{"id":587823,"date":"2025-11-19T21:22:24","date_gmt":"2025-11-19T21:22:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/587823\/"},"modified":"2025-11-19T21:22:24","modified_gmt":"2025-11-19T21:22:24","slug":"britische-labour-regierung-verkuendet-rechtsextremes-anti-einwanderungsprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/587823\/","title":{"rendered":"Britische Labour-Regierung verk\u00fcndet rechtsextremes Anti-Einwanderungsprogramm"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Tiere drau\u00dfen blickten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein, und dann wieder von Schwein zu Mensch; doch es war bereits unm\u00f6glich zu sagen, wer was war\u201c (George Orwell, \u201eFarm der Tiere\u201c).<\/p>\n<p>Am 17. November stellte die britische Innenministerin Shabana Mahmood ein faschistisches Anti-Einwanderungsprogramm vor und beseitigte damit noch die letzten Unterschiede zwischen der regierenden Labour Party, den Konservativen und der rechtsextremen Reform UK. <\/p>\n<p>Mahmood pr\u00e4sentierte ein 33-seitiges Grundsatzpapier mit dem Titel \u201eRestoring Order and Control\u201c (Wiederherstellung von Ordnung und Kontrolle) und hielt danach eine Rede vor dem Parlament. In einer Kolumne im Guardian erkl\u00e4rte sie am Montag \u00fcber das Dokument: \u201eDiese Reformen dienen der Bek\u00e4mpfung illegaler Zuwanderung (&#8230;) Sie stellen sicher, dass wir unsere Regeln robuster durchsetzen und illegale Migranten, die kein Bleiberecht haben, abschieben.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/363b9dfe-ceaa-47c4-8ad7-00c12338a05a\" style=\"max-height:100%\"\/>Die britische Innenministerin Shabana Mahmood im Parlament am 7. September 2023  [Photo by House of Commons\/Flickr \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/2.0\/\">CC BY-NC-ND 2.0<\/a>]<\/p>\n<p>Der Plan der Labour Party beruht auf dem Programm der d\u00e4nischen sozialdemokratischen Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen, die in einer Koalition mit rechten Parteien eines der brutalsten immigrantenfeindlichen Regime Europas anf\u00fchrt. <\/p>\n<p>Mit der \u00dcbernahme des d\u00e4nischen Plans reagiert Labour auf die monatelangen Demonstrationen f\u00fcr Massenabschiebungen, welche die extremen Rechten organisiert hatten, und sie sich vor allem auf Proteste vor Hotels mit Asylbewerbern konzentrierten. Diese Demonstrationen gingen wesentlich von Nigel Farages Partei Reform UK aus, die in der vergifteten Atmosph\u00e4re, die Tory- und Labour-Regierungen durch ihren jahrelangen Wettstreit um das immigrantenfeindlichste Programm erzeugten, wachsen und gedeihen konnte.<\/p>\n<p>Die Labour Party, die nichts anzubieten hat, um die Bed\u00fcrfnisse der Arbeiterklasse zu stillen, liegt in den Umfragen so niedrig wie noch keine Regierungspartei zuvor. Gleichzeitig hat die Reform UK zehn Punkte Vorsprung gewonnen.<\/p>\n<p>Das Programm namens Restoring Order and Control schafft das Asylrecht in Gro\u00dfbritannien faktisch ab. Es schafft die Grundlage f\u00fcr Massenabschiebungen durch Vollzugsbeamte der Immigration Enforcement (IE) nach dem Vorbild der USA, wo die Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE dies heute schon umsetzt.<\/p>\n<p>Fl\u00fcchtlinge werden nicht mehr das Recht haben, dauerhaft in Gro\u00dfbritannien zu leben. Sie sollen in ihr Heimatland abgeschoben werden, sobald dies nicht mehr als gef\u00e4hrlich gilt. Mahmoods Plan sieht eine regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung des Status der Fl\u00fcchtlinge alle zweieinhalb Jahre vor und entsprechende Abschiebungen auch von Familien mit schulpflichtigen Kindern.