{"id":584421,"date":"2025-11-18T11:47:16","date_gmt":"2025-11-18T11:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584421\/"},"modified":"2025-11-18T11:47:16","modified_gmt":"2025-11-18T11:47:16","slug":"wie-kiel-die-gefaesschirurgie-revolutioniert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584421\/","title":{"rendered":"Wie Kiel die Gef\u00e4\u00dfchirurgie revolutioniert"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Den linken Arm kann er schon wieder normal bewegen. Nur belasten geht noch nicht. Eine etwa zehn Zentimeter lange Narbe an der Innenseite des Oberarms erinnert Charsten Hinrichsen (54) an die Operation, die ihm einen Zugang zur Dialyse (Blutw\u00e4sche) erm\u00f6glicht und dem UKSH Pionierarbeit im OP-Saal. Hinrichsen ist laut Uniklinik einer der weltweit ersten beiden Patienten, bei denen Ende Oktober in Kiel ein sogenannter Shunt mit einem mikrochirurgischen Robotersystem angelegt wurde. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eMeine Nieren sind kaputt\u201c, sagt Charsten Hinrichsen, der in <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/ploen\/wohnraum-im-kreis-ploen-gemeinden-begruessen-neue-wachstumsrichtlinien-VLF2VXFSIZFZ5DI2DLWEDK2TLA.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/ploen\/wohnraum-im-kreis-ploen-gemeinden-begruessen-neue-wachstumsrichtlinien-VLF2VXFSIZFZ5DI2DLWEDK2TLA.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/ploen\/wohnraum-im-kreis-ploen-gemeinden-begruessen-neue-wachstumsrichtlinien-VLF2VXFSIZFZ5DI2DLWEDK2TLA.html\">Boksee<\/a> (Kreis Pl\u00f6n) lebt. \u201eDer Dialyseshunt h\u00e4tte so oder so gesetzt werden m\u00fcssen\u201c. Als ihm das UKSH das neue Verfahren mit dem Roboter vorschlug, habe er spontan zugestimmt: \u201eIch hoffe, ich kann davon profitieren.\u201c <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Ein <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/dialysezentrum-mit-wohlfuehlcharakter-3QLFR7Y7HYKFE42JS4OOM6YJ4Q.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/dialysezentrum-mit-wohlfuehlcharakter-3QLFR7Y7HYKFE42JS4OOM6YJ4Q.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/dialysezentrum-mit-wohlfuehlcharakter-3QLFR7Y7HYKFE42JS4OOM6YJ4Q.html\">Dialyseshunt<\/a> ist eine k\u00fcnstliche Verbindung zwischen Arterie und Vene, die f\u00fcr die Blutreinigung bei Patienten mit Dialysepflicht erforderlich ist. F\u00fcr die Behandlung wird dem K\u00f6rper eine gr\u00f6\u00dfere Menge Blut entnommen, gereinigt und ihm wieder zugef\u00fchrt. In der Regel wird der Shunt ganz ohne Robotik in der Gef\u00e4\u00dfchirurgie am Arm angelegt. <\/p>\n<p>Eingriff mit OP-Roboter am UKSH soll Patienten \u201esp\u00fcrbare Vorteile\u201c bieten<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Der Eingriff mit dem OP-Roboter (Symani Surgical System) stellt nach Einsch\u00e4tzung der Experten am <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/uksh\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/uksh\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/uksh\/\">Universit\u00e4tsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)<\/a> einen Fortschritt f\u00fcr die Gef\u00e4\u00dfchirurgie dar \u2013 und soll f\u00fcr Patientinnen und Patienten \u201esp\u00fcrbare Vorteile\u201c bieten. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Hoffnung von \u00c4rztin Dr. Melanie Rusch: Die innovative Methode soll nicht nur pr\u00e4ziser und schonender f\u00fcr die Patienten sein, sondern auch das Risiko f\u00fcr Komplikationen senken und die sp\u00e4tere Dialyse vereinfachen. