{"id":584621,"date":"2025-11-18T13:51:16","date_gmt":"2025-11-18T13:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584621\/"},"modified":"2025-11-18T13:51:16","modified_gmt":"2025-11-18T13:51:16","slug":"adac-luftrettung-mit-innovationen-auf-der-european-rotors","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584621\/","title":{"rendered":"ADAC Luftrettung mit Innovationen auf der European Rotors"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">18.11.2025 \u2013 14:39<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von ADAC SE\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/122834\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ADAC SE<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/3078c6ae-f65d-4178-bb04-91184da29a3d\/minister%20mit%20nvisbrille_easyots.jpg.jpg\" data-description=\"Minister mit Durchblick: Pilot Jan Weber (rechts) erkl\u00e4rt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder die Vorteile der neuesten Generation von Nachtsichtbrillen. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/122834 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"691c721d270000fd2c02599f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/adac-luftrettung-mit-innovationen-auf-der-european-rotors.jpeg\"   alt=\"ADAC Luftrettung mit Innovationen auf der European Rotors\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/M%FCnchen\" title=\"News aus M\u00fcnchen \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> (ots)<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li> Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder \u00fcberzeugt sich von Einsatzst\u00e4rke <\/li>\n<li> Leistungsbereitschaft mit neuem Nachtsichtsystem erh\u00f6ht <\/li>\n<li> ADAC HEMS Academy pr\u00e4sentiert modernsten VR-Windensimulator <\/li>\n<li> Entwicklungspartnerschaft von ADAC Heliservice und Aveo Engineering <\/li>\n<\/ul>\n<p> (ADAC Luftrettung gGmbH) Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat sich heute bei einem Besuch auf der European Rotors in K\u00f6ln ein Bild von der Leistungsbereitschaft und Einsatzst\u00e4rke der ADAC Luftrettung gemacht. Dabei erhielt er am Messestand der gemeinn\u00fctzigen Rettungsdienstorganisation einen \u00dcberblick \u00fcber die gro\u00dfe Bandbreite der Innovationen und Entwicklungen. Dazu geh\u00f6rt die neueste Generation von Nachtsichtbrillen sowie der modernste VR-Windensimulator. Bei dem kurzen Rundgang wurde der Minister zudem \u00fcber das Zukunftskonzept f\u00fcr den IFR-Flugbetrieb bei Rettungseins\u00e4tzen informiert. Um die Gespr\u00e4che zu vertiefen, erhielt Patrick Schnieder eine Einladung zum AirMed World Congress 2026 auf dem neu er\u00f6ffneten ADAC Luftrettung Campus in Oberpfaffenhofen bei M\u00fcnchen. <\/p>\n<p><b>Neueste Generation von Nachtsichtbrillen<\/b><\/p>\n<p> Auf der internationalen Hubschraubermesse stellt die ADAC Luftrettung die neueste Generation von Nachtsichtbrillen vor, die bereits auf ersten Stationen im Einsatz ist. Die Ger\u00e4te haben ein besonders gro\u00dfes Sichtfeld, sind lichtempfindlicher, haben mehr Tragekomfort und sind durch ein duales Stromversorgungssystem gesichert. Die Nutzung dieser hochmodernen Brillen macht die ADAC Luftrettung in Deutschland im Bereich der NVGs (Night Vision Goggles) noch leistungsf\u00e4higer. Die schnellere und sichere Patientenversorgung auch bei widrigem Wetter, in der Dunkelheit und in unwegsamen Gel\u00e4nde soll dadurch gew\u00e4hrleistet werden. <\/p>\n<p> Die Nachtsichtbrille FENN NG800 ersetzt die bisherige F4949-Generation. Sie wurde speziell f\u00fcr den Einsatz unter extremen Lichtverh\u00e4ltnissen entwickelt und ist kompatibel mit der neuesten Generation von Luftrettungshelmen. &#8222;Technologie ist f\u00fcr uns kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Verbesserung der Versorgung.&#8220;, betonte Fr\u00e9d\u00e9ric Bruder, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der ADAC Luftrettung beim Ministerbesuch. &#8222;Wir setzen auf Innovation mit Sinn und Ziel, um die Luftrettung in Deutschland leistungsf\u00e4higer, sicherer und zukunftsf\u00e4higer zu machen. Die neue Night Vision Brille ist ein weiterer Baustein auf diesem Weg.