{"id":591132,"date":"2025-11-21T06:07:12","date_gmt":"2025-11-21T06:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591132\/"},"modified":"2025-11-21T06:07:12","modified_gmt":"2025-11-21T06:07:12","slug":"freitag-festnahmen-nach-kryptofonds-aus-android-kompatibel-mit-apples-airdrop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591132\/","title":{"rendered":"Freitag: Festnahmen nach Kryptofonds-Aus, Android kompatibel mit Apples AirDrop"},"content":{"rendered":"<p>Zwei M\u00e4nner wurden festgenommen, w\u00e4hrend die britische Betrugsbeh\u00f6rde wegen Betrugs und Geldw\u00e4sche gegen ein millionenschweres Kryptow\u00e4hrungsschema ermittelt. &#8222;Basis Markets&#8220; hatte 2021 mehr als 24 Millionen Euro f\u00fcr einen Krypto-Hedgefonds eingesammelt, doch im Jahr darauf das Projekt eingestellt, ohne Anleger auszuzahlen. Erfreulich ist dagegen, dass Googles Quick Share und Apples AirDrop jetzt zusammenarbeiten f\u00fcr die kabellose \u00dcbertragung von iPhones und Android-Handys. Damit lassen sich Bilder und Videos unkompliziert zu Freunden in der N\u00e4he transferieren, egal ob sie iPhone oder Android nutzen, zun\u00e4chst aber nur f\u00fcr Pixel 10. Derweil ist die Bundesnetzagentur im Streit um die Vergabe von 5G-Lizenzen vor dem Bundesverwaltungsgericht gescheitert. Denn das Verfahren der ersten Frequenzauktion der Bundesrepublik ist nicht sauber verlaufen. Ein jahrelanger juristischer Disput endet damit. \u00dcber die Folgen darf die Bundesnetzagentur nun selbst entscheiden \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die britische Strafverfolgungsbeh\u00f6rde Serious Fraud Office (SFO) untersucht im Zusammenhang mit einem <strong>gescheiterten Krypto-Investmentprogramm<\/strong> namens &#8222;<strong>Basis Markets<\/strong>&#8220; mutma\u00dfliche Straftaten wie <strong>Betrug <\/strong>und <strong>Geldw\u00e4sche<\/strong>. Das Unternehmen hatte umgerechnet <strong>24,3 Millionen Euro<\/strong> von Investoren eingesammelt. Es ist die erste gro\u00dfe Untersuchung zu Betrug im Zusammenhang mit Kryptow\u00e4hrungen durch die Beh\u00f6rde. Im Rahmen der Untersuchung f\u00fchrten die Ermittler <strong>Razzien <\/strong>in R\u00e4umlichkeiten in West Yorkshire und London durch und <strong>verhafteten zwei M\u00e4nner<\/strong>. Diese wurden wegen des Verdachts auf mehrfachen Betrug und Geldw\u00e4sche festgenommen. Welche Funktion sie innerhalb des Kryptow\u00e4hrungsschemas innehatten, wurde nicht mitgeteilt zu <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Basis-Markets-Britische-Behoerde-untersucht-Zusammenbruch-eines-Kryptofonds-11086932.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Basis Markets&#8220;: Britische Beh\u00f6rde untersucht Zusammenbruch eines Kryptofonds<\/a>.<\/p>\n<p>Nutzer von <strong>Android-Smartphones<\/strong> greifen \u00fcblicherweise auf Messaging-Apps zur\u00fcck, wenn sie etwa <strong>Bilder oder Videos an iPhone-Besitzer senden<\/strong> wollen, selbst wenn sie sich in unmittelbarer N\u00e4he befinden. Bei anderen Android-Handys ist dies mit &#8222;<strong>Quick Share<\/strong>&#8220; m\u00f6glich, vergleichbar mit <strong>Apples AirDrop<\/strong>. Doch jetzt erweitert Google diese Android-Systemfunktion um die Zusammenarbeit mit Apples \u00d6kosystem, sodass Dateien nun auch <strong>vom Android-Handy direkt und kabellos zum iPhone<\/strong> geschickt werden k\u00f6nnen \u2013 und umgekehrt. Zun\u00e4chst ist das erweiterte Quick Share f\u00fcr Smartphones der <strong>Pixel-10-Serie<\/strong> verf\u00fcgbar. Wann diese Funktion auf weitere Android-Ger\u00e4te ausgedehnt wird und ob der Datentransfer auch f\u00fcr macOS kommt, erw\u00e4hnt Google bislang nicht: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-erlaubt-den-direkten-Datenaustauch-von-iPhone-und-Android-Smartphones-11087061.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google erlaubt den direkten Datenaustauch von iPhone und Android-Smartphones<\/a>.