{"id":584678,"date":"2025-11-18T14:24:29","date_gmt":"2025-11-18T14:24:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584678\/"},"modified":"2025-11-18T14:24:29","modified_gmt":"2025-11-18T14:24:29","slug":"klug-gemuetlich-und-draufgaengerisch-durch-die-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584678\/","title":{"rendered":"Klug, gem\u00fctlich und draufg\u00e4ngerisch durch die Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Acht Zeichnerinnen und Zeichner gibt es im Verlag, manche arbeiten an Auftragsarbeiten f\u00fcr andere Unternehmen, die sich mit den Abrafaxen schm\u00fccken wollen, die anderen br\u00fcten \u00fcber der Februar-Ausgabe. Mit dem 600. Heft beginnt eine neue Geschichte. Das abenteuerlustige Trio ist im Prag um 1600 gelandet. Neben Zeichner Andreas Schulze, der noch ohne Tablet mit Papier und Stift zeichnet, liegt ein altes Digedag-Heft, er hat die Seite mit der Prager Rathausuhr herausgesucht, die hier schon mal zu sehen war. &#8222;Ich gucke nach, wie meine Vorg\u00e4nger das gemacht haben. Manchmal ist es deckungsgleich, dann \u00fcberlegt man, wie man das in den neuen Stil \u00fcbertr\u00e4gt, damit es nicht zu alt aussieht.&#8220; Die Zeichnerinnen und Zeichner folgen den ersten Skizzen, die der Autor der neuen Geschichte angefertigt hat. Jeder hat seine festgelegten Figuren. Anschlie\u00dfend gehen die Zeichnungen ins B\u00fcrozimmer nebenan, auf die Grafik-Tablets der beiden Koloristen.<\/p>\n<p>Und das ist vielleicht auch das Geheimnis des Erfolgs, hier verschmelzen noch digitale und analoge Zeichnungen, die mit absoluter Hingabe entstehen. Zeichner Andreas Pasda ist seit 35 Jahren dabei, f\u00fcr ihn gibt es nichts sch\u00f6neres, sagt er, und setzt sich wieder seine Kopfh\u00f6rer auf. Er h\u00f6rt Black Sabbath, w\u00e4hrend er tuscht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Acht Zeichnerinnen und Zeichner gibt es im Verlag, manche arbeiten an Auftragsarbeiten f\u00fcr andere Unternehmen, die sich mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584679,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,1890,29,30,134296],"class_list":{"0":"post-584678","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-brandenburg","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-rbb24tagesschau"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571160789671298","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584678"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584678\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}