{"id":589521,"date":"2025-11-20T14:40:18","date_gmt":"2025-11-20T14:40:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589521\/"},"modified":"2025-11-20T14:40:18","modified_gmt":"2025-11-20T14:40:18","slug":"studie-ueber-toetung-von-frauen-wie-es-zu-femiziden-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589521\/","title":{"rendered":"Studie \u00fcber T\u00f6tung von Frauen: Wie es zu Femiziden kommt"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/protestaktion-femizide-100.jpg\" alt=\"Teilnehmerinnen von &quot;Handmaidsriot&quot; nehmen an einer Demonstration zum Frauentag teil und treten mit ihrer Aktion gegen Femizide ein.\" title=\"Teilnehmerinnen von &quot;Handmaidsriot&quot; nehmen an einer Demonstration zum Frauentag teil und treten mit ihrer Aktion gegen Femizide ein. | picture alliance\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 20.11.2025 14:40 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Wie viele Femizide gibt es in Deutschland? Und was genau ist \u00fcberhaupt ein Femizid? Eine Studie zeigt: Oft ist am Anfang eine Trennung &#8211; h\u00e4ufig stehen dahinter Eifersucht und Sexismus.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ehrenfeld-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Franziska Ehrenfeld\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ehrenfeld-100.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fatima E. hat in ihrem Leben schon so viel Gewalt erlebt, dass man es sich kaum vorstellen kann. Ihren Namen haben wir ge\u00e4ndert. Zu gro\u00df ist ihre Angst, von ihrer Familie erkannt, gefunden und get\u00f6tet zu werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fatimas Familie stammt aus dem Nahen Osten und ist muslimisch, wohnt aber schon lange in Deutschland, erz\u00e4hlt Fatima. &#8222;Meine Mutter hat oft gesagt: Wenn eine Tochter einen Fehler macht, dann ist das in Deutschland ganz einfach. F\u00fcr Totschlag gibt es nur ein paar Jahre und im Gef\u00e4ngnis gibt es Essen und wenn es wegen Ehre ist, passiert einem Mann nichts.&#8220;<\/p>\n<p>    &#8222;Ehrenmorde&#8220; machen nur einen geringen Anteil aus<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fatima ist einem Femizid entgangen. So nennt man im Allgemeinen die T\u00f6tung einer Frau, weil sie eine Frau ist. Ihr Beispiel w\u00fcrde ins Bild eines sogenannten Ehrenmordes passen. Aber: &#8222;Ehrenmorde&#8220; sind im Vergleich zu anderen F\u00e4llen von Femizid sehr selten. Das ist eines der Ergebnisse der <a href=\"https:\/\/uni-tuebingen.de\/fakultaeten\/juristische-fakultaet\/forschung\/institute-und-forschungsstellen\/institut-fuer-kriminologie\/forschung\/gewaltkriminalitaet\/femizide-in-deutschland\/\" title=\"Femizide in Deutschland\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Studie &#8222;Femizide in Deutschland&#8220;<\/a>. Sie soll erstmals eine Vorstellung davon geben, wie viele Femizide es hierzulande gibt und welche Motive dahinterstecken. Daf\u00fcr hat das Team mehr als 50.000 Seiten Aktenmaterial aus f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern analysiert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Daten stammen aus dem Jahr 2017, um sicherzustellen, dass die Strafverfahren zum Zeitpunkt der Datenerhebung abgeschlossen waren, hei\u00dft es. Auf f\u00fcnf Bundesl\u00e4nder wurde sich aus Zeit- und Kostengr\u00fcnden fokussiert.<\/p>\n<p>    Femizide folgen keinem Muster<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">J\u00f6rg Kinzig ist Professor f\u00fcr Kriminologie an der Eberhard Karls Universit\u00e4t T\u00fcbingen und Projektleiter der Studie. Seine wichtigste Erkenntnis: Femizide folgen keinem Muster, sondern seien &#8222;wahnsinnig vielf\u00e4ltig&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine Konstellation komme aber doch besonders h\u00e4ufig vor: Femizide in Zusammenhang mit einer gescheiterten Beziehung. &#8222;Wenn der Mann erkennt, dass die Beziehung nun endg\u00fcltig gescheitert ist. Oder wenn er meint &#8211; und das kann stimmen oder auch nicht stimmen -, dass die Frau sexuell untreu geworden ist und er dann subjektiv keine andere M\u00f6glichkeit f\u00fcr sich sieht, als auf diese Trennung oder vermeintliche Untreue mit einer T\u00f6tungshandlung zu reagieren.