{"id":584957,"date":"2025-11-18T17:08:19","date_gmt":"2025-11-18T17:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584957\/"},"modified":"2025-11-18T17:08:19","modified_gmt":"2025-11-18T17:08:19","slug":"forscher-ueber-haushaltskrise-stuttgart-ist-keine-stadt-am-abgrund-experte-warnt-buerger-vor-panik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/584957\/","title":{"rendered":"Forscher \u00fcber Haushaltskrise: \u201eStuttgart ist keine Stadt am Abgrund\u201c \u2013 Experte warnt B\u00fcrger vor Panik"},"content":{"rendered":"<p class=\"interviewQuestion\">Herr Gei\u00dfler, Stuttgart galt als wohlsituierte Stadt, in der die B\u00fcrger Daimler fahren und die Gewerbesteuern sprudeln. Nun droht der gr\u00f6\u00dfte Sparhaushalt seit der Finanzkrise, die Verwaltung muss mindestens eine dreiviertel Milliarde Euro sparen. Viele fragen sich: Sind unsere fetten Jahre vorbei?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich kann diese Stimmung sehr gut nachvollziehen. In Stuttgart passiert das gleiche wie \u00fcberall: Die Ausgaben laufen davon, sei es f\u00fcr Personal, Sozialleistungen oder Bauprojekte. Gleichzeitig kommen weniger Steuern in die Kassen. Stuttgart hat gro\u00dfe exportorientierte Unternehmen, die von steigenden Energiepreisen, hohen Einfuhrz\u00f6llen, Chinas Aufschwung in der E-Mobilit\u00e4t sehr betroffen sind. Sie verlieren an Marktmacht und es ist nicht absehbar, dass diese Wirtschaftskraft schnell zur\u00fcckkommt. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Nach der Finanzkrise 2009 ging es bald steil bergauf. Ist es naiv, jetzt auch auf einen Aufschwung zu hoffen? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">2009 war eine ganz andere Situation. Die Krise war kurz, 2012, 2013 ging die gute Zeit erst richtig los, der Export boomte. Daf\u00fcr stimmen die Bedingungen nicht mehr. Es deutet nichts darauf hin, dass diese fetten Jahre zur\u00fcckkehren. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Der Finanzb\u00fcrgermeister sagt, die Einschnitte w\u00fcrden \u201ewahrscheinlich in allen Teilen der Stadtgesellschaft deutlich zu sp\u00fcren sein\u201c. Ist es nach goldenen Zeiten besonders schwer, die Menschen aufs Sparen einzuschw\u00f6ren? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Es ist immer h\u00e4rter Bestehendes wegzunehmen, als etwas nicht umzusetzen, das es gar nicht gibt. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.doppelhaushalt-in-stuttgart-streichlisten-oeffentlich-wen-trifft-das-spardiktat-der-stadt.d0ce1391-fe7e-4e8b-9228-10e809c3280d.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Andererseits wei\u00df ich nicht, ob die K\u00fcrzungen f\u00fcr die breite Masse zun\u00e4chst so sehr sp\u00fcrbar sind. Es dauert lange, bis in einer Stadt zum Beispiel etablierte Einrichtungen wie Schwimmb\u00e4der geschlossen werden.<\/a> Zuerst wird \u00fcberall ein bisschen abgeknapst, \u00d6ffnungszeiten und Angebote reduziert.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\"> Stuttgart will an B\u00fcrgerfesten sparen, am Klimaschutz, aber auch an Hilfen f\u00fcr arme Menschen, Familien, Senioren oder Kulturinitiativen. Eine \u201eGiftliste\u201c nennen das manche. Ist diese Rasenm\u00e4hermethode \u00fcber alle Lebensbereiche hinweg klug? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das mag theoretisch nicht klug sein, ist aber unumg\u00e4nglich, um schnell Einsparungen zu erreichen. Die Kommunen sind mindestens zu einer roten Null im Haushalt verpflichtet, sonst bekommen sie keine Genehmigung des Landes. Die Rasenm\u00e4hermethode ist auch deshalb notwendig, weil sich der Gemeinderat sonst in Diskussionen dar\u00fcber verliert, wo nicht gek\u00fcrzt werden soll. Dann bleibt letztlich nichts \u00fcbrig, weil sich f\u00fcr jedes Projekt, jede Einrichtung ein F\u00fcrsprecher findet. So betreffen die Einschnitte alle gleicherma\u00dfen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Akademikerfamilien keinen st\u00e4dtischen Zuschuss f\u00fcr ihr Lastenrad mehr bekommen, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.kuerzungen-im-sozialen-liste-des-grauens-wie-der-sparhaushalt-in-stuttgart-franziska-k-trifft.c44f491e-ed8d-42e3-964f-9f19f2042e85.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">trifft sie das doch ungleich weniger, als wenn armen Menschen die Hilfsangebote fehlen.<\/a> <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das ist richtig, aber die grundlegenden Hilfen wie der gesetzliche Anspruch auf Grundsicherung oder Hilfen zur Erziehung bleiben ja bestehen. L\u00e4ngerfristig muss der Gemeinderat nat\u00fcrlich ein Konzept beschlie\u00dfen, das \u00fcber das blo\u00dfe Kostendr\u00fccken hinausgeht, Aufgaben kritisch pr\u00fcft und zeigt, wo Stellen und Leistungen abgebaut, Geb\u00fchren und Steuern erh\u00f6ht werden sollen. Das tut dann richtig weh. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Auf diesen Weg hat sich Stuttgart nun gemacht, unter anderem sollen Kita-Geb\u00fchren, die Hunde- und Grundsteuer erh\u00f6ht werden. H\u00e4tten Gemeinden in den vergangenen Jahren mehr beiseite legen m\u00fcssen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Es sind schon R\u00fccklagen da. Die Ertr\u00e4ge waren zuletzt oft deutlich h\u00f6her als das, was man verplant hatte. Es blieb auch einiges \u00fcbrig, weil nicht alle Projekte so schnell gebaut werden konnten. Aber solche Polster sind relativ schnell aufgezehrt. Es ist wie mit dem Hund und dem Wurstvorrat. Politik und Verwaltung gew\u00f6hnen sich schnell an gute Einnahmen, dass sie alle W\u00fcnsche erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Die Anspr\u00fcche wachsen mit. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/media.media.fe44f812-f47c-46cb-9774-a8dc655dd5ab.original1024.media.jpeg\"\/>     Auf der Suche nach Geld f\u00fcr seine Stadt: Oberb\u00fcrgermeister   <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Frank_Nopper\" title=\"Frank Nopper\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frank Nopper<\/a>.    Foto: Lichtgut    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Die Krise der Automobilbranche hat sich doch abgezeichnet.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Nur teilweise. Die Zollpolitik der USA und die Entwicklungen auf dem chinesischen Markt waren so nicht vorhersehbar. Die Kommunen wurden ein bisschen \u00fcberrollt von den geopolitischen Geschehnissen. Es fehlen allein dieses Jahr deutschlandweit in den kommunalen Budgets 30 Milliarden Euro. Das ist eine fl\u00e4chendeckende Krise, die wir so noch nie hatten. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Die Stuttgarter Stadtverwaltung hat in den vergangenen Jahren tausende Stellen dazubekommen. Die 16.000 Mitarbeiter kosten 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Kann nun eine Art Gesundschrumpfen beginnen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Eine gute Personalausstattung ist nicht verkehrt. Die Kommunen haben Aufgaben dazu bekommen, zum Beispiel die Inklusion von Menschen mit Einschr\u00e4nkungen. Andere Aufgaben sind in der Komplexit\u00e4t und damit dem Personalbedarf gestiegen. Die Stellenzahl r\u00e4cht sich nun ein St\u00fcck weit auch, weil es hohe Tarifabschl\u00fcsse gab. In den K\u00e4mmereien werden solche Krisen nicht nur kritisch gesehen. Sie sind auch eine Chance, wieder mehr Haushaltsdisziplin einzufordern. Dass die Entwicklung so nicht immer weitergehen konnte, h\u00e4tte offensichtlich sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Auf dem Wochenmarkt kann man nun Gespr\u00e4che belauschen, in denen die Menschen sagen: \u201eAlles wird immer schlimmer.