{"id":58661,"date":"2025-04-24T23:30:09","date_gmt":"2025-04-24T23:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/58661\/"},"modified":"2025-04-24T23:30:09","modified_gmt":"2025-04-24T23:30:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2307-rutte-der-ball-liegt-bei-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/58661\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:07 Rutte: Der Ball liegt bei Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sieht den Schl\u00fcssel f\u00fcr eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung bei Russland. Der Ball liege klar im russischen Feld, sagt Rutte nach einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Wei\u00dfen Haus. Auf dem Tisch liege ein Vorschlag, und die Ukrainer hielten sich an die Spielregeln, betont der Generalsekret\u00e4r. Rutte hatte in Washington \u00fcberdies US-Verteidigungsminister Pete Hegseth getroffen. Er habe mit dem Pentagonchef er\u00f6rtert, wie eine &#8222;st\u00e4rkere, gerechtere und t\u00f6dlichere Nato sichergestellt&#8220; werden k\u00f6nne, schreibt er auf X. <\/p>\n<p><b>+++ 21:52 Selenskyj wirft Russland Einsatz nordkoreanischer Rakete vor +++<\/b><br \/>Bei einem t\u00f6dlichen Angriff auf die Hauptstadt Kiew hat Russland ersten ukrainischen Erkenntnissen zufolge eine ballistische Rakete aus nordkoreanischer Produktion eingesetzt. &#8222;Wenn sich die Information \u00fcber die Produktion dieser Rakete in Nordkorea best\u00e4tigt, dann wird das zu einem weiteren Beweis f\u00fcr das verbrecherische B\u00fcndnis von Russland und Pj\u00f6ngjang&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram. Die ukrainischen Geheimdienste w\u00fcrden alle Details \u00fcberpr\u00fcfen. Bisher seien die Angaben zur Herkunft der Rakete noch vorl\u00e4ufig. Am Morgen waren bei einer kombinierten Attacke von Drohnen und Raketen auf die Dreimillionenstadt nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens ein Dutzend Menschen get\u00f6tet worden. Rund 90 wurden demnach verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:24 Trump sieht Zugest\u00e4ndnis bei Moskau +++<br \/><\/b>Im Ringen um ein Ende des Krieges sieht US-Pr\u00e4sident Trump es als ein Zugest\u00e4ndnis des Kremls, dass Russland sein Nachbarland nicht mehr komplett erobern will. Auf die Frage, welche Zugest\u00e4ndnisse Moskau in den Verhandlungen mache, sagt Trump: &#8222;Den Krieg zu beenden und nicht das ganze Land einzunehmen? Ein ziemlich gro\u00dfes Zugest\u00e4ndnis.&#8220; Das russische Milit\u00e4r kontrolliert seit dem Einmarsch in die Ukraine etwa ein F\u00fcnftel des Nachbarlandes &#8211; ein Anteil, der sich trotz der anhaltenden K\u00e4mpfe in drei Kriegsjahren nur wenig ver\u00e4ndert hat. Es deutet also nichts darauf hin, dass die russischen Truppen die Ukraine aktuell komplett einnehmen k\u00f6nnten. <\/p>\n<p><b>+++ 20:47 Cousin von JD Vance sieht keine friedliche L\u00f6sung mit Putin +++<br \/><\/b>Der Cousin von US-Vizepr\u00e4sident JD Vance und Veteran des Ukraine-Krieges, Nate Vance, glaubt nicht an eine friedliche L\u00f6sung mit Kremlchef Wladimir Putin. &#8222;Ich bin mir sicher, dass die Russen die US-Regierung davon \u00fcberzeugen werden, dass sie keinen Frieden wollen&#8220;, sagt der ehemalige US-Soldat dem &#8222;SZ-Magazin&#8220;. &#8222;Frieden mit einer Unterschrift auf Papier ist die bestm\u00f6gliche L\u00f6sung. Falls die Russen dieses Angebot ablehnen, werden die USA ihren Weg mit Gewalt erzwingen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:59 Ukraine meldet Zerst\u00f6rung eines russischen Kampfjets +++<br \/><\/b>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR meldet die Zerst\u00f6rung eines russischen Kampfjets auf einem Flugplatz in der russischen Stadt Rostow am Don durch einen Sabotageakt. Demnach wurde die Maschine vom Typ Su-30SM in Brand gesetzt. &#8222;Das Ausma\u00df der Kr\u00e4fte, die bereit sind, dem Kreml Widerstand zu leisten und Demilitarisierungsma\u00dfnahmen gegen den Aggressorstaat durchzuf\u00fchren, w\u00e4chst!&#8220;, schreibt der HUR zu einem Video, welches den Sabotageakt zeigen soll.