{"id":592264,"date":"2025-11-21T17:09:27","date_gmt":"2025-11-21T17:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592264\/"},"modified":"2025-11-21T17:09:27","modified_gmt":"2025-11-21T17:09:27","slug":"treffpunkt-in-stuttgart-architekturjuwel-vor-sanierung-was-wird-aus-treffpunkt-rotebuehlplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592264\/","title":{"rendered":"Treffpunkt in Stuttgart: Architekturjuwel vor Sanierung \u2013 was wird aus Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz?"},"content":{"rendered":"<p>Die Feuertreppen au\u00dfen an der Fassade sind ihm ein Dorn im Auge. F\u00fcr Jim Zimmermann verschandeln sie das Geb\u00e4ude, genauer gesagt den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.historische-bilder-aus-stuttgart-die-anfaenge-des-treffpunkts-rotebuehlplatz.f2ec50a1-8aab-4629-94d9-4084b38f9563.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz<\/a>. Und das bereits seit Jahren. \u201eIm Jahr 2019 wurden sie angebracht \u2013 aufgrund von Brandschutzauflagen, denn einem Bauteil des Geb\u00e4udes fehlt der zweite Fluchtweg\u201c, sagt Susanne Vo\u00dfler, Sachgebietsleiterin f\u00fcr die Veranstaltungskoordination der Volkshochschule <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> (vhs). \u201eEigentlich sollten die Feuertreppen nur eine Interimsl\u00f6sung sein.\u201c<\/p>\n<p>Sie ragen also seit nunmehr sechs Jahren an der Fritz-Elsass-Stra\u00dfe in den Gehweg hinaus \u2013 und scheinen einen ganzen Rattenschwanz an weiteren noch ungel\u00f6sten Problemen hinter sich herzuziehen. Und sie ver\u00e4rgern nicht nur Jim Zimmermann, sondern auch Fu\u00dfg\u00e4nger. Aber ihm pers\u00f6nlich kommt die Sache mit dem Brandschutz noch dazu wie ein D\u00e9j\u00e0-vu vor, sie katapultiert ihn direkt in die Vergangenheit zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Denn Zimmermann arbeitete vor \u00fcber 30 Jahren als Architekt bei dem Architekturb\u00fcro Horst Haag, das damals mit einem Entwurf der Architektin Barbara Hofmann und des Architekten Reinhard K\u00fchn den ersten Platz bei der Ausschreibung f\u00fcr einen neuen Bildungsort gewann, in dem unter anderem die vhs und die Stuttgarter <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Musikschule\" title=\"Musikschule\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musikschule<\/a> unterkommen sollte. <\/p>\n<p>Inspiration f\u00fcr den Stuttgarter Bau war das Centre Pompidou  <\/p>\n<p>Dieser Entwurf sah eine riesige Stahlkonstruktion mit Stahltr\u00e4gern vor, in welche die Ebenen eingeh\u00e4ngt werden sollten. Der praktische Grund daf\u00fcr war, dass somit nicht in die bereits bestehende, darunter liegende Tiefgarage eingegriffen werden musste. Doch f\u00fcr die \u00e4sthetische Wirkung war die Inspirationsquelle das Centre Pompidou in Paris. Zimmermann ist noch immer begeistert von diesem Entwurf. <\/p>\n<p>Doch kurz nachdem der Entwurf als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen war, \u00e4nderte sich der Brandschutz \u2013 und der Entwurf erwies sich brandschutztechnisch als nicht mehr durchf\u00fchrbar. \u201eMan h\u00e4tte sonst alle Stahltr\u00e4ger dick ummanteln m\u00fcssen, sie m\u00fcssen mehrere Tage einem Brand standhalten\u201c, erinnert sich Zimmermann.