{"id":584020,"date":"2025-11-18T07:47:13","date_gmt":"2025-11-18T07:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584020\/"},"modified":"2025-11-18T07:47:13","modified_gmt":"2025-11-18T07:47:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0819-ntv-korrespondent-munz-zu-pistorius-kriegstreiberei-vorwurf-kreml-dreht-den-spiess-um-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584020\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:19 ntv-Korrespondent Munz zu Pistorius&#8216; Kriegstreiberei-Vorwurf: &#8222;Kreml dreht den Spie\u00df um&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 08:19 ntv-Korrespondent Munz zu Pistorius&#8216; Kriegstreiberei-Vorwurf: &#8222;Kreml dreht den Spie\u00df um&#8220; +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend die K\u00e4mpfe an der Front mit unverminderter H\u00e4rte weitergehen, wirft der Kreml Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius Kriegstreiberei vor. Der hatte zuvor Russland vor einem Angriff gegen Nato-Staaten gewarnt. Nun also dreht die F\u00fchrung in Moskau &#8222;den Spie\u00df um&#8220;, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:53 Geb\u00e4ude des ukrainischen Senders Suspilne bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Dnipro ist das Geb\u00e4ude des \u00f6ffentlich-rechtlichen Senders Suspilne bei einem russischen Drohnenangriff besch\u00e4digt worden. Es sei ein Feuer ausgebrochen, Fenster und T\u00fcren seien zerborsten und das Dach des Geb\u00e4udes, in dem auch der Radiosender Dnipro seinen Sitz hat, sei besch\u00e4digt worden, teilt Suspilne auf Telegram mit. Der Sender ver\u00f6ffentlichte ein Foto, das ein klaffendes Loch in den Betonb\u00f6den eines Geb\u00e4udes zeigt. Zum Zeitpunkt des Angriffs h\u00e4tten sich keine Mitarbeiter in dem Geb\u00e4ude aufgehalten. Gouverneur Wladyslaw Haiwanenko teilt auf Telegram mit, dass seine Region gestern am sp\u00e4ten Abend von russischen Drohnen bombardiert worden sei. Es seien mehrere Br\u00e4nde ausgel\u00f6st worden und Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. Zwei Menschen seien verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:31 Nach massiven Angriffen auf Energienetz: Ukraine k\u00fcndigt Stromausf\u00e4lle in meisten Regionen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aufgrund der zuletzt massiven russischen Luftangriffe auf das Energienetz schr\u00e4nkt die Ukraine die Stromversorgung in den meisten Regionen stark ein. Das teilt das Unternehmen Ukrenergo bei Facebook mit. Die B\u00fcrger werden gebeten, wenn Strom verf\u00fcgbar ist, sparsam damit umzugehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:57 Gasleitung explodiert nahe russischer Gro\u00dfstadt in Sibirien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der russischen Region Omsk ist Berichten zufolge eine Gaspipeline explodiert und hat ein gro\u00dfes Feuer verursacht. Das melden mehrere russische Telegram-Kan\u00e4le und der regionale Gouverneurs Witali Chotsenko. Demnach seien Rettungskr\u00e4fte im Einsatz. In einem Video ist ein gewaltiger Feuerball zu sehen. &#8222;F\u00fcr die Bewohner des Bezirks Omsk und anderer Ortschaften in unserer Region besteht keine Gefahr&#8220;, schreibt der Gouverneur. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldet unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst FSB, dass es bei Reparaturarbeiten an einer Gasleitung nahe des Dorfes Rostowka zu einem Brand gekommen sei. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben zum jetzigen Zeitpunkt nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:17 Polen nach Anschlag auf Bahnstrecke: Wird Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine nicht beeinflussen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sprengstoffanschlag auf die Bahnstrecke zwischen Warschau und Lublin hat nach polnischen Angaben keinen Einfluss auf die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine im Kampf gegen Russland. &#8222;Sabotageakte auf Bahnstrecken werden die Unterst\u00fctzung Warschaus f\u00fcr die Ukraine nicht beeinflussen&#8220;, sagte der Sprecher des polnischen Ausw\u00e4rtigen Amtes Maciej Wewi\u00f3r, gegen\u00fcber der ukrainischen Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.de\/rubric-ato\/4059780-auswartiges-amt-polens-sabotageakte-werden-die-polnische-unterstutzung-fur-die-ukraine-nicht-beeinflussen.html\" target=\"_blank\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Unabh\u00e4ngig davon, wer dahintersteckt, bleibt unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine unver\u00e4ndert. Das ist sowohl im Interesse unseres Nachbarlandes als auch im Interesse Polens und schlie\u00dflich ganz Europas.&#8220; Durch einen Sabotageakt auf der Bahnstrecke zwischen Warschau und Lublin wurde ein Gleis zerst\u00f6rt. Konkretes Ziel des mutma\u00dflichen Anschlags war laut der polnischen Regierung wohl nicht das Gleis, sondern ein Zug.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:58 Lettland plant erneut Millionen f\u00fcr Unterst\u00fctzung ukrainischer Gefl\u00fcchteter ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die lettische Regierung plant, ukrainische Gefl\u00fcchtete im kommenden Jahr mit rund 40 Millionen Euro zu unterst\u00fctzen. Dies geht aus einem Unterst\u00fctzungsplan des lettischen Innenministeriums hervor, wie die News-Website &#8222;<a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/rus.delfi.lv\/57860\/latvia\/120095437\/na-podderzhku-ukrainskih-bezhencev-v-latvii-v-2026-godu-zaplanirovany-40-mln-evro\" target=\"_blank\">Delfi<\/a>&#8220; berichtet. Zum 1. November 2025 waren demnach im lettischen Personenregister 31.281 Personen mit g\u00fcltigem vor\u00fcbergehendem Schutzstatus eingetragen. Der Zustrom ukrainischer Gefl\u00fcchteter verlaufe in diesem Jahr moderat &#8211; durchschnittlich werden monatlich 500 bis 600 Personen registriert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 03:58 17-J\u00e4hrige bei russischem Raketenangriff get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Raketenangriff ist nach ukrainischen Angaben eine 17-J\u00e4hrige in der ostukrainischen Region Charkiw get\u00f6tet worden. Mindestens neun Menschen seien verletzt worden, erkl\u00e4rt der \u00f6rtliche Gouverneur. Drei ballistische Raketen trafen innerhalb von wenigen Minuten die Stadt Berestyn. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">++ 02:40 Angriff auf Kraftwerk im Donezk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen in der Nacht ein von Russland kontrolliertes W\u00e4rmekraftwerk im besetzten Donezk-Gebiet angegriffen haben. Das berichten russische Telegram-Kan\u00e4le. Online kursierende Videos sollen eine gro\u00dfe Explosion im Zuivska-Kraftwerk zeigen, anschlie\u00dfend ist ein Brand zu sehen. Kiews Milit\u00e4r hat sich zu dem Schlag bislang nicht ge\u00e4u\u00dfert. Ukrainische Angriffe auf milit\u00e4rische und industrielle Ziele in den besetzten Gebieten sind keine Seltenheit, in der Regel kommen dabei Drohnen zum Einsatz. Das Kraftwerk Zuivska wurde seit 2014 bereits mehrmals attackiert, sowohl von ukrainischer als auch von russischer Seite. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:59 Zehntausende protestieren gegen Regierung der Slowakei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zehntausende Menschen in der Slowakei haben gegen die Regierung des linksnationalen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico demonstriert. Sie gedachten zum 36. Jahrestag der &#8222;Sanften Revolution&#8220; vom November 1989 des Sturzes der kommunistischen Diktatur und forderten mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. Aufgerufen hatten dazu mehrere Oppositionsparteien und Nichtregierungsorganisationen wie die Initiative &#8222;Mier Ukrajine&#8220; (Friede der Ukraine). An der gr\u00f6\u00dften Kundgebung auf dem Freiheitsplatz in Bratislava nahmen nach Angaben der Organisatoren trotz Regenwetters bis zu 50.000 Menschen teil. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:45 Interfax: Betrieb an russischem \u00d6lhafen l\u00e4uft nach Angriff wieder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax den \u00d6l-Umschlag wieder aufgenommen. Alle Vorg\u00e4nge zur Annahme und zum Weitertransport von kasachischem \u00d6l laufen demnach wieder. Der Betrieb war nach einem ukrainischen Angriff f\u00fcr zwei Tage ausgesetzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Kommission kritisiert mehrere Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine parlamentarische Kommission der Ukraine hat mehrere Strafverfolgungsbeh\u00f6rden scharf kritisiert. Ihnen wird vorgeworfen, es vers\u00e4umt zu haben, die mutma\u00dfliche Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Korruptionsskandal beim staatlichen Atomkraftwerksbetreiber Energoatom zu untersuchen, berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Ein Ausbleiben von Reaktionen (vonseiten der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden) oder eine Antwort wie &#8218;Die Ermittlungen werden in einem halben Jahr abgeschlossen sein&#8216; wird nicht nur von den Gesetzgebern, sondern auch von der Gesellschaft als Mitt\u00e4terschaft (an dem Korruptionssystem) angesehen werden&#8220;, wird Anastasia Radina, Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses des Parlaments, bei der Sitzung der Kommission zitiert. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) hatte zuvor im Fall Energoatom acht Verd\u00e4chtige wegen Bestechung, Veruntreuung und unrechtm\u00e4\u00dfiger Bereicherung angeklagt. Der mutma\u00dfliche Anf\u00fchrer ist Timur Mindich , ein enger Vertrauter von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:36 Kiew dementiert Flucht von Ex-Verteidigungsminister Umjerow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts des Korruptionsskandals in der Ukraine hat die Kiewer F\u00fchrung Spekulationen \u00fcber eine m\u00f6gliche Flucht von Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow dementiert. &#8222;Der Sekret\u00e4r des Rates f\u00fcr Nationale Sicherheit und Verteidigung (Rustem Umjerow) ist auf einer geplanten Dienstreise und arbeitet heute in den Vereinigten Staaten von Amerika&#8220;, schreibt das Zentrum zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation, angesiedelt beim Sicherheitsrat, auf sozialen Netzwerken. Umjerow stehe im st\u00e4ndigen Kontakt mit der Staatsf\u00fchrung und nehme an Arbeitstreffen teil, die auf eine St\u00e4rkung der internationalen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine abzielen. Umjerow hatte vergangene Woche Dienstag \u00fcber eine Dienstreise in die T\u00fcrkei und den Nahen Osten informiert. Seine Abreise fiel jedoch mit Ver\u00f6ffentlichungen ukrainischer Korruptionsj\u00e4ger zu <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-kuendigt-Reformen-bei-Energiekonzernen-an-id30026858.html\" target=\"_blank\">Schmiergeldern im Energiesektor<\/a> zusammen. Nach Informationen des oppositionellen Parlamentsabgeordneten Olexij Hontscharenko hat Umjerow seine Dienstreise zudem von Sonntag bis Mittwoch verl\u00e4ngert. Die Abgeordnete Marjana Besuhla stellte bei Telegram die Frage: &#8222;Kehrt Umjerow in die Ukraine zur\u00fcck oder nicht?