<\/p>\n<p><b>+++ 19:20 Trump \u00fcber Zeitraum f\u00fcr Frieden: &#8222;Habe meine eigene Frist&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Trump l\u00e4sst offen, wann aus seiner Sicht der Krieg beendet sein muss. &#8222;Ich habe meine eigene Frist&#8220;, sagt er vor Reportern im Wei\u00dfen Haus. Zuletzt hat Trump darauf gedrungen, dass der Krieg rasch beendet wird, und damit gedroht, die Bem\u00fchungen der USA um einen Friedensschluss einzustellen. Russland und die Ukraine m\u00fcssten sich an einen Tisch setzen und verhandeln, sagt Trump nun. Beide Seiten wollen Frieden schlie\u00dfen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 18:57 Trump: Putin wird auf mich h\u00f6ren +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Trump glaubt nach eigenen Worten, dass der russische Pr\u00e4sident Putin auf ihn h\u00f6ren und die Angriffe auf die Ukraine stoppen werde. Trump hatte Putin zuvor in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social nach den schweren Angriffen auf Kiew aufgefordert, die Attacken einzustellen. Im Wei\u00dfen Haus antwortet Trump, von einem Reporter gefragt, ob er glaube, dass Putin auf ihn h\u00f6ren werde, mit &#8222;Ja&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 18:37 Macron: Putin soll endlich aufh\u00f6ren zu l\u00fcgen +++<br \/><\/b>Frankreichs Pr\u00e4sident Macron wirft Kremlchef Putin vor, \u00fcber einen Friedensschluss zu reden, zugleich aber die t\u00f6dlichen Angriffe fortzusetzen. &#8222;Die einzige Sache ist, dass Pr\u00e4sident Putin endlich mit dem L\u00fcgen aufh\u00f6rt&#8220;, sagt Macron w\u00e4hrend eines Besuchs in Madagaskar. &#8222;Wenn Pr\u00e4sident Putin mit amerikanischen Unterh\u00e4ndlern spricht, sagt er ihnen: Ich will Frieden. Wenn er mit der ganzen Welt spricht, sagt er: Ich will Frieden.&#8220; Gleichzeitig aber bombardiere er weiterhin die Ukraine und t\u00f6te Menschen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:07 Bericht: Russland muss in Abkommen Recht der Ukraine auf Armee akzeptieren +++<br \/><\/b>Die USA werden laut einem Medienbericht von Russland verlangen, im Rahmen eines Friedensabkommens das Recht der Ukraine auf eine eigene Armee und Verteidigungsindustrie zu akzeptieren. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff werde dieses Thema bei seinem n\u00e4chsten Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ansprechen, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p><b>+++ 17:31 Ukraine will eingefrorenes russisches Verm\u00f6gen f\u00fcr Wiederaufbau +++<br \/><\/b>Die Ukraine beansprucht eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte f\u00fcr den Wiederaufbau des Landes. &#8222;Gibt es einen Mechanismus, um Zugang zu diesen Verm\u00f6genswerten zu erhalten und sie zur Deckung der Verluste und Sch\u00e4den der Ukraine einzusetzen? Die Antwort ist sehr einfach: ja&#8220;, erkl\u00e4rt der ukrainische Notenbankchef Andrij Pyschnyj. &#8222;Bei dem gestrigen Treffen im US-Finanzministerium hat unser ukrainisches Team versucht, dieses Thema st\u00e4rker in den Mittelpunkt zu r\u00fccken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:03 Reisner: Mit Trumps sieben Punkten h\u00e4tte Putin gewonnen +++<br \/><\/b>Die USA unterbreiten einen Vorschlag zum Beenden des Ukraine-Krieges. Stimmt Kiew dem zu, k\u00e4me das jedoch einer Kapitulation gleich, erkl\u00e4rt Oberst Markus Reisner vom \u00f6sterreichischen Bundesheer. Er verdeutlicht die aktuelle Verhandlungslage mit einem Poker-Vergleich &#8211; in dem Trumps Bluff aufgeflogen ist.<\/p>\n<p><b>+++ 16:28 Selenskyj: Vorschl\u00e4ge der Londoner Konferenz an Trump \u00fcbergeben +++<br \/><\/b>Die Vorschl\u00e4ge der Londoner Konferenz f\u00fcr eine Beendigung der K\u00e4mpfe sind nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj Donald Trump vorgelegt worden. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat die Teilnahme an der Konferenz, zu der auch Vertreter mehrerer europ\u00e4ischer L\u00e4nder gekommen waren, kurzfristig abgesagt. Selenskyj bekr\u00e4ftigt: &#8222;Alles, was unseren Werten oder unserer Verfassung widerspricht, kann nicht in ein Abkommen aufgenommen werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:01 Sharma: &#8222;USA wollen um jeden Preis einen Deal durchpr\u00fcgeln&#8220; +++<br \/><\/b>In der Nacht kommt es in weiten Teilen der Ukraine zu Luftangriffen. &#8222;Die Menschen bekamen die volle Grausamkeit des russischen Angriffskrieges zu sp\u00fcren&#8220;, berichtet ntv-Reporterin Kavita Sharma aus Pawlograd. Derweil verk\u00fcndet US-Pr\u00e4sident Trump Einigungen, die die Ukrainer ver\u00e4rgern und entsetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:32 Kreml stimmt Trump zu: Ukraine verlor Krim vor Jahren +++<br \/><\/b>Der Kreml stimmt einer Aussage von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu, wonach die Ukraine die 2014 durch Russland annektierte Krim vor Jahren verlor. &#8222;Das stimmt vollkommen mit unserem Verst\u00e4ndnis \u00fcberein, was wir seit langer Zeit sagen&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. Trump hatte am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social geschrieben, die Krim sei &#8222;seit Jahren verloren&#8220;, die Wiedererlangung durch die Ukraine werde &#8222;nicht einmal mehr diskutiert&#8220;. Die ukrainische Regierung hat wiederholt ausgeschlossen, die Krim im Zuge eines Abkommens mit Moskau abzutreten.<\/p>\n<p><b>+++ 14:52 Trump: &#8222;Wladimir, STOPP!&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ruft Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin auf, Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew einzustellen. &#8222;Wladimir, STOPP!&#8220;, schreibt Trump in seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Er sei nicht gl\u00fccklich \u00fcber die Angriffe. &#8222;Unn\u00f6tig und sehr schlechtes Timing.&#8220; Stattdessen sollte es besser eine Abmachung f\u00fcr Frieden geben. Bei dem bislang gr\u00f6\u00dften russischen Angriff mit Raketen und Drohnen auf Kiew sind in der vergangenen Nacht mindestens acht Menschen get\u00f6tet und mehr als 70 verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:24 J\u00e4ger: Bei US-R\u00fcckzug &#8222;k\u00f6nnte Ukraine ganz an Russland fallen&#8220; +++<br \/><\/b>Der amerikanische Vorschlag f\u00fcr einen m\u00f6glichen Waffenstillstand in der Ukraine stellt nicht nur die Souver\u00e4nit\u00e4t des angegriffenen Landes infrage. Der Plan bedeutet auch das Ende der USA als Verb\u00fcndete Europas, wie Politikexperte Thomas J\u00e4ger ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:48 &#8222;Momentan ist Desaster geplant: v\u00f6llige Kapitulation&#8220; +++<br \/><\/b>Innerhalb weniger Stunden wollte Trump den Krieg in der Ukraine beenden. Demnach &#8222;h\u00e4tte er schon lange liefern m\u00fcssen&#8220;, sagt Klemens Fischer. Im Oval Office spricht der US-Pr\u00e4sident nun von Vereinbarungen mit Russland und der Ukraine. Von einer Ausgewogenheit k\u00f6nne aber keine Rede sein, so der Politologe.<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 Russland setzte nordkoreanische Rakete bei fatalem Angriff auf Kiew ein +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben bei ihrem Angriff auf Kiew mit acht Toten einem Insider zufolge eine aus Nordkorea stammende Rakete eingesetzt. Es handele sich um eine ballistische Rakete vom Typ KN-23 (KN-23A), verlautet aus ukrainischen Milit\u00e4rkreisen. Bei dem Angriff in der Nacht zu Donnerstag wurde ein Wohngeb\u00e4ude von einer Rakete getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:26 Russland will sich doch noch mehr Territorium einverleiben +++<\/b><br \/>Russland schraubt seine Forderungen in die H\u00f6he. Nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow ist es zu einem Waffenstillstand und Friedensabkommen mit der Ukraine bereit, wenn Kiew auf die von Moskau annektierten Gebiete vollst\u00e4ndig verzichtet. &#8222;Es gibt vier Regionen, die in unserer Verfassung enthalten sind. Die ukrainische Armee muss ihre Waffen niederlegen und sich zur\u00fcckziehen. Wenn sie dies tut, werden die milit\u00e4rischen Operationen sofort eingestellt&#8220;, sagte Peskow im Interview des franz\u00f6sischen Nachrichtenmagazins &#8222;Le