{"id":586312,"date":"2025-11-19T06:26:13","date_gmt":"2025-11-19T06:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/586312\/"},"modified":"2025-11-19T06:26:13","modified_gmt":"2025-11-19T06:26:13","slug":"ukraine-krieg-braende-und-evakuierungen-drohnenangriff-auf-charkiw-fordert-mehr-als-30-verletzte-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/586312\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Br\u00e4nde und Evakuierungen \u2013 Drohnenangriff auf Charkiw fordert mehr als 30 Verletzte ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem russischen Angriff im Osten der Ukraine sind mindestens 32 Menschen verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj bricht zu Gespr\u00e4chen mit Erdogan und dem US-Sondergesandten Witkoff  in der T\u00fcrkei auf. Alle Entwicklungen im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj bem\u00fcht sich um weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. In Paris schloss er eine Vereinbarung mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten, sie umfasst unter anderem den Kauf moderner Flugabwehrsysteme vom Typ SAMP-T sowie von Radarsystemen und Drohnen. Am Mittwoch will Selenskyj bei einem Besuch in der T\u00fcrkei die diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs wiederbeleben.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>05:09 Uhr \u2013 Dutzende Verletzte bei Drohnenangriff auf Charkiw gemeldet<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw sind Berichten zufolge mehr als 30 Menschen verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Die Attacke habe die Stadt in der Nacht getroffen, mehrere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt und Br\u00e4nde ausgel\u00f6st, teilten B\u00fcrgermeister Ihor Terechow und die regionale Milit\u00e4rverwaltung laut ukrainischen Medien mit. Ein Supermarkt sei zerst\u00f6rt, ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus nach einem Treffer evakuiert worden. Aufnahmen aus Charkiw zeigten zahlreiche ausgebrannte Fahrzeugwracks.<\/p>\n<p>Die Ukraine erwehrt sich seit mehr als dreieinhalb Jahren einer russischen Invasion. Vor allem nachts verbreiten Russlands Luftangriffe Angst und Schrecken im Nachbarland. Charkiw liegt nur etwa 35 Kilometer von der russischen Grenze entfernt und wird besonders oft beschossen. Vor Kriegsbeginn im Februar 2022 z\u00e4hlte die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine 1,4 Millionen Einwohner. Nach Beginn der K\u00e4mpfe sind viele Menschen aus der Stadt geflohen. Inzwischen leben nach Beh\u00f6rdenangaben wieder etwa 1,3 Millionen Einwohner in Charkiw.<\/p>\n<p>04:03 Uhr \u2013 Selenskyj zu Besuch in Ankara \u2013 Gespr\u00e4che mit Erdogan und Witkoff geplant<\/p>\n<p>Bei einem Besuch in Ankara will der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch die diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs wiederbeleben. Die Ukraine will nach Angaben aus Kiew vor allem erreichen, die USA wieder in die Suche nach einer Friedensl\u00f6sung einzubinden. Selenskyj wird demnach in Ankara den t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan und den US-Sondergesandten Steve Witkoff treffen. Russische Vertreter nehmen nicht an den Gespr\u00e4chen teil.<\/p>\n<p>Die diplomatischen Bem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung, die auch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorangetrieben wurden, blieben bislang erfolglos. Delegationen aus Russland und der Ukraine hatten sich seit Mai zu drei Verhandlungsrunden in Istanbul getroffen, bei denen der Austausch von Gefangenen und die R\u00fcckgabe get\u00f6teter Soldaten vereinbart wurde. Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe gab es bei den Treffen aber nicht. Russland lehnte eine Feuerpause ab und setzte die Angriffe auf die Ukraine mit unverminderter H\u00e4rte fort.<\/p>\n<p>03:38 Uhr \u2013 EU plant Notfallsystem f\u00fcr Milit\u00e4rtransporte<\/p>\n<p>Angesichts der Bedrohungen durch Russland soll die EU ein Notfallsystem f\u00fcr eine schnelle grenz\u00fcbergreifende Verlegung von Streitkr\u00e4ften und Milit\u00e4rausr\u00fcstung bekommen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur will die Europ\u00e4ische Kommission dazu heute in Br\u00fcssel einen konkreten Vorschlag vorlegen. Er sieht vor, milit\u00e4rischen Transportoperationen in einer Krise EU-weit priorit\u00e4ren Zugang zu Verkehrsnetzen, Infrastruktur und damit verbundenen Dienstleistungen zu garantieren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrden etwa Ausnahmen bei Lenk- und Ruhezeiten, nationalen Melderegeln oder Umwelt- und L\u00e4rmschutzvorschriften gew\u00e4hrt. Schienenfahrzeuge k\u00f6nnten auch au\u00dferhalb ihres normalerweise genehmigten Einsatzbereichs eingesetzt werden.<\/p>\n<p>\u00dcber den Kommissionsvorschlag werden nach der Vorstellung der Rat der Mitgliedstaaten und das Europ\u00e4ische Parlament beraten. Wenn das neue System beschlossen werden sollte, k\u00f6nnte es im Krisenfall innerhalb von 48 Stunden aktiviert werden. In den Arbeitstexten der Kommission wird es als European Military Mobility Enhanced Response System (Emers) bezeichnet.<\/p>\n<p>01:10 Uhr \u2013 USA genehmigen neue Waffenlieferungen<\/p>\n<p>Die USA haben eine Waffenlieferung an die Ukraine im Wert von insgesamt 105 Millionen Dollar (rund 91 Mio. Euro) gebilligt. Das Paket umfasse Ausr\u00fcstung zur Modernisierung und Wartung der Patriot-Raketenabwehrsysteme von M901- auf M903-Abschussvorrichtungen, erkl\u00e4rte das US-Au\u00dfenministerium. Der Kongress sei informiert worden. Die Ukraine wird demnach f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der Patriot-Raketensysteme zahlen.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump steht Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine skeptisch gegen\u00fcber. Die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine bel\u00e4uft sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 auf insgesamt rund 67 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Dienstag, 18. November:22:31 Uhr \u2013 Regionaler Notstand nach ukrainischem Drohnenangriff erkl\u00e4rt<\/p>\n<p>Nach Strom- und Fernw\u00e4rmeausf\u00e4llen infolge ukrainischer Drohnenangriffe auf zwei W\u00e4rmekraftwerke ist im russisch besetzten Teil des Gebietes Donezk der regionale Notstand erkl\u00e4rt worden. Ein entsprechendes Dekret ver\u00f6ffentlichte der von Moskau eingesetzte Chef der Donezker Besatzungsverwaltung, Denis Puschilin. Mit der Ma\u00dfnahme sollen die erforderlichen Reparaturen erleichtert werden.<\/p>\n<p>In der Nacht zum Dienstag waren die W\u00e4rmekraftwerke bei Starobeschewe und Suhres von ukrainischen Drohnen attackiert worden. Gut 65 Prozent der Verbraucher im russisch besetzten Teil der Region Donezk sollen ohne Strom sein. Schulen und Kinderg\u00e4rten sind den Anordnungen der Beh\u00f6rden zufolge nur bei funktionierender Fernw\u00e4rmeversorgung ge\u00f6ffnet. In der Ostukraine sinken die Temperaturen in der Nacht in den einstelligen Bereich.