{"id":589096,"date":"2025-11-20T10:25:13","date_gmt":"2025-11-20T10:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589096\/"},"modified":"2025-11-20T10:25:13","modified_gmt":"2025-11-20T10:25:13","slug":"preusserstrasse-in-kiel-stadt-gegen-einbahnstrassen-plaene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589096\/","title":{"rendered":"Preu\u00dferstra\u00dfe in Kiel: Stadt gegen Einbahnstra\u00dfen-Pl\u00e4ne"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Die Ortsbeir\u00e4te als ehrenamtlich engagierte Stadtteilgremien sollen gest\u00e4rkt werden: Das hatte die Kieler Stadtverwaltung zuletzt angek\u00fcndigt. So gar nicht ins Bild passen will da ein Vorgang, der in der j\u00fcngsten Sitzung des Ortsbeirats <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/ravensberg\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/ravensberg\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/ravensberg\/\">Ravensberg<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/brunswik\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/brunswik\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/brunswik\/\">Brunswik<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/duesternbrook\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/duesternbrook\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/duesternbrook\/\">D\u00fcsternbrook<\/a> f\u00fcr Ver\u00e4rgerung sorgte. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der Kritik stand die Entscheidung des Tiefbauamts <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/kiel\/\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/kiel\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/kiel\/\">Kiel<\/a>, sich bei der geplanten \u00c4nderung der Verkehrsf\u00fchrung in der Preu\u00dferstra\u00dfe gegen das klare Votum von zwei Stadtteilgremien zu stellen. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Wie berichtet, hatte das Tiefbauamt dem Ortsbeirat Ravensberg, Brunswik und D\u00fcsternbrook sowie dem Ortsbeirat Mitte im Juli zwei Varianten eines Planungsentwurfs vorgelegt, wie sich<a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/wird-die-preusserstrasse-in-kiel-zur-einbahnstrasse-OUFKYAHV6REYJADUIHJX3IXPJE.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/wird-die-preusserstrasse-in-kiel-zur-einbahnstrasse-OUFKYAHV6REYJADUIHJX3IXPJE.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/wird-die-preusserstrasse-in-kiel-zur-einbahnstrasse-OUFKYAHV6REYJADUIHJX3IXPJE.html\"> die Sicherheit des sehr regen Fu\u00df- und Radverkehrs in der Umgebung der Preu\u00dferstra\u00dfe verbessern lie\u00dfe<\/a>. Zudem hatte die Beh\u00f6rde um eine Priorisierung gebeten. <\/p>\n<p>Einbahnstra\u00dfenregelung war Vorzugsvariante der Stadt<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Eine Variante zeigte die geplante L\u00f6sung unter Beibehaltung des Begegnungsverkehrs in der Preu\u00dferstra\u00dfe. Die zweite Variante sah \u2013 als ausdr\u00fcckliche Vorzugsvariante des Tiefbauamts \u2013 die Einf\u00fchrung einer Einbahnstra\u00dfenregelung auf einem Teilabschnitt vor, um im Kreuzungsbereich zur Holtenauer Stra\u00dfe mehr Platz f\u00fcr den Radverkehr zu schaffen. Um die in der Gegend ans\u00e4ssigen Unternehmen einzubeziehen, hatte auch der Gewerbeverein \u201eDie Holtenauer\u201c die Pl\u00e4ne erhalten.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der j\u00fcngsten Sitzung teilte der Ortsbeiratsvorsitzende Alexander Ruoff (Gr\u00fcne) die Entscheidung des Tiefbauamts mit: \u201eAufgrund der Einw\u00e4nde der Gewerbetreibenden hat sich die Verwaltung f\u00fcr die Variante ohne Einbahnstra\u00dfenregelung entschieden, sodass der Begegnungsverkehr weiter bestehen bleibt.\u201c In der Mitteilung hei\u00dft es: Die Gesch\u00e4ftsleute h\u00e4tten gegen\u00fcber der Stadt die Bef\u00fcrchtung ge\u00e4u\u00dfert, dass die Erreichbarkeit der Ziele in der Preu\u00dferstra\u00dfe, besonders des Parkhauses, durch eine Einbahnstra\u00dfenregelung stark eingeschr\u00e4nkt w\u00fcrde. Ruoff zeigte sich irritiert \u00fcber die Entscheidung.<\/p>\n<blockquote><p>Um den berechtigten Interessen der Gewerbetreibenden Rechnung zu tragen, musste die Idee einer Einbahnstra\u00dfenregelung verworfen werden.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 iQZobn\">Peter Bender<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 hQAqgn\">Tiefbauamtsleiter<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Diese weiche von den im Juli nach umfassender Diskussion einstimmig beschlossenen Voten der betroffenen Stadtteilgremien ab, begr\u00fcndete der Vorsitzende sein Missfallen: \u201eSowohl der Ortsbeirat Mitte als auch wir hatten uns f\u00fcr die Variante mit Einbahnstra\u00dfenregelung ausgesprochen, bei der das Parkhaus von beiden Seiten angefahren werden kann.\u201c Auch das Tiefbauamt selbst hob in der aktuellen Mitteilung erneut die \u201eweiterhin wesentlichen Vorteile f\u00fcr die Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs\u201c dieser Variante hervor. <\/p>\n<p>Stadt gibt Interessen der Gesch\u00e4ftsleute den Vorrang<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Tiefbauamtsleiter Peter Bender erkl\u00e4rt den Kurswechsel auf Nachfrage: \u201eUm den berechtigten Interessen der Gewerbetreibenden Rechnung zu tragen, musste die Idee einer Einbahnstra\u00dfenregelung verworfen werden.\u201c Die Einw\u00e4nde bez\u00fcglich der Anlieferung der Gesch\u00e4fte h\u00e4tten nicht befriedigend beantwortet werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Man habe jedoch die Voten der Ortsbeir\u00e4te nicht ignoriert, sondern sei diesen \u201egrunds\u00e4tzlich, aber nicht vollumf\u00e4nglich gefolgt\u201c, sagt Bender. Denn: \u201eEs wird eine Ver\u00e4nderung der Verkehrsf\u00fchrung f\u00fcr den Radverkehr in der Preu\u00dferstra\u00dfe geben, so wie es von beiden Ortsbeir\u00e4ten goutiert wurde. Nur die durch die Ortsbeir\u00e4te goutierte Ver\u00e4nderung der Verkehrsf\u00fchrung f\u00fcr den Kfz-Verkehr wird aufgrund der berechtigten Einw\u00e4nde der Gewerbetreibenden nicht umgesetzt werden.\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Alexander Ruoff k\u00fcndigte an, sich jetzt mit den Mitgliedern des Ortsbeirats Mitte bez\u00fcglich einer gemeinsamen Reaktion zu besprechen. Sitzungsgast Michael Richter teilte das Unverst\u00e4ndnis des Gremiums \u00fcber die Entscheidung der Stadt: Bei Beibehaltung des Begegnungsverkehrs m\u00fcsse sich der Radverkehr in der Preu\u00dferstra\u00dfe nach wie vor \u201edurchwurschteln\u201c, sagte Richter: \u201eDas ist \u00fcberhaupt keine Verbesserung zu jetzt.\u201c<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-1bfvh9l-0 cSmjnJ\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Die Ortsbeir\u00e4te als ehrenamtlich engagierte Stadtteilgremien sollen gest\u00e4rkt werden: Das hatte die Kieler Stadtverwaltung zuletzt angek\u00fcndigt. 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