Point&#8220;. Dabei geht es um die von Russland teilweise besetzten Regionen Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson. Die Position des Kremlsprechers widerspricht Berichten \u00fcber ein Angebot Russlands, die Frontlinie im Angriffskrieg gegen die Ukraine einzufrieren, ohne dass Russland die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber die vier Regionen erlangt. Russland hatte nach der Vollinvasion die vier ukrainischen Regionen v\u00f6lkerrechtswidrig zu russischem Gebiet erkl\u00e4rt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:58 Russland will kein Schurkenstaat mehr sein +++<\/b><br \/>Noch immer ist unklar, wie die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sich entwickeln. Offenbar will Trump mit einem politischen Deal den Weg f\u00fcr wirtschaftliche Deals ebnen. ntv-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt, welche wirtschaftlichen Interessen Russland vermutlich verfolgt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:27 &#8222;Politico&#8220;: Wei\u00dfes Haus diskutiert \u00fcber Aufhebung von Sanktionen gegen Nord Stream 2 +++<\/b><br \/>Offenbar diskutieren Beamte der Trump-Administration die M\u00f6glichkeit, die Sanktionen gegen die russische Gaspipeline Nord Stream 2 und andere Energieanlagen aufzuheben. Dies berichtet die US-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2025\/04\/23\/white-house-debating-lifting-sanctions-on-russian-energy-assets-00306486\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Politico&#8220;<\/a> unter Berufung auf f\u00fcnf ungenannte Quellen. Der Sondergesandte Steve Witkoff, der am 25. April in Moskau erneut den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin treffen wird, hat dem Bericht zufolge f\u00fcr diese Idee geworben. Im Wei\u00dfen Haus habe die Idee jedoch keinen Anklang gefunden, und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio sich dagegen ausgesprochen, schreibt &#8222;Politico&#8220; weiter. US-Beamte weisen den Bericht allerdings zur\u00fcck: &#8222;Das ist eindeutig falsch. Weder Steve Witkoff noch ich haben Gespr\u00e4che \u00fcber die Aufhebung von Sanktionen gegen Russland als Teil einer Vereinbarung mit der Ukraine gef\u00fchrt&#8220;, schreibt Rubio auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 11:03 Reaktion auf Angriffe: Selenskyj kehrt fr\u00fcher nach Kiew zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Nach dem n\u00e4chtlichen russischen Raketenangriff auf Kiew mit mindestens zehn Toten verk\u00fcrzt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj einen Besuch in S\u00fcdafrika. Er werde &#8222;sofort nach dem Treffen mit dem Pr\u00e4sidenten von S\u00fcdafrika&#8220; in die Ukraine zur\u00fcckkehren, erkl\u00e4rt Selenskyj. Der Pr\u00e4sident der Ukraine war erst wenige Stunden zuvor nach S\u00fcdafrika gereist. Selenskyj fordert au\u00dferdem ein sofortiges Ende der russischen Luftangriffe. &#8222;Die Angriffe m\u00fcssen sofort und bedingungslos aufh\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rte er bei X. Vor 44 Tagen habe die Ukraine einer vollst\u00e4ndigen Waffenruhe zugestimmt. &#8222;Und seit 44 Tagen t\u00f6tet Russland weiter unsere Leute.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:36 Moskau wirft Selenskyj &#8222;Unf\u00e4higkeit&#8220; vor +++<\/b><br \/>Die russische F\u00fchrung wirft dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor, er sei zu einer Einigung nicht in der Lage. Seine Unf\u00e4higkeit, eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges abzuschlie\u00dfen, werde von Minute zu Minute deutlicher, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Moskau, Maria Sacharowa. Am Mittwoch kam es erneut zu Streit zwischen Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dieser tadelte den ukrainischen Pr\u00e4sidenten, weil er sich weigere, den russischen Anspruch auf die ukrainische Halbinsel anzuerkennen. Russland hatte die Krim 2014 annektiert, was international nicht anerkannt ist. Die F\u00fchrung in Kiew hat wiederholt erkl\u00e4rt, ihr Ziel sei die Kontrolle \u00fcber das gesamte ukrainische Territorium &#8211; einschlie\u00dflich der Krim.