{"id":584704,"date":"2025-11-18T14:39:15","date_gmt":"2025-11-18T14:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584704\/"},"modified":"2025-11-18T14:39:15","modified_gmt":"2025-11-18T14:39:15","slug":"streit-um-u-boot-deals-graetsche-aus-london","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584704\/","title":{"rendered":"Streit um U-Boot-Deals &#8211; Gr\u00e4tsche aus London"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/tkms-126.jpg\" alt=\"Ein Kran mit dem Schriftzug TKMS\" title=\"Ein Kran mit dem Schriftzug TKMS | REUTERS\"\/><\/p>\n<p>                    <strong>exklusiv<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 18.11.2025 14:39 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der deutsche R\u00fcstungskonzern TKMS hofft auf Mega-Deals: Kanada will zw\u00f6lf neue U-Boote kaufen, auch Polen will seine Flotte erneuern. Nun sorgt die Positionierung der britischen Regierung nach Informationen von WDR und NDR f\u00fcr Unmut in Berlin.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Florian Flade, WDR, und Reiko Pinkert, NDR\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Milliarden flie\u00dfen derzeit weltweit in die R\u00fcstungsindustrie. Die entsprechenden Auftr\u00e4ge werden offenbar immer umk\u00e4mpfter. J\u00fcngstes Beispiel sind zwei Milliardenauftr\u00e4ge f\u00fcr U-Boote, um die sich derzeit auch der deutsche R\u00fcstungskonzern TKMS bem\u00fcht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Hier droht nach Informationen von WDR und NDR nun einiger \u00c4rger und ein St\u00f6rfeuer aus \u00fcberraschender Richtung: Die britische Regierung schl\u00e4gt sich bei beiden potenziellen U-Boot-Auftr\u00e4gen offenbar auf Seiten von Konkurrenten der TKMS. Eine Entwicklung, die hohe Wellen schl\u00e4gt.<\/p>\n<p>    Beschwerde eingelegt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Recherchen von WDR und NDR wurden in der vergangenen Woche sogar Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) aktiv und legten Beschwerde in London ein. Es geht vor allem um das kanadische U-Boot-Projekt: Kanada m\u00f6chte seine U-Boote-Flotte modernisieren. Die aktuellen Schiffe der &#8222;Virginia&#8220;-Klasse sind in die Jahre gekommen, deshalb, so k\u00fcndigte die Regierung in Ottawa im Juli vergangenen Jahres an, wolle man bis zu zw\u00f6lf neue U-Boote anschaffen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein Dutzend neue U-Boote, das bedeutet eine Milliardeninvestition. Wo Kanada die schwimmenden und tauchenden Kolosse kaufen will, ist indes noch unklar, die Regierung von Premierminister Mark Carney soll noch keine Entscheidung getroffen haben. Hersteller aus zwei Nationen sind jedoch in der engeren Auswahl und buhlen um die Gunst der Kanadier: S\u00fcdkorea und Deutschland.<\/p>\n<p>    Kampf um Schl\u00fcsseltechnologie<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Verteidigungsminister Pistorius warb bei seinem Besuch in Kanada im Oktober offensiv um einen Zuschlag f\u00fcr die deutsche R\u00fcstungsindustrie. S\u00fcdkorea baue &#8222;exzellente U-Boote&#8220;, so Pistorius, &#8222;wir bauen bessere.&#8220; Konkret geht es um das Diesel-betriebene U-Boot vom Typ 212CD von TKMS in Kiel. &#8222;Diese Schl\u00fcsseltechnologie wollen wir f\u00f6rdern und sichern in Deutschland. Und auch die damit verbundenen Industriearbeitspl\u00e4tze und das Know-how sichern.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Wettbewerb um den Gro\u00dfauftrag aus Kanada, der Brancheninsidern zufolge wohl rund 30 Milliarden Euro umfassen soll, geht in die hei\u00dfe Phase. Ausgerechnet jetzt kommt St\u00f6rfeuer von der Seitenlinie: Gro\u00dfbritannien schl\u00e4gt sich offenbar auf die Seite der S\u00fcdkoreaner und stellt sich damit gegen einen U-Boot-Kauf in Deutschland.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ende Oktober fand im s\u00fcdkoreanischen Gyeongju das Wirtschaftsforum Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation (APEC) statt. Bei einem nicht-\u00f6ffentlichen Auftritt vor mehreren Hundert Teilnehmern soll der britische Botschafter in Seoul, Colin Crooks, laut s\u00fcdkoreanischen Medien eine \u00fcberraschende Ank\u00fcndigung gemacht haben: &#8222;Die britische Regierung wird bald ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Hanwha im kanadischen U-Boot-Projekt aussprechen.