{"id":590125,"date":"2025-11-20T20:18:27","date_gmt":"2025-11-20T20:18:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/590125\/"},"modified":"2025-11-20T20:18:27","modified_gmt":"2025-11-20T20:18:27","slug":"behoerden-und-kliniken-trainieren-unter-realbedingungen-den-ernstfall-beim-landesverwaltungsamt-in-halle-saale-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/590125\/","title":{"rendered":"Beh\u00f6rden und Kliniken trainieren unter Realbedingungen den Ernstfall beim Landesverwaltungsamt in Halle (Saale) \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Es ist 23:00 Uhr am 19. November 2025, als die ersten St\u00f6rungsmeldungen im Stromnetz eintreffen. Binnen weniger Minuten h\u00e4ufen sich die Hinweise, dass es sich nicht um eine lokale St\u00f6rung, sondern um massive Beeintr\u00e4chtigungen beim \u00dcbertragungsnetzbetreiber 50Hertz sowie bei den Verteilnetzbetreibern Avacon Netz GmbH und MitNetz Strom GmbH handelt. Was als technisches Problem beginnt, entwickelt sich rasch zu einem fl\u00e4chendeckenden Ausfall der Stromversorgung, der weite Teile Ostdeutschlands betrifft. Die Situation ist un\u00fcbersichtlich, die Ursache unbekannt, und gerade diese Unsicherheit macht das Szenario f\u00fcr die Katastrophensch\u00fctzer so wertvoll. Mit der eintretenden Dunkelheit beginnt die Landeskatastrophenschutz\u00fcbung \u201eStromausfall 2025\u201c, die vom Landesverwaltungsamt gemeinsam mit dem Landkreis Wittenberg und der Stadt Dessau-Ro\u00dflau vorbereitet wurde. In den Stunden zwischen 8 und 18 Uhr soll getestet werden, wie widerstandsf\u00e4hig das Land ist, wenn zentrale Systeme versagen. \u201eEin Stromausfall ist l\u00e4ngst kein theoretisches Szenario mehr. Wir m\u00fcssen vorbereitet sein, auch auf solche Gefahrenlagen\u201c, erkl\u00e4rt Thomas Pleye, Pr\u00e4sident des Landesverwaltungsamtes, im Vorfeld der \u00dcbung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5d8d0f2d-7b08-4182-a022-817f408449e5-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334999\"  \/><\/p>\n<p><strong>Ein komplexes Netzwerk im Ausnahmezustand<br \/><\/strong>Rund 190 Menschen aus Katastrophenschutzst\u00e4ben, Polizei, Bundeswehr, THW und erstmals auch Unternehmen der Kritischen Infrastruktur arbeiten unter Hochdruck daran, das Szenario zu bew\u00e4ltigen. Unter den beteiligten Einrichtungen befinden sich unter anderem die Dessauer Stadtwerke und das St\u00e4dtische Klinikum Dessau-Ro\u00dflau, die aufgrund ihrer Bedeutung f\u00fcr die Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle spielen. Aktiv eingebunden sind die St\u00e4be des Landesverwaltungsamtes, des Landkreises Wittenberg und der Stadt Dessau-Ro\u00dflau, w\u00e4hrend der Burgenlandkreis und der Salzlandkreis die Funktion des Leitungs- und Schiedsrichterdienstes \u00fcbernehmen. Ge\u00fcbt wird als Stabsrahmen\u00fcbung, sodass reale Eins\u00e4tze nicht Bestandteil sind. Dennoch ist das Szenario so ausgestaltet, dass die St\u00e4be unter realistischen Bedingungen arbeiten und die Abl\u00e4ufe so weit wie m\u00f6glich der tats\u00e4chlichen Belastung im Ernstfall entsprechen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6dbf8aac-6bbd-4bba-8f8f-e29fa45001aa-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334996\"  \/><\/p>\n<p><strong>Die erste Lage: ein Land im Ausnahmezustand<br \/><\/strong>Bereits am fr\u00fchen Morgen zeigt sich, wie gravierend die Situation w\u00e4re, tr\u00e4te sie real ein. Die Mobilfunknetze brechen nach wenigen Stunden zusammen, Festnetz und Internet sind nicht verf\u00fcgbar und der Notruf ist nur eingeschr\u00e4nkt erreichbar. Damit entsteht eine der zentralen Herausforderungen dieser \u00dcbung: die Kommunikation in einer Situation aufrechtzuerhalten, in der alle gewohnten Kan\u00e4le wegfallen. Der BOS-Digitalfunk bleibt als eines der wenigen funktionierenden Systeme verf\u00fcgbar und dient als R\u00fcckgrat der internen Verst\u00e4ndigung. Im Verkehrssektor herrscht Stillstand. Ampelanlagen sind ausgefallen, der Bahnverkehr kommt zum Erliegen und im Landkreis Wittenberg muss ein ICE au\u00dferplanm\u00e4\u00dfig anhalten. Der Busverkehr wird am fr\u00fchen Morgen eingestellt. Auch das Gesundheitssystem ist stark belastet. Das St\u00e4dtische Klinikum Dessau arbeitet unter Notstrombedingungen, ebenso die Berufsfeuerwehr