<\/p>\n<p><b>+++ 10:10 Gro\u00dfbritannien und die EU-Kommission planen offenbar neuen Verteidigungspakt +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien und die Europ\u00e4ische Kommission werden einem Medienbericht zufolge die Pl\u00e4ne f\u00fcr einen neuen Verteidigungspakt fertigstellen. Das berichtet die &#8222;Financial Times&#8220; unter Berufung auf mehrere Insider, die mit den Gespr\u00e4chen zwischen dem britischen Premierminister Keir Starmer und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in London vertraut sind. Es werde erwartet, dass sie den Plan bei einem Gipfeltreffen am 19. Mai bekanntgeben.<\/p>\n<p><b>+++ 09:34 Bei &#8222;westlicher Aggression&#8220;: Schoigu bringt Atomwaffen-Einsatz ins Spiel +++<\/b><br \/>Russland beh\u00e4lt sich das Recht vor, im Falle einer &#8222;Aggression&#8220; seitens westlicher L\u00e4nder Atomwaffen einzusetzen. Das unterstreicht Sergej Schoigu, der Sekret\u00e4r des einflussreichen Sicherheitsrates und fr\u00fchere Verteidigungsminister, der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Schoigu verweist demnach auf im vergangenen Jahr vorgenommene \u00c4nderungen der russischen Nukleardoktrin. Damit wird Russland im Falle eines Angriffs auf sich oder seinen Nachbarn und Verb\u00fcndeten Belarus der Einsatz von Atomwaffen, auch mit konventionellen Waffen, erlaubt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:05 Trump &#8222;will moderne Form des Hitler-Stalin-Pakts&#8220; mit Putin +++<\/b><br \/>Trump sieht sich als Vermittler zwischen der Ukraine und Russland. F\u00fcr eine Einigung sei er bereit, &#8222;alle Maximalforderungen von Putin zu erf\u00fcllen&#8220;, berichtet ntv-Reporter Peter Kleim. Davon verspreche sich der US-Pr\u00e4sident langfristig Vorteile: Gesch\u00e4fte mit Putin und eine neue Weltordnung.<\/p>\n<p><b>+++ 08:39 Geleakte Infos: Russland lockt S\u00f6ldner aus aller Welt an +++<\/b><br \/>Einem Medienbericht zufolge haben sich w\u00e4hrend des Krieges S\u00f6ldner aus mindestens 48 L\u00e4ndern dem russischen Milit\u00e4r angeschlossen. Das russische Investigativportal <a href=\"https:\/\/istories.media\/stories\/2025\/04\/23\/vazhnie-istorii-ustanovili-imena-inostrantsev-priekhavshikh-voevat-za-rossiyu\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">iStories <\/a>mit Sitz in Lettland st\u00fctzt sich dabei auf von Hackern geleakte Informationen. Dem Bericht zufolge wurden allein in Moskau zwischen April 2023 und Mai 2024 mehr als 1.500 ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rige angeworben, die alle dieselbe Adresse angaben: ein Rekrutierungszentrum der Armee in der Jablotschkowa-Stra\u00dfe 5. Aus den durchgesickerten medizinischen Unterlagen geht hervor, dass die meisten ausl\u00e4ndischen K\u00e4mpfer &#8211; 771 Personen &#8211; aus s\u00fcd- und ostasiatischen L\u00e4ndern kamen. An zweiter Stelle stehen die ehemaligen Sowjetstaaten (523), gefolgt von afrikanischen Staaten (72). Die meisten Rekruten (603) kamen aus Nepal. Noch im September 2023 erkl\u00e4rte dem Bericht zufolge Machthaber Wladimir Putin, dass Russland keine ausl\u00e4ndischen S\u00f6ldner ben\u00f6tige. Das Land verf\u00fcge \u00fcber mehr als genug einheimische K\u00e4mpfer.<\/p>\n<p><b>+++ 08:10 &#8222;Aus den Tr\u00fcmmern der Ruinen ist das Klingeln von Telefonen zu h\u00f6ren&#8220; +++<\/b><br \/>Unter den Tr\u00fcmmern in Kiew werden noch immer Opfer vermutet. &#8222;Aus den Tr\u00fcmmern der Ruinen ist das Klingeln von Telefonen zu h\u00f6ren &#8211; die Suche geht weiter, bis wir sicher sind, dass wir alle haben&#8220;, sagt Innenminister Ihor Klymenko der Nachrichtenagentur Unian zufolge. So suchen die Rettungstrupps noch zwei Kinder, die bislang nicht am Ungl\u00fccksort gefunden wurden. In der Nacht hat das russische Milit\u00e4r einen massiven Angriff aus der Luft gegen das Nachbarland gef\u00fchrt. Zum Einsatz gekommen seien Drohnen, ballistische Raketen, aber auch Marschflugk\u00f6rper wie die seegest\u00fctzten modernen Lenkwaffen vom Typ Kalibr, so die Beh\u00f6rden mit. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25722979-1745474710000\/16-9\/750\/cc13ba8892d0c68d01e18c0de9134f25.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Rettungskr\u00e4fte in Kiew suchen verzweifelt nach \u00dcberlebenden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/cc13ba8892d0c68d01e18c0de9134f25.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Rettungskr\u00e4fte in Kiew suchen verzweifelt nach \u00dcberlebenden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 Selenskyj hofft in S\u00fcdafrika auf Unterst\u00fctzung +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist in S\u00fcdafrika eingetroffen, um mit Pr\u00e4sident Cyril Ramaphosa \u00fcber die bilaterale Zusammenarbeit und die Bem\u00fchungen zur Beendigung des russischen Krieges in der Ukraine zu beraten. Selenskyj versucht, die internationale Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Kriegsanstrengungen seines Landes zu sichern, w\u00e4hrend zugleich US-Pr\u00e4sident Donald Trump zunehmend Druck auf die Ukraine aus\u00fcbt. &#8222;Es ist entscheidend, einem gerechten Frieden n\u00e4her zu kommen&#8220;, schreibt Selenskyj \u00fcber seinen Besuch auf der Plattform X. S\u00fcdafrika unterh\u00e4lt gute Beziehungen zu Russland und blieb im Krieg neutral. Ramaphosa telefonierte erst am Montag mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und erkl\u00e4rte auf X, beide h\u00e4tten &#8222;starke bilaterale Beziehungen&#8220; und die Verpflichtung bekr\u00e4ftigt, gemeinsam auf eine friedliche L\u00f6sung des Krieges hinzuarbeiten.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Zahl der Opfer in Kiew steigt +++<\/b><br \/>Die Zahl der Opfer nach einem russischen Angriff auf Kiew steigt weiter. Wie der Rettungsdienst mitteilt, wurden in der ukrainischen Hauptstadt Kiew in der Nacht eun Menschen get\u00f6tet und 63 Menschen verletzt. Es habe sich um einen kombinierten Angriff mit Raketen und Drohnen gehandelt. &#8222;Es gibt Zerst\u00f6rungen. Die Suche nach Menschen unter den Tr\u00fcmmern geht weiter&#8220;, erkl\u00e4ren die Rettungsdienste auf Telegram. In f\u00fcnf Bezirken der Stadt dauern die Rettungsma\u00dfnahmen an.<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Trump macht Selenskyj neue Vorw\u00fcrfe +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcberzieht den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wieder einmal mit Vorw\u00fcrfen. Mit seiner Weigerung, die Annexion der Krim durch Russland anzuerkennen, verl\u00e4ngere er den Krieg. &#8222;Wenn er die Krim haben will, warum haben sie dann nicht schon vor elf Jahren um sie gek\u00e4mpft, als sie ohne einen Schuss an Russland \u00fcbergeben wurde?&#8220;, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Es seien solche aufhetzende \u00c4u\u00dferungen, die es schwierig machten, diesen Krieg beizulegen. &#8222;Diese Aussage ist sehr sch\u00e4dlich f\u00fcr die Friedensverhandlungen mit Russland&#8220;, schreibt der US-Pr\u00e4sident. Auch wirft er Selenskyj vor, im &#8222;Wall Street Journal&#8220; damit &#8222;anzugeben&#8220;, nicht die Besetzung der Krim anzuerkennen. Dabei habe Selenskyj nichts zum Angeben, die Situation der Ukraine sei schrecklich.<\/p>\n<p><b>+++ 06:35 Russischer Botschafter will zu Gedenkveranstaltung in Torgau +++<\/b><br \/>Der russische Botschafter Sergej Netschajew will am kommenden Freitag an einer weiteren Gedenkveranstaltung zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren teilnehmen. Im s\u00e4chsischen Torgau wird dann an das Aufeinandertreffen US-amerikanischer und sowjetischer Soldaten an der Elbe am 25. April 1945 erinnert. Der Botschafter werde &#8222;der Einladung der Stadt Torgau Folge leisten und an den geplanten Veranstaltungen teilnehmen&#8220;, teilt ein Sprecher der russischen Botschaft in Berlin mit. An dem Gedenken wird auch der s\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer von der CDU teilnehmen. Die USA schicken keinen Repr\u00e4sentanten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:07 Deutsche Vereine im Visier russischer Geheimdienste +++<\/b><br \/>Deutsche Organisationen mit Osteuropa-Fokus werden zunehmend