&#8220; Hanwha Ocean-HD Hyundai Heavy Industries ist ein s\u00fcdkoreanischer U-Boot-Hersteller und der direkte Konkurrent von TKMS beim angestrebten Deal mit Kanada.<\/p>\n<p>    Geht Deutschland leer aus?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Innerhalb der Bundesregierung sorgt die Positionierung Gro\u00dfbritanniens derzeit f\u00fcr einigen Unmut, wie WDR und NDR aus Regierungskreisen erfuhren. Die Sorge, dass Deutschland beim kanadischen U-Boot-Deal m\u00f6glicherweise leer ausgehen k\u00f6nnte, w\u00e4chst.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Informationen von WDR und NDR soll Bundeskanzler Merz deshalb in der vergangenen Woche sogar den britischen Premierminister Keir Starmer, angerufen und seine Verwunderung \u00fcber die Haltung der britischen Regierung in dieser Sache ge\u00e4u\u00dfert haben. &#8222;Ich bitte um Verst\u00e4ndnis, dass wir \u00fcber etwaige vertrauliche Telefonate oder Gespr\u00e4che grunds\u00e4tzlich nicht berichten k\u00f6nnen&#8220;, teile das Kanzleramt auf Nachfrage dazu mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch Pistorius soll zum Telefon gegriffen und sich bei seinem britischen Amtskollegen beschwert haben. Auch hier verweist man auf die Vertraulichkeit.\u00a0Die britische Botschaft in Berlin lie\u00df eine Anfrage unbeantwortet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei der Unterst\u00fctzung Londons f\u00fcr die S\u00fcdkoreaner k\u00f6nnten wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen: Der kanadische Ableger des britischen R\u00fcstungsunternehmens Babcock, bislang beauftragt mit der Reparatur- und Instandsetzung der derzeitigen kanadischen U-Boote, hat erst im September eine enge strategische Partnerschaft mit dem s\u00fcdkoreanischen Konzern Hanwha verk\u00fcndet. M\u00f6glich w\u00e4re, dass auch Babcock davon profitieren w\u00fcrde, falls Kanada seine U-Boote in S\u00fcdkorea kauft.<\/p>\n<p>    &#8222;Alles-aus-einer-Hand&#8220;-Angebot<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Diese Kooperationsvereinbarung erm\u00f6glicht es uns beiden als f\u00fchrenden maritimen Organisationen, unsere jeweiligen Kompetenzen im Schiffbau und in der Instandhaltung von U-Booten zu b\u00fcndeln&#8220;, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Mitteilung beider Firmen, &#8222;Um eine eigenst\u00e4ndige kanadische Instandhaltungsl\u00f6sung zu liefern, die Kanadas zuk\u00fcnftige U-Boot-Flotte vom Bau bis zur Au\u00dferdienststellung unterst\u00fctzen wird.&#8220; Oder anders gesagt: Man bietet den Kanadiern ein &#8222;Alles-aus-einer-Hand&#8220;-Angebot.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die S\u00fcdkoreaner versprachen vor allem eine g\u00fcnstigere und schnelle Lieferung der U-Boote: Vier Schiffe k\u00f6nne man bis 2035 liefern, und dann jeweils ein weiteres in den Folgejahren. &#8222;Wir brauchen die U-Boote schnell&#8220;, betonte der Chef der kanadischen Marine bei einem Besuch in S\u00fcdkorea vor wenigen Wochen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Bundesregierung hingegen will die Kanadier davon \u00fcberzeugen, gemeinsam mit Norwegen eine strategische Partnerschaft unter den NATO-Nationen einzugehen. Es gehe nicht nur um die U-Boote an sich, sagte Pistorius in Kanada, sondern um viel mehr: &#8222;Um Kooperation auf Jahrzehnte. Wir reden \u00fcber 40 oder 50 Jahre.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Idee dahinter: Mehrere L\u00e4nder verf\u00fcgen \u00fcber den gleichen Typ U-Boot, damit k\u00f6nnte zum Beispiel die Ausbildung des Personals gemeinsam stattfinden, ebenso w\u00fcrden Wartung und Instandhaltung erleichtert &#8211; und die Kosten daf\u00fcr sinken. Sogar gemischte U-Boot-Besatzungen w\u00e4ren denkbar.