Dessau-Ro\u00dflau, deren Kapazit\u00e4ten zeitlich begrenzt sind. Kliniken im Landkreis Wittenberg berichten von Einschr\u00e4nkungen in der Patientenversorgung, und viele Pflegeeinrichtungen sind nicht erreichbar, was die Lage zus\u00e4tzlich erschwert. Die Wasserversorgung kann zun\u00e4chst durch Notstromaggregate sowie geplante Wasserwagen-Eins\u00e4tze stabilisiert werden, w\u00e4hrend in der Kl\u00e4ranlage Dessau-Ziebigk Pumpen ausfallen und es zu Geruchsbel\u00e4stigungen kommt. Die Lebensmittelversorgung ist ebenfalls beeintr\u00e4chtigt, da Superm\u00e4rkte geschlossen bleiben. Lediglich das Zentrallager eines gro\u00dfen Lebensmittelh\u00e4ndlers kann durch Notstrom teilfunktionsf\u00e4hig gehalten werden.<\/p>\n<p><strong>Zusammenarbeit unter erschwerten Bedingungen<br \/><\/strong>Die \u00dcbung verlangt den beteiligten Kr\u00e4ften ein H\u00f6chstma\u00df an Improvisation und Entscheidungsst\u00e4rke ab. Da der Landkreis Wittenberg fr\u00fchzeitig erkennt, dass die Lage eskaliert, wird dort um 06:00 Uhr der Katastrophenfall festgestellt. Die Integrierte Leitstelle arbeitet mit Dieselaggregaten und verf\u00fcgt \u00fcber gesicherte Kommunikationsmittel f\u00fcr mindestens drei Tage. Ab 08:00 Uhr ist der Katastrophenschutzstab aktiv und \u00fcbernimmt die Koordination aller Ma\u00dfnahmen, von der Sicherstellung der kritischen Versorgung bis zur Organisation des Rettungsdienstes. Aufgrund des hohen Personalbedarfs verzichtet man zu Beginn darauf, fl\u00e4chendeckend Notfallpunkte f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung einzurichten, obwohl diese im Ernstfall eine entscheidende Rolle spielen w\u00fcrden. Eine der wichtigen offenen Fragen betrifft die Treibstoffversorgung. Ohne Diesel stehen weder Einsatzfahrzeuge noch Notstromaggregate lange zur Verf\u00fcgung. Ein landesweites Konzept zur Nachversorgung befindet sich in der Erarbeitung, weshalb in der diesj\u00e4hrigen \u00dcbung mit vorbereiteten Annahmen gearbeitet wird. Die Problematik unterstreicht einmal mehr, wie zentral die logistische Seite von Krisenszenarien ist und wie verletzlich das System ohne funktionierende Tankstellen und Lieferketten w\u00e4re.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/82ccd6de-51fd-4ce4-94cc-22952260dcb5-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334997\"  \/><\/p>\n<p><strong>Von der Theorie zur Praxis: Lehren aus den Vorjahren<br \/><\/strong>Bereits im vergangenen Jahr fand eine \u00e4hnliche \u00dcbung statt, deren Erkenntnisse konsequent in die aktuelle Planung eingeflossen sind. Besonders im Bereich der Kommunikation konnten Defizite aus dem Vorjahr reduziert werden, weil zus\u00e4tzliche \u00dcbungen im Umgang mit BOS-Digitalfunk und Satellitentelefonie stattgefunden haben. Neu ist in diesem Jahr die umfassende Einbindung der Stadt Dessau-Ro\u00dflau und des Landkreises Wittenberg als aktive untere Katastrophenschutzbeh\u00f6rden. Dadurch wird das Szenario nicht nur vielf\u00e4ltiger, sondern auch realistischer, da die Abl\u00e4ufe des Krisenmanagements in einer anderen Region mit neuen Strukturen und Akteuren erprobt werden k\u00f6nnen. Neben den externen Prozessen werden auch interne Notfallpl\u00e4ne, darunter der Plan \u201eStromausfall\u201c des Landesverwaltungsamtes, ber\u00fccksichtigt. Fachlich wird zudem analysiert, wie die Bereiche Wasser, Ern\u00e4hrung und Gesundheit miteinander verflochten sind und sich gegenseitig beeinflussen. Die \u00dcbung zeigt, dass Krisen selten isoliert auftreten, sondern stets ein Zusammenspiel unterschiedlicher Infrastruktursektoren betreffen.<\/p>\n<p><strong>Bev\u00f6lkerung informieren \u2013 ohne Internet, ohne Strom<br \/><\/strong>Eine der zentralen Erkenntnisse der letzten Blackout-\u00dcbungen ist die enorme Bedeutung der Kommunikation mit der Bev\u00f6lkerung \u2013 insbesondere dann, wenn digitale Kan\u00e4le ausfallen. Da weder Internet noch Mobilfunk oder Festnetz zur Verf\u00fcgung stehen, r\u00fccken andere Medien in den Vordergrund. \u00d6ffentlich-rechtliche Radiosender wie der MDR sind in der Lage, ihren Sendebetrieb mit Notstrom aufrechtzuerhalten und versorgen die Bev\u00f6lkerung mit wichtigen Hinweisen. Diese Voraussetzung ist jedoch nur n\u00fctzlich, wenn die Haushalte selbst \u00fcber batteriebetriebene Radios verf\u00fcgen, was l\u00e4ngst nicht \u00fcberall der