{"id":592241,"date":"2025-11-21T16:56:12","date_gmt":"2025-11-21T16:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592241\/"},"modified":"2025-11-21T16:56:12","modified_gmt":"2025-11-21T16:56:12","slug":"goerlitz-bis-dresden-6-tolle-stuecke-im-theater-im-dezember-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592241\/","title":{"rendered":"G\u00f6rlitz bis Dresden: 6 tolle St\u00fccke im Theater im Dezember 2025"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"sprung2\" class=\"jumpLabel\">Tanztheater in G\u00f6rlitz: &#8222;M\u00e4rchenhaft&#8220; im Apollo<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nAdventszeit ist M\u00e4rchenzeit. Doch am Gerhart-Hauptmann-Theater in G\u00f6rlitz hat man darauf verzichtet, ein einzelnes M\u00e4rchen dramatisch nachzuerz\u00e4hlen. Stattdessen will der vierteilige Tanzabend &#8222;M\u00e4rchenhaft&#8220; jeweils einen tieferen Kern bekannter M\u00e4rchen offenlegen. Der Abend beginnt voller Energie: Sechs Gestalten bewegen sich im Halbdunkel und deuten die Motive von ber\u00fchmten M\u00e4rchen an. In &#8222;Red&#8220; erz\u00e4hlt Tanzchef Massimo Gerardi nicht von einem verschlungenen M\u00e4dchen, sondern von einer Verwandlung. Das St\u00fcck &#8222;Cinderella&#8220; von Yuri Hamamo fragt, wie viel Freiheit ein gesellschaftlicher Aufstieg wirklich bedeutet. Simone Maier schlie\u00dflich zeigt mit &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220;, wie stark Teamarbeit ist. Insgesamt wirkt der Abend trotz der vier Teile wie aus einem Guss, freut sich der Kritiker Rico Stehfest bei &#8222;tanznetz&#8220;. Alle Arbeiten schaffen es, die allgemeing\u00fcltigen Geschichten sehr genau f\u00fcr das Heute zu erz\u00e4hlen und dabei Menschen in jedem Alter anzusprechen.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;M\u00e4rchenhaft&#8220;<br \/>Vierteiliger Tanzabend von Rigoberto Fernandez Saura, Massimo Gerardi, Yuri Hamano und Simone Maier<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Apollo G\u00f6rlitz<br \/>Hospitalstra\u00dfe 2<br \/>02826 G\u00f6rlitz<\/p>\n<p>Termine:<br \/>14. Dezember, 15 und 19 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung3\" class=\"jumpLabel\">Figurentheater in Bautzen: &#8222;Das Winterm\u00e4rchen&#8220; von Shakespeare<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nEs muss ein M\u00e4rchen sein: Ein Despot und Diktator\u00a0bezichtigt\u00a0seine Frau und einen befreundeten Herrscher, ihn zu betr\u00fcgen. In seinem Wahn\u00a0t\u00f6tet und verbannt er seine Familie. Doch Jahre sp\u00e4ter trifft er seine Tochter wieder, die nun den Sohn seines Herrscherfreundes\u00a0heiraten will. Und f\u00fcr den K\u00f6nig\u00a0Leontes\u00a0ist es die M\u00f6glichkeit zur Reue. &#8222;Es zeigt, wie Macht, Fehlentscheidung und Reue\u00a0funktionieren k\u00f6nnen&#8220;, wird Frank\u00a0S\u00f6hnle\u00a0in einem Bericht der\u00a0&#8222;S\u00e4chsischen Zeitung&#8220; zitiert.\u00a0Der bekannte und erfahrene\u00a0Regisseur\u00a0f\u00fcr Figuren- und Puppentheater inszeniert in Bautzen die Frank-F\u00fchmann-Fassung des Shakespeare-St\u00fcckes, in dem die Zeit, die alles heilen kann, als\u00a0Marionettentheater. Daf\u00fcr wurden am Haus\u00a0zw\u00f6lf\u00a0Puppen\u00a0voller m\u00e4rchenhafter Pers\u00f6nlichkeit\u00a0gebaut.