&#8220; Vorher hatten Antikorruptionsaktivisten dar\u00fcber spekuliert, dass der Ex-Minister wegen der Schmiergeldenth\u00fcllungen das Land verlassen habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bruessel-Belgien-Europa-Gebaeude-Europaeischer-Rat-Rustem-Umjerow-Ukrainischer-Verteidigungsminister\"\/>Bei den Gespr\u00e4chen von Rustem Umjerow in Istanbul, in Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten soll es unter anderem um einen neuen Gefangenenaustausch mit Kriegsgegner Russland gegangen sein. (Foto: picture alliance \/ dts-Agentur)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:16 Deutscher Europaminister rechnet mit EU-Entscheidung zu eingefrorenem russischem Verm\u00f6gen im Dezember +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Debatte um die Verwendung von in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr Kredite an die Ukraine rechnet der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum mit einer L\u00f6sung beim n\u00e4chsten EU-Gipfel im Dezember. Er sei &#8222;zuversichtlich&#8220;, dass es gelingen werde, &#8222;eine Kl\u00e4rung herbeizuf\u00fchren&#8220;, sagt Krichbaum am Rande eines Treffens der Europaminister in Br\u00fcssel mit Blick auf die Bedenken Belgiens. Die EU-L\u00e4nder diskutieren seit Wochen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten zur weiteren Unterst\u00fctzung der Ukraine. Die Staats- und Regierungschefs der EU hatten sich Ende Oktober nicht auf ein eindeutiges Ja zum Kommissionsvorschlag durchringen k\u00f6nnen, in Belgien eingefrorene russische Zentralbank-Gelder f\u00fcr sogenannte Reparationsdarlehen f\u00fcr Kiew zu nutzen. Vor allem Belgien z\u00f6gert mit seiner Zustimmung, weil es rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung f\u00fcrchtet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:47 Cyberattacken auf Parteien in D\u00e4nemark vor Regional- und Kommunalwahlen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor den Regional- und Kommunalwahlen in D\u00e4nemark sind die Websites mehrerer Parteien durch mutma\u00dflich von pro-russischen Hackern ver\u00fcbte Cyberangriffe lahmgelegt worden. Die Websites der Konservativen Volkspartei und der rot-gr\u00fcnen Einheitsliste waren kurzzeitig nicht erreichbar. Auch die englischsprachige Online-Zeitung &#8222;Copenhagen Post&#8220; war betroffen. Die Betreiber des Nachrichtenportals wurden nach eigenen Angaben vom d\u00e4nischen Milit\u00e4rgeheimdienst dar\u00fcber informiert, dass sie durch ihre Berichterstattung \u00fcber die Kommunalwahlen am 18. November &#8222;ins Visier geraten&#8220; seien. Die pro-russische Hackergruppe NoName057(16) erkl\u00e4rte in Onlinediensten, sie habe Cyberangriffe auf die Internetseiten mehrerer d\u00e4nischer Parteien und der Rundfunkanstalt DR ausgef\u00fchrt. Die Gruppe hatte sich bereits in der vergangenen Woche zu Attacken auf die Websites mehrerer Gemeinden, Regierungsbeh\u00f6rden und eines R\u00fcstungsunternehmens in D\u00e4nemark bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:11 BSW-Abgeordnete best\u00e4tigt Kontakt zu Mann Moskaus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die BSW-Europaabgeordnete Ruth Firmenich hat einem Medienbericht zufolge Kontakte zu einem prorussischen Gesch\u00e4ftsmann einger\u00e4umt, den die USA und die EU wegen Kremlpropaganda auf Sanktionslisten gesetzt haben. Dieser habe bei der Organisation ihrer Russlandreise im Mai geholfen, zitiert &#8222;t-online&#8220; aus einer Stellungnahme Firmenichs. Es geht dabei um den aus der Ukraine stammenden Oleg Woloschin (englische Schreibweise: Voloshin) und dessen Frau Nadia (siehe auch Eintrag 14:51 Uhr). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-45-Interfax-Betrieb-an-russischem-Oelhafen-laeuft-nach-Angriff-wieder-id30034047.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 08:19 ntv-Korrespondent Munz zu Pistorius&#8216; Kriegstreiberei-Vorwurf: &#8222;Kreml dreht den Spie\u00df um&#8220; +++TeilenFolgen auf: W\u00e4hrend die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-584020","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115569599948779567","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584020"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584020\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}