Fall ist. Auch Printmedien gewinnen in einer solchen Lage an Bedeutung. Zeitungen wie die Mitteldeutsche Zeitung oder die Volksstimme k\u00f6nnen kurzfristig Handzettel mit wichtigen Informationen produzieren, die \u00fcber lokale Stellen verteilt werden. Zudem wird in der \u00dcbung erneut trainiert, wie Anlaufstellen f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eingerichtet werden k\u00f6nnen. Diese sollen im Ernstfall zentrale Orte sein, an denen Menschen Hilfe erhalten, Informationen austauschen und sich \u00fcber die aktuelle Lage informieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/b04518ef-d571-477a-9baa-9494d13da5f4-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-334998\"  \/><\/p>\n<p><strong>Einsatzlagen im Einsatzszenario<br \/><\/strong>Das \u00dcbungsszenario beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf den Stromausfall. Um den Druck auf die Einsatzkr\u00e4fte zu erh\u00f6hen und Entscheidungswege realistisch zu simulieren, werden zus\u00e4tzliche Einsatzlagen eingespielt. Dazu geh\u00f6rt ein Gro\u00dfbrand in einem Krankenhaus sowie mehrere Unf\u00e4lle, die parallel bew\u00e4ltigt werden m\u00fcssen. Dadurch wird deutlich, dass Krisen nicht isoliert auftreten und Rettungskr\u00e4fte oft gleichzeitig an mehreren Fronten gefordert sind. Auch diese Belastungsproben sollen helfen, Priorit\u00e4ten zu setzen, Ressourcen zu verteilen und die Zusammenarbeit zwischen den St\u00e4ben unter Stress zu evaluieren. Die \u00dcbung endet offiziell um 18 Uhr, woran sich unmittelbar eine umfassende Auswertung anschlie\u00dft. Die unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden des Burgenlandkreises und des Salzlandkreises \u00fcbernehmen dabei eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit allen Beteiligten analysieren sie den Ablauf, identifizieren St\u00e4rken und Schwachstellen und formulieren Empfehlungen f\u00fcr k\u00fcnftige \u00dcbungen und reale Einsatzlagen.<\/p>\n<p><strong>Ein Appell, der jeden betrifft<br \/><\/strong>Am Ende der \u00dcbung richtet Thomas Pleye einen klaren Appell an die Bev\u00f6lkerung. \u201eNicht nur Beh\u00f6rden und Einrichtungen m\u00fcssen vorbereitet sein. Jede B\u00fcrgerin und jeder B\u00fcrger k\u00f6nnen einen Beitrag leisten. Batteriebetriebene Radios, aufgeladene Akkus und ein Vorrat an haltbaren Lebensmitteln sind kleine Ma\u00dfnahmen mit gro\u00dfer Wirkung im Ernstfall\u201c, erkl\u00e4rt er. Diese Worte verdeutlichen, dass Krisenvorsorge nicht allein Aufgabe der staatlichen Institutionen ist. Gerade bei einem fl\u00e4chendeckenden Stromausfall z\u00e4hlt jede private Vorbereitung, um die ersten Stunden und Tage zu \u00fcberbr\u00fccken, bis staatliche Hilfe organisiert ist.<\/p>\n<p>Die Landeskatastrophenschutz\u00fcbung \u201eStromausfall 2025\u201c zeigt eindr\u00fccklich, wie komplex und anf\u00e4llig moderne Gesellschaften sind, wenn die Stromversorgung gro\u00dffl\u00e4chig versagt. Gleichzeitig macht sie sichtbar, wie viel in den letzten Jahren bereits verbessert wurde. Die Koordination zwischen den Beh\u00f6rden funktioniert zunehmend reibungslos, Kommunikationswege sind besser abgesichert und Erfahrungen aus fr\u00fcheren \u00dcbungen werden konsequent genutzt. Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen, insbesondere in der Treibstofflogistik, der Versorgung kritischer Einrichtungen und der Kommunikation mit der Bev\u00f6lkerung. Die \u00dcbung macht deutlich, dass Vorsorge und regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbungen unverzichtbar sind, um im Ernstfall handlungsf\u00e4hig zu bleiben. Sie zeigt aber auch, dass Beh\u00f6rden, Einsatzkr\u00e4fte und kritische Infrastrukturunternehmen bereit sind, aus jeder \u00dcbung zu lernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine resiliente Gesellschaft entsteht nicht \u00fcber Nacht, sondern durch wiederholtes Training, abgestimmte Zusammenarbeit \u2013 und das Bewusstsein, dass jeder einzelne Teil dieses Systems ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/dcb3ebe3-4643-47d2-80d0-ffcb1ea9c34e-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-335000\"  \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist 23:00 Uhr am 19. November 2025, als die ersten St\u00f6rungsmeldungen im Stromnetz eintreffen. 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