{"id":591500,"date":"2025-11-21T09:44:14","date_gmt":"2025-11-21T09:44:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591500\/"},"modified":"2025-11-21T09:44:14","modified_gmt":"2025-11-21T09:44:14","slug":"dritte-foerderphase-sonderforschungsbereich-globale-entwicklungsdynamiken-von","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/591500\/","title":{"rendered":"Dritte F\u00f6rderphase: Sonderforschungsbereich \u201eGlobale Entwicklungsdynamiken von &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">21.11.2025 \u2013 10:24<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Universit\u00e4t Bremen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/100150\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4t Bremen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/d21c7fab-7c07-4220-96b1-635ad66d4c6c\/SFB%201342%20PM%2021.11.2025%20(2).jpeg.jpg\" data-description=\"Prof. Dr. Sarah Berens, Prof. Dr. Markus Tepe, Prof. Dr. Jutta G\u00fcnther, Prof. Dr. Herbert Obinger, Dr. Irina Wiegand (v.l.n.r.).\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69202fbd270000fd2c0ab7ff\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/dritte-f-rderphase-sonderforschungsbereich-globale-entwicklungsdynamiken-von-sozialpolitik.jpeg\"   alt=\"Dritte F\u00f6rderphase: Sonderforschungsbereich \u201eGlobale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik\u201c\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Sonderforschungsbereich \u201eGlobale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik\u201c geht in die dritte F\u00f6rderphase<\/b><\/p>\n<p><b>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) f\u00f6rdert den Sonderforschungsbereich \u201eGlobale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik\u201c in einer dritten Phase f\u00fcr weitere vier Jahre bis Ende 2029. Insgesamt stehen \u00fcber neun Millionen Euro zur Verf\u00fcgung, um die zw\u00f6lfj\u00e4hrige Forschungsagenda erfolgreich abzuschlie\u00dfen.<\/b><\/p>\n<p>Der Bewilligungsausschuss f\u00fcr Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat am 21. November 2025 bekannt gegeben, den SFB 1342 f\u00fcr weitere vier Jahre mit \u00fcber neun Millionen Euro zu f\u00f6rdern. Die dritte F\u00f6rderphase beginnt am 1. Januar 2026.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr \u00fcber diesen gro\u00dfen Erfolg unserer Universit\u00e4t und ihrer Partnerinstitutionen\u201c, sagt Prof. Dr. Jutta G\u00fcnther, Rektorin der Universit\u00e4t Bremen. \u201eDer SFB 1342 hat sich in den vergangenen acht Jahren zu einer renommierten Institution etabliert, die nun weitere vier Jahre einen wichtigen Beitrag in ihrem interdisziplin\u00e4ren Forschungsfeld leisten kann.\u201c<\/p>\n<p>Sonderforschungsbereiche geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften und bedeutendsten Forschungsverb\u00fcnden, welche die DFG f\u00f6rdert. Am SFB 1342, der seine Arbeit 2018 aufgenommen hat, sind neben dem SOCIUM als Ankerinstitut weitere Forschungsinstitute und -einrichtungen der Universit\u00e4t Bremen, der Constructor University Bremen, der Universit\u00e4t Bielefeld, der Universit\u00e4t Marburg, der Universit\u00e4t Bamberg, der Universit\u00e4t Mannheim und der Universit\u00e4t Duisburg-Essen beteiligt. Dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlen auch mehrere au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtungen wie etwa die Forschungsstelle Osteuropa und das Deutsche Zentrum f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) dazu.