{"id":584410,"date":"2025-11-18T11:41:13","date_gmt":"2025-11-18T11:41:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584410\/"},"modified":"2025-11-18T11:41:13","modified_gmt":"2025-11-18T11:41:13","slug":"der-boersen-tag-dienstag-18-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584410\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Dienstag, 18. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>12:25 UhrFed-Banker bef\u00fcrwortet Zinssenkung im Dezember<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Fed-Gouverneur Christopher Waller<\/b> spricht sich f\u00fcr eine weitere <b class=\"bold\">Zinssenkung <\/b>um 25 Basispunkte im Dezember aus. Laut dem vorab verbreiteten Text einer Rede, die er in London halten wollte, warnte Waller, dass die j\u00fcngsten Einstellungsdaten des Privatsektors darauf hindeuteten, dass das Besch\u00e4ftigungswachstum im September und Oktober schwach gewesen sei. Waller sagte, er sei aufgrund von Umfragen bei Verbrauchern und Unternehmen und seiner eigenen Kontakte zu gro\u00dfen Arbeitgebern \u00fcberzeugt, dass sich der Arbeitsmarkt verschlechtert habe.<\/p>\n<\/p>\n<p>12:03 UhrLage an der Wall Street schwierig &#8211; Nvidia schon rot<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"555616385\"\/>(Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch heute d\u00fcrfte Zur\u00fcckhaltung die oberste Devise an der <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> bleiben. Zu wichtig sind die im Wochenverlauf anstehenden US-Konjunkturdaten. Nach dem beendeten &#8222;Shutdown&#8220; stehen eine Vielzahl von Daten auf der Agenda, wovon der US-Arbeitsmarktbericht f\u00fcr September am Donnerstag die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit erhalten d\u00fcrfte. Dazu kommen am Mittwoch nach Handelsende die <b class=\"bold\">Quartalszahlen von Nvidia<\/b>, die richtungsweisend sein d\u00fcrften &#8211; nicht nur f\u00fcr den Technologie-Sektor. Der <b class=\"bold\">Future auf den S&amp;P-500<\/b> verliert aktuell 0,3 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nvidia <\/b>fallen vorb\u00f6rslich um weitere 1,1 Prozent, nachdem der Kurs am Montag 1,9 Prozent eingeb\u00fc\u00dft hatte. Zur Begr\u00fcndung wurde zu Wochenbeginn darauf verwiesen, dass der Fonds des Milliard\u00e4rs Peter Thiel alle seine Anteile an dem Chiphersteller verkauft hat. Der Kurs hat in drei der letzten f\u00fcnf Handelssitzungen Verluste verzeichnet und ist im November um fast 8 Prozent gefallen. Trotzdem ist es in diesem Jahr bereits um 39 Prozent aufw\u00e4rts gegangen.<\/p>\n<p>11:50 UhrVerlustreicher Dax kommt 23.000er-Marke immer n\u00e4her<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Zum Teil stark fallende Kurse kennzeichnen bislang den Handel am deutschen Aktienmarkt. Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>fiel am Mittag um 1,3 Prozent auf 23.284 Punkte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>rutschte um ebenfalls 1,3 Prozent auf 5569 Stellen ab. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag stabil bei 1,1583 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent <\/b>und <b class=\"bold\">WTI <\/b>stiegen geringf\u00fcgig um je 0,3 Prozent.<\/p>\n<p>11:28 UhrRisikopr\u00e4mien weiten sich aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weiter auf Ausweitungskurs gehen die <b class=\"bold\">Risikopr\u00e4mien gegen den Ausfall europ\u00e4ischer Anleihen. <\/b>Die verbreitete Risikoaversion treibt auch hier die Pr\u00e4mien nach oben. Die Gr\u00fcnde dahinter liegen laut Marktteilnehmern aber eher an steigender Volatilit\u00e4t und Makro-Risiken. Denn auf Ebene der Einzelunternehmen habe es angesichts der starken Berichtssaison nichts auszusetzen gegeben.