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Rusch sieht noch mehr Vorteile. Denn w\u00e4hrend betroffene Menschen <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/segeberg\/segeberg-wie-es-ist-auf-eine-lebensrettende-organspende-zu-warten-7U6I3JAZAZDMDIO3JJLXS3AFOU.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/segeberg\/segeberg-wie-es-ist-auf-eine-lebensrettende-organspende-zu-warten-7U6I3JAZAZDMDIO3JJLXS3AFOU.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/segeberg\/segeberg-wie-es-ist-auf-eine-lebensrettende-organspende-zu-warten-7U6I3JAZAZDMDIO3JJLXS3AFOU.html\">auf eine Spenderniere warten<\/a>, m\u00fcssen sie regelm\u00e4\u00dfig zur Dialyse. \u201eDas st\u00e4ndige Manipulieren am Shunt bedeutet aber, dass die Haltbarkeit leidet.\u201c Irgendwann m\u00fcssen die Zug\u00e4nge gewechselt werden. <\/p>\n<p>Nahtmaterial f\u00fcr das Auge kaum sichtbar<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Doch es gibt nicht unendlich viele Gef\u00e4\u00dfe im K\u00f6rper daf\u00fcr. \u201eMit der neuen Methode wollen wir dazu beitragen, dass Gef\u00e4\u00dfe durch die roboterassistierte Anlage von vornherein besser geschont werden und dadurch ein Shunt so lange wie m\u00f6glich h\u00e4lt\u201c, erkl\u00e4rt die \u00c4rztin der Klinik f\u00fcr Gef\u00e4\u00dfchirurgie und endovaskul\u00e4re Chirurgie in <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\">Kiel<\/a>, die das Projekt initiiert hat. \u201eWir nutzen d\u00fcnnste N\u00e4hte und die fortschrittlichste Technologie daf\u00fcr.\u201c Das Nahtmaterial sei f\u00fcr das Auge kaum noch sichtbar, halb so fein wie ein Haar oder d\u00fcnner.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die rund 1,5-st\u00fcndige Roboter-OP verl\u00e4uft zun\u00e4chst klassisch: Den Zugang am Unterarm f\u00fchrt Rusch mit dem Skalpell durch, bis das Gef\u00e4\u00df freigelegt ist. Anschlie\u00dfend wird der Patient f\u00fcr den Roboter-Einsatz positioniert. Die Kamera wird auf ihn ausgerichtet, die Roboterarme werden eingestellt. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das System ist mit zwei kleinen Armen mit Instrumenten ausgestattet, die Rusch mit zwei Pinzetten in der Hand steuern kann. Die Pinzetten \u00fcbertragen die Bewegung ihrer H\u00e4nde auf den Robo-Doc.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dabei sitzt Rusch etwas entfernt auf einem Spezialstuhl und blickt mit einer 3-D-Brille auf einen Monitor. Dort sieht sie das Gewebe des Patienten bis zu 30-fach vergr\u00f6\u00dfert. Kleine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten werden erkennbar. Zudem filtert der Roboter jedes kleine Zittern der Hand heraus. \u201eEr arbeitet mit geschmeidigen, unglaublich pr\u00e4zisen Bewegungen.\u201c <\/p>\n<p>Neue OP-Methode f\u00fcr Dialyseshunt an Schweinegef\u00e4\u00dfen geprobt<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Akribisch wurde die allererste OP vorbereitet. Zun\u00e4chst hat Rusch die Technologie an Herzen und Gef\u00e4\u00dfen von Schweinen geprobt. \u201eWir haben sie erweitert, zusammengen\u00e4ht und experimentiert, bis die Methode so ausgereift war, dass wir sie f\u00fcr die Dialyseshunts nutzen konnten\u201c \u2013 ein Prozess von zweieinhalb Jahren.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die \u00c4rztin (45) ist seit 2021 an der Klinik in Kiel t\u00e4tig. Woher kommt die Faszination f\u00fcr Robotik im OP? Als Erkl\u00e4rung nennt die Teilzeit-Chirurgin, Mutter dreier Kinder, eine TV-Reihe: \u201eAls Kind habe ich fasziniert \u201aEs war einmal das Leben\u2018 geschaut. Das hat mir Lust gemacht, das Innenleben von Menschen zu erkunden.