&#8220; <\/p>\n<p><b>Vorstellung des Zukunftskonzepts IFR-Flugbetrieb in der Prim\u00e4rrettung<\/b><\/p>\n<p> Dem Bundesverkehrsminister wurde bei seinem Besuch auch die Dringlichkeit f\u00fcr Reformen des IFR-Flugbetriebs in der Prim\u00e4rrettung vermittelt. IFR steht f\u00fcr Instrument Flight Rules &#8211; Instrumentenflugregeln. Dabei handelt es sich um ein Regelwerk f\u00fcr den Flugverkehr, das es Piloten erlaubt, ein Luftfahrzeug ausschlie\u00dflich anhand von Instrumenten zu steuern, ohne Sichtkontakt zur Umgebung zu haben. IFR-Fl\u00fcge sind besonders relevant bei schlechten Wetterbedingungen, Dunkelheit oder in komplexen Luftr\u00e4umen. Der Instrumentenflug ist der Schl\u00fcssel zu einer wetterunabh\u00e4ngigen, rund um die Uhr-Versorgung bei Rettungseins\u00e4tzen. Bisher ist IFR vor allem bei planbaren Verlegungstransporten (Sekund\u00e4rrettung) m\u00f6glich. Die ADAC Luftrettung wirbt im Rahmen ihres Zukunftskonzepts daf\u00fcr, gemeinsam mit den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden geeignete Strukturen f\u00fcr den IFR-Flugbetrieb bei Rettungseins\u00e4tzen zu gestalten (Prim\u00e4rrettung). <\/p>\n<p><b>ADAC HEMS Academy stellt neuesten VR-Windensimulator vor <\/b><\/p>\n<p> Innovation endet nicht bei den Einsatzmitteln. Auch die Ausbildung \u00e4ndert sich durch digitale Technologien. Der neue VR-Windensimulator der ADAC HEMS Academy wurde erstmals in seiner Gesamtheit auf der European Rotors einem Fachpublikum vorgestellt. Dank flexibler Anpassung an verschiedene Hubschraubertypen und der M\u00f6glichkeit, komplexe Einsatzszenarien &#8211; von Gebirge \u00fcber Offshore bis hin zu urbanen Umgebungen &#8211; zu simulieren, bietet das Ger\u00e4t ein breites Spektrum f\u00fcr Grund- und Auffrischungsschulungen sowie Notverfahren. Ein Auszeichnungsmerkmal des Simulators ist die Kombination aus einer hochaufl\u00f6senden Virtual-Reality-Umgebung mit realit\u00e4tsnaher Haptik. Ein originalgetreues Windenseil, ein nachgebildeter T\u00fcrrahmen sowie die Kufen einer Hubschrauberzelle sorgen f\u00fcr authentische Trainingsm\u00f6glichkeiten. Gleichzeitig ist es m\u00f6glich, die Kosteneffizienz und Sicherheit der Trainings f\u00fcr Windenoperatoren zu erh\u00f6hen, da viele Trainingsstunden absolviert werden k\u00f6nnen, ohne daf\u00fcr in die Luft gehen zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p> Die ADAC HEMS Academy, ein Tochterunternehmen der ADAC Luftrettung, ist ein internationales Trainings- und Schulungszentrum f\u00fcr Hubschrauberpiloten und medizinisches Personal. Ab Sommer 2026 k\u00f6nnen in den neuen R\u00e4umlichkeiten am ADAC Luftrettung Campus in Oberpfaffenhofen Trainingsprogramme f\u00fcr Winden-Operatoren starten. Diese stehen auch internationalen Crews zur Verf\u00fcgung und richten sich ebenfalls an Kunden im Bereich von polizeilichen Aufgaben, alpinen Einsatzspektren oder Offshore-Gebieten. Die Produktentwicklung mit dem Namen &#8222;VR HHO TD&#8220; (Virtual Reality Helicopter Hoist Operations Training Device) geht aus einer Partnerschaft des Unternehmens Simservices und der ADAC HEMS Academy hervor. <\/p>\n<p><b>Neue Entwicklungspartnerschaft zwischen der ADAC Heliservice und Aveo Engineering<\/b><\/p>\n<p> Die ADAC Heliservice (AHS) verk\u00fcndete auf der Messe eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit Aveo Engineering. Das Tochterunternehmen der ADAC Luftrettung ist auf die Wartung und Instandhaltung von Hubschraubern und Komponenten spezialisiert. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Sicherheit und Effizienz von Hubschraubereins\u00e4tzen ma\u00dfgeblich zu verbessern. Die neue Kooperation vereint die jahrzehntelange Erfahrung der ADAC Heliservice im Betrieb mittelgro\u00dfer Hubschrauber mit den innovativen Technologien von Aveo Engineering in den Bereichen multispektrale Beleuchtung, Sensorik und Softwareentwicklung. &#8222;Unsere gemeinsame Vision ist es, neue Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Sicherheit und Leistungsf\u00e4higkeit in komplexen Einsatzszenarien der modernen Luftfahrt zu setzen&#8220;, erkl\u00e4rten die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der beiden Unternehmen, Ulrich Amersdorffer f\u00fcr die AHS und CEO Christian Nielsen f\u00fcr Aveo Engineering. <\/p>\n<p><b>Multikopter im Rettungsdienst<\/b><\/p>\n<p> Das Messethema eVTOLs (Electric Vertical Take-Off and Landing Aircraft) stie\u00df am Stand der ADAC Luftrettung ebenfalls auf gro\u00dfes Interesse. So war Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bruder gefragter Gespr\u00e4chspartner bei einer Paneldiskussion mit dem Titel &#8222;eVTOLS &#8211; Where is the market now?