<\/p>\n<p>    Forderung nach einheitlichen Waffensystemen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Daf\u00fcr warb auch der norwegische Verteidigungsminister Tore Sandvik, der mit Pistorius in Ottawa war. Die Erfahrung aus der Ukraine zeige, das milit\u00e4rische Ausstattung oft nicht zusammenpasse. &#8222;Waffen m\u00fcssen kompatibel sein unter Partnerl\u00e4ndern&#8220;, so Sandvik. &#8222;Wir m\u00fcssen die gleichen Waffensysteme kaufen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein Sprecher von TMSK schreibt auf Anfrage, zum aktuellen Zeitpunkt k\u00f6nne man sich &#8222;im Kontext der britischen \u00c4u\u00dferungen nur anhand der Medienberichte orientieren&#8220; und wolle die diplomatische Vorg\u00e4nge der deutschen Regierung nicht kommentieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Indes schl\u00e4gt sich die britische Regierung offensichtlich auch bei einem anderen anstehenden U-Boot-Kauf auf die Seite der Konkurrenten deutscher R\u00fcstungsfirmen: Polen m\u00f6chte ebenfalls neue U-Boote kaufen. In der engeren Auswahl soll auch TKMS sein. London soll j\u00fcngst jedoch dem schwedischen Wettbewerber Saab Unterst\u00fctzung zugesichert haben. Auch hier w\u00fcrde wohl eine Kooperation mit dem britischen Unternehmen Babcock anstehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Wie die Nachrichtenagentur Reuters k\u00fcrzlich berichtet hat, soll den schwedischen Einreichungen f\u00fcr den polnischen Wettbewerb ein Brief von Premierminister Starmer beigelegt worden sein, indem er ausdr\u00fccklich einen Kauf der U-Boote bei Saab bef\u00fcrwortet. Ein Sprecher der britischen Regierung wollte sich gegen\u00fcber Reuters zu dem konkreten Sachverhalt nicht \u00e4u\u00dfern, teilte jedoch mit: &#8222;Wir machen den Verteidigungssektor zu einem Motor f\u00fcr wirtschaftliches Wachstum &#8211; Arbeitspl\u00e4tze schaffen und die britische Wirtschaft ankurbeln, w\u00e4hrend wir unser Engagement f\u00fcr die NATO-Verb\u00fcndeten und die europ\u00e4ische Sicherheit st\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p>    Kritik an der britischen Regierung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Verteidigungspolitiker Bastian Ernst kritisiert die Positionierung der britischen Regierung und verweist auf das &#8222;Trinity-House Abkommen&#8220;, ein Sicherheitsabkommen, das Deutschland und Gro\u00dfbritannien im Oktober 2024 geschlossen hatten. &#8222;Das Trinity-Abkommen wurde auch mit Blick auf eine vertiefte R\u00fcstungszusammenarbeit geschlossen&#8220;, so Ernst. Wenn das Vereinigte K\u00f6nigreich nun vollst\u00e4ndig f\u00fcr seine eigenen Interessen ausschere, stelle sich &#8222;zwangsl\u00e4ufig die Frage nach seiner Verl\u00e4sslichkeit als Partner&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Es gebe keinerlei Gr\u00fcnde, in den Wettbewerb in Polen oder Kanada einzugreifen oder dort politischen Druck auszu\u00fcben. Die Bundesregierung m\u00fcsse nun &#8222;ernsthaft pr\u00fcfen, ob eine weitere Zusammenarbeit unter den aktuellen Bedingungen \u00fcberhaupt noch tragf\u00e4hig&#8220; sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das deutsche Unternehmen TKMS verf\u00fcgt \u00fcber rund 8.300 Mitarbeiter und hat sich neben Fregatten und Korvetten auf den Bau von nicht-nuklearen U-Booten spezialisiert. Die Firma verf\u00fcgt \u00fcber Standorte in Kiel, Hamburg, Emden, Wismar und in Itaja\u00ed in Brasilien. Zuletzt hatte TKMS mehrere Auftr\u00e4ge sichern k\u00f6nnen: Der Bundestag hatte den Kauf von vier weiteren U-Booten der Klasse 212CD f\u00fcr die deutsche Marine bewilligt. Zwei befinden sich bereits im Bau. Und auch Norwegen hat vier U-Boote bei TKMS bestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"exklusiv Stand: 18.11.2025 14:39 Uhr Der deutsche R\u00fcstungskonzern TKMS hofft auf Mega-Deals: Kanada will zw\u00f6lf neue U-Boote kaufen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584705,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[29,551,13,14,15,5694,12,19517,10,8,9,11,19519,103,104],"class_list":{"0":"post-584704","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-deutschland","9":"tag-grossbritannien","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-ruestung","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-tkms","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-u-boot","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571219999230333","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584704","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584704"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584704\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}