{"id":584750,"date":"2025-11-18T15:04:17","date_gmt":"2025-11-18T15:04:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584750\/"},"modified":"2025-11-18T15:04:17","modified_gmt":"2025-11-18T15:04:17","slug":"moskaus-milliarden-fuer-kiew-von-der-leyen-will-letzten-trumpf-fuer-die-ukraine-ausspielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584750\/","title":{"rendered":"Moskaus Milliarden f\u00fcr Kiew: Von der Leyen will letzten Trumpf f\u00fcr die Ukraine ausspielen"},"content":{"rendered":"<p>Moskaus Milliarden f\u00fcr KiewVon der Leyen will letzten Trumpf f\u00fcr die Ukraine ausspielen18.11.2025, 15:55 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/verstl.webp.webp\" alt=\"verstl\"\/>Lea Verstl<\/a><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Cartridge-cases-carpet-the-ground-during-a-shooting-drill-at-the-102nd-Samar-Wolves-Battalion-of-Ukr.webp\" alt=\"Cartridge-cases-carpet-the-ground-during-a-shooting-drill-at-the-102nd-Samar-Wolves-Battalion-of-Ukraine-s-108th-Territorial-Defence-Brigade-Ukraine-November-10-2025-Photo-by-Dmytro-Smolienko-Ukrinform-ABACAPRESS\"\/>Insgesamt m\u00fcssen nach Angaben der EU-Kommission bis Ende 2027 mindestens 135,7 Milliarden Euro f\u00fcr die Ukraine organisiert werden. (Foto: picture alliance \/ abaca)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin will ran an das russische Verm\u00f6gen, das auf Konten in Belgien liegt. Noch bleibt die belgische Regierung bei ihrem Veto. Dabei ist es illusorisch, in Br\u00fcssel anderweitig 140 Milliarden aufzutreiben. Es k\u00f6nnte sich um die letzte gro\u00dfe Finanzspritze f\u00fcr Kiew handeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jetzt mal Hand aufs Herz: Gibt es denn eine realistische Alternative? Wer diese Frage im Europaparlament stellt, bekommt ein Kopfsch\u00fctteln als Antwort &#8211; in vielen Fraktionen. Nein, die Europ\u00e4ische Union kommt nicht umhin, die eingefrorenen russischen Milliarden in Belgien anzufassen, damit die Ukraine n\u00e4chstes Jahr weiterk\u00e4mpfen kann. Ohne Geld droht dem kriegsgebeutelten Land die Kapitulation. Am Ende geht es um nichts weniger als um das \u00dcberleben des ukrainischen Staates.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Br\u00fcssel will seinen letzten Trumpf f\u00fcr Kiew ausspielen. Wladimir Putin w\u00fcrde die Nutzung des festgesetzten russischen Verm\u00f6gens besonders weh tun &#8211; die Mitgliedstaaten dagegen erstmal nichts kosten. Deshalb ist diese L\u00f6sung unter den 27 europ\u00e4ischen Regierungen konsensf\u00e4higer als alle anderen Optionen, die f\u00fcr die Finanzierung weiterer Ukraine-Hilfen auf dem Tisch liegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insgesamt m\u00fcssen nach Angaben der EU-Kommission bis Ende 2027 mindestens 135,7 Milliarden Euro f\u00fcr die Ukraine organisiert werden. Es handelt sich um eine \u00e4u\u00dferst optimistische Sch\u00e4tzung. Denn die Beh\u00f6rde geht dabei von einem Kriegsende irgendwann im kommenden Jahr und einer anschlie\u00dfenden Senkung der Milit\u00e4rhilfen aus. Um die Abwehr des russischen Aggressors zu finanzieren, ist Kiew auf Br\u00fcssel angewiesen. Von den USA gibt es so gut wie nichts mehr geschenkt. Der US-Pr\u00e4sident l\u00e4sst sich lieber Waffen von den Europ\u00e4ern abkaufen, statt sie zu spenden.