{"id":588697,"date":"2025-11-20T06:16:22","date_gmt":"2025-11-20T06:16:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588697\/"},"modified":"2025-11-20T06:16:22","modified_gmt":"2025-11-20T06:16:22","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0709-ukraine-meldet-mehr-als-500-angriffe-auf-saporischschja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588697\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:09 Ukraine meldet mehr als 500 Angriffe auf Saporischschja +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:09 Ukraine meldet mehr als 500 Angriffe auf Saporischschja +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainischen Angaben zufolge haben die russischen Streitkr\u00e4fte die Region Saporischschja innerhalb eines Tages 562-mal angegriffen. Dies teilt der Leiter der Regionalverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/28665\" target=\"_blank\">auf Telegram mit<\/a>. Er berichtet von Luftangriffen auf insgesamt 16 Orte in der Region. Eingesetzt worden seien 308 Drohnen und Mehrfachraketenwerfer. Fedorov zufolge wurden Wohnh\u00e4user, Autos und Infrastruktureinrichtungen getroffen und besch\u00e4digt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:40 Medien: Russische \u00d6lraffinerie bei Drohnenangriff getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainischen Medien zufolge haben die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eine \u00d6lraffinerie im russischen Gebiet Rjasan getroffen. Die lokalen Beh\u00f6rden best\u00e4tigten einen Drohnenangriff auf die Oblast in der vergangenen Nacht. &#8222;Letzte Nacht haben die Luftabwehr und die elektronische Kriegsf\u00fchrung Drohnen \u00fcber dem Gebiet Rjasan zerst\u00f6rt. Durch herabfallende Tr\u00fcmmer brach auf dem Gel\u00e4nde eines Unternehmens ein Feuer aus&#8220;, erkl\u00e4rte Gouverneur Pawel Malkow laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Ob es zu Sch\u00e4den an der \u00d6lraffinerie kam, ist nicht bekannt. Rjasan, die Hauptstadt der Region, liegt 180 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau und etwa 450 Kilometer von der nord\u00f6stlichen Grenze der Ukraine zu Russland entlang der Oblast Sumy entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:08 EU-Au\u00dfenminister diskutieren \u00fcber russische &#8222;Schattenflotte&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenminister treffen sich heute in Br\u00fcssel, um unter anderem \u00fcber ihr weiteres Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten. F\u00fcr Deutschland nimmt Au\u00dfenminister Johann Wadephul an dem Treffen teil, bei dem es auch um die k\u00fcnftige Unterst\u00fctzung der Ukraine gehen wird. Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das \u00d6l-Embargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:32 Ein weiteres Todesopfer nach russischem Angriff auf Teropil +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem russischen Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 26 gestiegen. 26 weitere Menschen w\u00fcrden noch vermisst, darunter drei Kinder, teilt das ukrainische Innenministerium mit. Fast 100 Menschen seien verletzt worden. Bei dem Angriff wurden die oberen Stockwerke eines Wohnhochhauses zerst\u00f6rt. Die Flammen h\u00e4tten das Geb\u00e4ude sofort erfasst, hei\u00dft es aus dem Ministerium. Menschen h\u00e4tten in Panik versucht, aus den Fenstern zu springen. Russland hatte die Ukraine in der Nacht mit 476 Drohnen und 48 Raketen angegriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:22 Kreml reagiert auf Polens Konsulatsschlie\u00dfung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland will als Reaktion auf die Schlie\u00dfung seines Generalkonsulats in Danzig die diplomatische und konsularische Pr\u00e4senz Polens im Land reduzieren. Mit dieser Ank\u00fcndigung zitiert die amtliche Nachrichtenagentur Tass die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. Der Kreml bedauert die Entscheidung Warschaus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagt, dies habe &#8222;nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun&#8220;. Der polnische Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski hatte den Entzug der Genehmigung f\u00fcr den Betrieb des letzten russischen Konsulats in Polen mit einer Explosion auf einer Eisenbahnstrecke begr\u00fcndet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:34 Kriegsverbrechen in Butscha: Russischer Kommandeur als Verd\u00e4chtiger identifiziert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstmals identifiziert die Ukraine einen russischen Kommandeur als Verd\u00e4chtigen f\u00fcr einige der T\u00f6tungen im Kiewer Vorort Butscha im Jahr 2022. Der Zugf\u00fchrer der 76. Luftlandedivision sei f\u00fcr 17 T\u00f6tungen und vier F\u00e4lle von Misshandlungen verantwortlich, die von Truppen unter seinem Kommando begangen wurden, teilt die internationale Rechtsstiftung Global Rights Compliance mit. Dies sei ein entscheidender Schritt zur Aufkl\u00e4rung der Befehlskette hinter den Massenhinrichtungen von Zivilisten, erkl\u00e4rt der stellvertretende ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Leschtschenko. Den Ermittlungen zufolge habe der Kommandeur seinen Truppen befohlen, Personen zu jagen und zu t\u00f6ten, die als Unterst\u00fctzer der ukrainischen Streitkr\u00e4fte galten. Der Mann befinde sich nicht in ukrainischem Gewahrsam.