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/8\/2\/0\/3\/8\/Android_Quick_Share_and_iOS_AirDrop_compatibility-f6628187972979e7.gif\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Android Quick Share mit Apple AirDrop\" height=\"1080\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080; object-fit: cover;\" width=\"1920\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Quick Share auf Android-Handy mit AirDrop auf iPhone<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Google)\n    <\/p>\n<p>Die <strong>Bundesnetzagentur <\/strong>ist mit einer Nichtzulassungsbeschwerde vor dem <strong>Bundesverwaltungsgericht <\/strong>gescheitert. Damit ist ein jahrelanger Streit juristisch entschieden. Es war die erste <strong>Frequenzauktion <\/strong>der Bundesrepublik, bei der ausdr\u00fccklich auch <strong>5G-Lizenzen<\/strong> vergeben wurden: Zwischen M\u00e4rz und Juni 2019 wurden durch die Bundesnetzagentur an vier Mobilfunknetzbetreiber Bl\u00f6cke im Bereich von 2 und 3,6 Gigahertz vergeben. Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und erstmals auch 1&amp;1 Drillisch lieferten sich dabei ein Bietergefecht, an dessen Ende <strong>6,55 Milliarden Euro<\/strong> gezahlt wurden. Doch das <strong>Verfahren dazu war nicht sauber<\/strong>, wie das Verwaltungsgericht K\u00f6ln im vergangenen Jahr festgestellt hat. Es war nicht unabh\u00e4ngig genug von politischer Einflussnahme. Das ist jetzt best\u00e4tigt: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/5G-Auktion-2019-endgueltig-rechtswidrig-11086988.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5G-Auktion 2019 endg\u00fcltig rechtswidrig<\/a>.<\/p>\n<p>Mona TeleICU von Clinomic soll f\u00fcr eine bessere <strong>Datenverf\u00fcgbarkeit in der Telemedizin<\/strong> sorgen und die teleintensivmedizinische <strong>Zusammenarbeit \u00fcber L\u00e4ndergrenzen<\/strong> hinweg erm\u00f6glichen. Die Plattform ist als zugelassenes Medizinprodukt der Risikoklasse IIa zertifiziert. Sie nutzt Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Peer-to-Peer-Verbindungen f\u00fcr den <strong>sicheren Datenaustausch in Echtzeit<\/strong>. Anders als herk\u00f6mmliche <strong>Video- oder Konferenzsysteme <\/strong>\u00fcbertr\u00e4gt Mona dabei nicht nur Audio und Video, sondern auch <strong>medizinische Daten direkt aus angeschlossenen Systemen<\/strong>. So entsteht eine vollst\u00e4ndige Sicht auf alle relevanten Patienteninformationen, unabh\u00e4ngig vom Standort: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Mona-Aachener-Projekt-stellt-Teleintensivmedizin-fuer-Europa-bereit-11086942.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aachener Projekt Mona stellt Teleintensivmedizin f\u00fcr Europa bereit<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Klick zu schnell, ein gespeicherter Account, ein Umzug, schon ist es passiert: Die <strong>Online-Bestellung <\/strong>geht an die <strong>falsche Adresse<\/strong>. Meist gibt es zwar eine Karenzzeit, in der man selbst \u00c4nderungen oder Stornierungen vornehmen kann. Noch besser kontrolliert man aber direkt vor dem Klick auf den Kaufen-Button noch einmal die Lieferadresse. Wer eine falsche Adresse bemerkt, sollte <strong>sofort handeln<\/strong> und am besten den H\u00e4ndler anrufen und parallel versuchen, die Adresse online zu \u00e4ndern. Solange der H\u00e4ndler das Paket <strong>noch nicht an den Versanddienstleister \u00fcbergeben<\/strong> hat, ist ihm eine <strong>Adress\u00e4nderung zumutbar<\/strong>, sodass dieser weiterhin in der Pflicht steht. Wie Kunden ihr <strong>Recht auf bestehende Vertr\u00e4ge<\/strong> am besten einfordern, kl\u00e4ren wir im <strong>c\u2018t-Podcast<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vorsicht-Kunde-Vertragskonditionen-gelten-nach-Fehllieferung-weiter-11086700.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorsicht Kunde: Vertragskonditionen gelten nach Fehllieferung weiter<\/a>.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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