<\/p>\n<p>Von der Leyen nennt Vorsto\u00df &#8222;Reparationskredit&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch unter den L\u00e4ndern in der EU sinkt die Bereitschaft allm\u00e4hlich, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine immer tiefer in die eigene Tasche zu greifen. Jetzt bl\u00e4st nicht nur Friedrich Merz zum Sturm auf die eingefrorenen Verm\u00f6genswerte der russischen Zentralbank. Neben dem Kanzler wirbt auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen daf\u00fcr, die 200 Milliarden Euro zu nutzen, die auf Konten des Zentralverwalters Euroclear in Br\u00fcssel liegen. Das macht von der Leyen in einem Brief deutlich, den sie an die Staats- und Regierungschefs schickte. Sie dr\u00e4ngt darin auf eine rasche Einigung. Zudem betont sie, die Auswahl an anderen Optionen sei begrenzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Um erneut eine gro\u00dfe Summe f\u00fcr Kiew bereit zu stellen, k\u00f6nnte die EU entweder gemeinsame Schulden aufnehmen &#8211; was Deutschland ablehnt, weil es daf\u00fcr gr\u00f6\u00dftenteils haften m\u00fcsste. Oder aber die einzelnen L\u00e4nder zahlen, abseits ihrer bilateralen Hilfen, aus nationalen Haushalten in ein gro\u00dfes EU-Hilfspaket ein. Das wiederum steht f\u00fcr L\u00e4nder wie Italien oder Frankreich au\u00dfer Frage, die angesichts ihrer immensen Staatsverschuldung kaum noch Spielraum sehen. Laut von der Leyen k\u00e4me als vierte und letzte Option noch ein Mix aus gemeinsamen EU-Schulden, nationalen Hilfszahlungen und der Nutzung der russischen Verm\u00f6genswerte auf die ein oder andere Weise in Frage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bislang sieht von der Leyens Plan vor, das festgesetzte russische Verm\u00f6gen in Schuldtitel umzutauschen, um das Geld anschlie\u00dfend Kiew zu \u00fcberweisen. Aus rein juristischer Perspektive verliert Moskau so nicht den Besitzanspruch auf die Mittel. 140 Milliarden Euro sollen so zusammenkommen. Die Ukraine muss die Summe erst zur\u00fcckzahlen, falls Russland die Invasion stoppen und Reparationen leisten sollte. Von der Leyen nennt die Vorgehensweise deshalb &#8222;Reparationskredit&#8220;.<\/p>\n<p>Belgische Regierung will nicht alleine haften<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Idee, der Ukraine mit Moskaus festgesetzten Milliarden unter die Arme zu greifen, ist nicht neu. Die Verm\u00f6genswerte der russischen Zentralbank in Belgien werden bereits genutzt. Ein paar Milliarden Euro an Zinsgewinnen aus dem Verm\u00f6gen werden jedes Jahr abgesch\u00f6pft. Die G7-Staaten sichern dadurch \u00fcber mehrere Jahre einen 50-Milliarden Dollar schweren Kredit f\u00fcr Kiew ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings sperren sich der Zentralverwalter Euroclear und die belgische Regierung bislang gegen von der Leyens Plan, die russischen Mittel noch umfassender zu nutzen. Die Bedenken sind nachvollziehbar &#8211; m\u00f6chten die Belgier doch nicht als einzige f\u00fcr diese kreative Form der Kreditaufnahme haften. &#8222;Es w\u00e4re absurd, Belgien mit den Risiken im Stich zu lassen. Die Europ\u00e4ische Union und ihre Mitgliedstaaten m\u00fcssen \u00fcber einen solidarischen Absicherungsmodus eine L\u00f6sung finden und gemeinsam das Ausfallrisiko tragen&#8220;, sagt Hannah Neumann, die f\u00fcr die Gr\u00fcnen im Verteidigungsausschuss des Europaparlaments sitzt, im Gespr\u00e4ch mit ntv.de.