{"id":588254,"date":"2025-11-20T01:56:20","date_gmt":"2025-11-20T01:56:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588254\/"},"modified":"2025-11-20T01:56:20","modified_gmt":"2025-11-20T01:56:20","slug":"trump-empfaengt-saudischen-prinzen-milliardenschwere-moerder-unter-sich-im-weissen-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588254\/","title":{"rendered":"Trump empf\u00e4ngt saudischen Prinzen: Milliardenschwere M\u00f6rder unter sich im Wei\u00dfen Haus"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/f264da0e-28d7-4ed2-8932-0716584754dd\" style=\"max-height:100%\"\/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman im Oval Office des Wei\u00dfen Hauses, Washington, 18. November 2025  [AP Photo\/Evan Vucci]<\/p>\n<p>Am Dienstag empfing US-Pr\u00e4sident Donald Trump den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Wei\u00dfen Haus und verteidigte die blutbefleckte Herrschaft des Prinzen, als Reportern ihn zu dem grausamen Mord am saudischen Dissidenten und Washington Post-Kolumnisten Jamal Khashoggi befragten. Anschlie\u00dfend gab der Pr\u00e4sident ein offizielles Diner zu Ehren des Kronprinzen, und Milliard\u00e4re, Konzernchefs und republikanische Politiker nahmen daran teil.<\/p>\n<p>Vier Jahre lang konnte bin Salman aufgrund noch offener juristischer Fragen im Zusammenhang mit dem Mord an Khashoggi weder Europa noch Nordamerika besuchen. Ein Team saudischer Attent\u00e4ter unter der Leitung von Salmans Sicherheitschef hatte Khashoggi \u00fcberw\u00e4ltigt, als er das saudische Konsulat in Istanbul aufsuchte, um Dokumente f\u00fcr seine Heirat mit einer t\u00fcrkischen Verlobten abzuholen. Der Journalist war gefoltert und get\u00f6tet, seine Leiche zerst\u00fcckelt und heimlich beseitigt worden.<\/p>\n<p>Im Verlauf des Besuchs lieferte Trump sich einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Wortwechsel mit einer Reporterin, die die kriminellen Machenschaften beider Regierungen offenlegte. Als die Journalistin Mary Bruce von ABC News zwei pointierte Fragen stellte \u2013 sie fragte Trump nach m\u00f6glichen \u201ebelastenden Beweisen\u201c in den Epstein-Akten, und bin Salman nach dem Mord an Khashoggi und den Verbindungen der saudischen Regierung zu den Terroranschl\u00e4gen vom 11. September \u2013, da verteidigte Trump sich selbst und bin Salman vehement.<\/p>\n<p>In Bezug auf Khashoggi sagte er: \u201eSie erw\u00e4hnen eine \u00e4u\u00dferst umstrittene Person. Viele Menschen mochten diesen Herrn nicht, von dem Sie sprechen. Ob man ihn nun mochte oder nicht, solche Dinge passieren.\u201c Weiter verteidigte er den Prinzen: \u201eEr wusste nichts davon, und dabei k\u00f6nnen wir es belassen. Sie m\u00fcssen unseren Gast nicht mit einer solchen Frage in Verlegenheit bringen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSolche Dinge passieren.\u201c Diese Aussage \u00fcber den Mord und die Zerst\u00fcckelung eines politischen Kritikers k\u00f6nnte als Motto f\u00fcr Trumps faschistische Pr\u00e4sidentschaft dienen. ICE-Agenten zerschlagen Autoscheiben und greifen B\u00fcrger an. Nationalgardisten besetzen Gro\u00dfst\u00e4dte und stehen f\u00fcr einen landesweiten Einsatz bereit. Millionen Menschen werden der Lebensmittelmarken beraubt und sind von Medicaid und anderen lebenswichtigen Leistungen abgeschnitten. US-Drohnen beschie\u00dfen Fischerboote und t\u00f6ten fast 100 Menschen in der Karibik und im \u00f6stlichen Pazifik. In Trumps Amerika werden all diese Verbrechen mit einem Achselzucken abgetan: \u201eThings happen\u201c, \u201eSolche Dinge passieren.\u201c<\/p>\n<p>Und wenn er sich etwas w\u00fcnschen d\u00fcrfte, w\u00fcrde das, was Jamal Khashoggi durch ein saudisches Todesschwadron widerfahren ist, auch Trumps Kritikern in den Vereinigten Staaten widerfahren. Am Sonntag hatte er eine Reporterin mit \u201eQuiet, piggy\u201c (Sei still, Schweinchen) beschimpft, als sie eine Frage zu Epstein stellte. Was Mary Bruce betraf, so verurteilte Trump sie f\u00fcr ihre, wie er es nannte, \u201eschreckliche, unversch\u00e4mte und einfach nur furchtbare Frage\u201c und f\u00fcgte hinzu: \u201eIch finde, ABC sollte die Lizenz entzogen werden, weil eure Nachrichten so verlogen und so falsch sind.