{"id":591001,"date":"2025-11-21T04:51:19","date_gmt":"2025-11-21T04:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591001\/"},"modified":"2025-11-21T04:51:19","modified_gmt":"2025-11-21T04:51:19","slug":"abschiedsshow-fuer-weihnachtsrevue-mit-herrn-fuchs-im-steintor-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591001\/","title":{"rendered":"Abschiedsshow f\u00fcr Weihnachtsrevue mit Herrn Fuchs im Steintor \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Ganze Generationen von Kindern in Halle und der Region sind mit ihm aufgewachsen: dem legend\u00e4ren Ruf \u201eSchnickel Schnackel Strullala!\u201c gefolgt vom unvermeidlichen, kindlichen Protest \u201eN\u00f6, N\u00f6, N\u00f6!\u201c. Dieses Ritual war in den letzten Jahrzehnten das unumst\u00f6\u00dfliche Zeichen f\u00fcr den Beginn der Adventszeit im Steintor-Variet\u00e9. Doch in diesem Jahr, wenn sich am heutigen Freitagabend, dem 21. November, der Vorhang zur Premiere hebt, beginnt ein Abschied, der tiefe Spuren in der halleschen Kulturlandschaft hinterlassen wird. Die traditionelle Weihnachtsrevue, die seit 1992 unter dem Titel \u201eHerr Fuchs\u201c l\u00e4uft, feiert ihr gro\u00dfes, freiwilliges Finale. Nach den anstehenden 44 Shows verabschieden sich zwei ihrer wichtigsten Protagonisten: Helmut Rosenkranz, der seit 44 Jahren den schlauen und hinterlistigen Herrn Fuchs spielt, und Hartmut Reszel, Regisseur, Autor und Darsteller des Weihnachtsmannes. Ein wohl\u00fcberlegter und lange geplanter Generationswechsel tritt in Kraft, der die Tradition der Steintor-Weihnachtsrevue, die bis in die 50er Jahre zur\u00fcckreicht, in eine neue \u00c4ra f\u00fchren soll. Heute Abend um 17 Uhr ist Premiere im Steintor-Variet\u00e9 in Halle (Saale).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20a93c25-5bc1-405b-9e15-f08df1190c0d-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-335040\"  \/><\/p>\n<p><strong>Herr Fuchs: 44 Jahre List und Charme<br \/><\/strong>Helmut Rosenkranz, mittlerweile 87 Jahre alt, verk\u00f6rpert seit 44 Jahren (Damals noch Bestandteil der Vorg\u00e4ngershow Hoppel Poppel) die Titelfigur der Revue. Seine Interpretation des Herrn Fuchs ist untrennbar mit dem Erfolg der Weihnachtsgeschichte verbunden. Mit seiner markanten Stimme und seinem hinterlistigen Charme hat er die Figur zu einer lokalen Legende gemacht. Hartmut Reszel betonte die Einzigartigkeit dieser Verbindung: Die Figur des Herrn Fuchs sei \u00fcber die Jahrzehnte so eng mit der Person Helmut Rosenkranz verschmolzen, dass es keinen Sinn ergeben h\u00e4tte, einen anderen Schauspieler in das Kost\u00fcm zu stecken. \u201eDa h\u00e4tten die Leute gesagt, das ist nicht der Fuchs.\u201c Der Abschied ist deshalb bewusst so gestaltet, dass die Tradition weiterlebt, aber die Figur eine neue Identit\u00e4t erh\u00e4lt: In Rosenkranz\u2019 Fu\u00dfstapfen tritt Fuchs Felix, gespielt von Tillmann Meyer. Felix wurde bereits vor einigen Jahren als Assistent des alten Fuchses eingef\u00fchrt, zun\u00e4chst noch als kleiner Junge. Ab dem kommenden Jahr wird der Titel der Revue \u201eFuchs Felix \u2026\u201c lauten. F\u00fcr 2026 steht der Name bereits fest: \u201eFuchs Felix \u2013 und die Farben der Weihnacht\u201c. Damit geht die Steintor-Tradition in ihre vierte Generation, wie Produzent Willi Neubauer anmerkte. Der Abschied des alten Fuchses wird auch in die Handlung der diesj\u00e4hrigen Show, \u201eHerr Fuchs, Felix und das ewige Weihnachtswunder\u201c, eingebettet. Die Geschichte sieht vor, dass sich Herr Fuchs aus Waumiauschnuffhausen zur\u00fcckzieht, um seinen alten Freund