcr ein Treffen geschaffen w\u00fcrden. &#8222;Aber wir sind nat\u00fcrlich alle daran interessiert, dass diese Bedingungen eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter eintreten.&#8220; Beide Seiten seien sich einig, dass ein Gipfel tiefgreifende Vorbereitungen erfordere, um produktiv zu sein. Putin und Trump kamen zuletzt im August in Alaska zusammen. Ein f\u00fcr Oktober geplanter Gipfel in Budapest wurde von Trump kurzfristig abgesagt, weil er sich davon nicht viel versprach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:10 Russland will drei D\u00f6rfer im Osten der Ukraine erobert haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland will nach eigenen Angaben drei weitere Ortschaften im Osten der Ukraine eingenommen haben. Russische Einheiten h\u00e4tten die D\u00f6rfer Gai in der Region Dnipropetrowsk, Platoniwka in Donezk und Dworischanske in der Region Charkiw unter ihre Kontrolle gebracht, teilt das russische Verteidigungsministerium bei Telegram mit. Am Wochenende hatte Moskau bereits die Einnahme mehrerer D\u00f6rfer im S\u00fcden der Ukraine verk\u00fcndet. Vom russischen Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlichte Videos zeigten k\u00fcrzlich eroberte ukrainische Siedlungen, die durch Luftangriffe zerst\u00f6rt worden waren. Wie an der besonders hart umk\u00e4mpfen Front im Osten der Ukraine gewinnt die russische Armee auch im S\u00fcden des Landes nach eigenen Angaben stetig weiter an Boden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:51 Polen: Anschlag auf Bahnstrecke sollte vermutlich Zug sprengen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sprengstoffanschlag auf eine Bahnstrecke in Polen k\u00f6nnte nach Regierungsangaben einem Zug gegolten haben. &#8222;Die Explosion unweit der Ortschaft Mika hatte h\u00f6chstwahrscheinlich zum Ziel, einen Zug von Warschau nach Deblin in die Luft zu sprengen&#8220;, sagte Polens Regierungschef Donald Tusk bei einem Besuch vor Ort. &#8222;Gl\u00fccklicherweise ist es nicht zu einer Trag\u00f6die gekommen, aber die Sache ist sehr ernst.&#8220; Zuvor hatte Tusk auf X dar\u00fcber informiert, dass auf der Trasse von der Hauptstadt Warschau nach Lublin im Osten des Landes Gleise durch eine Sprengladung zerst\u00f6rt worden seien. (Mehr dazu auch im Eintrag um 09:50 Uhr)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:22 Verteidigungskommissar: EU nicht auf m\u00f6glichen russischen Drohnenangriff vorbereitet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europa ist nach Ansicht von EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius nicht auf einen m\u00f6glichen Drohnenangriff aus Russland vorbereitet. Die EU habe erst nach mehr als zwei Jahren und mehreren russischen Provokationen verstanden, &#8222;dass wir nicht in der Lage sind, russische Drohnen zu erkennen und sie mit kosteneffektiven Mitteln zu zerst\u00f6ren&#8220;, sagte Kubilius bei einer Rede in Vilnius. Die EU m\u00fcsse die Ukraine und deren &#8222;kampferprobte&#8220; Armee als &#8222;wichtigen Bestandteil&#8220; ihrer umfassenden Verteidigung einbeziehen, forderte der Verteidigungskommissar. &#8222;Falls wir das nicht tun, begehen wir einen historischen Fehler, der uns schw\u00e4cher macht. Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum Polens, der baltischen Staaten und Rum\u00e4nien bem\u00fcht sich die EU um den schnellen Aufbau einer Drohnenabwehr. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:56 ntv-Reporterin Sharma \u00fcber Fahnenflucht: &#8222;Vielleicht gef\u00e4hrlichste Schw\u00e4che der Ukraine&#8220;+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine braucht dringend westliche Unterst\u00fctzung bei der Luftabwehr. Das noch immer mangelnde Tempo in dieser Frage frustriert und entsetzt die Menschen in der Ukraine, wie Reporterin Kavita Sharma berichtet. Gleichzeitig versch\u00e4rft sich das eigentlich gr\u00f6\u00dfte Problem an der Front.