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An einem solchen Mechanismus wird hinter den Kulissen in Br\u00fcssel bereits gearbeitet. Und in ihrem Brief pr\u00e4sentiert von der Leyen jetzt M\u00f6glichkeiten, wie sich Risiken fair verteilen lie\u00dfen. Bislang reicht das jedoch nicht aus, um alle Bedenken zu zerstreuen. Offiziell hat die belgische Regierung noch kein gr\u00fcnes Licht gegeben. <\/p>\n<p>Putin provoziert Belgien mit hybriden Attacken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fr\u00fcher hatten auch Mitgliedstaaten wie Deutschland und sogar von der Leyen selbst Vorbehalte. Es grassierte die Angst vor Putins Gegenma\u00dfnahmen, die etwa in Russland t\u00e4tige Unternehmen aus der EU treffen k\u00f6nnten. Zudem wurde vor rechtlichen Schritten und einer Schw\u00e4chung des Euro als Reservew\u00e4hrung gewarnt. Die Bef\u00fcrchtung: Internationale Anleger k\u00f6nnten sich aus Europa zur\u00fcckziehen, wenn die EU auf das russische Zentralbankverm\u00f6gen zugreift.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament, wischt diese Bedenken vom Tisch. &#8222;Die EU wird als Finanzplatz keinen Schaden nehmen. Das ist eine Ausrede. Jeder sieht, wie schwer wir uns mit den juristischen Folgen tun und wie genau wir abw\u00e4gen. Jeder wei\u00df, wie die Lage ist: Es gibt Krieg in Europa und die Ukraine braucht viel Geld&#8220;, sagt die FDP-Politikerin gegen\u00fcber ntv.de. Momentan fl\u00fcchteten jedenfalls keine Anleger aus der EU. Es flie\u00dfe im Gegenteil relativ viel Geld nach Europa, da die erratische Politik des US-Pr\u00e4sidenten Investitionen in den Dollar zu einem hohen Risiko machten, sagt Strack-Zimmermann. Die EU d\u00fcrfe sich auch nicht von Putins Drohgeb\u00e4rden abhalten lassen, fordert sie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml h\u00e4lt die EU-Mitgliedstaaten mit allerlei hybriden Provokationen auf Trab. Polen etwa macht die russischen Geheimdienste f\u00fcr den Sprengstoffanschlag auf eine strategisch wichtige Bahnlinie verantwortlich. Zwei Monate zuvor drangen russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein. Viele weitere Mitgliedstaaten meldeten in den vergangenen Wochen Verletzungen ihres Luftraums &#8211; darunter auch Belgien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Belgier stehen bei der Verwendung des eingefrorenen russischen Verm\u00f6gens auch auf der Bremse, weil sie Sorge haben, dass sie Opfer hybrider russischer Angriffe werden. Und tats\u00e4chlich gab es in den letzten Wochen verst\u00e4rkte Drohnenfl\u00fcge \u00fcber Belgien&#8220;, sagt Markus Reisner, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer, im Gespr\u00e4ch mit ntv.de. Dennoch h\u00e4lt Reisner es f\u00fcr richtig, der Ukraine Moskaus Milliarden als Milit\u00e4rhilfe zukommen zu lassen. Reisner sieht in dem Vorsto\u00df den Versuch der EU, &#8222;noch einen Unterschied zu machen, w\u00e4hrend der Druck auf die Ukraine massiv zunimmt.&#8220; Was aber passiert, wenn der Krieg nicht n\u00e4chstes Jahr endet, wie in der rosigen Prognose der EU-Kommission? Dann wird die ukrainische Regierung in Br\u00fcssel wieder Klinken putzen und die Hand ausstrecken m\u00fcssen. Und, wenn sein Pech hat, ein Kopfsch\u00fctteln als Antwort bekommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Moskaus Milliarden f\u00fcr KiewVon der Leyen will letzten Trumpf f\u00fcr die Ukraine ausspielen18.11.2025, 15:55 Uhr Lea VerstlInsgesamt m\u00fcssen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584751,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,548,942,12465,941,663,13,451,14,15,16,307,12,317,3081,64],"class_list":{"0":"post-584750","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-eu","12":"tag-eu-kommission","13":"tag-eu-kommissionspraesident","14":"tag-eu-parlament","15":"tag-europa","16":"tag-headlines","17":"tag-militaer","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571318605399256","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}