<\/p>\n<p>In zuk\u00fcnftig 13 Teilprojekten erforschen rund 80 Wissenschaftler*innen aus Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte, Geographie, Rechtswissenschaft und Informatik die weltweite Wirksamkeit staatlich verantworteter Sozialpolitik. Aus den zwei F\u00f6rderphasen sind bislang hunderte Ver\u00f6ffentlichungen in internationalen Fachzeitschriften mit Begutachtungsverfahren, in Form von Monographien, in Sammelb\u00e4nden und Policy-Briefs entstanden. <\/p>\n<p>In zwei Projektbereichen wird in der ab Januar 2026 beginnenden dritten Phase der Frage nachgegangen, wie Sozialprogramme zur Verbesserung sozialer Lebensbedingungen beitragen und politische Integration f\u00f6rdern. Im Bereich A untersuchen sechs Teilprojekte, wie sich Sozialpolitik weltweit auf soziale und politische Strukturen auswirkt. Im Bereich B analysieren sechs weitere Teilprojekte die gesellschaftlichen und politischen Folgen sozialpolitischer Ma\u00dfnahmen in ausgew\u00e4hlten L\u00e4ndern und Weltregionen. Im Informationsinfrastruktur-Projekt (INF) wird das Global Welfare State Information System (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.wesis.org\">WeSIS<\/a>) weiter ausgebaut. Das webbasierte, interaktive System ging bereits in der zweiten F\u00f6rderphase online und steht seither Forschenden und der \u00d6ffentlichkeit kostenfrei zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.socialpolicydynamics.de\">www.socialpolicydynamics.de<\/a><\/p>\n<p>Fragen beantwortet:<\/p>\n<p>Prof. Dr. Markus Tepe<\/p>\n<p>Universit\u00e4t Bremen<\/p>\n<p>SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<\/p>\n<p>Telefon: +49 421 218-58520<\/p>\n<p>E-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/100150\/mailto:markus.tepe@uni-bremen.de\">markus.tepe@uni-bremen.de<\/a><\/p>\n<p>Universit\u00e4t Bremen<br \/>\nHochschulkommunikation und -marketing<br \/>\nTelefon: +49 421 218-60150<br \/>\nE-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"#\">presse@uni-bremen.de<\/a><\/p>\n<p><b>\u00dcber die Universit\u00e4t Bremen:<\/b><br \/>\nLeistungsstark, reformbereit und kooperativ \u2013 das ist die Universit\u00e4t Bremen. Gesellschaftliche Verantwortung ist ihr Leitprinzip seit ihrer Gr\u00fcndung 1971. Sie steht f\u00fcr die weltweit notwendigen sozialen und \u00f6kologischen Ver\u00e4nderungen ein, f\u00fcr Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit. In Forschung, Lehre, Verwaltung und Technik sind der Universit\u00e4t Bremen die UN-Nachhaltigkeitsziele und Klimagerechtigkeit ein besonderes Anliegen. Mit ihrem breiten F\u00e4cherspektrum von rund 100 Studieng\u00e4ngen verbindet sie au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungsst\u00e4rke und gro\u00dfes Innovationspotential mit ausgepr\u00e4gter Interdisziplinarit\u00e4t. Sie steht nachdr\u00fccklich f\u00fcr den Ansatz des Forschenden Lernens und Studierens. Als eine ambitionierte europ\u00e4ische Forschungsuniversit\u00e4t pflegt die Universit\u00e4t Bremen enge Kooperationen mit Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen weltweit. In der Region ist sie Teil der U Bremen Research Alliance und Transferpartnerin f\u00fcr viele Akteure. Als Teil der Europ\u00e4ischen Universit\u00e4tsallianz YUFE &#8211; Young Universities for the Future of Europe leisten die 23.000 Menschen der Universit\u00e4t Bremen einen Beitrag f\u00fcr die Weiterentwicklung der Gesellschaft und gestalten aktiv wissenschaftliche Kooperationen weltweit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21.11.2025 \u2013 10:24 Universit\u00e4t Bremen Sonderforschungsbereich \u201eGlobale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik\u201c geht in die dritte F\u00f6rderphase Die Deutsche Forschungsgemeinschaft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":591501,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[3477,2420,3364,29,30,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-591500","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bild","9":"tag-bremen","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-presse","14":"tag-pressemeldung","15":"tag-pressemitteilung","16":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115587046993884952","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/591500","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=591500"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/591500\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/591501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=591500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=591500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=591500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}