\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Das Winterm\u00e4rchen&#8220; von William Schakespeare<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Burgtheater<br \/>Ortenburg 7<br \/>02625 Bautzen<\/p>\n<p>Dauer: 80 Minute, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>19. Dezember, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung4\" class=\"jumpLabel\">Musiktheater in Dresden: &#8222;La Boh\u00e8me&#8220; an der Staatsoperette<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nEs ist eine der traurigsten Opern im Repertoire: &#8222;La Boh\u00e8me&#8220; von Giacomo Puccini. Am Weihnachtsabend sitzen die vier K\u00fcnstlerfreunde frierend und hungernd in ihrer kleinen Wohnung. Das gro\u00dfe Licht f\u00fcr Rodolfo ist aber nicht der Geldsegen eines Freundes, sondern das Auftauchen der neuen Nachbarin Mimi. Die Beziehung wird zum Auf und Ab, bis sie sich schlie\u00dflich trennen. Am n\u00e4chsten Weihnachtsfest treffen sie sich wieder und es kommt raus: Mimi hat sich nur getrennt, weil sie Rodolfo mit ihrer schweren Krankheit nicht belasten will. Doch nun, im Sterben, will sie die gro\u00dfe Liebe nochmal sehen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas geht zu Herzen und r\u00fchrt zu Tr\u00e4nen. Wie passt das an die Staatsoperette, die ja eher f\u00fcr Operette und Musical bekannt ist? Ziemlich gut, berichtet Kritiker Wolfram Quellmalz in den &#8222;Dresdner Neuesten Nachrichten&#8220;. Es wird auf Deutsch gesungen und boulevardeske Scherze werden in die Inszenierung eingebaut. Das alles f\u00fcgt sich wunderbar zusammen und spricht laut Quellmalz ein anderes Publikum an \u2013 solches, das sonst nicht in die Oper geht.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;La Boh\u00e8me&#8220; von Giacomo Puccini<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Staatsoperette<br \/>Kraftwerk Mitte 1<br \/>01067 Dresden<\/p>\n<p>Dauer: 145 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>12. Dezember, 19:30 Uhr<br \/>18. Dezember, 19:30 Uhr<br \/>19. Dezember, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung5\" class=\"jumpLabel\">Performance in Dresden: &#8222;Mothers&#8220; im Festspielhaus Hellerau<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDie polnische Theatermacherin Marta G\u00f3rnicka schafft es immer wieder, unterschiedliche Menschen zu einer Gruppe zu vereinen, die auf der B\u00fchne eine gewaltige Wirkung erzielen. In &#8222;Mothers&#8220; sind es 21 Frauen zwischen 10 und 70 Jahren, die alle aus der Ukraine oder Belarus geflohen sind. Sie erz\u00e4hlen von den Schrecken des Krieges, von den Schicksalen, die gerade Frauen dabei erleiden. Dabei ver\u00e4ndert die Gruppe immer wieder die Formation und verst\u00e4rkt die Gef\u00fchle so.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZugegeben: &#8222;Mothers&#8220; ist ein bedr\u00fcckender Abend, aber auch ein eindr\u00fccklicher, berichtet die Kritikerin Julia Blaschke bei &#8222;Der deutschen B\u00fchne&#8220;: &#8222;Marta G\u00f3rnickas Inszenierung ist eine Zumutung. Eine wichtige und bereichernde Zumutung mit einer Intensit\u00e4t, vor der man sich nicht wegducken kann. Schwer auszuhalten sind nicht nur die Monologe der M\u00fctter, in denen sie ihre Geschichten erz\u00e4hlen. Schwer auszuhalten ist auch der Augenblick, als die Entt\u00e4uschung \u00fcber Europas Zur\u00fcckhaltung in diesem Krieg aus ihnen herausbricht. Nach einer Stunde entl\u00e4dt sich die geballte Anspannung in zwei W\u00f6rtern: &#8222;Never Again&#8220;. Deren rhythmische Wiederholung hallt noch lange nach dem intensiven Applaus nach.&#8220;\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Mothers \u2013 A Song for Wartime&#8220;<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Festspielhaus Hellerau<br \/>Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe 56<br \/>01109 Dresden<\/p>\n<p>Dauer: 60 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>5. Dezember, 20 Uhr<br \/>6. Dezember, 20 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung6\" class=\"jumpLabel\">F\u00dcR KURZENTSCHLOSSENE: <\/a><\/p>\n<p><a name=\"sprung7\" class=\"jumpLabel\">Schauspiel in Radebeul: &#8222;Hamlet&#8220; und &#8222;Hamletmaschine&#8220;<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nIn dieser Welt scheint nichts mehr gewiss zu sein: Die Fakten werden so lange verschleiert und so oft verdreht, dass die Menschen kaum noch miteinander sprechen k\u00f6nnen, weil sie in unterschiedlichen Realit\u00e4ten leben. Wie unsicher Wahrheit und Wirklichkeit sind, zeigen die Landesb\u00fchnen Sachsen mit einem besonderen Klassiker: Shakespeares &#8222;Hamlet&#8220; gilt als eines der wichtigsten St\u00fccke aller Zeiten, immerhin wird das Wesen des Theaters hier selbst verhandelt: &#8222;Sein oder nicht sein&#8220; haben wohl alle schon einmal gesagt. Intendant und Regisseur Manuel Sch\u00f6bel hat sich f\u00fcr seine Inszenierung ganz auf den Text verlassen und gibt seinem Ensemble die M\u00f6glichkeit, ganz in ihren Figuren aufzugehen. &#8222;Der Abend verweigert jede platte Aktualisierung, und doch liegt seine Gegenwart offen zutage&#8220;, schreibt Kritikerin Friederike Partzsch in den &#8222;<a href=\"https:\/\/www.dnn.de\/kultur\/regional\/fragment-und-drama-hamletmaschine-und-hamlet-in-radebeul-LRAYPO77NNFXXMVLEXVCKFDUMM.html\" title=\"Zur Kritik zu &quot;Hamlet&quot; und &quot;Hamletmaschine&quot; in der &quot;DNN&quot;\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;ea4cf206-c778-4189-8e5a-b7c4f72aebc3&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Zur Kritik zu Hamlet und Hamletmaschine in der DNN&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dresdner Neuesten Nachrichten<\/a>&#8222;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie B\u00fchne ist in Schwarz, Wei\u00df und Rot getaucht. Diese Farben verbinden diesen Abend mit seinem Zwillingsst\u00fcck: Der legend\u00e4re Dramatiker Heiner M\u00fcller schrieb seine &#8222;Hamletmaschine&#8220;, als er das Shakespeare-St\u00fcck \u00fcbersetzte. Er hat die Vorlage damit im w\u00f6rtlichen Sinne auseinandergenommen. Der kurze Text ist Kommentar und Reflexion \u00fcber das Versdrama. Gemeinsam mit dem Dresdner Kunst- und Kulturverein farbwerk inszeniert Jan Meyer den schwer zu greifenden Text als Stationen-Drama: Das Publikum wandert durch das Theaterhaus, durch die Tr\u00fcmmer der Handlung. &#8222;Zusammen ergeben sie ein Panorama der Zweifel \u2013 an der Wahrheit, am Handeln, an der M\u00f6glichkeit, die Welt zu verstehen&#8220;, res\u00fcmiert Partzsch \u00fcber ein spannendes Projekt.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\nAdresse:<br \/>Studiob\u00fchne<br \/>Mei\u00dfner Stra\u00dfe 152<br \/>01445 Radebeul<\/p>\n<p>&#8222;Die Hamletmaschine&#8220; von Heiner M\u00fcller<\/p>\n<p>Dauer: 75 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>1. November, 20 Uhr<br \/>2. November, 19:30 Uhr<br \/>21. November, 20 Uhr<\/p>\n<p>&#8222;Hamlet&#8220; von William Shakespeare<\/p>\n<p>Dauer: 195 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>1. November, 19:30 Uhr<br \/>2. November, 19 Uhr<br \/>21. November, 19:30 Uhr<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Theater Mei\u00dfen<br \/>Theaterplatz 15<br \/>01662 Mei\u00dfen<\/p>\n<p>Termine:<br \/>14. November, 19:30 Uhr<\/p>\n<p><a name=\"sprung8\" class=\"jumpLabel\">Musiktheater in G\u00f6rlitz: &#8222;Ta bouche&#8220; am Gerhard-Hauptmann-Theater<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nNach der Urauff\u00fchrung war dieses St\u00fcck ein Hit in der Pariser Theaterszene: Zwischen 1922 und 1923 wurde &#8222;Ta bouche&#8220; von Maurice Yvain mehr als 400 Mal gespielt. Die Zeiten waren hart, doch das St\u00fcck zeigt ein Leben voller Vergn\u00fcgungswillen: Die Gr\u00e4fin und der Monsieur Pas du Vis lieben das sch\u00f6ne Leben und treffen sich regelm\u00e4\u00dfig an den