<\/p>\n<p>Derzeit erh\u00e4lt ein Asylbewerber, dem im Vereinigten K\u00f6nigreich Fl\u00fcchtlingsstatus genie\u00dft, f\u00fcr f\u00fcnf Jahre Aufenthaltsrecht und kann danach ein unbefristetes Aufenthaltsrecht beantragen. Gem\u00e4\u00df dem neuen Plan k\u00f6nnen diejenigen, die als \u201eillegale Immigranten\u201c gelten \u2013 die also die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt \u00fcber den \u00c4rmelkanal in einem kleinen Boot \u00fcberlebt haben \u2013 erst nach 20 Jahren einen Antrag auf dauerhaften Aufenthalt stellen. <\/p>\n<p>Bevor Mahmood die Pl\u00e4ne ank\u00fcndigte, zitierte Sky News einen ihrer Unterst\u00fctzer mit der Drohung: \u201eSobald eine R\u00fcckkehr in Ihr Heimatland als sicher gilt, werden Sie abgeschoben. Diese neue Regelung mag zwar nur wie eine kleine technische \u00c4nderung wirken, bedeutet aber den bedeutendsten Kurswechsel in der Behandlung von Fl\u00fcchtlingen seit dem Zweiten Weltkrieg.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/21c3426e-464e-436a-b1cd-a7eba8e1835e\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/0a30033c-1da7-474a-a83d-d8fecb4b665c\"\/><\/a><\/p>\n<p>Wie der britische Fl\u00fcchtlingsrat Refugee Council erkl\u00e4rte, erfordern diese Pl\u00e4ne eine Status-\u00dcberpr\u00fcfung von bis zu 1,4 Millionen Fl\u00fcchtlingen. <\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df dem neuen Gesetz muss das Innenministerium Asylsuchende nicht mehr finanziell unterst\u00fctzen, wie es derzeit nach dem Human Right Act von 1998 entsprechend der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention noch der Fall ist. Diese Vorgabe wird in eine Ermessungsbefugnis umgewandelt, sodass die Bewohner aus staatlich finanzierten Unterk\u00fcnften ausgewiesen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In Anlehnung an das d\u00e4nische Vorbild k\u00f6nnen britische Beamte Verm\u00f6genswerte, darunter Schmuck, von Asylsuchenden beschlagnahmen, um die Kosten f\u00fcr die Unterbringung und das Verfahren zu finanzieren. Staatsminister f\u00fcr Grenzsicherheit und Asyl, Alex Norris, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber Sky News, davon seien nur \u201eErbst\u00fccke\u201c wie Eheringe ausgenommen.<\/p>\n<p>Labour wird ein Gesetz verabschieden, das die Art, wie Gerichte die Europ\u00e4ische Menschenrechtskonvention (EMRK) anwenden, einschr\u00e4nken soll. Artikel 3, der Menschen vor Folter und unmenschlicher oder entw\u00fcrdigender Behandlung sch\u00fctzt, wird dementsprechend neu ausgelegt werden, um, wie es hei\u00dft, \u201edie Abschiebung gef\u00e4hrlicher Straft\u00e4ter zu unterst\u00fctzen\u201c. <\/p>\n<p>Das Recht auf Achtung des Familienlebens, das in Artikel 8 der EMRK verankert ist, wird neu ausgelegt, um \u201edie Abw\u00e4gung des \u00f6ffentlichen Interesses zugunsten der Erwartungen der britischen Bev\u00f6lkerung zu verbessern\u201c. Nur Asylsuchende mit unmittelbaren Familienangeh\u00f6rigen im Vereinigten K\u00f6nigreich, wie Eltern oder Kinder, k\u00f6nnen sich k\u00fcnftig auf Artikel 8 berufen, um in Gro\u00dfbritannien zu bleiben. <\/p>\n<p>Asylsuchende, deren Antrag auf Bleiberecht abgelehnt wird, d\u00fcrfen keine weiteren Rechtsmittel mehr einlegen. Nach den neuen Gesetzen m\u00fcssen sie in einem einzigen Rechtsmittelverfahren alle Gr\u00fcnde vortragen, die gegen ihre Abschiebung sprechen.