{"id":584919,"date":"2025-11-18T16:48:31","date_gmt":"2025-11-18T16:48:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584919\/"},"modified":"2025-11-18T16:48:31","modified_gmt":"2025-11-18T16:48:31","slug":"universitaet-duisburg-essen-wird-fuer-die-universitaetsallianz-ruhr-nrw-hpc-standort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584919\/","title":{"rendered":"Universit\u00e4t Duisburg-Essen wird f\u00fcr die Universit\u00e4tsallianz Ruhr NRW-HPC-Standort"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">18.11.2025 \u2013 16:28<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Universit\u00e4t Duisburg-Essen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/62259\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/cf7e97f3-9079-414d-b74f-5f37c5635e54\/Zellezoom.jpg.jpg\" data-description=\"HPC-Rechner sind erforderlich, um beispielsweise komplexe Netzwerke von tausenden verschiedenen Viren und Mikroben in nat\u00fcrlichen \u00d6kosystemen zu entschl\u00fcsseln. Dieses Bild zeigt eine dreidimensionale Rekonstruktion eines Mikroorganismus aus dem Grundwasser, in dem sich Viren replizieren. Die Identifizierung der Viren und der Mikroben erfolgte mittels HPC-gest\u00fctzter Analyse des Erbguts. Die Aufnahmen der Zelle wurden mittels Cryo-Elektronentomographie erstellt. Bild: Lea Griesdorn \/ Kristian Parey \/ Alexander Probst\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"691c9094270000fd2c02c4a4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/universit-t-duisburg-essen-wird-f-r-die-universit-tsallianz-ruhr-nrw-hpc-standort.jpeg\"   alt=\"Universit\u00e4t Duisburg-Essen wird f\u00fcr die Universit\u00e4tsallianz Ruhr NRW-HPC-Standort\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Universit\u00e4t Duisburg-Essen wird f\u00fcr die Universit\u00e4tsallianz Ruhr NRW-HPC-Standort<\/b><\/p>\n<p><b>Landeskonzept f\u00fcr wissenschaftliches Hochleistungsrechnen <\/b><\/p>\n<p><b>wird umgesetzt<\/b><\/p>\n<p><b>Das Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft und die Digitale Hochschule NRW haben im Rahmen des vierten HPC-Landeskonzepts die Universit\u00e4tsallianz Ruhr mit der Universit\u00e4t Duisburg-Essen als Konsortialf\u00fchrerin zum vierten NRW-weiten Standort f\u00fcr Hochleistungsrechnen (High performance Computing, HPC) benannt \u2013 nach K\u00f6ln, Aachen und Paderborn. Das Ziel ist es, moderne High-Performance-Computing-Systeme landesweit bereitzustellen.<\/b><\/p>\n<p>Wissenschaftsministerin Ina Brandes: \u201eRechenleistung ist der entscheidende Rohstoff im digitalen Zeitalter. Neben unserem herausragenden Supercomputer in J\u00fclich treiben wir die Versorgung unserer Hochschulen mit Rechenkapazit\u00e4t weiter voran. Forschung und Industrie in Nordrhein-Westfalen k\u00f6nnen so in k\u00fcrzerer Zeit mehr computergest\u00fctzte Simulationen durchf\u00fchren und riesige Datenmengen auswerten. Das macht Wissenschaft pr\u00e4ziser und den Transfer der Erkenntnisse in die Anwendung schneller. Der breite Zugang zu Hochleistungscomputern verschafft dem Wissenschaftsstandort einen echten Wettbewerbsvorteil.\u201c<\/p>\n<p>Das HPC-Landeskonzept NRW sieht vier Standorte f\u00fcr Hochleistungsrechnen (HPC-Cluster) auf der Ebene 3 (Tier-3: Fachcluster) vor. In K\u00f6ln wird der Basis-Service f\u00fcr HPC-Leistungen bereitgestellt. In Paderborn gibt es einen Fachcluster f\u00fcr Physik und Chemie. Der Cluster der RWTH Aachen fokussiert vorrangig auf die Ingenieurwissenschaften. Die Universit\u00e4t Duisburg-Essen  wird wissenschaftliches Hochleistungsrechnen insbesondere f\u00fcr die Bereiche Biologie, Biochemie und Angewandte Mathematik anbieten. An den drei Fachcluster-Standorten wird zudem maschinelles Lernen als Basistechnologie unterst\u00fctzt werden. \u00dcber ein Verteilungssystem k\u00f6nnen sich alle Hochschulen in NRW anteilig Rechenzeit sichern. Der neue Betriebsstandort wird sich im k\u00fcnftigen Technologie-Quartier Wedau im derzeitigen Data Center des Zentrums f\u00fcr Informations- und Mediendienste der Universit\u00e4t Duisburg-Essen befinden.