sch\u00f6nsten Urlaubsorten. Da das aber kostet, haben beide bald Geldprobleme. Das sollen die Kinder l\u00f6sen und reich heiraten. Die beiden wiederum haben sich aber ineinander verliebt und wollen nicht einfach die Pl\u00e4ne ihrer Eltern erf\u00fcllen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEs folgen \u2013 ganz typisch f\u00fcr musikalische Kom\u00f6dien dieser Zeit \u2013 allerlei absurde Zuf\u00e4lle, immer neue Paarungen und Scheidungen, bis das Gl\u00fcck perfekt ist. Begleitet wird das mit humorvollen und mitrei\u00dfenden Nummern von Maurice Yvain, der als Chanson-Komponist\u00a0ge\u00fcbt darin war, eing\u00e4ngige Melodien zu erfinden. Die Inszenierung in G\u00f6rlitz versteht es dabei, sich ganz auf den Humor dieses fast vergessenen St\u00fccks einzulassen und sich dabei nicht allzu ernst zu nehmen. &#8222;Ta bouche \u2013 dein Mund&#8220; ist ein charmanter Operettenabend mit leichtem Tiefgang, wer ihn sehen will.\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Ta Bouche (Dein Mund &#8230;)&#8220;<br \/>von Maurice Yvain, Yves Mirande und Albert Willemetz<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Theater G\u00f6rlitz<br \/>Demianiplatz 2<br \/>02826 G\u00f6rlitz<\/p>\n<p>Dauer: 140 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>22. November, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung9\" class=\"jumpLabel\">Performance in Dresden: &#8222;Klassenbeste&#8220; nach Marlen Hobrack<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDieser Mut scheint ansteckend zu sein: Die Autorin und Soziologin Marlen Hobrack hat bereits mehrfach auf die eine oder andere Weise \u00fcber das <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ddr-buch-marlen-hobrack-frauen-arbeiter-klasse-kultur-news-100.html\" title=\"Marlen Hobrack: Was DDR-M\u00fctter ihren Kindern hinterlassen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leben mit ihrer Mutter <\/a>erz\u00e4hlt. Ihr erstes Buch &#8222;Klassenbeste&#8220; wurde im Feuilleton debattiert. In dem Essay hat Hobrack am Beispiel ihres eigenen Lebens dar\u00fcber geschrieben, wie uns Herkunft beeinflusst und wie schwer es wirklich ist, aufzusteigen. F\u00fcr Christiane Lehmann von der Dresdner B\u00fcrgerb\u00fchne war das Inspiration f\u00fcr einen gewagten Theaterabend: Sie hat Tochter-M\u00fctter-Paare eingeladen, um auf der B\u00fchne \u00fcber ihre Beziehung zu reden. Und es waren erstaunlich viele dazu bereit. &#8222;Herausgekommen ist ein 75-min\u00fctiger, intensiver Theaterabend, der in einer Mischung aus Videointerviews und Liveaktionen sehr pers\u00f6nliche Dinge verhandelt und dabei auch den einen oder anderen didaktischen Blick durch die soziologische Brille wirft&#8220;, berichtet <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/theater-klassenbeste-hobrack-schauspiel-buergerbuehne-kultur-news-100.html\" title=\"&quot;Klassenbeste&quot; in Dresden: Mutter-T\u00f6chter-Paare hinterfragen ihr Leben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MDR KULTUR-Theaterkritiker Wolfgang Schilling<\/a>.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Klassenbeste&#8220; nach Marlen Hobrack<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Kleines Haus<br \/>Glacisstra\u00dfe 28<br \/>01099 Dresden<\/p>\n<p>Dauer: 75 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>27. November, 20 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm Programm: MDR KULTUR \u2013 Das Radio, 23.11.2025, 14:25 Uhr \/\/ MDR KULTUR &#8211; Das Radio, 29.10.2025 17:40 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tanztheater in G\u00f6rlitz: &#8222;M\u00e4rchenhaft&#8220; im Apollo Adventszeit ist M\u00e4rchenzeit. 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