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:32 Ukraine will 100 franz\u00f6sische Rafale-Kampfjets kaufen &#8211; Selenskyj und Macron unterzeichnen Absichtserkl\u00e4rung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben eine Absichtserkl\u00e4rung zum Kauf von bis zu 100 Rafale-Kampfjets durch die Ukraine unterzeichnet. Die heute unterzeichnete Absichtserkl\u00e4rung umfasst zudem den geplanten Kauf moderner Luftabwehrsysteme vom Typ SAMP-T sowie von Radarsystemen und Drohnen, wie das franz\u00f6sische Pr\u00e4sidialamt mitteilt. Das R\u00fcstungsgesch\u00e4ft soll sich demnach \u00fcber rund zehn Jahre erstrecken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:17 Berichte: Russisches Umspannwerk in der Nacht mit Drohnen angegriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Berichten aus Russland zufolge ist ein Umspannwerk in Russland mit Drohnen angegriffen worden. Wie der Telegram-Kanal <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/97378\" target=\"_blank\">Astra <\/a>schreibt, handelt es sich um dsa Umspannwerk Weschkaima in der Region Uljanowsk. Der Gouverneur der Region, Oleksij Russkich, schreibt bei Telegram \u00fcber einen angeblich abgewehrten Drohnenangriff. &#8222;Ein Angriff feindlicher Drohnen auf das Umspannwerk im Bezirk Weschkaima wurde abgewehrt. Es gab keine Toten oder Verletzten&#8220;, so der Gouverneur. Spezialeinheiten seien am Ort des Tr\u00fcmmerabsturzes im Einsatz. Die Stromversorgung der Siedlungen sei normal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:39 Klingbeil ruft China zu mehr Einsatz f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vizekanzler Lars Klingbeil ruft China dazu auf, sich st\u00e4rker als bisher f\u00fcr ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine einzusetzen. Er sei fest davon \u00fcberzeugt, &#8222;dass China hierbei eine entscheidende Rolle spielen kann&#8220;, sagte der Finanzminister und SPD-Chef bei einem Treffen mit dem chinesischen Vizepremier He Lifeng. Der Ukraine-Krieg sei auch ein destabilisierender Faktor f\u00fcr die globale wirtschaftliche Entwicklung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:21 Selenskyj in Paris zu Treffen mit Macron eingetroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist am Morgen in Frankreich eingetroffen. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron nahm den ukrainischen Staatschef in Empfang. Die beiden Staatschefs werden die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Wirtschaft und Verteidigung sowie die Fortschritte bei der Ausarbeitung von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine im Rahmen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; er\u00f6rtern, teilte Macrons B\u00fcro vergangene Woche mit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"French-President-Emmanuel-Macron-and-Ukraine-s-President-Volodymyr-Zelensky-at-welcome-ceremony-at-a-military-base-in-Velizy-Villacoublay-southwest-of-Paris-France-on-November-17-2025-Photo-by-Eliot-Blondet-ABACAPRESS\"\/>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und Wolodymyr Selenskyj am Morgen auf der Milit\u00e4rbasis in Velizy-Villacoublay, s\u00fcdwestlich von Paris. (Foto: picture alliance \/ abaca)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:50 Schiene gesprengt: Bahnstrecke in Polen durch Sabotage besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Polen ist nach Angaben der Regierung eine Bahnstrecke durch Sabotage besch\u00e4digt worden. Auf der Trasse von der Hauptstadt Warschau nach Lublin im Osten des Landes seien die Gleise durch eine Sprengladung zerst\u00f6rt worden, schreibt Regierungschef Donald Tusk bei X. Weiter \u00f6stlich Richtung Lublin sei an der gleichen Strecke eine zweite Besch\u00e4digung entdeckt worden. Die Hintergr\u00fcnde der Tat sind bislang unklar, die Staatsanwaltschaft und der Geheimdienst ermitteln. Der Lokf\u00fchrer eines Zuges von Deblin (Woiwodschaft Lublin) nach Warschau hatte gestern bei der Ortschaft Zyczyn ein stark besch\u00e4digtes Gleisst\u00fcck bemerkt. Er alarmierte die Leitstelle, die daraufhin den Zugverkehr in diesem Streckenabschnitt vor\u00fcbergehend einstellte. Weder Fahrg\u00e4ste noch Zugpersonal seien verletzt worden, berichtet die Agentur PAP.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:27 Luftabwehr schie\u00dft 91 russische Drohnen in der Nacht ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat die Ukraine in der vergangenen Nacht nach Angaben aus Kiew mit zwei Iskander-M-Raketen und 128 Drohnen angegriffen. 