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762381936_118_21c3426e-464e-436a-b1cd-a7eba8e1835e\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762381937_524_0a30033c-1da7-474a-a83d-d8fecb4b665c\"\/><\/a><\/p>\n<p>Bei seiner ersten Begr\u00fc\u00dfung bin Salmans sagte Trump: \u201eIch bin sehr stolz auf die Arbeit, die er geleistet hat. Was er im Bereich der Menschenrechte und in allem anderen getan hat, ist unglaublich.\u201c Dies \u00fcber einen absoluten Herrscher, dessen Regime im vergangenen Jahr 345 Hinrichtungen \u2013 ein neuer H\u00f6chststand \u2013 vollzogen hat.<\/p>\n<p>Das Treffen zwischen Trump und bin Salman brachte zwei milliardenschwere Herrscher zusammen, die beide auf einem politischen Pulverfass sitzen. Gewaltsame Unterdr\u00fcckung betrachten sie als das einzige Mittel, um ihre jeweiligen, \u00fcberholten Gesellschaftsordnungen zu verteidigen, und sie sind bereit, sie anzuwenden. Trump verk\u00f6rpert die Kriminalit\u00e4t der amerikanischen Finanzoligarchie, w\u00e4hrend bin Salman einer korrupten K\u00f6nigsfamilie vorsteht, die den riesigen \u00d6lreichtum Saudi-Arabiens monopolisiert.<\/p>\n<p>Trump st\u00fctzt sich auf saudische Investitionen, wenn er zu Unrecht behauptet, dass ausl\u00e4ndische Investitionen die amerikanische Wirtschaft wiederbeleben und gut bezahlte Arbeitspl\u00e4tze schaffen w\u00fcrden. Bei seiner \u00f6ffentlichen Konferenz mit bin Salman prahlte Trump mit saudischen Investitionen in H\u00f6he von 600 Milliarden Dollar, die der Kronprinz prompt auf \u201efast eine Billion Dollar\u201c erh\u00f6hte. Wie alle Investitionsversprechen Trumps sind auch diese Zusagen weitgehend fiktiv. Jedenfalls der breiten Bev\u00f6lkerungsmehrheit bringen sie keine Vorteile. In Wirklichkeit hat seine Handelspolitik Arbeitspl\u00e4tze vernichtet und die Preise in die H\u00f6he getrieben, was die finanzielle Lage der Arbeiterfamilien weiter versch\u00e4rfte.<\/p>\n<p>Diese scharfe soziale Krise ist der Grund daf\u00fcr, dass im vergangenen Monat sieben Millionen Menschen in mehr als 2.500 St\u00e4dten und Gemeinden gegen Trump auf die Stra\u00dfe gingen, um an den \u201eNo Kings\u201c-Protesten teilzunehmen. Und kurz darauf folgten die Siege der Demokratischen Partei bei den Wahlen am 4. November. In New York City wurde der selbsternannte \u201edemokratische Sozialist\u201c Zohran Mamdani trotz aller faschistischen Verleumdungen und Drohungen Trumps zum B\u00fcrgermeister gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Regierung sieht sich auch einer immer sch\u00e4rferen politischen Krise gegen\u00fcber. Gerade w\u00e4hrend des Empfangs im Wei\u00dfen Haus beschloss der Kongress fast einstimmig, das Justizministerium zur Herausgabe der Akten \u00fcber den milliardenschweren Sexh\u00e4ndler Jeffrey Epstein, einst ein enger Vertrauter Trumps, zu verpflichten. Trump hatte sich vehement dagegen ausgesprochen, und der Sprecher des Repr\u00e4sentantenhauses, Mike Johnson, hatte sie wochenlang blockiert. Aber nur zwei Tage, nachdem Trump seine Haltung ge\u00e4ndert hat, liegt der Gesetzentwurf nun auf seinem Schreibtisch.<\/p>\n<p>Bin Salman ist in die USA gekommen, um Kampfflugzeuge und andere Waffen zu kaufen, mit denen er seine eigene Bev\u00f6lkerung und Nachbarl\u00e4nder, insbesondere den Jemen, terrorisieren will. Im Jemen hat ein von Saudi-Arabien gef\u00fchrter Krieg bereits Hunderttausende Menschen get\u00f6tet und Millionen in den Hunger getrieben. Bin Salman kann wohl darauf z\u00e4hlen, dass ihm seine Komplizenschaft beim US-israelischen V\u00f6lkermord in Gaza die Gunst Washingtons eingebracht hat. Aufger\u00fcstet wird auch mit Blick auf den Iran, welchen Israel, die USA und die saudische Monarchie als Haupthindernis f\u00fcr die imperialistische Vorherrschaft im Nahen Osten betrachten.<\/p>\n<p>Trump spricht hier nicht als Einzelperson, sondern als Personifizierung des amerikanischen Staates und der Interessen der herrschenden Klasse, der er dient. Seine Verherrlichung der Brutalit\u00e4t des saudischen Regimes spiegelt die Gewalt und Kriminalit\u00e4t des amerikanischen Imperialismus selbst wider.