{"id":584348,"date":"2025-11-18T11:08:14","date_gmt":"2025-11-18T11:08:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584348\/"},"modified":"2025-11-18T11:08:14","modified_gmt":"2025-11-18T11:08:14","slug":"landraetin-und-wigos-besuchten-citaku-gmbh-in-bad-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584348\/","title":{"rendered":"Landr\u00e4tin und WIGOS besuchten Citaku GmbH in Bad Essen"},"content":{"rendered":"\n<p>Bad Essen &#8211; Dass sich unternehmerischer Mut auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auszahlen k\u00f6nne, war eine Erkenntnis aus dem Besuch von Landr\u00e4tin Anna Kebschull bei der Citaku GmbH in Bad Essen &#8211; nach eigenen Angaben Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Lackierhaken-Produzenten. Beim Rundgang durch das Werk verschafftem sich die Landr\u00e4tin und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der WIGOS Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft Osnabr\u00fccker Land, Peter Vahrenkamp, einen \u00dcberblick. <\/p>\n<p>Die Citaku GmbH aus Bad Essen habe sich in einer Nische etabliert, die hohe Anforderungen an Qualit\u00e4t und Nachhaltigkeit stelle, wie es in einer Mitteilung des Landkreises Osnabr\u00fcck hei\u00dft. J\u00e4hrlich verarbeitet das Familienunternehmen rund 1.000 Tonnen Draht, davon 90 Prozent aus recyceltem Stahl. Mit einem Fokus auf die Automobilzulieferindustrie, Pulverbeschichtung und Landmaschinentechnik zeige das Unternehmen, wie man sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten behaupten k\u00f6nne, hei\u00dft es weiter.\u00a0<\/p>\n<p>Beim Besuch der Landr\u00e4tin erl\u00e4uterte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Naim Citaku und Verkaufsleiter Nazmi Citaku, dass der Erfolg des Unternehmens vor allem auf dem Engagement des gesamten Teams basiere. Die Landr\u00e4tin wiederum betonte die Bedeutung des Austauschs mit Unternehmen im Landkreis, um die regionale Wirtschaft zu unterst\u00fctzen. Die WIGOS steht Betrieben dabei als neutraler und kostenloser Dienstleister zu Themen wie F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten, Nachhaltigkeit und Fachkr\u00e4ftesicherung zur Seite.<\/p>\n<p> Gr\u00fcndung 2001 <\/p>\n<p>Die Citaku GmbH wurde 2001 in einer gemieteten Garage gegr\u00fcndet. Als erstes Unternehmen im heutigen Gewerbegebiet baute die Familie 2003 eine Produktionshalle, 2013 folgte ein B\u00fcrogeb\u00e4ude. Seitdem wird kontinuierlich in Maschinen investiert, um die Produktion zu erweitern. Heute geh\u00f6ren Kunden aus der Landmaschinentechnik wie Krone und Claas zum Portfolio. Der Hauptkunde bleibt jedoch der typische Lohnbeschichter.<\/p>\n<p>Das Unternehmen bezieht recycelten Stahl vorwiegend aus Schweden. Kunden legen zunehmend Wert darauf, die Herkunft der Materialien zu kennen. Neben der nationalen Ausrichtung beliefert Citaku \u00fcber eine Tochterfirma in den Niederlanden auch die Benelux-Staaten. Die Produktion teilt sich in zwei Bereiche auf: 50 Prozent entfallen auf die Herstellung von Lackierhaken in Bad Essen, die anderen 50 Prozent bestehen aus Zubeh\u00f6r f\u00fcr die Oberfl\u00e4chentechnik wie Stopfen, Kappen oder Klebeb\u00e4nder, die aus China importiert werden. Diese Diversifizierung dient dazu, Schwankungen in einzelnen Branchen auszugleichen.<\/p>\n<p>Das Unternehmen habe aus vergangenen Krisen gelernt und setze auf Schnelligkeit und Best\u00e4ndigkeit, hei\u00dft es. Durch eine stark automatisierte Produktion k\u00f6nne es mit weniger Personal schnell reagieren.\u00a0<\/p>\n<p>Die Citaku GmbH sehe sich gut vorbereitet f\u00fcr die Zukunft. \u201eNach jedem Tief geht es wieder bergauf. Wichtig ist, in guten Zeiten Reserven aufzubauen, um in schw\u00e4cheren Phasen das Team zu halten\u201c, erkl\u00e4rt Naim Citaku.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bad Essen &#8211; Dass sich unternehmerischer Mut auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auszahlen k\u00f6nne, war eine Erkenntnis aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584349,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[114228,30970,140116,3364,29,3688,30,1209,741,140117],"class_list":{"0":"post-584348","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-anna-kebschull","9":"tag-bad-essen","10":"tag-citaku","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-essen","14":"tag-germany","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-osnabrueck","17":"tag-unternehmensbesuch"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115570390056347766","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584348"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584348\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584349"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}