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Es gebe aber auch ganz andere F\u00e4lle. Etwa alters- oder krankheitsbedingte Femizide, die oft auch mit einem Suizid des Mannes einhergingen. Hinweise auf eine ungl\u00fcckliche oder gar gewaltvolle Beziehung gebe es dann eher nicht.<\/p>\n<p>    Studie teilt Femizide in Falltypen ein<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Neben Femiziden von Partnerinnen und Ex-Partnerinnen hat Kinzigs Team unter anderem auch F\u00e4lle von Femiziden mit sexuellem Bezug (ohne Partnerschaft) und Mutter- sowie Gro\u00dfmuttert\u00f6tungen ausgemacht. In nicht wenigen F\u00e4llen war der T\u00e4ter psychisch krank.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Was aber haben diese F\u00e4lle nun gemeinsam? Wann ist ein Femizid ein Femizid? Die Forschungsgruppe hat letztlich 197 versuchte oder vollendete T\u00f6tungsdelikte an Frauen genauer ausgewertet. Davon hat das Team 133, also etwa zwei Drittel, als Femizide im weiteren Sinne klassifiziert. F\u00fcr die Forschenden setzt ein Femizid voraus, dass sich das T\u00f6tungsdelikt gegen eine weibliche Person richtete, die Tatperson vors\u00e4tzlich handelte und die Tat einen Geschlechtsbezug aufweist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das hei\u00dft: Als Femizide in diesem Sinne wurden alle Arten von T\u00f6tungsdelikten gewertet, von denen Frauen \u00fcberproportional betroffen sind &#8211; etwa T\u00f6tungen an Prostituierten &#8211; oder bei denen sie in einer bestimmten sozialen Rolle get\u00f6tet wurden, zum Beispiel als Ex-Partnerin oder Mutter.<\/p>\n<p>    Enger Femizidbegriff weist sexistisches Motiv auf<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Und dann hat Kinzigs Team noch einen zweiten, engeren Femizidbegriff gebildet. Dem lag zugrunde, ob die Tat aus einem sexistischen Motiv begangen wurde. &#8222;Also zum Beispiel, wenn ein Mann aufgrund eines patriarchalen Besitzdenkens nicht ertragen hat, dass seine Frau ihn verlassen hat&#8220;, erl\u00e4utert Kinzig.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach dieser Definition blieben 74 versuchte oder vollendetet Femizide \u00fcbrig &#8211; in f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern, innerhalb nur eines Jahres. Damit sind Frauent\u00f6tungen hierzulande laut Kinzig im internationalen Vergleich zwar immer noch selten. Aber sie zeigen auch nur die Spitze eines Eisbergs an Gewalt gegen Frauen.<\/p>\n<p>    Kriminologe empfiehlt bessere Pr\u00e4vention<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Wie k\u00f6nnen wir Frauen also sch\u00fctzen? Von h\u00f6heren Strafen h\u00e4lt Kriminologe Kinzig eher wenig. Ihm ist Pr\u00e4vention wichtiger: gen\u00fcgend Pl\u00e4tze in Frauenh\u00e4usern schaffen, auch f\u00fcr Kinder von Betroffenen. An der Erziehung von Jungen arbeiten. Und auch die gerade von der Bundesregierung beschlossene elektronische Fu\u00dffessel h\u00e4lt er f\u00fcr einen richtigen, wenn auch kleinen Schritt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Betroffene Frauen sollten dagegen ermutigt werden, sich aus gewaltt\u00e4tigen Beziehungen zu l\u00f6sen. Diesen Vorschlag unterst\u00fctzt auch Sozialp\u00e4dagogin Stefanie Sickinger, die Leiterin des katholischen Frauenhauses in Karlsruhe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aber sie sagt auch, dass daf\u00fcr niedrigschwellige Hilfe n\u00f6tig sei: &#8222;Das bedeutet, dass wir alle in der Gesellschaft gefragt sind, diesen Frauen mit wenig Vorurteilen zu begegnen. Das ist schon immer mit einer hohen Scham besetzt, das Thema h\u00e4usliche Gewalt. Und wenn wir dann auch noch in Frage stellen, was die Frauen berichten, dann trauen sie sich oftmals gar nicht mehr, Hilfe zu holen.