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Ein zentrales Ziel des von den USA unterst\u00fctzten V\u00f6lkermords in Gaza besteht darin, die Vorherrschaft der USA \u00fcber den Nahen Osten zu festigen und das B\u00fcndnis zwischen Washington, Tel Aviv und Riad zu st\u00e4rken. Dies ist eine partei\u00fcbergreifende Politik. Im Jahr 2022 gew\u00e4hrte auch die Demokraten-Regierung Joe Bidens dem Kronprinzen souver\u00e4ne Immunit\u00e4t vor zivil- oder strafrechtlicher Verfolgung in den USA. Biden hatte noch w\u00e4hrend seines Wahlkampfs 2020 versprochen, bin Salman zu einem \u201eParia\u201c zu machen. Doch dann reiste Biden nach Riad und begr\u00fc\u00dfte den M\u00f6rder mit einem mittlerweile ber\u00fcchtigten Handschlag.<\/p>\n<p>Die amerikanische Oligarchie, deren Interessen Trump verk\u00f6rpert und die beide Parteien repr\u00e4sentieren, blickt mit Neid auf den Absolutismus des saudischen Scheichtums: eine z\u00fcgellose Autokratie, in der eine dynastische Elite den Reichtum monopolisiert und politische Dissidenz mit dem Tod bestraft.<\/p>\n<p>An dem Staatsbankett am Dienstagabend nahm die Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der Finanzoligarchie teil, darunter auch Elon Musk, der reichste Mann der Welt. Es war Musks erster Besuch im Wei\u00dfen Haus seit seinem vielbeachteten Zerw\u00fcrfnis mit Trump im Sommer, weil Trump (in Musks Augen) die staatlichen Sozialausgaben f\u00fcr Medicare, Medicaid und die Sozialversicherung nicht ausreichend gek\u00fcrzt hatte.<\/p>\n<p>Unter den G\u00e4sten waren au\u00dfer Musk auch Jamie Dimon von JPMorgan Chase, Stephen Schwarzman von Blackstone, Larry Fink von BlackRock, David Ellison von Paramount\/CBS (Sohn des Oracle-Milliard\u00e4rs Larry Ellison), Ken Griffin, Gr\u00fcnder von Citadel; Henry Kravis, Mitbegr\u00fcnder von Kohlberg Kravis Roberts (KKR); Joshua Harris, Mitbegr\u00fcnder von Apollo Global Management; sowie F\u00fchrungskr\u00e4fte von Chevron, Qualcomm, Aramco, Cisco, General Dynamics, Pfizer und vielen anderen. Auch Jeffrey Epstein h\u00e4tte gut auch auf die G\u00e4steliste gepasst; dies verhinderte nur sein Tod im Jahr 2019 in einer Gef\u00e4ngniszelle, wo er wegen Sexhandels zum zweiten Mal inhaftiert war.<\/p>\n<p>Zwar fehlte Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der Nutznie\u00dfer von zwei Milliarden Dollar an Investitionsgeldern aus den Scheicht\u00fcmern am Golf. Aber daf\u00fcr waren seine S\u00f6hne Don Jr. und Eric dabei. Sie hatten kurz zuvor Vereinbarungen zum Bau von T\u00fcrmen der Marke Trump in Dschidda und Riad unterzeichnet, dem gr\u00f6\u00dften Gesch\u00e4ftsprojekt der Trump Organization im saudischen K\u00f6nigreich. Auf eine Frage zur Angemessenheit derartiger Gesch\u00e4ftsbeziehungen w\u00e4hrend seiner Pr\u00e4sidentschaft reagierte Trump gereizt. Er behauptete, er sei nicht an dem Unternehmen beteiligt, obwohl er dessen Eigent\u00fcmer bleibt.<\/p>\n<p>Zweifellos wird noch mehr \u00fcber die schmutzigen Gesch\u00e4fte ans Licht kommen, die hinter verschlossenen T\u00fcren ausgehandelt worden sind \u2013 Gesch\u00e4fte, deren Ziel nicht nur die St\u00e4rkung der globalen Position des amerikanischen Imperialismus gegen\u00fcber dem Iran, Russland und China ist. Es geht auch um Gewinnsteigerungen f\u00fcr die US-R\u00fcstungsindustrie und die saudische \u00d6lmonarchie, welche auf Kosten von Tausenden, wenn nicht Millionen Menschenleben gehen.<\/p>\n<p>Das Treffen zwischen Trump und bin Salman hat den \u00e4u\u00dferst reaktion\u00e4ren Charakter beider Regime zur Schau gestellt: einerseits der halbfeudalen saudischen Monarchie, und andererseits der korrupten, von Milliard\u00e4ren dominierten Oligarchie in den Vereinigten Staaten. Beides sind historisch zum Scheitern verurteilte Relikte einer Gesellschaftsordnung, die beseitigt werden muss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman im Oval Office des Wei\u00dfen Hauses, Washington, 18. 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