91 davon fing die ukrainische Luftverteidigung ab, wie die ukrainische Luftwaffe via <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/47642\" target=\"_blank\">Telegram <\/a>mitteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:02 Mehr als 36.000 Haushalte in Region Odessa nach Angriff ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russischer Angriff auf die s\u00fcdukrainische Region Odessa zerst\u00f6rt Teile der Energieversorgung. Der private Energieversorger DTEK meldet, dass 36.500 Haushalte ohne Strom sind. Rettungsdiensten zufolge werden an einem der H\u00e4fen der Oblast Odessa Br\u00e4nde entfacht. Dadurch werden Hafenanlagen und mehrere zivile Schiffe besch\u00e4digt, teilt der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Olexij Kuleba mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:20 ntv-Korrespondent Munz: Auff\u00e4llig, wie sich Moskau zu USA verh\u00e4lt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Armee erzielt in der Ukraine gegenw\u00e4rtig zwar kaum nennenswerte Fortschritte, aber auch die zuletzt aufsehenerregenden ukrainischen Schl\u00e4ge haben weniger nachhaltigen Effekt, wie ntv-Moskau-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. Selenskyjs Waffen-Botschaft verhallt indes im Kreml, dort blickt man nach Washington. &#8222;Es wird schon sehr betont&#8220;, so der ntv-Korrespondent, mit den USA weiter im Gespr\u00e4ch bleiben zu wollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:53 Kiew: Mehr als 1100 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Laut Ukraine sind es 1160 russische Soldaten, die am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.159.240 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, sind es seit Kriegsbeginn rund 11.350 Panzer und fast 81.500 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:24 Russischer Drohnenangriff auf Cherson &#8211; ein Mensch get\u00f6tet, elf Verletzte +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Cherson sind nach ukrainischen Angaben ein Mensch get\u00f6tet und elf weitere verletzt worden. Das gab der Gouverneur der Region Cherson, Oleksandr Prokudin, via Telegram bekannt. Demnach wurden ein Mehrfamilienhaus, zwei Privath\u00e4user, ein weiteres Geb\u00e4ude, Krankenwagen, ein Privatwagen und eine Gasleitung besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:41 Berichte \u00fcber Stromausfall in Donezk nach mutma\u00dflichen Angriffen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der von Russland besetzten Stadt Donezk kam es nach einem Angriff auf ein nahegelegenes Umspannwerk zu Stromausf\u00e4llen, wie lokale Medien am sp\u00e4ten Sonntagabend berichteten. Wie der Telegram-Kanal ExileNova+ schreibt, wurde das Umspannwerk Chaikine in der Oblast Donezk angeblich besch\u00e4digt. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Berichte zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Das ukrainische Milit\u00e4r hat sich bisher nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert. Die Ukraine greift regelm\u00e4\u00dfig milit\u00e4rische und industrielle Anlagen in Russland und in den besetzten Gebieten an.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:05 Russland: 36 ukrainische Drohnen in der Nacht zerst\u00f6rt +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Flugabwehreinheiten haben Agenturberichten zufolge \u00fcber Nacht 36 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Dies meldet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Eine ukrainische Stellungnahme lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:17 Trump will Handel mit Russland durch Sanktionen eind\u00e4mmen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Republikaner arbeiten nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an einem Gesetzentwurf zu Sanktionen gegen L\u00e4nder, die mit Russland Handel betreiben. Jedes Land, das mit Russland Gesch\u00e4fte mache, werde &#8222;sehr hart&#8220; sanktioniert, erkl\u00e4rt Trump. &#8222;Sie k\u00f6nnten Iran zu dieser Liste hinzuf\u00fcgen&#8220;, sagt Trump weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:40 Drei Tote bei russischem Angriff auf Region Charkiw +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Balaklija in der ostukrainischen Region Charkiw sind ukrainischen Angaben zufolge drei Menschen get\u00f6tet und zehn weitere verletzt worden. Unter den Verletzten seien auch drei Kinder, sagte Witali Karabanow, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung von Balaklija. Russland \u00e4u\u00dferte sich bisher nicht zu dem Vorfall.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:39 &#8222;Entscheidende Rolle&#8220;: Klingbeil will China f\u00fcr Ukraine-Friedensl\u00f6sung gewinnen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China spiele eine &#8222;entscheidende Rolle, wenn es darum geht, diesen Krieg zu beenden&#8220;, findet Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Er reist am Mittwoch nach Shanghai, um sich dort mit Vertretern deutscher Unternehmen austauschen, die in China aktiv sind. Am Donnerstag soll es nach Singapur weitergehen. &#8222;Wir suchen den Dialog mit China, um trotz wachsender internationaler Spannungen L\u00f6sungen f\u00fcr dr\u00e4ngende Probleme zu finden&#8220;, sagt Klingbeil. Gr\u00fcnen-Chefin Franziska Brantner lehnt die China-Reise von Klingbeil im RND-Gespr\u00e4ch ab und nennt den Regierungskurs der Bundesregierung &#8222;planlos&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:40 Ukraine will Abkommen mit Frankreich \u00fcber Kampfflugzeuge und Luftabwehr +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will bei einem Besuch in Paris ein &#8222;historisches Abkommen&#8220; \u00fcber die Lieferung von Luftabwehrsystemen, Kampfflugzeugen und Raketen besiegeln. Damit werde die Luftverteidigung seines Landes erheblich gest\u00e4rkt. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte im vergangenen Monat weitere Mirage-Kampfjets und Aster-30-Raketen zugesagt. Medienberichten zufolge k\u00f6nnte es bei dem Besuch auch um eine strategische Vereinbarung \u00fcber die Lieferung von Rafale-Kampfjets gehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:33 Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing will mit Autozulieferern kooperieren +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Milit\u00e4rdrohnen-Startup Helsing setzt f\u00fcr die Aufnahme einer Massenproduktion auf Autozulieferer. &#8222;Die Automobilzulieferer sind Deutschlands strategische Reserve, die wir f\u00fcr die Zeitenwende noch gar nicht richtig genutzt haben&#8220;, sagte Helsing-Chef Gundbert Scherf der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. In Deutschland gebe es Zulieferfirmen, die m\u00fchelos 50.000 Komponenten aller Art liefern k\u00f6nnten. &#8222;Das ist genau das, was wir brauchen werden, wenn wir in die hunderttausendfache Massenproduktion einsteigen wollen &#8211; mit einer sicheren Wertsch\u00f6pfungskette aus Deutschland.&#8220; Derzeit produziere Helsing 2000 Drohnen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Im n\u00e4chsten Jahr werden wir 10.000 bis 20.000 Drohnen bauen k\u00f6nnen&#8220;, sagte Scherf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:44 Selenskyj will im Winter Gas-Importe aus Griechenland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine setzt angesichts ihrer von Russland zerst\u00f6rten Energieanlagen auf Gas-Importe aus Griechenland. In Athen trifft Selenskyj den Regierungschef Kyriakos Mitsotakis. Das staatliche griechische Gasunternehmen Depa und ihr ukrainisches Pendant Naftogas gaben anl\u00e4sslich des Treffens die Unterzeichnung einer Absichtserkl\u00e4rung bekannt. Demnach werde Griechenland &#8222;f\u00fcr den Winterzeitraum von Dezember 2025 bis M\u00e4rz 2026&#8220; Fl\u00fcssigerdgas aus den USA an die Ukraine liefern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:11 Papst \u00e4u\u00dfert sich zu j\u00fcngsten Angriffen auf die Ukraine +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Papst Leo XIV. hat sein Beileid f\u00fcr die Menschen bekundet, die bei den j\u00fcngsten russischen Angriffen in der Ukraine ums Leben gekommen sind. &#8222;Mit Trauer verfolge ich die Nachrichten \u00fcber die Angriffe, die weiterhin zahlreiche ukrainische St\u00e4dte, darunter Kiew, treffen&#8220;, schreibt Leo. &#8222;Diese Angriffe fordern Todesopfer und Verletzte, darunter auch Kinder, und richten schwere Sch\u00e4den an der zivilen Infrastruktur an, wodurch Familien in der einsetzenden K\u00e4lte obdachlos werden.&#8220; Der Papst bekundete seine Solidarit\u00e4t mit den Betroffenen und forderte die Menschen weltweit auf, sich nicht an Krieg und Zerst\u00f6rung zu gew\u00f6hnen. Er schloss seinen Tweet mit den Worten: &#8222;Lasst uns f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden in der vom Krieg zerr\u00fctteten Ukraine beten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-19-Unmoralisch-Greenpeace-kritisiert-Frankreichs-Uran-Transport-nach-Russland-id30029147.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:45 Interfax: Betrieb an russischem \u00d6lhafen l\u00e4uft nach Angriff wieder +++TeilenFolgen auf: Der russische Schwarzmeerhafen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,16,12,317],"class_list":{"0":"post-583303","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115567878738193366","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/583303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=583303"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/583303\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=583303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=583303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=583303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}