<\/p>\n<p>19:01 Uhr \u2013 Ukraine will 43 Milliarden von Russland f\u00fcr Klimasch\u00e4den<\/p>\n<p>Die Ukraine fordert von Russland 43 Milliarden US-Dollar Schadenersatz f\u00fcr w\u00e4hrend des Angriffskriegs erlittene Klimasch\u00e4den. Damit soll ein umweltfreundlicher Wiederaufbau nach dem Krieg finanziert werden, sagte der stellvertretende Wirtschafts- und Umweltminister Pawlo Kartaschow auf der UN-Klimakonferenz in Brasilien. Als Beispiele nannte er die enormen Mengen an Kerosin, \u00d6l und Diesel, die Jets, Schiffe und Panzer verbrennen, sowie abgebrannte W\u00e4lder und zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude. \u201eIn vielerlei Hinsicht f\u00fchrt Russland einen schmutzigen Krieg \u2013 und unser Klima ist ebenfalls ein Opfer.\u201c<\/p>\n<p>17:35 Uhr \u2013 Selenskyj zu Besuch in Ankara \u2013 Gespr\u00e4che mit Erdogan und Witkoff geplant<\/p>\n<p>Bei einem Besuch in Ankara will der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj am Mittwoch die diplomatischen Bem\u00fchungen um eine Ende des Ukraine-Kriegs wiederbeleben. Die Ukraine will nach Angaben aus Kiew vor allem erreichen, die USA wieder in die Suche nach einer Friedensl\u00f6sung einzubinden. Selenskyj wird demnach in Ankara den t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan und den US-Sondergesandten Steve Witkoff treffen. Russische Vertreter nehmen nicht an den Gespr\u00e4chen teil.<\/p>\n<p>14:26 Uhr \u2013 Tusk: Alarmstufe f\u00fcr bestimmte Bahnstrecken erh\u00f6ht<\/p>\n<p>Polen wird f\u00fcr bestimmte Bahnstrecken die Alarmstufe erh\u00f6hen. Zum Schutz wichtiger Infrastruktur werde das Milit\u00e4r eingesetzt, k\u00fcndigt Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk an. \u201eDer Chef des Inlandsgeheimdienstes und der Innenminister haben mich aufgrund terroristischer Bedrohungen gebeten, die dritte Terrorwarnstufe &#8218;Charlie&#8216; einzuf\u00fchren\u201c, sagt Tusk. \u201eDiese Stufe gilt f\u00fcr bestimmte Bahnstrecken, w\u00e4hrend im Rest des Landes die zweite Warnstufe verbleibt.\u201c<\/p>\n<p>13:31 Uhr \u2013 Chef der ukrainischen Nationalgarde: Brauchen mehr Innovationen<\/p>\n<p>Die ukrainischen Truppen ben\u00f6tigen nach den Worten eines ranghohen Kommandeurs angesichts des bevorstehenden Winters mehr Drohnen und technologische Innovationen. Damit sollen die territorialen Gewinne Moskaus gestoppt werden, sagt der Chef der Nationalgarde, Olexandr Piwnenko, der Nachrichtenagentur Reuters. Russland habe weiterhin einen personellen Vorteil. In wichtigen Kampfgebieten herrsche bei Drohnen jedoch ein Gleichstand zwischen Kiew und Moskau.<\/p>\n<p>12:41 Uhr \u2013\u00a0Polen vermutete russischen Geheimdienst hinter Sabotage von Eisenbahnstrecke<\/p>\n<p>Polen vermutet, dass der russische Geheimdienst hinter Sabotageakten an polnischen Eisenbahnstrecken steckt. Die Beh\u00f6rden seien derzeit dabei, Beweise zu sichern, Informationen zu sammeln und bislang vorliegende Informationen zu \u00fcberpr\u00fcfen, sagt ein Sprecher des polnischen Ministers f\u00fcr Sonderdienste vor der Presse. \u201eSie wissen, dass diejenigen, die (die Sabotage) in Auftrag gegeben haben \u2013 und alles deutet darauf hin, dass es sich um russische Geheimdienste handelt \u2013 sehr gerne wissen w\u00fcrden, in welche Richtung die von der Polizei und den inneren Sicherheitsbeh\u00f6rden durchgef\u00fchrten Ermittlungen gehen\u201c, sagt er. <\/p>\n<p>11:42 Uhr \u2013\u00a0Klingbeil: Haben mit China keinen Konsens zum Ukraine-Kriege<\/p>\n<p>Deutschland und China ziehen in der Russland-Politik nicht an einem Strang. Vize-Kanzler Lars Klingbeil sagt in Peking, er habe sich mit der chinesischen Regierung \u00fcber den russischen Angriff auf die Ukraine ausgetauscht. \u201eMan kommt dort nicht zwingend zu einer gemeinsamen Position.