<\/p>\n<p>11:05 UhrBitcoin rutscht zeitweise unter wichtige Marke &#8211; Furcht vor Ausverkauf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstmals seit sieben Monaten rutscht <b class=\"bold\">Bitcoin <\/b>unter die Marke von 90.000 US-Dollar, erholt sich dann wieder etwas. Analysten sehen das als Zeichen f\u00fcr die zunehmende Risikoscheu an den Finanzm\u00e4rkten. Die umsatzst\u00e4rkste Kryptow\u00e4hrung gab am Dienstag knapp drei Prozent auf 89.287 Dollar nach. Damit hat sie rund 30 Prozent seit ihrem H\u00f6chststand von \u00fcber 126.000 Dollar im Oktober verloren. Auch die zweitgr\u00f6\u00dfte Digitalw\u00e4hrung <b class=\"bold\">Ether <\/b>steht unter Druck. Sie verbilligte sich um knapp zwei Prozent auf 2954 Dollar und hat damit seit ihrem Hoch im August fast 40 Prozent an Wert eingeb\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>10:55 UhrInfrastruktur-Milliarden locken China-Firmen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das eine halbe Billion Euro schwere <b class=\"bold\">Sonderverm\u00f6gen der Bundesregierung<\/b> zur Modernisierung der Infrastruktur weckt auch bei <b class=\"bold\">chinesischen Unternehmen<\/b> Begehrlichkeiten. 40 Prozent der in Deutschland aktiven Firmen rechnen sich dadurch Gesch\u00e4ftschancen aus, wie aus einer Umfrage der Chinesischen Handelskammer in Deutschland (CHKD) und den Wirtschaftspr\u00fcfern von KPMG hervorgeht. Konkrete Investitionen sind aber noch die Ausnahme. 15 Prozent streben Kooperationen mit deutschen Partnern an, zehn Prozent wollen sich an \u00f6ffentlichen Ausschreibungen beteiligen.<\/p>\n<p>10:29 UhrSell-off bei Bitcoin &amp; Co.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei vielen Kryptow\u00e4hrungen ging es zuletzt ziemlich kr\u00e4ftig nach unten. Ist das nur eine Verschnaufpause, weil der Markt schon so gut gelaufen ist oder steckt vielleicht doch mehr dahinter? Friedhelm Tilgen spricht dar\u00fcber mit Peter B\u00f6senberg von der Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale.<\/p>\n<p>10:11 UhrRheinmetall will operative Marge deutlich steigern &#8211; Aktie steigt gegen den Trend<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Rheinmetall <\/b>will in den kommenden Jahren das <b class=\"bold\">operative Ergebnis<\/b> deutlich \u00fcberproportional zum Umsatz steigern. Der Dax-Konzern verspricht den Investoren w\u00e4hrend des Kapitalmarkttages eine operative Rendite von mehr als 20 Prozent im Jahr 2030. Der Umsatz soll in f\u00fcnf Jahren bei rund 50 Milliarden Euro liegen. Vergangenes erzielte der R\u00fcstungskonzern einen Umsatz von 9,8 Milliarden Euro, die Marge lag bei 15,2 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Prognose f\u00fcr 2030 seien m\u00f6gliche \u00dcbernahmen enthalten, so das D\u00fcsseldorfer Unternehmen. M\u00f6gliche Auftr\u00e4ge in den USA seien allerdings nicht ber\u00fccksichtigt. Gegen den heutigen Trend legte die Aktie von Rheinmetall zeitweise um bis zu 4,6 Prozent zu.<\/p>\n<p>09:50 UhrSFC Energy dampft Jahresziele ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">SFC Energy<\/b> hat nach einem Gewinnr\u00fcckgang in den ersten neun Monaten seine Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr eingeschr\u00e4nkt. Beim Umsatz werde nun das untere Ende der Spanne von 146,5 bis 161 Millionen Euro angepeilt, teilte der Brennstoffzellen-Hersteller mit. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) werde in der unteren H\u00e4lfte des Zielkorridors von 13 bis 19 Millionen Euro erwartet. In den ersten neun Monaten sank der Umsatz leicht auf 102,7 Millionen Euro. Das bereinigte Ebitda brach jedoch auf 10,8 (Vorjahr: 18,2) Millionen Euro ein. Unter dem Strich stand ein Verlust von 1,2 Millionen Euro nach einem Gewinn von 8,2 Millionen Euro ein Jahr zuvor. <\/p>\n<p>09:34 UhrDeutlicher Schub bei Baugenehmigungen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Zahl der Baugenehmigungen f\u00fcr Wohnungen<\/b> ist im September sprunghaft gestiegen. Insgesamt wurden 24.400 Wohnungen genehmigt und damit 59,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. &#8222;Der gro\u00dfe Anstieg ist unter anderem dadurch zu erkl\u00e4ren, dass im September 2024 mit 15.300 genehmigten Wohnungen der niedrigste Monatswert seit Januar 2012 verzeichnet worden war&#8220;, erkl\u00e4rten die Statistiker den ungew\u00f6hnlich starken Zuwachs.