\u201c Bilder vom Niedergang des Ruhrgebiets <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.auto-industrie-in-der-krise-kann-stuttgart-ein-zweites-detroit-werden.a9e0791a-5f41-4ae0-ba47-bacdde4b8922.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">oder von der verfallenen Auto-Stadt Detroit werden bem\u00fcht. Sind das zul\u00e4ssige Vergleiche<\/a>?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Sich mit <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Detroit\" title=\"Detroit\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Detroit<\/a> zu vergleichen, w\u00e4re ma\u00dflos \u00fcbertrieben. Ich kenne die Stadt von einem Forschungsaufenthalt. In den USA gibt es zum Beispiel keinen kommunalen Finanzausgleich, der St\u00e4dte in der Krise auff\u00e4ngt. In Deutschland schichten wir ganz automatisch Gelder regional um. Auch der Vergleich zum Ruhrgebiet ist schwierig. Stuttgart wird kein zweites Gelsenkirchen, das nach dem Ende der Montanindustrie von der reichsten zur \u00e4rmsten Stadt Deutschlands wurde. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Warum nicht?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Daf\u00fcr hat Stuttgart zu viel Substanz in Wissenschaft und Forschung und anderen Branchen. Au\u00dferdem werden die Automobilfirmen und Zulieferer nicht verschwinden, auch wenn sie einen Teil ihrer Arbeitspl\u00e4tze abbauen. Stuttgart ist keine Stadt am Abgrund. Vor diesem Bild warne ich. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was passierte in Orten wie Gelsenkirchen, als die Gewerbesteuereinnahmen ausblieben und sehr viele die Arbeit verloren?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\"> <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.gelsenkirchen-randale-im-problemviertel-30-anwohner-pruegeln-sich-krankenhausreif.561c1152-559d-4e60-9311-a32c7ae246a3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die St\u00e4dte zerfielen im w\u00f6rtlichen Sinne, da das Geld f\u00fcr Umbau und Instandhaltung, also Investitionen, \u00fcber viele Jahre fehlte. Diese St\u00e4dte wurden finanziell handlungsunf\u00e4hig, Geld und Personal fehlte<\/a>, um Stra\u00dfen, Schulen, \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze in Stand zu halten. In Gelsenkirchen etwa, das ich gut kenne, zogen wohlhabendere Menschen aus den sch\u00f6nen Gr\u00fcnderzeith\u00e4usern weg, aufs Land, nach K\u00f6ln oder D\u00fcsseldorf. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Mit welchen Folgen? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ein Teufelskreis beginnt. Steuergelder gehen weiter zur\u00fcck, die Armut steigt, die Sozialabgaben. Es fehlt das sogenannte Humankaptial, ein b\u00fcrgerschaftliches R\u00fcckgrat, Menschen, die Kultureinrichtungen besuchen oder sich ehrenamtlich in Projekten engagieren, die den Ausfall \u00f6ffentlicher Angebote und Hilfe kompensieren k\u00f6nnten. Auch die gut ausgebildeten jungen Menschen gehen. Die Stadt ist nicht mehr attraktiv f\u00fcr Menschen von au\u00dferhalb, um dorthin zu ziehen. Aber das sind Prozesse \u00fcber Jahre und sehe ich f\u00fcr Stuttgart noch lange nicht drohen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Es gibt ein Selbstbewusstsein, das sich aus dem Ort speist, an dem man lebt. Im Ruhrgebiet gab es den Kumpelstolz, hier jenen auf den Erfolg von Daimler, Bosch, Porsche. Was passiert mit dieser Selbstgewissheit der Menschen, wenn Konstanten br\u00f6ckeln? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Im Ruhrgebiet kam es zu einer Art kollektiven Depression. Aber noch ein anderer Aspekt ist wichtig: Kommunen sind die staatliche Ebene, mit der die Menschen am direktesten zu tun haben. Wenn Nahverkehr, Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Schulen verkommen, ersch\u00fcttert es das Vertrauen in den Staat, B\u00fcrger entfremden sich von ihm, werden politikverdrossen, neigen zu Protestwahlen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">\u201eWenn St\u00e4dte und Gemeinden nicht mehr handlungsf\u00e4hig sind, geht die Demokratie dort zuerst vor die Hunde\u201c, hat Kanzler Friedrich Merz gesagt. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.stuttgarts-ob-als-antreiber-brief-an-merz-kommunen-gehen-auf-dem-zahnfleisch.b9b3774d-770c-47cf-afd1-b6b84c82f223.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Kommunen haben ihm unter Federf\u00fchrung des Stuttgarter Oberb\u00fcrgermeisters einen Brandbrief geschrieben.<\/a> Was sollte der Bund nun f\u00fcr die Kommunen tun?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Dass die Kommunen solche Briefe an den Bund schreiben, hat Tradition. An der Klage, dass der Bund den Kommunen immer mehr Aufgaben aufb\u00fcrdet, teils ohne die Kosten zu \u00fcbernehmen, ist etwas dran. In der Merkel-Zeit, als noch Geld da war, wurde oft auf solche Bitten eingegangen, viele Milliarden Euro umgeschichtet. Ob das f\u00fcr die Digitalisierung, den Bildungsbereich, fr\u00fchkindliche Bildung war. Aber der Bund hat kein Geld mehr. Verteidigung, Infrastruktur, Gesundheit \u2013 das ist ja alles nicht ausfinanziert. Er wird sich auf das Sonderverm\u00f6gen von 500 Milliarden Euro zur\u00fcckziehen, von dem ein Teil, etwa 60, 70 Milliarden Euro, an die Kommunen gehen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was ziehen Sie aus der jetzigen Haushaltskrise f\u00fcr Erkenntnisse?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Noch vor vier Jahren dachten die meisten Beobachter, die kommunalen Haushaltsprobleme w\u00e4ren Geschichte. Man kann aus der Gegenwart lernen, wie schnell sich die Welt fundamental ver\u00e4ndert. Leider. Man sollte als Kommune, als Verwaltung und Politik gute Phasen nicht als selbstverst\u00e4ndlich zu nehmen und sich nicht darin einrichten. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">K\u00f6nnen Sie den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern ein wenig Mut machen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Bei allen gro\u00dfen individuellen Sorgen um den Arbeitsplatz, Krieg und Frieden, die Energiepreise, wird die Stadt weiter leben und funktionieren. Die Schulen und Kitas werden \u00f6ffnen, die Gr\u00fcnfl\u00e4chen gem\u00e4ht, der Bus wird fahren. Zumindest darum muss man sich erst mal keine Sorgen machen. <\/p>\n<p> Der Finanzforscher <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Ren\u00e9 Gei\u00dfler<\/strong><br \/>stammt aus der Lutherstadt Wittenberg. Der 47-J\u00e4hrige ist Professor f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung an der Technischen Hochschule Wildau. Dort befasst er sich unter anderem mit den Finanzbeziehungen zwischen Bund, L\u00e4ndern und Kommunen und den Herausforderungen der Haushaltssanierung. Zuvor war er acht Jahre f\u00fcr die Bertelsmann-Stiftung t\u00e4tig und verantwortete verschiedene nationale und internationale Forschungsprojekte zum f\u00f6deralen Finanzausgleich und besonders den kommunalen Finanzen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Gei\u00dfler, Stuttgart galt als wohlsituierte Stadt, in der die B\u00fcrger Daimler fahren und die Gewerbesteuern sprudeln. 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