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:49 B\u00fcrgergeldstopp f\u00fcr Ukrainer: DGB ruft Bundesl\u00e4nder zu Blockade auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft die Bundesl\u00e4nder auf, die geplanten \u00c4nderungen beim B\u00fcrgergeld f\u00fcr neu eingereiste Ukrainer im Bundesrat zu blockieren. &#8222;Menschen, die vor Putins Angriffskrieg fliehen, Leistungen zu k\u00fcrzen und Sprachkurse und Weiterbildung zu verweigern, ist Sabotage der Integration in den Arbeitsmarkt&#8220;, sagt DGB-Vorstand Anja Piel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies schade nicht nur den Betroffenen, sondern dem Arbeitsmarkt insgesamt, der dringend Fachkr\u00e4fte brauche. Ukrainische Fl\u00fcchtlinge, die nach dem 1. April 2025 nach Deutschland gekommen sind und keinen Job haben, sollen k\u00fcnftig nicht mehr B\u00fcrgergeld, sondern Asylbewerberleistungen bekommen, die niedriger sind. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:31 Russische Soldaten k\u00e4mpfen als Zivilisten verkleidet in Pokrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte in Pokrowsk agieren wie Sabotage- und Aufkl\u00e4rungsgruppen und erschweren die Verteidigungsbem\u00fchungen der Ukraine, indem sie sich als Zivilisten verkleiden. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Suspilne mit Verweis auf den Kommandeur der 68. J\u00e4gerbrigade mit dem Codenamen &#8222;Liutyi&#8220;. Russisches Milit\u00e4rpersonal, das sich in Zivilkleidung kleidet oder Uniformen ukrainischer Streitkr\u00e4fte oder anderer ukrainischer Sicherheitsdienste tr\u00e4gt, verst\u00f6\u00dft gegen die Gesetze und Gebr\u00e4uche des Krieges, was als Kriegsverbrechen eingestuft wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:16 Litauen will Grenze zu Belarus wieder \u00f6ffnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen \u00f6ffnet seine Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Belarus wieder. Die Regierung in Vilnius hebt damit eine Schlie\u00dfung auf, die wegen St\u00f6rungen des Luftraums durch Schmugglerballons angeordnet worden war. Die beiden Grenz\u00fcberg\u00e4nge sollten am Donnerstag wieder ge\u00f6ffnet werden, teilt die Regierung der baltischen Republik mit. &#8222;Die Umst\u00e4nde haben sich ge\u00e4ndert, und die Beschr\u00e4nkungen des Grenz\u00fcbertritts sind nicht mehr erforderlich, um die innere Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, sagt der litauische Innenminister Vladislav Kondratovic w\u00e4hrend einer Regierungssitzung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:15 Wadephul: Deutschland nicht zu Gespr\u00e4chen \u00fcber Ukraine-Friedensplan &#8222;gebrieft&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland hat nach den Worten von Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul keine Kenntnis von angeblichen Geheimgespr\u00e4chen zwischen den USA und Russland \u00fcber einen Ukraine-Friedensplan. Deutschland sei \u00fcber den 28-Punkte-Plan, \u00fcber den US-Medien berichtet hatten, &#8222;nicht gebrieft&#8220; worden, sagt der CDU-Politiker vor Journalisten in Berlin. Er verweist auf die &#8222;laufenden Anstrengungen aller internationalen Partner, endlich daf\u00fcr zu sorgen, dass Pr\u00e4sident Putin an den Verhandlungstisch kommt&#8220;, sagt Wadephul mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. So verstehe er auch die derzeit stattfindenden &#8222;gemeinsamen Treffen&#8220; in Istanbul &#8222;und alles, was in diese Richtung f\u00fchrt&#8220;, f\u00fcgt Wadephul hinzu und bekr\u00e4ftigt: &#8222;Das unterst\u00fctzen wir selbstverst\u00e4ndlich.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:39 Trumps Ukraine-Gesandter Kellogg will im Januar gehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Ukraine-Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Keith Kellogg, will Insidern zufolge sein Amt im Januar niederlegen. Dies erf\u00e4hrt die Nachrichtenagentur Reuters von vier Personen, die namentlich nicht genannt werden wollen. Sondergesandte m\u00fcssen vom Senat best\u00e4tigt werden, um l\u00e4nger als 360 Tage im Amt zu bleiben. Kellogg gilt als wichtiger F\u00fcrsprecher der Ukraine in der Trump-Regierung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:17 Selenskyj: Nur USA sind stark genug f\u00fcr Beendigung des Krieges +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nimmt zun\u00e4chst nicht zu Berichten \u00fcber einen Friedensplan der USA Stellung. Stattdessen pocht er bei einem Staatsbesuch in der T\u00fcrkei auf eine starke F\u00fchrungsrolle der USA zur Beendigung des Krieges. Eine effektive amerikanische F\u00fchrung sei entscheidend, um das Blutvergie\u00dfen zu beenden, schreibt Selenskyj nach Gespr\u00e4chen mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Tayyip Erdogan in Ankara auf Telegram. Nur die USA und US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4tten &#8222;ausreichende