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von Januar bis September wurde deutschlandweit gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Bau von 175.600 Wohnungen in neuen sowie bereits bestehenden Geb\u00e4uden gegeben. Das waren 11,7 Prozent oder 18.400 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<\/p>\n<p>09:16 Uhr&#8220;Risikoappetit wird immer kleiner&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet mit Abschl\u00e4gen in das heutige Gesch\u00e4ft. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der zum Wochenstart bereits Verluste hinnehmen musste und mit 23.591 Punkten geschlossen hatte, notiert aktuell im Bereich von 23.255 Z\u00e4hlern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Risikoappetit der Anleger wird immer kleiner&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Sabrina Marggraf. Sie verweist auf fallende Kurse an der Wall Street und zum Teil deutliche Abschl\u00e4ge an den asiatischen B\u00f6rsen. <\/p>\n<p>08:58 UhrVertrauen in Aktien zur Altersvorsorge auf Rekordhoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">B\u00f6rsengehandelte Wertpapiere<\/b> sind als private Altersvorsorge einer Studie zufolge beliebt wie nie. Knapp 30 Prozent der Berufst\u00e4tigen in Deutschland beurteilten diese Anlageklasse positiv, ergab eine Erhebung der HDI Versicherungen. Im Vergleich zu 2020 sei dies ein Anstieg um die H\u00e4lfte. Lediglich das Eigenheim genie\u00dfe ein noch gr\u00f6\u00dferes Vertrauen. 44 Prozent der rund 3700 Befragten bezeichneten es als gut geeignet f\u00fcr die finanzielle Absicherung. &#8222;Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Trend zu aktienbasierten Konzepten weiter verst\u00e4rkt hat&#8220;, sagte HDI-Vorstand Holm Diez.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Grund f\u00fcr diese Entwicklung sei die Aussicht auf h\u00f6here Ertr\u00e4ge, hie\u00df es in der Studie weiter. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten rechneten mit h\u00f6heren Renditen als bei Zinsanlagen. Gleichzeitig empfinde mehr als jeder Dritte Aktien als grunds\u00e4tzlich zu riskant. Die Studie zeigt zudem deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: W\u00e4hrend 34 Prozent der M\u00e4nner bei der Altersvorsorge auf Aktien und Fonds setzen, sind es bei den Frauen 20 Prozent.<\/p>\n<p>08:39 UhrSiemens-Rivale schraubt die Ziele hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Elektrotechnikkonzern <b class=\"bold\">ABB<\/b> hebt die Messlatte an. Mittelfristig werde eine operative Marge (Ebita) von 18 bis 22 Prozent anvisiert, teilte der Siemens-Konkurrent mit. Bisher hatte sich der Schweizer Konzern 16 bis 19 Prozent vorgenommen. Die Vorgabe zum Umsatzwachstum bekr\u00e4ftigte die Gesellschaft aus Z\u00fcrich: Das Umsatzwachstum aus eigener Kraft soll \u00fcber den Wirtschaftszyklus hinweg weiterhin f\u00fcnf bis sieben Prozent erreichen. R\u00fcckenwind f\u00fcr das Gesch\u00e4ft verspricht sich ABB unter anderem von den milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI). Zuk\u00e4ufe sollen weitere ein bis zwei Prozent zum Wachstum beisteuern. <\/p>\n<p>08:30 UhrRTL Group hat mit Werbeflaute zu k\u00e4mpfen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen der Konjunktur- und Werbeflaute senkt die <b class=\"bold\">RTL Group<\/b> ihre Ziele f\u00fcr 2025. Beim <b class=\"bold\">bereinigten operativen Gewinn (Adjusted