<\/p>\n<p>In Mahmoods Dokument wird beklagt, dass \u201eviele Familien von abgelehnten Asylsuchenden weiterhin in diesem Land leben und jahrelang kostenlose Unterkunft und finanzielle Unterst\u00fctzung erhalten\u201c. <\/p>\n<p>Darauf folgen die S\u00e4tze, die eine Drohung sind: \u201eDie Regierung wird allen Familien finanzielle Unterst\u00fctzung anbieten, damit sie in ihr Heimatland zur\u00fcckzukehren k\u00f6nnen. Sollten sie diese Unterst\u00fctzung ablehnen, werden wir zu einer Zwangsausweisung greifen. Es wird eine Beratung \u00fcber den Prozess der Zwangsabschiebung von Familien stattfinden, einschlie\u00dflich der Kinder.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/e864c4f2-1e03-4ad5-846a-1d899bf923a0\" style=\"max-height:100%\"\/>Ein Fahrzeug der Home Office Immigration Enforcement im Norden Londons  [Photo by Philafrenzy \/ Wikimedia \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\">CC BY-SA 4.0<\/a>]<\/p>\n<p>Der Plan sieht au\u00dferdem vor, den Modern Slavery Act so abzu\u00e4ndern, dass Asylsuchende nicht mehr behaupten k\u00f6nnen, sie seien aus L\u00e4ndern gefl\u00fcchtet, in denen sie versklavt wurden! <\/p>\n<p>In D\u00e4nemark haben derartige faschistische Ma\u00dfnahmen dazu gef\u00fchrt, dass die Zahl der Asylantr\u00e4ge auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gesunken ist. 95 Prozent der abgelehnten Asylbewerber wurden abgeschoben.<\/p>\n<p>Im Jahr 2014, bevor Frederiksen die F\u00fchrung der Sozialdemokraten \u00fcbernahm, trafen 14.792 Asylsuchende in D\u00e4nemark ein. Bis 2021, zwei Jahre nach ihrem Amtsantritt als Ministerpr\u00e4sidentin, ist diese Zahl auf 2.099 gesunken und verharrt seither in etwa auf diesem Wert. Angesichts der Tatsache, dass Gro\u00dfbritannien zw\u00f6lfmal so viele Einwohner hat wie D\u00e4nemark, und dass bis Juni dieses Jahres 111.084 Menschen britisches Asyl beantragt haben, w\u00fcrden bei einer \u00e4hnlichen Reduzierung der Anspr\u00fcche 100.000 Menschen abgeschoben werden. <\/p>\n<p>Frederiksen hat gezeigt, dass die Brutalit\u00e4t, mit der sozialdemokratische Regierungen gegen Asylsuchende und Fl\u00fcchtlinge vorgehen, keine Grenzen kennt. Wie die <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2022\/11\/01\/gbph-n01.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WSWS schrieb<\/a>, hat Frederiksens Regierung \u201eeine rassistische Regelung ihrer liberalen Amtsvorg\u00e4nger beibehalten, die es Beh\u00f6rden erm\u00f6glicht, Stadtviertel mit niedrigem Einkommen und gro\u00dfem Immigrantenanteil als ,Ghettos\u2018 einzustufen\u201c. Unter diesem Vorwand k\u00f6nnen solche Stadtviertel abgerissen und ihre Einwohner vertrieben werden.<\/p>\n<p>Unter dem 2021 von den Sozialdemokraten verabschiedeten Gesetz zur Festlegung von \u201eGebieten mit Parallelgesellschaften\u201c (die Neuauflage eines Gesetzes der Liberalen) wurden Gebiete mit \u00fcber 1.000 Einwohnern als Ghettos eingestuft, wenn mehr als 50 Prozent davon \u201eEinwanderer und deren Nachkommen aus nicht-westlichen L\u00e4ndern\u201c waren.<\/p>\n<p>Der Plan der Labour-Partei sieht au\u00dferdem vor, dass drei afrikanische L\u00e4nder \u2013 Angola, Namibia und die Demokratische Republik Kongo \u2013 keine britischen Visa mehr erhalten, wenn sie aus Gro\u00dfbritannien abgeschobene Personen nicht aufnehmen. Das schafft einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr andere L\u00e4nder. Die Times wies darauf hin, dass diese Ma\u00dfnahme auf eine weitere rechtsextreme Politikerin zur\u00fcckgeht \u2013 Kristi Noem, die Heimatschutzministerin der Trump-Regierung.<\/p>\n<p>Reform UK kann fast allen Ma\u00dfnahmen der Labour Party zustimmen. Farage erkl\u00e4rte lediglich, er sei f\u00fcr die Abschaffung der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention, nicht f\u00fcr die Neuinterpretation ihrer Artikel.