Happ auf der Regenbogeninsel zu besuchen und dort im Liegestuhl unter Palmen das Leben zu genie\u00dfen \u2013 denn er wei\u00df: Sein junger Freund Felix, der Polarfuchs, hat in den letzten Jahren eine Menge von ihm gelernt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/0acdac1c-d772-4f86-b3b9-60bab3018138-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-335042\"  \/><\/p>\n<p><strong>Der legend\u00e4re Monolog<br \/><\/strong>Was w\u00e4re der Fuchs ohne seine satirischen Spitzen auf das Stadtgeschehen? Auch in der Abschiedsshow gibt es den obligatorischen Monolog, in dem Rosenkranz\u2019 Fuchs die lokalen und globalen Ereignisse scharfz\u00fcngig kommentiert. Ein Auszug aus dem diesj\u00e4hrigen Monolog: \u201eBeim HFC ist\u2019s umgekehrt, wie uns die Tabelle lehrt, hamm die die Krankheit in den Beinen, das ist tats\u00e4chlich das zum Weinen. Es reicht zwar f\u00fcr Turbine Halle, doch dann ist jede Kunst schon alle. Da wird der Aufstieg unbenommen, nicht vor 2030 kommen.\u201c Von der Taubenplage \u00fcber das Zukunftszentrum bis zur Zeitenwende \u2013 der Fuchs spart nicht mit Ironie und Selbstironie: \u201eUm es mal zu \u00fcberspitzen, im Bunker schon mal probesitzen\u201c und weiter: \u201edoch werde ich, das ist mein Trost, zum Wehrdienst nicht mehr ausgelost.\u201c<\/p>\n<p><strong>Das Verm\u00e4chtnis des Weihnachtsmannes: Hartmut Reszel<br \/><\/strong>Neben Herrn Fuchs verabschiedet sich auch Regisseur und Autor Hartmut Reszel. In den vergangenen Jahren war er ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Geschichten verantwortlich und spielte selbst den Weihnachtsmann auf der B\u00fchne. Nach der Abgabe der Leitung der Uni-Bigband vor zwei Jahren beginnt f\u00fcr ihn nun der komplette Ruhestand. Reszel blickt mit Stolz auf die diesj\u00e4hrige Produktion: \u201eIch denke, wir haben eine w\u00fcrdige Abschiedsshow.\u201c Die Geschichte f\u00fcr dieses Jahr sei bereits im Januar und Februar des vergangenen Jahres entstanden, die Musik dazu im Sommer 2024. Ihm war es bei der Planung seines Ausstiegs, die bereits vor f\u00fcnf, sechs Jahren begann, besonders wichtig, keine \u201everbrannte Erde\u201c zu hinterlassen. Er ist fest davon \u00fcberzeugt, dass Fuchs Felix die Rolle ausf\u00fcllen und die Tradition weiterf\u00fchren wird: \u201eDer macht das, was man von einem Fuchs erwartet.\u201c Reszel ist sicher, dass Meyer die Weihnachtsrevue mit neuen Geschichten und Abenteuern in eine neue Zeit f\u00fchren wird. \u201eDas war auch mein Ansinnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Tradition wahren<br \/><\/strong>Reszel betonte die historische Dimension der Steintor-Weihnachtsrevuen, deren Tradition bis in die 50er Jahre zur\u00fcckreicht. Die Reihe begann mit \u201eHanepampel\u201c, gefolgt von \u201eHoppel Poppel\u201c und seit 1992 dann \u201eHerr Fuchs\u201c. Ihm war es ein Anliegen, \u201edass diese Tradition auch weitergeht.\u201c Willi Neubauer, Produzent und Vorsitzender des F\u00f6rdervereins, erg\u00e4nzte, dass es seit 35 Jahren die Geschichten unter dem Namen \u201eHerr Fuchs\u201c gebe. Trotzdem sei die Verankerung der alten Namen in der Stadt so stark, dass die Leute immer noch ankommen und \u201ezum Hoppel Poppel\u201c gehen, ein alter Name aus DDR-Zeiten, der sich verselbstst\u00e4ndigt habe. Er merkte an: \u201eDeshalb wird es noch eine Generation dauern, bis der Herr Fuchs auf Fuchs Felix umgestiegen ist.