zum Ziel von Aussp\u00e4hman\u00f6vern russischer Geheimdienste. &#8222;Dass auch Wissenschaftler und ihre Organisationen hier in Deutschland ins Visier russischer Dienste geraten, ist eine neue Entwicklung&#8220;, sagt der Vorstandsvorsitzende des Akademischen Netzwerks Osteuropa (Akno), Philipp Schm\u00e4deke. &#8222;Bei einer unserer Partnerorganisation wurde dreimal eingebrochen&#8220;, berichtet der Vorsitzende des in Berlin ans\u00e4ssigen Netzwerks. Das Netzwerk, das nach eigenen Angaben in den vergangenen vier Jahren 1200 Menschen aus Russland, Belarus und der Ukraine finanziell unterst\u00fctzt hat, geht laut Schm\u00e4deke davon aus, dass ein russischer Geheimdienst hinter den Cyberangriffen steckt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte reist zu Gespr\u00e4chen nach Washington +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte reist heute zu einem Besuch in die USA. In Washington werde Rutte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und den Nationalen Sicherheitsberater von Pr\u00e4sident Donald Trump, Mike Waltz, zu Gespr\u00e4chen treffen, teilt die Nato mit. Die Reise findet zwei Monate vor dem Nato-Gipfel in Den Haag statt. Neben dem Treffen in den Niederlanden im Juni d\u00fcrften auch die stagnierenden Gespr\u00e4che \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine Thema der Gespr\u00e4che sein.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 US-Finanzminister: Wirtschaftsabkommen mit Ukraine so bald wie m\u00f6glich +++<\/b><br \/>US-Finanzminister Scott Bessent hat den ukrainischen Ministerpr\u00e4sidenten Denys Schmyhal und den ukrainischen Finanzminister Serhii Marchenko getroffen, teilt das US-Finanzministerium mit. Bessent habe dabei die Notwendigkeit unterstrichen, so bald wie m\u00f6glich ein Wirtschaftsabkommen zwischen den USA und der Ukraine zu unterzeichnen. <\/p>\n<p><b>+++ 03:45 Auch Luftangriffe auf Charkiw \u2013 Zahl der Opfer in Kiew steigt +++<\/b><br \/>Der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Igor Terekow, schreibt auf Telegram, seine Stadt werde aus der Luft angegriffen. Es seien Explosionen zu h\u00f6ren. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew steigt nach einem n\u00e4chtlichen russischen Raketenangriff die Zahl der Opfer: Mindestens zwei Menschen seien get\u00f6tet, mindestens 54 weitere Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden, teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. 38 von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden, darunter sechs Kinder.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Klitschko: 21 Verletzte nach Angriff auf Kiew +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew werden bei russischen Raketenangriffen in der Nacht mindestens 21 Menschen verletzt. Wie B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mitteilt, wird ein dreij\u00e4hriges Kind ins Krankenhaus gebracht. Am fr\u00fchen Morgen hatten die Beh\u00f6rden eine Luftalarm-Warnung herausgegeben. In der ganzen Stadt waren Explosionen und Drohnen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 01:42 Luftalarm und Explosionen ersch\u00fcttern Kiew +++<\/b><br \/>Nach Angaben des Chefs der Milit\u00e4rverwaltung von Kiew werden bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt in einem Stadtteil mindestens f\u00fcnf Menschen verletzt. Bei dem Angriff seien Drohnen und Raketen eingesetzt worden. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, berichtet, die Bewohner eines Wohnhauses seien unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet. Aus mehreren Stadtteilen werden Br\u00e4nde gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 00:42 Trump deutet Einigung mit Putin an +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump deutet eine m\u00f6gliche Einigung im Ukraine-Krieg an. Russland sei zu einer \u00dcbereinkunft bereit, sagt Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Und ich glaube, wir haben eine Vereinbarung mit Russland.&#8220; Zur Ukraine sagt er unter Verweis auf Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj: &#8222;Wir m\u00fcssen eine Einigung mit Selenskyj erzielen.