{"id":584519,"date":"2025-11-18T12:46:13","date_gmt":"2025-11-18T12:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584519\/"},"modified":"2025-11-18T12:46:13","modified_gmt":"2025-11-18T12:46:13","slug":"werbetraeger-stromberg-weniger-ist-in-der-regel-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584519\/","title":{"rendered":"Werbetr\u00e4ger &#8222;Stromberg&#8220;: &#8222;Weniger ist in der Regel mehr&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Am 4. Dezember kehrt B\u00fcro-Ekel Bernd Stromberg zur\u00fcck, dann startet der neue Film in den Kinos. Sp\u00e4ter wird er auch bei Prime Video sowie im Free-TV bei ProSieben zu sehen sein. Diese umfassende Auswertung, aber auch die Popularit\u00e4t der Marke &#8222;Stromberg&#8220; allgemein, sind wohl zwei ausschlaggebende Gr\u00fcnde daf\u00fcr, warum der Film bei Werbungtreibenden so gefragt ist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anfang November wurde bekannt, dass McDonald\u2019s rund um den Kinostart eine Mockumentary mit Bernd Stromberg zeigt (<a href=\"https:\/\/www.dwdl.de\/nachrichten\/104402\/stromberg_erklaert_sich_selbst_zum_mcdonaldstestimonial\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">DWDL.de berichtete<\/a>). Diese ist aber nur das Highlight einer ganzen Reihe an Partnerschaften, die Banijay Media zum &#8222;Stromberg&#8220;-Start eingef\u00e4delt hat. So werden auch verschiedene Marken direkt im Film \u00fcber Product Placements eingebunden. Mit dabei sind die Erdnu\u00dfLocken von Lorenz, aber auch die Air-Up-Flasche, Autobauer Citro\u00ebn, die Werkstattkette ATU und Knabe Malz, das alkoholfreie Malzbier von Krombacher und Content Creator HandOfBlood.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Marken werden auf unterschiedliche Art und Weise in den Film eingebunden, dar\u00fcber hinaus verl\u00e4ngern die Werbekunden ihre Brand Integration noch in die echte Welt. Citro\u00ebn etwa ist auch Mobilit\u00e4tspartner bei der Premiere und der anschlie\u00dfenden Kinotour, Air Up verl\u00e4ngert die Integration \u00fcber Creator aus dem eigenen Influencer-Umfeld. Zwei Creator aus dem Air-Up-Universum, Joanne Glinka und Marvin Wildhage, treten \u00fcbrigens auch als Statisten im Film auf.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Erdnu\u00dfLocken von Lorenz sind wiederum nicht nur in mehreren Szenen im Film zu sehen. Dar\u00fcber hinaus ist Christoph Maria Herbst in mehreren Social-Clips auch als Chief Erdnu\u00dfLocken Officer (CEO) zu sehen und verl\u00e4ngert die Kampagne auf diese Art. Hinzu kommen Plakatmotive und limitierte Verpackungen am Point of Sale.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nBrand-Anteil an der Finanzierung &#8222;relevant, aber nicht dominierend&#8220;&#13;<\/p>\n<p>Wie gro\u00df der finanzielle Anteil der Brand Integration am Gesamtbudget der Produktion war, will man bei Banijay nicht sagen. Das sei pauschal schwer zu beziffern, sagt Christian Nienaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Banijay Media Germany, gegen\u00fcber DWDL.de. &#8222;Bei einem Projekt wie dem neuen \u2018Stromberg\u2019-Film ist der Anteil relevant, aber nicht dominierend.&#8220; Nienaber verweist zudem auf die erg\u00e4nzenden Ma\u00dfnahmen, die einige Partner mit eigenen Mitteln stemmen. Dadurch kann man sich bei Banijay Media \u00fcber Abstrahleffekte auf den Film freuen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"quote\">&#8222;Im Idealfall wird der Partner so mit der Geschichte verwoben, dass die Integration organisch wirkt und einen echten Mehrwert f\u00fcr den Zuschauer bietet. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen reinem Product Placement und inhaltlich fundiertem Branded Entertainment.&#8220;<br \/>Christian Nienaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Banijay Media Germany<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Bei der Integration der verschiedenen Marken in den Film sei es wichtig gewesen, die Produkte nicht einfach zu platzieren, sondern als Teil der Handlung einzubinden. &#8222;Im Idealfall wird der Partner so mit der Geschichte verwoben, dass die Integration organisch wirkt und einen echten Mehrwert f\u00fcr den Zuschauer bietet. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen reinem Product Placement und inhaltlich fundiertem Branded Entertainment&#8220;, sagt Nienaber.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im neuen &#8222;Stromberg&#8220;-Film sind f\u00fcnf Marken sehr pr\u00e4sent eingebunden. Lie\u00dfe sich das auch auf weitere Partner ausdehnen? &#8222;Weniger ist in der Regel mehr&#8220;, sagt Banijay-Media-Chef Christian Nienaber im Gespr\u00e4ch mit DWDL.de. &#8222;Nat\u00fcrlich lie\u00dfe sich auch mit mehr Partnern arbeiten \u2013 gerade in einem Film, der l\u00e4nger l\u00e4uft als eine klassische TV-Episode. Aber entscheidend ist, dass die Integrationen sinnvoll bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wichtig auch, um die Glaubw\u00fcrdigkeit des Films zu wahren und nicht den Anschein zu erwecken, es handele sich um eine reine Werbeveranstaltung: Das letzte Wort muss immer bei Redaktion und Produktion liegen. So sei es auch in diesem Fall gewesen, best\u00e4tigt Nienaber. Die Rolle von Banijay Media beschreibt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer als &#8222;Sparringspartner&#8220;. Nienaber: &#8222;Wir vermitteln zwischen den kreativen K\u00f6pfen und den Marken, bringen beide Perspektiven zusammen, schlagen Konzept vor und setzen diese auch um, ohne die kreative Integrit\u00e4t zu gef\u00e4hrden.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 4. Dezember kehrt B\u00fcro-Ekel Bernd Stromberg zur\u00fcck, dann startet der neue Film in den Kinos. 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