\u201c F\u00fcr Reszel und Neubauer steht fest: Auch wenn sich die Hauptdarsteller \u00e4ndern, sollen die Hallenser gewohnt sein, \u201ezum Fuchs zu gehen\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3df5522b-0aec-4cc1-8d6c-379d5b64201d-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-335043\"  \/><\/p>\n<p><strong>Das ewige Weihnachtswunder: Die Geschichte 2025<br \/><\/strong>Die Abschiedsshow \u201eHerr Fuchs, Felix und das ewige Weihnachtswunder\u201c verspricht ein gro\u00dfes, emotionales Finale der Geschichte, die bereits im letzten Jahr mit \u00fcber 50.000 Besuchern einen \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfolg feierte. Die Autoren Hartmut Reszel und Paul Bartsch f\u00fchren die Zuschauer in ein neues Abenteuer: Die Freunde aus Waumiauschnuffhausen \u2013 Ente Watschel, Hund Lumpi, Rentier Rudi und Wichtel Witch \u2013 sind wieder mit dabei. Die Handlung konzentriert sich auf die gl\u00fccklichste Ente der Welt: Watschel hat ihre allerbeste Freundin gefunden: Majla, die Weihnachtsprinzessin. Majla ist noch immer auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Eltern. Sie erf\u00e4hrt, dass ihre Tante Iris, die Regenbogenfrau (die sie einst bei den Wikingern gro\u00dfzog), auf dem Planeten MONOLITHO gefangen gehalten wird \u2013 vom einsamen und verbitterten Kleinen Prinzen. Rudi, das Weihnachtsrentier, macht seinen Raketenschlitten startklar, und die Freunde begeben sich auf das gro\u00dfe Abenteuer, um Iris zu befreien und das Geheimnis um Majlas Eltern zu l\u00fcften. Nur Herr Fuchs h\u00e4lt sich heraus und genie\u00dft seinen Ruhestand auf der Regenbogeninsel, im Wissen um die F\u00e4higkeiten seines jungen Freundes Felix. Am Ende bleibt die Gewissheit, mit der sich Hartmut Reszel auf der B\u00fchne verabschiedet: \u201eJegliches hat seine Zeit. Nur die Zeit der W\u00fcnsche und Wunder wird es ewig geben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ein Kraftakt hinter den Kulissen: Die Logistik der Magie<br \/><\/strong>Die Weihnachtsrevue ist weit mehr als die prominenten Darsteller auf der B\u00fchne \u2013 sie ist ein logistischer Kraftakt, der nur durch das au\u00dfergew\u00f6hnliche Engagement vieler Helfer gelingt. In die Show sind insgesamt 450 Kinder und Jugendliche vom Tanzzentrum No.1 eingebunden. Um die jungen Talente nicht zu \u00fcberlasten, treten sie in drei alternierenden Gruppen mit jeweils 150 T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern im Alter von 6 bis 19 Jahren auf. Die Proben f\u00fcr die Choreografien zur Musik starteten bereits im Januar, gefolgt von der genauen Gestaltung und Aufteilung der T\u00e4nze im Februar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1561843c-231e-4c84-816f-e8c329caae62-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-335046\"  \/><\/p>\n<p><strong>Kurze Probenzeit, hohe Anforderungen<br \/><\/strong>Was die Produktion im Steintor besonders macht, ist die extrem kurze Probezeit. Wie Reszel und Neubauer berichten, stehen f\u00fcr das gesamte Ensemble und die technische Umsetzung gerade einmal zwei Wochen zur Verf\u00fcgung. Dies ist umso bemerkenswerter, als das Steintor-Variet\u00e9 auch w\u00e4hrend der Proben und Auff\u00fchrungen noch andere Veranstaltungen durchf\u00fchrt. Produzent Willi Neubauer erz\u00e4hlte von einem Verantwortlichen des legend\u00e4ren Friedrichstadtpalastes in Berlin, der \u00fcberrascht war, dass die Hallenser das Spektakel innerhalb von zehn bis zw\u00f6lf Tagen schaffen, da dort ein halbes Jahr Vorlauf n\u00f6tig w\u00e4re. Victoria Troka, Chefin des Steintor-Variet\u00e9s, best\u00e4tigte den gro\u00dfen Aufwand: Neben den 20 Mitarbeitern des Variet\u00e9s, die bei jeder Show im Einsatz sind, muss die Logistik so geplant werden, dass