{"id":589966,"date":"2025-11-20T18:52:20","date_gmt":"2025-11-20T18:52:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589966\/"},"modified":"2025-11-20T18:52:20","modified_gmt":"2025-11-20T18:52:20","slug":"weitere-staatschefs-sagen-teilnahme-am-g20-gipfel-in-suedafrika-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/589966\/","title":{"rendered":"Weitere Staatschefs sagen Teilnahme am G20-Gipfel in S\u00fcdafrika ab"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/milei-144.jpg\" alt=\"Javier Milei\" title=\"Javier Milei | REUTERS\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 20.11.2025 18:24 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Erwartungen an den G20-Gipfel am kommenden Wochenende sinken. Nach den USA, Russland und China haben nun auch die Staatschefs von Argentinien und Mexiko ihre Teilnahme am Treffen in S\u00fcdafrika abgesagt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Absagen beim bevorstehenden G20-Gipfel in Johannesburg nehmen kein Ende. Auch Argentinien und Mexiko werden nicht auf der Ebene der Staatschefs vertreten sein. Mehrere argentinische Zeitungen berichteten \u00fcbereinstimmend, dass Pr\u00e4sident Javier Milei nicht zum Treffen nach Johannesburg reisen werde. F\u00fcr das s\u00fcdamerikanische Land komme Au\u00dfenminister Pablo Quirno.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch die mexikanische Pr\u00e4sidentin Claudia Sheinbaum bleibt dem G20-Gipfel fern. Die Linkspolitikerin plant f\u00fcr das Wochenende Termine im Landesinneren, wie die Pr\u00e4sidentschaft mitteilte. Beim vergangenen G20-Treffen in Rio de Janeiro 2024 war sie noch dabei.<\/p>\n<p>    Trump, Putin und Xi fehlen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping und der russische Staatschef Wladimir Putin hatten zuvor bereits angek\u00fcndigt, dem Treffen fernbleiben zu wollen. Sie schicken daf\u00fcr Vertreter. F\u00fcr Xi kommt die Nummer zwei im Staat, Ministerpr\u00e4sident Li Qiang.\u00a0Putin stuft die russische Pr\u00e4senz noch deutlich weiter herunter und l\u00e4sst sich vom stellvertretenden Leiter der Pr\u00e4sidialverwaltung, Maxim Oreschkin, vertreten. In den vergangenen Jahren war immerhin noch Au\u00dfenminister Sergej Lawrow dabei.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump wollen das Treffen der f\u00fchrenden Industrie- und Schwellenl\u00e4nder hingegen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-g20-suedafrika-100.html\" title=\"USA wollen G20-Gipfel in S\u00fcdafrika boykottieren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">komplett boykottieren<\/a> &#8211; und gar keine Vertreter schicken. Das hat Trump schon vor Wochen angedroht. Er hatte zun\u00e4chst geplant, Vizepr\u00e4sident JD Vance zu schicken, bevor er den Total-Boykott ins Spiel brachte. Der Grund sind die Vorw\u00fcrfe Trumps gegen die s\u00fcdafrikanische Regierung, dass wei\u00dfe Farmer verfolgt und get\u00f6tet w\u00fcrden sowie ihr Land beschlagnahmt werde.<\/p>\n<p>    Ramaphosa hofft noch auf US-Beteiligung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">S\u00fcdafrika diskutiere aktuell noch mit den USA \u00fcber eine m\u00f6gliche Teilnahme, sagte Pr\u00e4sident Cyril Ramaphosa. &#8222;Wir haben von den Vereinigten Staaten eine Mitteilung erhalten, \u00fcber die wir noch mit ihnen diskutieren.&#8220; Demnach h\u00e4tten die USA &#8222;ihre Meinung \u00fcber die Teilnahme in irgendeiner Form an dem Gipfel ge\u00e4ndert&#8220;. Die Gespr\u00e4che dauerten an, so Ramaphosa.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses bezeichnete einen s\u00fcdafrikanischen Medienbericht, wonach die USA ihren Gipfel-Boykott aufgeben wollten, jedoch als &#8222;Fake News&#8220;. Eine Teilnahme Trumps an dem Treffen bleibt also weiterhin unwahrscheinlich. Von insgesamt 19 Staats- und Regierungschefs, die Mitglied der G20 sind, werden also nur noch 13 kommen.<\/p>\n<p>    Niedrige Erwartungen der Bundesregierung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Gipfeltreffen wird deutschen Regierungskreisen zufolge keine gro\u00dfen Ergebnisse bringen. Es gebe im G20-Kreis &#8222;erhebliche inhaltliche Differenzen&#8220;, sagten Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei noch v\u00f6llig offen, ob es am Ende in S\u00fcdafrika eine Abschlusserkl\u00e4rung mit gemeinsamen Zielen geben werde. Deutschland sei es aber wichtig, die Strukturen f\u00fcr internationale Absprachen zu erhalten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird am Samstag und Sonntag in Johannesburg erwartet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sicher ist, dass die USA im kommenden Jahr wieder dabei sind. Dann ist Trump n\u00e4mlich der Gastgeber. Er wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Heimspiel aus seinem Vorsitz machen. Als Gipfelort hat er sich eines seiner Luxus-Golfressorts ausgesucht, das &#8222;Doral&#8220; bei Miami in Florida.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.11.2025 18:24 Uhr Die Erwartungen an den G20-Gipfel am kommenden Wochenende sinken. Nach den USA, Russland und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":589967,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[12932,175,170,169,29,37169,30,171,174,208,173,172],"class_list":{"0":"post-589966","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-argentinien","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-g20","14":"tag-germany","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-mexiko","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115583540163976261","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/589966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=589966"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/589966\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/589967"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=589966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=589966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=589966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}