\u201c Er habe die Erwartung deutlich gemacht, dass China seinen Einfluss auf Russland geltend machen m\u00fcsse, um den Krieg zu stoppen.<\/p>\n<p>10:40 Uhr \u2013 Kreml: Russland nimmt nicht an Gespr\u00e4chen in Istanbul teil<\/p>\n<p>Russland wird nicht an den f\u00fcr Mittwoch geplanten Ukraine-Gespr\u00e4chen in Istanbul teilnehmen. Dies teilt das Pr\u00e4sidialamt in Moskau mit. Wladimir Putin sei allerdings offen f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den USA und der T\u00fcrkei \u00fcber die Ergebnisse der Beratungen, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. <\/p>\n<p>10:05 Uhr \u2013\u00a0Insider: Auch US-Gesandter Witkoff nimmt an Gespr\u00e4chen in Istanbul teil<\/p>\n<p>An den geplanten Gespr\u00e4chen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj am Mittwoch in der T\u00fcrkei soll auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilnehmen. Dies verlautete aus t\u00fcrkischen Regierungskreisen. Selenskyj hatte zuvor angek\u00fcndigt, nach seinem Besuch in Spanien am Dienstag in die T\u00fcrkei zu reisen. Die Ukraine bereite sich darauf vor, die Verhandlungen f\u00fcr eine Beendigung des Krieges neu zu beleben, sagte Selenskyj. Dazu habe man L\u00f6sungen entwickelt, die das Land seinen Partnern vorschlagen wolle. Auch arbeite man daran, den Austausch von Kriegsgefangenen wieder aufzunehmen. Die T\u00fcrkei war wiederholt Gastgeber von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland.<\/p>\n<p>08:30 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj reist am Mittwoch in die T\u00fcrkei<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj will am Mittwoch in die T\u00fcrkei reisen. \u201eWir bereiten die Wiederaufnahme der Verhandlungen vor und haben L\u00f6sungen erarbeitet, die wir unseren Partnern vorschlagen werden\u201c, sagt Selenskyj. H\u00f6chste Priorit\u00e4t habe es f\u00fcr die Ukraine, alles zu tun, um ein Ende des Kriegs herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<p>07:03 Uhr \u2013 USA lassen B-52-Bomber \u00fcber Deutschland fliegen<\/p>\n<p>Die USA haben erstmals wieder Langstreckenbomber zu Man\u00f6vern \u00fcber der Ostsee entsandt. Seit Mittwoch fliegt die US-Luftwaffe einem Bericht der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/usa-schicken-b52-bomber-zu-manoevern-in-ostsee-DUSS5BLWUBASTOUXI4MGYC2UP4.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/usa-schicken-b52-bomber-zu-manoevern-in-ostsee-DUSS5BLWUBASTOUXI4MGYC2UP4.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Kieler Nachrichten<\/a>\u201c zufolge mit B-52-Langstreckenbombern \u00fcber Norddeutschland. Die Eins\u00e4tze sind Teil einer laufenden Nato-Operation und sollen vor allem der Abschreckung dienen.<\/p>\n<p>Wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/ac.nato.int\/archive\/2025-2\/united-states-air-force-b52s-deploy-to-spain--bolster-eastern-flank-and-high-north\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/ac.nato.int\/archive\/2025-2\/united-states-air-force-b52s-deploy-to-spain--bolster-eastern-flank-and-high-north&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Nato mitteilte<\/a>, waren mehrere Maschinen bereits am 8. November auf dem Luftwaffenst\u00fctzpunkt Mor\u00f3n in Spanien eingetroffen, um an gemeinsamen Trainingsmissionen teilzunehmen. \u201eVon Mor\u00f3n aus werden die Flugzeuge Trainingsfl\u00fcge in ganz Europa durchf\u00fchren und so Abschreckungs- und Verteidigungsoperationen entlang der Nato-Ostflanke und im hohen Norden unterst\u00fctzen\u201c, erkl\u00e4rte die Nato.