&#8220; Dies sei schwieriger, als er zuerst erwartet habe. Dann wiederum erkl\u00e4rt er: &#8222;Aber ich glaube, wir haben eine Vereinbarung mit beiden.&#8220; Einzelheiten sind zun\u00e4chst nicht bekannt, Stellungnahmen liegen weder aus Kiew noch aus Moskau vor. Zuvor beschuldigt Trumps Sprecherin bereits Selenskyj, &#8222;sich in die falsche Richtung zu bewegen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 00:08 Selenskyj erinnert USA an fr\u00fchere Verurteilung der Krim-Annexion +++<\/b><br \/>In der Debatte um seine Haltung zur Annexion der Krim ver\u00f6ffentlicht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eine Erkl\u00e4rung der US-Regierung aus dem Jahr 2018, in der sich Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4hrend seiner damaligen ersten Amtszeit gegen die Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel durch Moskau aussprach. Bei Telegram ver\u00f6ffentlicht Selenskyj einen Link zu der Erkl\u00e4rung vom 25. Juli 2018, die vom damaligen US-Au\u00dfenminister Mike Pompeo unterzeichnet worden war. Darin hei\u00dft es unter anderem, dass die USA &#8222;den Versuch Russlands, die Krim zu annektieren, ablehnen&#8220;. &#8222;Die Ukraine wird immer im Einklang mit ihrer Verfassung handeln und wir sind sicher, dass unsere Partner, insbesondere die USA, im Einklang mit ihren starken Entscheidungen handeln werden&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident dazu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:56 Selenskyj: Die Emotionen sind heute hochgekocht +<\/b>++<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich nach den Gespr\u00e4chen in London hoffnungsvoll, dass die weitere gemeinsame Arbeit zum Frieden f\u00fchren wird. &#8222;Die Emotionen sind heute hochgekocht&#8220;, r\u00e4umt Selenskyj bei X ein. &#8222;Es ist aber gut, dass sich f\u00fcnf L\u00e4nder getroffen haben, um den Frieden n\u00e4herzubringen.&#8220; Die US-Seite habe ihre Sicht dargelegt, die Ukraine und &#8222;andere Europ\u00e4er&#8220; h\u00e4tten ihre Beitr\u00e4ge pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Statt Putin: Russland schickt Kulturministerin Ljubimowa zur Papst-Beerdigung +++<\/b><br \/>Russland wird bei der Beerdigung von Papst Franziskus von Kulturministerin Olga Ljubimowa vertreten. Dies habe Staatschef Wladimir Putin entschieden, teilt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit. Bereits am Dienstag hatte er mitgeteilt, dass Putin am Samstag nicht an der Beisetzung des Kirchenoberhauptes in Rom teilnehme. Der Staatschef w\u00fcrdigte den Verstorbenen allerdings als &#8222;weisen&#8220; Mann und Verteidiger von &#8222;Humanismus und Gerechtigkeit&#8220;. Gegen Putin liegt ein internationaler Haftbefehl vor, der ihm das Reisen erschwert. Die Beziehungen zwischen Russland und der katholischen Kirche sind angespannt und kein Papst hat je Russland besucht. Putin und Franziskus waren sich aber drei Mal kurz begegnet: 2013, 2015 und 2019. 2016 traf Franziskus zudem den russisch-orthodoxen Patriarchen Kirill, eine Premiere seit der Spaltung zwischen der Kirche in West und Ost im Jahr 1054. Im russischen Angriffskrieg war dem Papst vorgeworfen worden, nicht klar genug Stellung f\u00fcr das angegriffene Land bezogen zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 21:46 US-Gesandter bewertet Gespr\u00e4che mit Ukraine in London positiv+++<\/b><br \/>Der US-Ukraine-Gesandte Keith Kellogg bewertet die Gespr\u00e4che in London mit dem Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Andrij Jermak, positiv. Nun sei es Zeit, bei der &#8222;Kriegsdirektive&#8220; von Pr\u00e4sident Donald Trump voranzukommen, schreibt Kellogg auf X: &#8222;Das T\u00f6ten beenden, Frieden erzielen und Amerika an die erste Stelle setzen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-46-US-Gesandter-bewertet-Gespraeche-mit-Ukraine-in-London-positiv--article25722558.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sieht den Schl\u00fcssel f\u00fcr eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung bei Russland. 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