{"id":588941,"date":"2025-11-20T08:42:19","date_gmt":"2025-11-20T08:42:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588941\/"},"modified":"2025-11-20T08:42:19","modified_gmt":"2025-11-20T08:42:19","slug":"spanien-1975-nach-dem-tod-des-diktators-franco-zeigte-sich-der-irrweg-jedes-schlussstrichs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/588941\/","title":{"rendered":"Spanien 1975: Nach dem Tod des Diktators Franco zeigte sich der Irrweg jedes \u201eSchlussstrichs\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Am 20. November 1975 starb der langj\u00e4hrige Machthaber Spaniens Francisco Franco. Juan Carlos wurde als K\u00f6nig sein Nachfolger als Staatsoberhaupt. Er setzte auf nationale Einheit und Verdr\u00e4ngung \u2013 mit Folgen bis heute.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Geschickte (Au\u00dfen-)Politik ist h\u00f6flich und zugleich deutlich, ohne sich angreifbar zu machen. Diese Kunst der Diplomatie ist in Deutschland w\u00e4hrend der vergangenen drei Jahrzehnte in Vergessenheit geraten, ersetzt worden durch moralisierende Eindeutigkeit. Und das ganz unabh\u00e4ngig von der Parteizugeh\u00f6rigkeit der jeweiligen Minister: Ob <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/video242568027\/Baerbock-gegen-Bismarck-Auswaertiges-Amt-benennt-Bismarck-Zimmer-um.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/video242568027\/Baerbock-gegen-Bismarck-Auswaertiges-Amt-benennt-Bismarck-Zimmer-um.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gr\u00fcn<\/a>, ob <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article238526731\/SPD-und-Russland-Vom-Trauma-zur-Komplizenschaft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article238526731\/SPD-und-Russland-Vom-Trauma-zur-Komplizenschaft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>, ob <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article68f4ed7de848f25b0682f0a2\/wadephuls-fehlleistung-mit-tuerkischen-gastarbeitern-hat-das-deutsche-wirtschaftswunder-nichts-zu-tun.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article68f4ed7de848f25b0682f0a2\/wadephuls-fehlleistung-mit-tuerkischen-gastarbeitern-hat-das-deutsche-wirtschaftswunder-nichts-zu-tun.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a> \u2013 wer  versteht noch das feine Spiel der Andeutungen?<\/p>\n<p>Wie es besser geht, zeigte die sozialliberale Bundesregierung von Bundeskanzler Helmut Schmidt am 20. November 1975. An diesem Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr hatten \u00c4rzte offiziell den Tod des spanischen Staatschefs <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pm20.zbw.eu\/folder\/pe\/005447\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pm20.zbw.eu\/folder\/pe\/005447&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Francisco Franco<\/a> festgestellt. Kurz vor dem 83. Geburtstag starb der vergreiste General, der letzte f\u00fchrende Politiker, der noch mit Adolf Hitler pers\u00f6nlich verhandelt hatte. Zugleich war er der letzte im weiteren Sinne faschistische Diktator in Europa. <\/p>\n<p>Obwohl also der politische Kontrast zwischen der SPD-FDP-Regierung in Bonn und Spanien kaum gr\u00f6\u00dfer denkbar war, reagierte die Bundesrepublik geschickt: An \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden sollte halbmast geflaggt werden. Gleichzeitig sprach das Ausw\u00e4rtige Amt  dem spanischen Volk ziemlich hintergr\u00fcndig gute W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft aus: \u201eMit dem Ableben des spanischen Staatschefs ist eine Epoche in der Geschichte dieses Landes zu Ende gegangen. Die Bundesregierung gibt in diesem Augenblick ihrer Zuversicht Ausdruck, dass es der befreundeten spanischen Nation gelingen wird, den \u00dcbergang in eine neue Phase ihrer politischen und gesellschaftlichen Entwicklung ohne Ersch\u00fctterungen zu finden und ihren Platz an der Seite der demokratischen Staaten Europas einzunehmen.\u201c<\/p>\n<p>Schon 1975 gab es allerdings Politiker, denen solche diplomatischen Zwischent\u00f6ne zu kompliziert waren. Etwa den Vorsitzenden der IG Metall, Eugen Loderer. Er protestierte in einem Brief an Helmut Schmidt gegen die Trauerbeflaggung. In den von SPD-Linken dominierten Bundesl\u00e4ndern Hamburg, Bremen, Niedersachsen und West-Berlin wurde auf eine Trauerbeflaggung der Landesgeb\u00e4ude verzichtet, anders als in Nordrhein-Westfalen und Hessen.