<\/p>\n<p>05:26 Uhr \u2013 Kallas geht von 28.000 gefallenen russischen Soldaten allein im November 2025<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftrage Kaja Kallas ist zuversichtlich, dass Putin den Ukrainekrieg in absehbarer Zeit aufgeben muss, weil Russland den Kampf, wer l\u00e4nger durchh\u00e4lt, verliert. Der Krieg \u201ewird enden, wenn einer Seite die Mittel ausgehen. Wir m\u00fcssen sicherstellen, dass das Russland ist\u201c, sagte Kallas dem \u201eTagesspiegel\u201c. <\/p>\n<p>Kallas geht von hohen russischen Verlusten im Ukrainekrieg aus. \u201eIm September sind 15.000 gefallen, im Oktober 25.000, im November 28.000\u201c, sagte sie dem Tagesspiegel. \u201ePutin sind die menschlichen Opfer egal, das ist schockierend. Aber die Kosten f\u00fcr Russland steigen gewaltig.\u201c Russland ver\u00f6ffentlicht keine offiziellen Zahlen zu Verlusten und Toten im Ukrainekrieg.<\/p>\n<p>Montag, 17. November19:00 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf Ukraine trifft t\u00fcrkischen LNG-Tanker<\/p>\n<p>Durch einen russischen Luftangriff auf den ukrainischen Donauhafen Ismajil ist ein Brand auf einem t\u00fcrkischen Tankschiff f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) ausgebrochen. Das ukrainische Ministerium f\u00fcr regionale Entwicklung in Kiew teilte mit, die Pumpvorrichtung auf dem Tanker sei getroffen worden. Die 16 Mann starke Besatzung der \u201eOrinda\u201c wurde nach t\u00fcrkischen Medienberichten von Bord gebracht.<\/p>\n<p>15:14 Uhr \u2013 Moskau wirft Pistorius \u201ekriegsbef\u00fcrwortende Rhetorik\u201c vor<\/p>\n<p>Der Kreml kritisiert erneut Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) f\u00fcr \u00c4u\u00dferungen \u00fcber einen m\u00f6glichen russischen Angriff auf ein Nato-Mitglied. \u201eIn Russland gibt es keine Anh\u00e4nger jedweder Konfrontation mit der Nato\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. <\/p>\n<p>Er reagierte damit auf ein Interview der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c mit Pistorius, in dem dieser sagte, ein Angriff Russlands auf ein Nato-Land im Osten sei 2029 denkbar. \u201eEine solche militaristische und kriegsbef\u00fcrwortende Rhetorik ist immer h\u00e4ufiger aus den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten zu h\u00f6ren\u201c, sagte Peskow. Er betonte auch, dass Russland Schritte ergreife, um seine eigenen Interessen zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>Pistorius hatte in dem am Samstag ver\u00f6ffentlichten Interview gesagt, dass Russland nach Wiederherstellung seiner Streitkr\u00e4fte \u201ein der Lage w\u00e4re, einen Angriff auf ein Nato-Mitgliedsland im Osten zu f\u00fchren. Wir haben immer gesagt, das k\u00f6nnte ab 2029 der Fall sein. Jetzt gibt es allerdings andere, die sagen, dies sei schon ab 2028 denkbar, und manche Milit\u00e4rhistoriker meinen sogar, wir h\u00e4tten schon den letzten Sommer im Frieden gehabt.\u201c Russland weist solche Warnungen immer wieder zur\u00fcck. Pistorius sagte auch, dass die Nato sich wehren k\u00f6nne. \u201eSie hat ein beachtliches Abschreckungspotential. Konventionell, aber nat\u00fcrlich auch nuklear.\u201c<\/p>\n<p>13:40 Uhr \u2013 Russland setzt ehemaligen Ministerpr\u00e4sidenten auf Terror-Liste<\/p>\n<p>Die russische Finanzaufsicht setzt den ehemaligen Regierungschef Michael Kasynow sowie den f\u00fchrenden \u00d6konomen Sergej Guriew auf die Terror-Liste. Kasynow war unter Pr\u00e4sident Wladimir Putin Ministerpr\u00e4sident und wurde im Februar 2004 entlassen. 2022 kritisierte er die Invasion der Ukraine. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde der zum Oppositionellen gewandelte Kasynow von Beh\u00f6rden als ausl\u00e4ndischer Agent eingestuft. Mittlerweile lebt ril. Auch Guriew lebt im Ausland, er ist Dekan der London Business School.<\/p>\n<p>13:00 Uhr \u2013 Interfax: Betrieb an russischem \u00d6lhafen l\u00e4uft nach Angriff wieder<\/p>\n<p>Der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax den \u00d6l-Umschlag wieder aufgenommen. Alle Vorg\u00e4nge zur Annahme und zum Weitertransport von kasachischem \u00d6l laufen demnach wieder. Der Betrieb war nach einem ukrainischen Angriff f\u00fcr zwei Tage ausgesetzt worden.<\/p>\n<p>11:45 Uhr \u2013 Ukraine will 100 franz\u00f6sische Rafale-Kampfjets kaufen<\/p>\n<p>Die Ukraine will bei dem franz\u00f6sischen Hersteller Dassault 100 Kampfjets vom Typ Rafale ordern. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron unterzeichneten in Paris eine Absichtserkl\u00e4rung. Sie umfasst zudem den geplanten Kauf moderner Flugabwehrsysteme vom Typ SAMP-T sowie von Radarsystemen und Drohnen. Das R\u00fcstungsgesch\u00e4ft soll sich demnach \u00fcber rund zehn Jahre erstrecken.<\/p>\n<p>11:30 Uhr \u2013 Polen: Anschlag auf Bahngleis sollte vermutlich Zug sprengen<\/p>\n<p>Der Sprengstoffanschlag auf eine Bahnstrecke in Polen k\u00f6nnte nach Regierungsangaben einem Zug gegolten haben. \u201eDie Explosion unweit der Ortschaft Mika hatte h\u00f6chstwahrscheinlich zum Ziel, einen Zug von Warschau nach Deblin in die Luft zu sprengen\u201c, sagte Polens Regierungschef Donald Tusk bei einem Besuch vor Ort. \u201eGl\u00fccklicherweise ist es nicht zu einer Trag\u00f6die gekommen, aber die Sache ist sehr ernst.\u201c<\/p>\n<p>08:49 Uhr \u2013 Tote und Verletzte nach russischem Raketenangriff<\/p>\n<p>Mindestens drei Menschen sind bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Balaklija in der ostukrainischen Region Charkiw get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem seien mindestens zehn Personen verletzt worden, teilte der Milit\u00e4rverwalter Witalij Karabanow bei Telegram mit. Das russische Milit\u00e4r habe die Stadt in der Nacht mit zwei Raketen attackiert.<\/p>\n<p>In der gleichen Region wurde nach Angaben des Zivilschutzes zudem eine Person in der Siedlung Welykyj Burluk bei einem Drohnenangriff get\u00f6tet. Ein weiterer sei verletzt worden. <\/p>\n<p>dpa\/AP\/AFP\/Reuters\/saha\/rct\/cvb\/coh\/ll\/fro\/dp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei einem russischen Angriff im Osten der Ukraine sind mindestens 32 Menschen verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":586313,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[14052,13,188,14,15,110,14051,111,115,12,116,10,8,9,11,317,103,112,117,104],"class_list":{"0":"post-586312","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-boris","9":"tag-headlines","10":"tag-liveticker","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsteam","14":"tag-pistorius","15":"tag-putin","16":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-selenskyj","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-ukraine","24":"tag-welt","25":"tag-wladimir","26":"tag-wolodymyr","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115574943525146001","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/586312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=586312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/586312\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/586313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=586312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=586312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=586312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}