{"id":587610,"date":"2025-11-19T19:24:18","date_gmt":"2025-11-19T19:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/587610\/"},"modified":"2025-11-19T19:24:18","modified_gmt":"2025-11-19T19:24:18","slug":"oeffentlich-rechtliche-rundfunkreform-kann-in-kraft-treten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/587610\/","title":{"rendered":"\u00d6ffentlich-Rechtliche &#8211; Rundfunkreform kann in Kraft treten"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Fernsehmikrofone, darunter Mikros der ARD und des ZDF\" alt=\"Fernsehmikrofone, darunter Mikros der ARD und des ZDF\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ard-zdf-reform-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Die Rundfunkreform kann kommen. (picture alliance \/ Flashpic \/ Jens Krick)<\/p>\n<p>                Damit ist der Weg frei f\u00fcr die <a title=\"Link auf: Reformstaatsvertrag\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rundfunkkommission.rlp.de\/rundfunkkommission-der-laender\/reformstaatsvertrag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/rundfunkkommission.rlp.de\/rundfunkkommission-der-laender\/reformstaatsvertrag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;\u00d6ffentlich-Rechtliche - Rundfunkreform kann in Kraft treten - Brandenburg stimmt als letztes Bundesland zu&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio<\/a> zum 1. Dezember. Das Parlament votierte mehrheitlich daf\u00fcr &#8211; und auch f\u00fcr mehr Jugendmedienschutz. Alle anderen L\u00e4nderparlamente hatten den Reformstaatsvertrag zuvor schon passieren lassen.<\/p>\n<p>Die Brandenburger SPD\/BSW-Koalition von Ministerpr\u00e4sident Woidke (SPD) hatte bei der Abstimmung im Landtag keine eigene Mehrheit, weil die BSW-Fraktion wie angek\u00fcndigt mehrheitlich mit Nein stimmte. Die oppositionelle CDU sicherte jedoch die Zustimmung zur Reform. Daf\u00fcr stimmten 45 Abgeordnete, dagegen 39.<\/p>\n<p>Mit Ja votierten SPD und CDU sowie BSW-Finanzminister Crumbach. 10 der 14 BSW-Abgeordneten &#8211; darunter \u00fcberraschend der aus dem BSW ausgetretene Abgeordnete Reinhard Simon &#8211; sowie die AfD votierten mit Nein. Drei BSW-Abgeordnete waren bewusst nicht im Saal, ein AfD-Abgeordneter war krank.<\/p>\n<p>                BSW sorgt f\u00fcr Koalitionskrise in Brandenburg<\/p>\n<p>Die Reform hatte eine Krise der SPD\/BSW-Koalition ausgel\u00f6st. Vier BSW-Abgeordnete waren aus der Partei ausgetreten und hatten dies unter anderem mit &#8222;autorit\u00e4ren Tendenzen&#8220; begr\u00fcndet. Bei den Abstimmungen \u00fcber die Staatsvertr\u00e4ge verlie\u00dfen drei von ihnen aber den Saal, um den Mehrheitsbeschluss gegen die Staatsvertr\u00e4ge nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>                Ziele der Reform<\/p>\n<p>Die Reform legt fest, wie ARD, ZDF und Deutschlandradio k\u00fcnftig arbeiten. Die L\u00e4nder wollen, dass sich die \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender st\u00e4rker digital aufstellen und schlanker werden, um die Angebote besser an die digitale Medienwelt anzupassen und Kosten zu sparen. Es soll weniger Radio- und Fernsehprogramme geben, die Zusammenarbeit der Sender soll verbessert und Doppelstrukturen sollen abgebaut werden. Welche Programme entfallen, entscheiden die Sender \u2013 sie sollen aber weiter \u00fcber Information, Kultur, Bildung und Regionales berichten.<\/p>\n<p>Der ebenfalls beschlossene Staatsvertrag f\u00fcr den Jugendmedienschutz sieht unter anderem eine Alterskontrolle zum Schutz von Kindern etwa f\u00fcr Computer und Handys vor.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 19.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Rundfunkreform kann kommen. 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