&#8220; <\/p>\n<blockquote><p>Als Kind habe ich fasziniert \u201aEs war einmal das Leben\u2018 geschaut. Das hat mir Lust gemacht, das Innenleben von Menschen zu erkunden.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 iQZobn\">Dr. Melanie Rusch<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 hQAqgn\">UKSH Kiel<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Mit der starken Vergr\u00f6\u00dferung des Gewebes f\u00fchle es sich genauso an. Rusch will die Forschung weiterentwickeln und findet es \u201eaufregend, was man alles mit Technik machen und verfeinern kann.\u201c Es erinnert sie an ihr Aufwachsen in Norwegen mit viel Telemedizin. Parallelen sieht sie zur Roboter-Chirurgie: \u201eMan behandelt Patienten auf Distanz, kann gleichzeitig eintauchen.\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Alle beteiligten Chirurgen absolvierten laut UKSH ein Schulungsprogramm am Robotersystem. \u201eDas zeigt, wie schnell und verantwortungsvoll wir wissenschaftliche Erkenntnisse in die klinische Versorgung \u00fcberf\u00fchren k\u00f6nnen\u201c, sagt Dr. Ren\u00e9 Rusch, kommissarischer Direktor der Klinik und Ehemann der \u00c4rztin. <\/p>\n<p>Patient muss bei Roboter-OP still liegen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 kEnWSL Infoboxstyled__InfoText-sc-1l4p3ie-1 frXoXc\">Die Sicherheit der neuen OP-Methode und der Nutzen f\u00fcr die Patienten stehen laut UKSH ganz oben. Ein Chirurg sitzt demnach immer am Tisch, der zweite an der Konsole. Es soll kein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Komplikationen entstehen. \u201eUns sind keine wesentlichen Komplikationen des neuen Eingriffs bekannt, die es nicht auch bei der herk\u00f6mmlichen Anlage eines Dialyse-Shunts geben kann: Eine Naht ist zu eng oder es gibt eine Leckage, neben Folge-OPs kann es zu Nachblutungen oder Infektionen kommen\u201c, sagt Dr. Melanie Rusch vom UKSH Kiel. Einen Unterschied zur herk\u00f6mmlichen Methode gibt es aber doch: Der Patient darf sich bei der Roboter-assistierten OP nicht bewegen, muss still liegen. Das funktioniere im Zweifel am besten \u00fcber eine Vollnarkose, teilweise auch unter Bet\u00e4ubung des ganzen Arms.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In Zukunft soll das Verfahren am UKSH in <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\">Schleswig-Holstein<\/a> auch bei Eingriffen an der unteren Extremit\u00e4t eingesetzt und wissenschaftlich evaluiert werden. Neben der Klinik f\u00fcr Gef\u00e4\u00dfchirurgie war die Klinik f\u00fcr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie beteiligt, die das System bereits etwa bei Nervenrekonstruktionen oder Eingriffen an Lymphgef\u00e4\u00dfen einsetzt. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Am Freitag steht die dritte Shunt-OP mit dem Roboter an. Charsten Hinrichsen, der vor dem neuartigen Eingriff durchaus ein \u201ekomisches Gef\u00fchl\u201c hatte, spricht dennoch von gro\u00dfem Vertrauen in die \u00c4rzte. Er wartet inzwischen auf seine erste Dialyse. Wenn er einen Finger leicht an den Shunt h\u00e4lt, f\u00fchlt er, wie das Blut rauscht. <\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-1bfvh9l-0 cSmjnJ\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Den linken Arm kann er schon wieder normal bewegen. Nur belasten geht noch nicht. 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