Ebita) <\/b>werden nunmehr nur noch 650 Millionen Euro erwartet und 6,0 bis 6,1 Milliarden Euro <b class=\"bold\">Umsatz<\/b>, wie der Fernsehkonzern, zu dem auch ntv geh\u00f6rt, mitteilte. Bislang hatte RTL ein Ergebnis von 780 Millionen Euro angepeilt sowie Erl\u00f6se von 6,45 Milliarden Euro, allerdings blieb die erhoffte Trendwende bei den TV-Werbeums\u00e4tzen aus. Im dritten Quartal stagnierte der Umsatz binnen Jahresfrist bei 1,34 Milliarden Euro und lag nach den ersten neun Monaten mit 2,2 Prozent im Minus, bei 4,1 Milliarden Euro. Das Marktumfeld bleibe herausfordernd, sagte RTL-Chef Thomas Rabe.<\/p>\n<p>08:22 UhrIm Sog der Wall Street: Starke Verluste an Asien-B\u00f6rsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den ostasiatischen Aktienm\u00e4rkten geht es steil nach unten mit den Indizes. Weiter w\u00fcrden in erster Linie Zinssenkungserwartungen ausgepreist, die in den vergangenen Wochen ma\u00dfgeblich f\u00fcr Auftrieb gesorgt h\u00e4tten, sagen Marktteilnehmer. Wegen des in Folge des Shutdowns weiter herrschenden Mangels an Wirtschaftsdaten in den USA kamen zuletzt aus Notenbankerkreisen vermehrt Signale, dass die Notenbank bei ihrem Treffen im Dezember die Zinsen nicht senken wird. Aktuell wird eine Zinssenkung nur noch mit weniger als 47 Prozent eingepreist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio bricht der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index um 2,9 Prozent ein auf 48.863 Punkte, in Seoul geht es dem <b class=\"bold\">Kospi<\/b> mit einem Minus von 3,2 Prozent nicht besser. In Hongkong f\u00e4llt das Marktbarometer um 1,5 Prozent, in Shanghai um ein halbes Prozent und Sydney hat den Handel mit einem Minus von 1,9 Prozent beendet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zuletzt allenfalls durchwachsen ausgefallene chinesische Wirtschaftsdaten verst\u00e4rkten den Druck noch, hei\u00dft es. Dazu k\u00e4men negative Vorgaben der Wall Street, wo Technologieaktien wegen der anhaltenden Bedenken \u00fcber zu hohe Bewertungen nach dem KI-Hype erneut verkauft wurden.<\/p>\n<p>08:03 UhrRio Tinto mit Produktionseinschnitt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Rio Tinto<\/b> wird die Produktion seiner Aluminiumoxid-Raffinerie Yarwun in Australien ab Oktober kommenden Jahres um 40 Prozent drosseln. Als Grund nannte der Bergbaukonzern die hohen Investitionskosten f\u00fcr eine zweite Abfallanlage, die wirtschaftlich nicht vertretbar seien. Die Produktionsk\u00fcrzung werde die j\u00e4hrliche Aluminiumoxid-Produktion um rund 1,2 Millionen Tonnen reduzieren. Dies entspricht nach Berechnungen des Analysehauses RBC etwa drei Prozent des Angebots au\u00dferhalb Chinas. Durch die Drosselung soll die Lebensdauer der Anlage bis 2035 verl\u00e4ngert werden. Der Konzern werde etwa 180 der rund 725 Stellen streichen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Entscheidung k\u00f6nnte die Versorgungslage f\u00fcr Europa versch\u00e4rfen, das bereits heute rund 80 Prozent seines Aluminiumbedarfs importiert. Deutschland als gr\u00f6\u00dfter Aluminiumproduzent der EU k\u00e4mpft ebenfalls mit hohen Energiekosten, die die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der energieintensiven Industrie bedrohen. <\/p>\n<p>07:46 UhrDax k\u00f6nnte nach unten wegbrechen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weiter abw\u00e4rts d\u00fcrfte es an Europas B\u00f6rsen gehen. Nach schwachen Vorgaben aus den USA und dort vor allem aus dem Technologiebereich rutschen auch in Asien die Kurse deutlich ab. Die Risikoscheu der Marktteilnehmer steigt immer weiter, denn mit den Quartalszahlen von Nvidia am Mittwoch und dem US-Arbeitsmarktbericht f\u00fcr September am Donnerstag stehen die wichtigsten Daten der Woche noch an. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b>-Future ist unter den wichtigen Unterst\u00fctzungsbereich von 23.550 Z\u00e4hlern gebrochen, was Stop-Loss-Verk\u00e4ufe nach sich ziehen und den DAX aus seiner Seitw\u00e4rtsbewegung nach unten ausbrechen lassen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dazu werden im Verlauf weitere US-Wirtschaftsdaten vorgelegt, die wegen des &#8222;Shutdowns&#8220; bislang nicht ver\u00f6ffentlicht worden sind. Im Fokus steht dabei vor allem ihre Bedeutung f\u00fcr die US-Notenbank und ihre Zinsentscheidungen. Nicht gut kam daher der Empire-State-Index f\u00fcr die Region New York am Vorabend an. Er legte st\u00e4rker als erwartet zu und zeigte zugleich einen Job-Aufbau &#8211; beides spricht gegen die erhofften Zinssenkungen durch die Fed im Dezember. Das belastet wiederum besonders die zinsempfindlichen Technologiewerte, die ohnehin unter den Sorgen leiden, ihre Ums\u00e4tze durch Zirkelgesch\u00e4fte aufzublasen. Zwar sollte es mehr Gewinner als Verlierer in dem laufenden KI-Boom geben, meint Marktstratege Osman Ali von Goldman Sachs Asset Management: &#8222;Aber gleichzeitig ist sehr klar, dass es Firmen geben wird, die in dieser neuen Welt nicht mithalten k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Fokus bei Einzelunternehmen stehen wieder zahlreiche Kapitalmarkttage, so wie von <b class=\"bold\">Rheinmetall<\/b>, Zurich Insurance, ABB oder Credit Agricole. <\/p>\n<p>07:29 UhrGold gibt nach, \u00d6lpreise ebenfalls<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"gold\"\/>Vom Allzeithoch ist der Goldpreis etwas zur\u00fcckgekommen. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Rohstoffmarkt geben die Preise zun\u00e4chst weiter nach. So verbilligt sich die Roh\u00f6l-Sorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> aus der Nordsee um 0,5 Prozent auf 63,88 Dollar je Barrel. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 0,5 Prozent schw\u00e4cher bei 59,60 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> kommt ebenfalls zur\u00fcck und gibt um 0,3 Prozent auf 4030 Dollar je Feinunze nach. <\/p>\n<p>07:12 Uhr&#8220;Verbranntes Geld&#8220;: EON warnt vor Erneuerbaren-Zubau\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">EON<\/b>-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor Stromnetz-\u00dcberkapazit\u00e4ten durch unkontrollierten Zubau von Solarparks, Windkraftwerken und Gro\u00dfbatterien. &#8222;Wenn wir strukturell nichts ver\u00e4ndern, bef\u00fcrchte ich, dass die Akzeptanz f\u00fcr die Energiewende verloren geht&#8220;, sagte er der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. Das aktuelle System eines Ausbaus ohne R\u00fccksicht auf die Netzkapazit\u00e4ten f\u00fchre dazu, dass die Verbraucher im vergangenen Jahr allein 2,8 Milliarden Euro f\u00fcr nicht eingespeisten Strom bezahlt h\u00e4tten. &#8222;Wir alle bezahlen daf\u00fcr, dass Stromerzeugungsanlagen stillstehen&#8220;, kritisierte Birnbaum. &#8222;Das ist sprichw\u00f6rtlich verbranntes Geld.&#8220;<\/p>\n<p>06:52 UhrAn Tokioter B\u00f6rse br\u00f6ckeln die Kurse<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die asiatischen B\u00f6rsen rutschen auf breiter Front ab. Die Anleger warten auf eine Flut wichtiger US-Wirtschaftsdaten, die wegen des Regierungsstillstands verz\u00f6gert wurden. Zugleich verringern sich die Erwartungen an eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im kommenden Monat. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die japanisch B\u00f6rse tendierte schw\u00e4cher. In Tokio gibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index 2,6 Prozent auf 49.033,78 Punkte nach. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 2,0 Prozent niedriger bei 3279,56 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> verliert 0,6 Prozent auf 3949,83 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> f\u00e4llt 0,2 Prozent auf 4587,80 Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Fokus steht das Treffen zwischen der neuen japanischen Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi und Notenbankchef Kazuo Ueda. Es war die erste Begegnung seit Takaichis Amtsantritt im vergangenen Monat. Analysten von JBWere verwiesen auf Takaichis Ruf als Bef\u00fcrworterin einer lockeren Geld- und Fiskalpolitik. Ueda hatte zuletzt eine m\u00f6gliche Zinserh\u00f6hung bereits im kommenden Monat signalisiert. Takaichi und ihre Finanzministerin Satsuki Katayama sprachen sich jedoch daf\u00fcr aus, die Zinsen niedrig zu halten, bis die Inflation das Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank nachhaltig erreiche.<\/p>\n<p>06:33 UhrBitcoin stabilisiert sich<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"RTS1J7XZ\"\/>Der Bitcoin markierte j\u00fcngst ein Siebenmonatstief. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bitcoin zeigt sich zun\u00e4chst etwas gefestigt. Die Cyberdevise liegt etwa 0,3 Prozent h\u00f6her. Sie verarbeitet damit ihren j\u00fcngsten R\u00fccksetzer auf ein Siebenmonatstief von 91.174,66 Dollar. <\/p>\n<p>06:17 Uhr&#8220;Alarmiert&#8220;: Das ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 155,15 Yen und legt leicht auf 7,1104 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7954 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1592 Dollar und zieht leicht auf 0,9219 Franken an. Japans Finanzministerin Satsuki Katayama zeigt sich &#8222;alarmiert&#8220; \u00fcber die Schwankungen des Yen. <\/p>\n<p>06:00 UhrDie Anleger sind nerv\u00f6s<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wochenstart kann der <b class=\"bold\">Dax<\/b> nicht gl\u00e4nzen \u2013 im Gegenteil: Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der sich am Freitag mit 23.877 Punkten ins Wochenende verabschiedet hat, schloss gestern mit einem Stand von 23.591 Z\u00e4hlern. Die Nervosit\u00e4t ist nach den starken Kursausschl\u00e4gen der vergangenen Handelstage hoch, denn wichtige Daten werden im Wochenverlauf ver\u00f6ffentlicht: So die Quartalszahlen von Nvidia und der US-Arbeitsmarktbericht f\u00fcr September am Donnerstag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute stehen konjunkturseitig zun\u00e4chst <b class=\"bold\">Zahlen zu den Baugenehmigungen<\/b> f\u00fcr Wohnungen im September an. Nach Hoffnungszeichen im Sp\u00e4tsommer wird sich zeigen, ob die angeschlagene Baubranche weiter Boden gutmacht. Insgesamt wurden im August 19.300 Wohnungen genehmigt und damit 5,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Manche Experten sehen den Tiefpunkt der Wohnungsbaukrise als \u00fcberwunden an. Eine steigende Zahl von Baugenehmigungen f\u00fcr Wohnungen k\u00f6nnte sich mit etwas Verz\u00f6gerung auch in den Auftragseing\u00e4ngen und der Baut\u00e4tigkeit niederschlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig informiert der R\u00fcstungskonzern <b class=\"bold\">Rheinmetall<\/b> die Investoren auf einem Kapitalmarkttag \u00fcber seine Wachstumsperspektiven. Die Gesch\u00e4fte des gr\u00f6\u00dften Munitionsproduzenten Europas boomen wegen der Aufr\u00fcstung der Nato-Staaten. Konzernchef Armin Papperger will nun auch im Marinegesch\u00e4ft wachsen und dazu die Milit\u00e4rsparte der Bremer L\u00fcrssen-Gruppe \u00fcbernehmen. Dazu k\u00f6nnte es ein Update geben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:25 UhrFed-Banker bef\u00fcrwortet Zinssenkung im Dezember Fed-Gouverneur Christopher Waller spricht sich f\u00fcr eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584411,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-584410","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115570520522582135","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584410\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}