<\/p>\n<p>In seiner zum 50. Todestag erschienenen Biografie \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.chbeck.de\/koessler-franco\/product\/38775169\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.chbeck.de\/koessler-franco\/product\/38775169&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franco. Der ewige Faschist<\/a>\u201c (C. H. Beck M\u00fcnchen. 366 S., 28 Euro) schreibt der Historiker Till K\u00f6ssler \u00fcber Spaniens langj\u00e4hrigen Machthaber: \u201eFranco entschwindet nur langsam aus dem Ged\u00e4chtnis und den erinnerungspolitischen Deutungsk\u00e4mpfen Spaniens und Europas.\u201c Beispielsweise kam es 2019 zu heftigem \u00f6ffentlichem Streit, als seine sterblichen \u00dcberreste aus der pomp\u00f6sen Grablege vor dem Altar der in einen Felsen geschlagenen riesigen Basilika Valle de los Caidos nordwestlich von Madrid ins Familiengrab am Rande der spanischen Hauptstadt umgebettet wurden. <\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit Franco ist aus mehreren Gr\u00fcnden spannend. Zuerst nat\u00fcrlich als Exempel f\u00fcr die Folgen eines \u201eSchlussstrichs\u201c. Nach dem Tod des Diktators bestieg der Bourbonen-Prinz Juan Carlos nach 44-j\u00e4hriger Vakanz den Thron und wurde damit Francos Nachfolger als Staatsoberhaupt. Juan Carlos stie\u00df einen langsamen \u00dcbergang (\u201eTransici\u00f3n\u201c) zu einer demokratischen Gesellschaft mit parlamentarischem Regierungssystem an \u2013 aber um den Preis, auf die  Aufarbeitung von B\u00fcrgerkrieg und anschlie\u00dfender Diktatur vorerst zu verzichten. <\/p>\n<p>Stattdessen beschwor der K\u00f6nig die nationale Einheit: \u201eDie Institution, die ich verk\u00f6rpere, verbindet alle Spanier miteinander, und heute, in dieser bedeutenden Stunde, wende ich mich an Euch, weil es unser aller Pflicht ist, Spanien zu dienen. M\u00f6gen alle gro\u00dfz\u00fcgig und weitsichtig verstehen, dass unsere Zukunft auf der wirklichen nationalen Einheit gr\u00fcnden wird.\u201c<\/p>\n<p>Doch wie jeder andere Schlussstrich in demokratischen Gesellschaften erwies sich auch dieser als falsches Konzept. Denn die Verbrechen des Franco-Regimes rumorten in vielen Familien weiter, ebenso wie die Untaten seiner Gegner, der Anarchisten und Sozialisten. Immer wieder belasten daher Eruptionen von Vergangenheit die spanische Politik.<\/p>\n<p>\u201eEin Zeichen f\u00fcr diesen Kampf um die Erinnerung\u201c nennt K\u00f6ssler die erstaunliche Tatsache, dass es auch 2025 \u201ekein staatliches Museum zur Geschichte der Franco-Zeit oder des Spanischen B\u00fcrgerkriegs gibt\u201c. Der ohnehin eher kleine Nachlass des Diktators befindet sich weiter im Besitz einer privaten, eng mit den Nachfahren verwobenen Stiftung, die sich bem\u00fcht, den Diktator positiv in Erinnerung zu bringen, erinnert der Professor der Universit\u00e4t Halle-Wittenberg: \u201eIm Fr\u00fchjahr 2025 publizierte sie etwa auf ihrer Internetseite Ausschnitte einer \u00e4lteren Brosch\u00fcre mit dem Titel ,Sieben Dinge, die Franco gut gemacht hat\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Der sp\u00e4tere Diktator war am 4. Dezember 1892 in die Familie eines spanischen Marineoffiziers geboren worden und strebte ebenfalls eine Karriere im Milit\u00e4r an. Nach einem Gefecht mit Aufst\u00e4ndischen in Nordafrika galt er als Kriegsheld. In den fr\u00fchen 1930er-Jahren schwankte er zwischen Monarchisten und Vernunftrepublikanern, die den K\u00f6nig zu opfern bereit waren, um so viel wie m\u00f6glich  hergebrachte Traditionen zu bewahren. Gegen die spanischen Linksextremen jedoch war er stets. <\/p>\n<p>Seit 1934 war Franco Oberkommandierender der spanischen Armee. Zur selben Zeit  stieg die faschistische Falange von einer Splitterpartei zur ernst zu nehmenden Kraft auf. Als im Februar 1936 linke Kr\u00e4fte die Parlamentswahlen knapp gewannen,  begannen Franco und weitere Gener\u00e4le den Aufstand. Es folgte ein zweieinhalbj\u00e4hriger, sehr grausamer Konflikt, der erste gro\u00dfe Stellvertreterkrieg der Zeitgeschichte. <\/p>\n<p>Die Volksfront, unterst\u00fctzt von Stalins Sowjetunion, ver\u00fcbte zahlreiche Verbrechen an Gegnern und an Kirchenvertretern, sogar an Nonnen. Die vom faschistischen Italien und dem nationalsozialistischen Deutschland unterst\u00fctzten Franco-Truppen waren allerdings keinen Deut besser: Sie massakrierten massenhaft echte oder angebliche Linke, die oft in Gruben am Rand von Friedh\u00f6fen oder sogar direkt au\u00dferhalb der Friedhofsmauern verscharrt wurden.