<\/p>\n<p>Labour hat die von der extremen Rechten geforderte Politik so umfassend \u00fcbernommen, dass der von Elon Musk finanzierte Tommy Robinson auf Musks X-Plattform schrieb: \u201eDas Overton-Fenster ist beseitigt. Gut gemacht, Patrioten!\u201c Robinson hatte im September die bisher gr\u00f6\u00dfte rechtsextreme Demonstration in Gro\u00dfbritannien organisiert.<\/p>\n<p>Von allen Kr\u00e4ften, die sich als links bezeichnen, hat nur die Socialist Equality Party die Arbeiterklasse und Jugend vor dem vollen Ausma\u00df an arbeiterfeindlicher Politik der Starmer-Regierung gewarnt. Im Gegensatz zu allen pseudolinken Tendenzen weigerten wir uns, zur Wahl von Labour aufzurufen und erkl\u00e4rten, dass diese Partei und Regierung mit ihren Spar- und Kriegspl\u00e4nen auf \u201eKollisionskurs mit der britischen Arbeiterklasse\u201c sei. <\/p>\n<p>Die SEP warnte bereits im Mai, Wochen vor Beginn der faschistischen Proteste vor Hotels: \u201eAbgesehen von ihrem Namen, der an eine seit langem aufgegebene Verbindung zum Reformismus erinnert, ist die Labour-Regierung eine rechtsextreme Formation.\u201c <\/p>\n<p>Die wenigen Abgeordneten, die heute den \u201elinken Fl\u00fcgel\u201c der Labour Party ausmachen, haben nur sehr verhalten Kritik ge\u00fcbt. Weit entfernt von dem von einer rechten Zeitung prophezeiten \u201eB\u00fcrgerkrieg\u201c in den Reihen der Labour Party haben sich lediglich 20 Labour-Abgeordnete \u00fcberhaupt ge\u00e4u\u00dfert. Richard Burgon von der Socialist Campaign Group klagte: \u201eDiese angeschlagene Labour-F\u00fchrung hat sich auf das von Farage vorgezeichnete Terrain begeben. Damit ebnet sie den Weg f\u00fcr die erste rechtsextreme Regierung in unserer Geschichte.\u201c<\/p>\n<p>Starmers Regierung ist, genau wie die von Frederiksen, ein rechtsextremer Feind der Arbeiterklasse. Der jetzt notwendige Kampf ist der Aufbau der Socialist Equality Party, um die Arbeiterklasse gegen die Starmer-Regierung, die extreme Rechte und das von ihnen allen verteidigte, kapitalistische System zu mobilisieren.<\/p>\n<p>Werde aktiver Unterst\u00fctzer der Sozialistischen Gleichheitspartei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDie Tiere drau\u00dfen blickten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein, und dann wieder von Schwein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":587824,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,534,140811,13,140812,69660,140813,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997,1531],"class_list":{"0":"post-587823","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-asylrecht","11":"tag-grossbritanien","12":"tag-headlines","13":"tag-innenministerin-shabana-mahmood","14":"tag-labour-regierung","15":"tag-massenabschiebungen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-uk","20":"tag-united-kingdom","21":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","22":"tag-vereinigtes-koenigreich","23":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","24":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland","25":"tag-zuwanderung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115578467742017785","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/587823","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=587823"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/587823\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/587824"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=587823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=587823"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=587823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}