St\u00e4rke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:50 Kiew erh\u00e4lt von USA neuen Vorschlag zu Beendigung des Krieges +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat von den USA einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges erhalten. Wie ein ranghoher ukrainischer Vertreter der Nachrichtenagentur AFP sagt, sieht der Plan eine Abtretung der von Russland kontrollierten Gebiete, darunter die Krim, und eine deutliche Verkleinerung der ukrainischen Armee vor. US-Medien hatten zuvor \u00fcber angebliche Geheimgespr\u00e4che zwischen Moskau und Washington \u00fcber einen Ukraine-Friedensplan berichtet. Der Kreml sieht mit Blick auf Berichte \u00fcber einen US-Friedensplan f\u00fcr die Ukraine keine neuen Entwicklungen. Die Kontakte mit den USA liefen zwar weiter, sagt Sprecher Dmitri Peskow am Vormittag (Siehe Eintrag um 12:18 Uhr). Seit dem Gipfeltreffen zwischen Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump im August gebe es nichts Neues zu verk\u00fcnden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:16 Gro\u00dfbritannien lobt Trumps Friedensabsichten und fordert R\u00fcckzug russischer Truppen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Bekanntwerden von Berichten \u00fcber einen US-Friedensplan erkl\u00e4rt Gro\u00dfbritannien, es teile das Ziel von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den Krieg zu beenden. Russland k\u00f6nne dies morgen beenden, indem es seine Truppen abziehe, sagt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in London. Zuvor hatten US-Medien gemeldet, die USA dr\u00e4ngten die Ukraine zur Annahme eines Friedensplans, der Gebietsabtretungen und einen Verzicht auf einige Waffen vorsehe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 19:59 Nord-Stream-Anschlag: Italien erlaubt Auslieferung von Ukrainer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Italiens oberstes Gericht hat gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Auslieferung des mutma\u00dflichen Drahtziehers der Anschl\u00e4ge auf die Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee gegeben. Der Kassationshof in Rom entschied, dass der Ukrainer an die deutschen Beh\u00f6rden \u00fcbergeben werden darf. Dies teilte der Anwalt des Beschuldigten am Abend mit. Die Anschl\u00e4ge auf das fr\u00fchere deutsch-russische Prestigeprojekt hatten vor drei Jahren weltweit Schlagzeilen gemacht. Der 49 Jahre alte Serhij K. wird nun vermutlich bereits in den n\u00e4chsten Tagen der deutschen Polizei \u00fcberstellt und dann nach Deutschland geflogen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:48 Erdogan dr\u00e4ngt auf neue Verhandlungen, Selenskyj bleibt vage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erdogan dr\u00e4ngt Kiew und Moskau zu neuen Istanbul-Gespr\u00e4chenVor dem Hintergrund schwerer russischer Angriffe auf die Ukraine fordert der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan Kiew und Moskau zu einer Fortsetzung von Verhandlungen in Istanbul auf. Die Gespr\u00e4che seien vor dem Hintergrund &#8222;zerm\u00fcrbender Auswirkungen des Krieges f\u00fcr beide Seiten&#8220; wichtig, sagt Erdogan bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Ankara.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Selenskyj pflichtet Erdogan in der Frage von Verhandlungen bei. &#8222;Wir hoffen auf die St\u00e4rke der t\u00fcrkischen Diplomatie und dass sie in Moskau verstanden wird.&#8220; Ohne konkreter zu werden, erw\u00e4hnt der Ukrainer, dass &#8222;viele Prozesse aktiv sind&#8220;. Kiew bem\u00fche sich auch den Gefangenenaustausch mit Russland wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:11 Putin nach Klinikaufenthalt: &#8222;Bin bei bester Gesundheit&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands langj\u00e4hriger Staatschef Wladimir Putin ist nach eigenen Angaben bei bester Gesundheit. Er habe sich k\u00fcrzlich im Krankenhaus durchchecken lassen, sagt er vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen \u00fcber seinen Zustand laut russischen Medien beim Besuch einer Ausstellung. &#8222;Gott sei Dank war alles gut&#8220;, erkl\u00e4rt der 73-J\u00e4hrige in Moskau. Die Untersuchungen h\u00e4tten zwei Tage in Anspruch genommen. Er sei am Nachmittag ins Krankenhaus gekommen und nach einer \u00dcbernachtung dort am Folgetag wieder raus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-16-Litauen-will-Grenze-zu-Belarus-wieder-oeffnen-id30043850.html?token=1117464363\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:09 Ukraine meldet mehr als 500 Angriffe auf Saporischschja +++TeilenFolgen auf: Ukrainischen Angaben zufolge haben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-588697","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115580567740885660","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/588697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=588697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/588697\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=588697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=588697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=588697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}