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Barbara Albert, Sprecherin der Universit\u00e4tsallianz Ruhr, Rektorin der Universit\u00e4t Duisburg-Essen und Mitglied im erweiterten Vorstand der Digitalen Hochschule NRW (DH.NRW) begr\u00fc\u00dft die Entscheidung des Ministeriums: \u201eMit dem Landeskonzept f\u00fcr wissenschaftliches Hochleistungsrechnen verfolgt das Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft mit der DH.NRW eine kluge Strategie, um HPC-Ressourcen zu b\u00fcndeln, zu st\u00e4rken und durch die Hochschulen betreiben zu lassen. So ist man gemeinsam leistungsf\u00e4higer, effizienter und nachhaltiger.\u201c<\/p>\n<p>Der neue HPC-Standort Duisburg-Essen der Universit\u00e4tsallianz Ruhr \u00fcberzeugt auch durch sein innovatives Nachhaltigkeitskonzept: \u201eDa mittlerweile in allen Wissenschaftsbereichen der Einsatz von computergest\u00fctzten Methoden nicht mehr wegzudenken ist, gewinnt die zentrale und gleichzeitig nachhaltige Bereitstellung von Rechenressourcen stark an Bedeutung. Hierzu tr\u00e4gt die M\u00f6glichkeit, die Abw\u00e4rme der Hochleistungsrechner f\u00fcr die Nah- und Fernw\u00e4rme-Versorgung der Region zu nutzen, entscheidend bei.\u201c, sagt Prof. Dr. Pedro Marron, Prorektor f\u00fcr Transfer, Innovation und Digitalisierung an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen. <\/p>\n<p>F\u00fcr den Betrieb eines effizienten HPC-\u00d6kosystems ist ein breit aufgestelltes Betriebs- und Support-Personal notwendig. Dazu arbeiten bereits jetzt 19 Mitarbeitende der zentralen IT-Betreiber ZIM, IT.Services und ITMC aus den drei Universit\u00e4ten in Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund eng zusammen. Sie werden k\u00fcnftig die Abl\u00e4ufe rund um das hpcFachCluster.nrw in der Universit\u00e4tsallianz Ruhr gemeinsam umsetzen. Die Inbetriebnahme ist f\u00fcr voraussichtlich Anfang 2028 geplant.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen zum Hochleistungsrechnen an Hochschulen in NRW<\/b><\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.mkw.nrw\/themen\/wissenschaft\/wissenschaftspolitik\/hochleistungsrechnen-hpc-den-hochschulen\">https:\/\/www.mkw.nrw\/themen\/wissenschaft\/wissenschaftspolitik\/hochleistungsrechnen-hpc-den-hochschulen<\/a><\/p>\n<p><b>Redaktion: <\/b>Astrid Bergmeister, Pressesprecherin und Leiterin des Ressort Presse, <\/p>\n<p> Tel. 0203-379-2430,   <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62259\/mailto: astrid.bergmeister@uni-due.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> astrid.bergmeister@uni-due.de<\/a><\/p>\n<p><b>Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/b><\/p>\n<p>Stabsstelle des Rektorats Hochschulmanagement und Kommunikation<br \/>\nRessort Presse<br \/>\nForsthausweg 2 \u25cf 47057 Duisburg<br \/>\nRessortleitung, Pressesprecherin: Astrid Bergmeister<br \/>\n0203\/ 37 9-2430 \u25cf <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62259\/mailto: astrid.bergmeister@uni-due.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> astrid.bergmeister@uni-due.de<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18.11.2025 \u2013 16:28 Universit\u00e4t Duisburg-Essen Universit\u00e4t Duisburg-Essen wird f\u00fcr die Universit\u00e4tsallianz Ruhr NRW-HPC-Standort Landeskonzept f\u00fcr wissenschaftliches Hochleistungsrechnen wird&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":584920,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3477,3364,29,3715,30,1209,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-584919","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-duisburg","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-presse","15":"tag-pressemeldung","16":"tag-pressemitteilung","17":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115571727584589800","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584919","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=584919"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/584919\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/584920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=584919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=584919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=584919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}