{"id":584708,"date":"2025-11-18T14:41:15","date_gmt":"2025-11-18T14:41:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584708\/"},"modified":"2025-11-18T14:41:15","modified_gmt":"2025-11-18T14:41:15","slug":"selenskyj-will-friedensgespraeche-fuer-die-ukraine-wiederbeleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584708\/","title":{"rendered":"Selenskyj will Friedensgespr\u00e4che f\u00fcr die Ukraine wiederbeleben"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/selenskyj-976.jpg\" alt=\"Wolodymyr Selenskyj\" title=\"Wolodymyr Selenskyj | REUTERS\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 18.11.2025 14:06 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Mehrere Gespr\u00e4chsrunden zwischen der Ukraine und Russland in der T\u00fcrkei blieben zuletzt ohne Fortschritte. Pr\u00e4sident Selenskyj will nun nach Istanbul reisen und die Verhandlungen wieder aufnehmen &#8211; allerdings ist kein russischer Vertreter dabei.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will sich um die Wiederbelebung der Friedensgespr\u00e4che mit Russland bem\u00fchen. Selenskyj werde am Mittwoch in Ankara vom t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan empfangen, sagte ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP. Ziel sei es, die USA wieder in die Friedensbem\u00fchungen einzubinden.<\/p>\n<p>    Selenskyj will &#8222;L\u00f6sungen vorschlagen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ukraine bem\u00fche sich darum, &#8222;die Verhandlungen wiederzubeleben, und wir haben L\u00f6sungen entwickelt, die wir unseren Partnern vorschlagen werden&#8220;, schrieb Selenskyj in Onlinenetzwerken. Ein weiteres Ziel sei es, den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/gefangenenaustausch-ukraine-russland-108.html\" title=\"Ukraine will Gefangenenaustausch mit Russland wieder aufnehmen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Austausch von Kriegsgefangenen wieder aufzunehmen<\/a>. Selenskyj hatte zuvor angek\u00fcndigt, nach seinem Besuch in Spanien in die T\u00fcrkei zu reisen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Selenskyj wirbt derzeit bei einer Reise durch mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder f\u00fcr weitere Unterst\u00fctzung. Konkret geht es um Unterst\u00fctzung f\u00fcr die ukrainische Armee und die angeschlagene Energieinfrastruktur des Landes.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei seinem Besuch in Spanien ist Selenskyj ein &#8222;substanzielles&#8220; Hilfspaket zugesichert worden. Details wurden bislang nicht genannt. Im Laufe des Tages soll Selenskyj auch mit Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez zusammenkommen.<\/p>\n<p>    Auch Witkoff wohl bei Gespr\u00e4chen dabei<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">An den geplanten Gespr\u00e4chen in der T\u00fcrkei am Mittwoch soll auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilnehmen. Dies verlautete aus t\u00fcrkischen Regierungskreisen. Der Kreml erkl\u00e4rte, es werde kein russischer Regierungsvertreter in die T\u00fcrkei reisen.\u00a0Pr\u00e4sident Wladimir Putin sei allerdings offen f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den USA und der T\u00fcrkei \u00fcber die Ergebnisse der Beratungen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<p>    Verhandlungsrunden bislang ohne Fortschritte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die diplomatischen Bem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung, die auch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorangetrieben wurden, blieben bislang erfolglos.\u00a0Die T\u00fcrkei hat sich seit Beginn des Ukraine-Krieges als Vermittler zwischen Kiew und Moskau angeboten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Delegationen aus Russland und der Ukraine trafen sich seit Mai zu drei Verhandlungsrunden in Istanbul, bei denen der Austausch von Gefangenen und die R\u00fcckgabe get\u00f6teter Soldaten vereinbart wurde. Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe\u00a0gab es bei den Treffen aber nicht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Ansicht der Ukraine gibt es keine Anzeichen, dass Moskau bereit sei, seine Invasion zu stoppen. Kiew wirft Russland vor, weiterhin inakzeptable Forderungen zu stellen, etwa mit Blick auf die Abtretung ukrainischer Gebiete an Moskau. Die russische Regierung sieht die Verantwortung f\u00fcr den diplomatischen Stillstand bei der Ukraine.<\/p>\n<p>    Ukraine will 100 &#8222;Rafale&#8220;-Jets von Frankreich kaufen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Montag hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Frankreich besucht. Dort hatten er und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet, die vorsieht, dass die Ukraine R\u00fcstungsg\u00fcter im Milliardenwert aus Frankreich beziehen soll, darunter Rafale-Kampfjets, Luftabwehrsysteme, Lenkbomben und Drohnen. Laut \u00c9lys\u00e9e-Palast umfasst die Vereinbarung den m\u00f6glichen Kauf von bis zu 100 &#8222;Rafale&#8220;-Jets.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Russland reagierte und warf der Ukraine Kriegstreiberei vor. &#8222;Paris tr\u00e4gt nicht zum Frieden bei, sondern sch\u00fcrt militaristische und kriegsf\u00f6rdernde Gef\u00fchle&#8220;, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zu den &#8222;Rafale&#8220;-Pl\u00e4nen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 18.11.2025 14:06 Uhr Mehrere Gespr\u00e4chsrunden zwischen der Ukraine und Russland in der T\u00fcrkei blieben zuletzt ohne Fortschritte.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584709,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,14,15,307,12,116,10,8,9,11,143,317],"class_list":{"0":"post-584708","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-russland","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-selenskyj","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews","18":"tag-tuerkei","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571227787097567","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584708","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584708"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584708\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584709"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584708"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584708"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584708"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}