&#8220;. &#8222;Wenn es nur darum geht, medizinische Crews schnell, g\u00fcnstig und leise zur Einsatzstelle zu bringen, k\u00f6nnten Multikopter das Mittel der Wahl f\u00fcr die Zukunft sein. Es wird keine Substitution sein. Die Hubschrauber sind auch noch morgen und \u00fcbermorgen da&#8220;, sagte Bruder. <\/p>\n<p> Die ADAC Luftrettung treibt mit dem Multikopter-Forschungsprojekt in Kooperation mit Volocopter die Entwicklung neuer Einsatzformen f\u00fcr die Notfallversorgung aus der Luft voran und hofft auf eine schnellstm\u00f6gliche Musterzulassung der Europ\u00e4ischen Agentur f\u00fcr Flugsicherheit (EASA). Ziel ist es, baldm\u00f6glichst mit einem VoloCity den Forschungs-Flugbetrieb in einer ersten Modellregion in Deutschland zu starten &#8211; in Dinkelsb\u00fchl in Bayern und Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz. Der Start ist aktuell f\u00fcr 2027 geplant. Bis dahin wird unter Reallabor-Bedingungen intensiv weiter geforscht. <\/p>\n<p> Die European Rotors findet vom 18. bis 20. November 2025 in K\u00f6ln statt. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die ADAC Luftrettung gGmbH<\/b><\/p>\n<p> Mit 60 Rettungshubschraubern und 38 Stationen ist die gemeinn\u00fctzige ADAC Luftrettung eine der gr\u00f6\u00dften Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,3 Millionen Eins\u00e4tzen. Die ADAC Rettungshubschrauber geh\u00f6ren zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer \u00fcber die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall f\u00fcr jeden Verungl\u00fcckten oder Erkrankten zur Stelle. &#8222;Gegen die Zeit und f\u00fcr das Leben&#8220; lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine \u00dcberlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Die Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt \u00fcber die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der gemeinn\u00fctzigen ADAC Stiftung. <\/p>\n<p><b>Diese Presseinformation sowie Fotos und Grafiken finden Sie online unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/presse.adac.de\/meldungen\/adac-stiftung\/luftrettung\/index.html\">presse.adac.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><b>Folgen Sie uns auch unter:<\/b><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/adacluftrettung\">facebook.de\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/adacluftrettung\/\">instagram.com\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/adacluftrettung\">linkedin.com\/company\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Jochen Oesterle<br \/>i.A. ADAC Luftrettung gGmbH<br \/>T +49 89 76 76 34 74<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/122834\/mailto: medien@adac.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> medien@adac.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presse.adac.de\">www.presse.adac.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: ADAC SE, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>                <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18.11.2025 \u2013 14:39 ADAC SE M\u00fcnchen (ots) Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder \u00fcberzeugt sich von Einsatzst\u00e4rke Leistungsbereitschaft mit neuem Nachtsichtsystem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584622,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[60606,140204,3477,1741,3364,29,140205,30,6801,2954,6760,3800,1209,178,180,179,181,140203,425],"class_list":{"0":"post-584621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-notflle","9":"tag-adac-luftrettung","10":"tag-bild","11":"tag-bonn","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-european-rotors","15":"tag-germany","16":"tag-governance","17":"tag-hubschrauber","18":"tag-luftverkehr","19":"tag-messen","20":"tag-nordrhein-westfalen","21":"tag-presse","22":"tag-pressemeldung","23":"tag-pressemitteilung","24":"tag-pressemitteilungen","25":"tag-rettungseinstze","26":"tag-technologie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571031214985724","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}