andere Veranstaltungen m\u00f6glich sind. \u201eDa m\u00fcssen immer die gro\u00dfen B\u00fchnenbilder abgehangen werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Der Geist des Ensembles<br \/><\/strong>Der Erfolg der Revue ist auch auf das Engagement des gesamten Teams zur\u00fcckzuf\u00fchren, das weit \u00fcber das B\u00fchnengeschehen hinausgeht \u2013 von Tontechnikern bis zu Spotfahrern. Hartmut Reszel fasst die Stimmung hinter den Kulissen zusammen: \u201eIch habe den Eindruck, dass alle daf\u00fcr brennen, sonst w\u00fcrde das auch nicht funktionieren. Man m\u00f6chte das St\u00fcck unbedingt, man m\u00f6chte die Tradition erhalten.\u201c Es sei kein normaler Job, sondern eine Arbeit, bei der \u201eman steht da mit vollem Herzen dahinter.\u201c Reszel selbst, der in diesem Jahr sein 60-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um feierte, hat allein auf der Steintor-B\u00fchne mehr als 1500 Mal gestanden. Das Variet\u00e9 ist ihm wie ein Wohnzimmer, in dem er \u201ejede Ecke und jeden Winkel\u201c kennt. Er blickt auf die anstehenden 44 Vorstellungen: \u201eIch werde das auch genie\u00dfen die n\u00e4chsten 44 Vorstellungen. Ich bin aber auch froh, wenn ich dann den Rucksack mit der Verantwortung am 14. Dezember hinstellen kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Vorfreude und Hype: Der un\u00fcbertroffene Andrang<br \/><\/strong>Die diesj\u00e4hrige Abschiedsshow l\u00f6ste einen beispiellosen Ansturm auf die Tickets aus. Victoria Troka, Chefin des Steintor-Variet\u00e9s, best\u00e4tigte den Hype: Der Andrang auf die Tickets sei zwar schon immer sehr gro\u00df gewesen, \u201edoch das war in diesem Jahr Irre.\u201c Sie berichtete, dass die Show noch nie so schnell ausverkauft gewesen sei und man immer noch viele Anrufe erhalte, ob es nicht doch noch irgendwo Restkarten gebe. Dieser Hype unterstreicht, wie sehr die \u201eMagie der Weihnachtsrevue\u201c und die Figuren um Herrn Fuchs und den Weihnachtsmann in den Herzen der Hallenser verankert sind. Mit der heutigen Premiere von \u201eHerr Fuchs, Felix und das ewige Weihnachtswunder\u201c beginnt ein emotionales Kapitel, das bis zum 14. Dezember dauern wird. Es ist ein Abschied von geliebten Kindheitshelden, aber auch die feierliche \u00dcbergabe einer Tradition, die in Halle fest verwurzelt ist. Fuchs Felix steht bereit, die vierte Generation dieser bezaubernden Geschichte zu leiten und daf\u00fcr zu sorgen, dass das \u201eewige Weihnachtswunder\u201c auch in Zukunft im Steintor-Variet\u00e9 weiterlebt.<\/p>\n<p><video controls=\"\" src=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/WhatsApp-Video-2025-11-20-at-18.37.58.mp4\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ganze Generationen von Kindern in Halle und der Region sind mit ihm aufgewachsen: dem legend\u00e4ren Ruf \u201eSchnickel Schnackel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":591002,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-591001","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-saale","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115585895645865311","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/591001","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=591001"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/591001\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/591002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=591001"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=591001"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=591001"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}