&#8220;<\/p>\n<p>Hilfe bei Gewalt <\/p>\n<p>            Hilfsangebote bei Gewalt gibt es beim <a href=\"https:\/\/www.hilfetelefon.de\/\" title=\"Hilfetelefon\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Hilfetelefon<\/a> des Bundesamts f\u00fcr Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und der kostenfreien, rund um die Uhr zu erreichenden Nummer 116 016. Auch <a href=\"https:\/\/onlineberatung.hilfetelefon.de\/\" title=\"Hilfe bei Gewalt\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Online-Beratung<\/a> per Chat oder Mail wird dort angeboten. Weitere Anlaufstellen sind \u00f6rtliche Frauenh\u00e4user oder Beratungsstellen. Im Notfall ist der  Notruf 110 zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>    Umgangsrecht mit Kindern stellt Gefahr f\u00fcr Frauen dar<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fatima E., die nicht nur von ihren Eltern und Geschwistern, sondern auch von ihrem Ex-Partner Gewalt erfahren hat, findet: Die Gesetze im Umgang mit Kindern sollten sich \u00e4ndern. Auch wenn er nicht wei\u00df, wo sie sich im Moment aufh\u00e4lt, habe ihr Partner de facto immer noch das anteilige Sorgerecht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die neue Femizidstudie unterstreicht Fatimas Bedenken: In neun der untersuchten F\u00e4lle nutzte der T\u00e4ter den Umgang mit einem gemeinsamen Kind, um sich \u00fcber Gewaltschutzma\u00dfnahmen hinwegzusetzen und die Frau zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p>    Mehr Daten zu Femiziden gefordert<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ansatzpunkte, um Femizide zu verhindern, gibt es also viele. Laut Kinzig br\u00e4uchte es aber auch eine Art Femizid-Monitor, also mehr Daten, um noch mehr Zusammenh\u00e4nge zu erkennen und pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen zielgerichteter einsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Karlsruher Frauenhaus nehme das jetzt selbst in die Hand &#8211; zusammen mit weiteren Stellen der Stadt, die mit h\u00e4uslicher Gewalt zu tun haben, berichtet Sickinger. Denn in den Frauenh\u00e4usern gebe es viele Frauen, die einen Femizid \u00fcberlebt h\u00e4tten, aber in keiner Statistik auftauchten, weil sie sich nie an die Polizei gewandt h\u00e4tten. &#8222;Ich habe zum Beispiel eine Frau begleitet, die hat dann berichtet, er hat sie ins Auto gezerrt, ist mit ihr irgendwo auf ein freies Feld gefahren, hat sie aus dem Auto geworfen und hat sie \u00fcber das Feld gejagt und hat versucht, sie zu \u00fcberfahren. Das ist schon was, was potenziell ziemlich t\u00f6dlich enden kann.&#8220; Auch F\u00e4lle von Frauen, die bis zur Besinnungslosigkeit gew\u00fcrgt wurden, gebe es regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>    Frauenh\u00e4user haben hohen Stellenwert f\u00fcr Betroffene<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Arbeit der Frauenh\u00e4user war auch f\u00fcr Fatima wichtig. Die Flucht dorthin bedeutete f\u00fcr sie den Beginn eines neuen Lebens ohne Gewalt. Zwar immer noch voll Angst, aber auch mit Hoffnung: &#8222;Meine Kinder haben auch viel gelernt durch die Einrichtung, in der ich war. Dass die Kinder f\u00fcr sich einstehen und aussprechen, wenn Dinge nicht passen und wenn sie etwas nicht m\u00f6chten, sagen sie nein.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit Studienmacher J\u00f6rg Kinzig gibt es im ARD-Podcast &#8222;Das Wissen&#8220;. Die Folge hei\u00dft <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/wissen\/femizide-verhindern-maennergewalt-fruehzeitig-erkennen-und-stoppen-das-wissen-2025-11-24-100.html\" title=\"Femizide in Deutschland\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Femizide in Deutschland &#8211; Die bislang gr\u00f6\u00dfte Untersuchung&#8220;<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.11.2025 14:40 Uhr Wie viele Femizide gibt es in Deutschland? 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