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1939 endete der B\u00fcrgerkrieg mit der Niederlage der Republikaner; nun war Francisco Franco der unumstrittene Herrscher. Insgesamt waren rund eine halbe Million Spanier direkt oder indirekt im B\u00fcrgerkrieg gestorben. Zwar st\u00fctzte sich Franco fortan auf die Faschisten, integrierte sie aber in eine gr\u00f6\u00dfere Bewegung, die zun\u00e4chst den Namen Falange behielt. Wichtiger als die Parteizugeh\u00f6rigkeit waren jedoch in der Politik Spaniens fortan die \u201epers\u00f6nlichen Kontakte zum Herrschaftszentrum um Franco\u201c, schreibt K\u00f6ssler. <\/p>\n<p>Obwohl Hitler und Mussolini den spanischen Machthaber 1940 dr\u00e4ngten, an ihrer Seite in den Zweiten Weltkrieg einzutreten, beschr\u00e4nkte sich Franco im Wesentlichen auf nominelle Hilfe \u2013 die \u201eblaue Division\u201c aus \u00fcberzeugten spanischen Faschisten, die freiwillig an der Ostfront k\u00e4mpften, blieb Episode. <\/p>\n<p>Nach Kriegsende dr\u00e4ngten die USA, Gro\u00dfbritannien und Frankreich Franco zum R\u00fccktritt, der sich aber angesichts des aufkommenden des Kalten Krieges halten konnte; ein Verteidigungsabkommen mit den USA verstetigte diese Kooperation. Als Entgegenkommen gestand der Diktator zu, dass zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die Monarchie in Spanien restituiert werde. 1955 wurde das Land Mitglied der Vereinten Nationen, aber erst Jahre nach Francos Tod 1982 der Nato und 1986 der damaligen Europ\u00e4ischen Gemeinschaft. <\/p>\n<p>Die Bundesrepublik schickte  1952 den ersten Botschafter nach Madrid. In seinem Bericht \u00fcber das erste Treffen beschrieb Adalbert von Bayern, Sohn einer spanischen Prinzessin, der nur dieser famili\u00e4ren Beziehung wegen den Posten erhalten hatte, Franco als einen \u201enach deutschen Begriffen eher kleinen, untersetzten Mann in Marineuniform\u201c. Die Stimmung war offenbar angenehm: \u201eDem spanischen Naturell entsprechend, herrschte, trotz Wahrung des vorgeschriebenen Zeremoniells, von Anfang an eine freundliche Atmosph\u00e4re.\u201c Frei heraus berichtete Franco seine Eindr\u00fccke \u00fcber Hitler, die der Diplomat gerafft nach Bonn weitergab.<\/p>\n<p>Spanien prosperierte in Francos Herrschaft, doch die politische Unfreiheit wurde immer dr\u00fcckender. Separatistische Bewegungen im Baskenland und in Katalonien sorgten f\u00fcr Spannung, die baskische Terrororganisation Eta setzte die Zentralregierung unter Druck. Seit dem t\u00f6dlichen Anschlag auf Francos rechte Hand  Carrero Blanco am 20. Dezember 1973 war das Ende des vergreisten Regimes nur noch eine Frage der Zeit. <\/p>\n<p>Entscheidend war, ob nach Francos Tod die gewaltsame Konfrontation von Linken und  Traditionalisten wieder aufflammen w\u00fcrde. \u201eAls die Spanier am Morgen des 20. November 1975 vom Tod des Diktators erfuhren, d\u00fcrfte die meisten die Sorge vor einer ungewissen Zukunft umgetrieben haben\u201c, schreibt K\u00f6ssler: \u201eDie Erinnerung an den B\u00fcrgerkrieg mit all seinen Schrecken hatte Francos lange Herrschaft \u00fcberdauert und drohte sich auch der Zukunft zu bem\u00e4chtigen.\u201c <\/p>\n<p>Doch Juan Carlos, \u00fcbrigens ein Gro\u00dfneffe Adalberts von Bayern, gelang der friedliche \u00dcbergang \u2013 allerdings um den Preis der Verdr\u00e4ngung, die seit 1975 die spanische Gesellschaft belastet. Schrittweise werden Archive mit Material aus der Franco-Diktatur ge\u00f6ffnet. Mehr als 40.000 Opfer aus B\u00fcrgerkrieg und Franco-Diktatur sind im 21. Jahrhundert <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article185189592\/Aufarbeitung-Bis-heute-leidet-Spanien-unter-Francos-Verbrechen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article185189592\/Aufarbeitung-Bis-heute-leidet-Spanien-unter-Francos-Verbrechen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bereits exhumiert <\/a>und neu bestattet worden.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus und dessen  Aufarbeitung. 2012 stand er am damaligen Franco-Grab in der Basilika im Valle de los Caidos.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 20. November 1975 starb der langj\u00e4hrige Machthaber Spaniens Francisco Franco. 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