<\/p>\n<p>Also machte sich das B\u00fcro Horst Haag an einen zweiten Entwurf, dieses mal unter der Leitung des Architekten Rainfried Rudolf, der sp\u00e4ter Nullenergieh\u00e4user entwarf. Dieser zweite Entwurf arbeitete nun doch mit einer Gr\u00fcndung des Geb\u00e4udes, die St\u00fctzen mussten durch die Tiefgarage gehen. \u201eDie Herausforderung war es damals, wie wir m\u00f6glichst viele Stahltr\u00e4ger platzieren konnten, ohne Stellpl\u00e4tze in der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.treffpunkt-rotebuehlplatz-brandgefaehrliche-situation-in-tiefgarage.89690f1e-6936-4757-997c-11b1a3cb8b64.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tiefgarage<\/a> zu zerst\u00f6ren?\u201c, sagt Zimmermann, der auch an diesem zweiten Entwurf mitarbeitete. <\/p>\n<p>Statt Stahltr\u00e4ger nutzte man nun Stahlbeton. Es wurde viel Sorgfalt auf Details und die Gestaltung gelegt. Das Geb\u00e4ude bildet einen massiven Riegel zur Fritz-Elsass-Stra\u00dfe hin, die andere Seite zum Finanzamt hin ist weich, der Eingang \u00f6ffnet sich zum Roteb\u00fchlplatz und zur Stadt hin. <\/p>\n<p>An Stelle der Kreuzung war eigentlich ein Kreisverkehr geplant. Die Fassade wird bestimmt von Betonsteinsichtmauerwerk im Wechsel mit Alu- und Glas-Fassadenteilen. Auch im Inneren dominiert Sichtbeton und Sichtmauerwerk die W\u00e4nde, die Haustechnik ist nicht verputzt, sondern komplett freigelegt. <\/p>\n<p> Lob von Stuttgarts Oberb\u00fcrgermeister Manfred Rommel    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/media.media.803562be-ad33-4b60-87d8-d7595a5b6c9c.original1024.media.jpeg\"\/>     Offene Gestaltung und konsumfreier Aufenthalt \u2013 mitten in Stuttgart.    Foto: Lichtgut\/Leif Piechowski    <\/p>\n<p>\u201eIn unsren W\u00fcrttemberger Landen wird dies ein wahrer Bildungshort, was heut\u2018 zerstreut ist allenthalben wird Mittelpunkt an diesem Ort\u201c. So hei\u00dft es im Richtspruch f\u00fcr den Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz am 27. M\u00e4rz 1990. Zur Einweihung und Inbetriebnahme am 17. Januar 1992 fand Manfred Rommel, damaliger Oberb\u00fcrgermeister von Stuttgart, lobende Worte: \u201eDie unpr\u00e4tenti\u00f6se <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Architektur\" title=\"Architektur\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architektur<\/a> des Hauses, die sich weniger, klar definierter Gestaltungsmittel bedient, wirkt auf den ersten Blick vielleicht n\u00fcchtern; auf den zweiten Blick hingegen wohltuend konzentriert und streng, reduziert auf die Vermittlung der zugrunde liegenden konzeptionellen Gedanken der Offenheit und Transparenz auf allen Ebenen.\u201c<\/p>\n<p> Ein konsumfreier Ort mitten in der Stadt <\/p>\n<p>Der Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz ist ein Bildungshaus par excellence: \u201eWir hatten das Gl\u00fcck, dass das Geb\u00e4ude von Anfang an als Bildungshaus geplant war \u2013 und die Stadt daf\u00fcr so viel Geld in die Hand genommen hat\u201c, sagt Christine Nasz von der Stabstelle Bau und Sanieren der vhs. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 98,8 Mio DM. <\/p>\n<p>Dank der dieser beider Punkte funktionierte das Geb\u00e4ude von Anfang an \u2013 und \u00fcber Jahrzehnte hinweg. Es gibt Unterrichtsr\u00e4ume, Werkst\u00e4tten, Ausstellungsfl\u00e4chen, S\u00e4le und das Foyer als riesige Halle. Auch auf den verschiedenen offenen Ebenen k\u00f6nnen Ausstellungen, Konzerte oder Messen veranstaltet werden. \u201eDie Ebenen haben auch im funktionalen Sinn einen Wert, nicht nur als Ornament\u201c, sagt Nasz. Der Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz wurde von den B\u00fcrgern gut angenommen, sowohl das Kursangebot als auch als konsumfreier Raum, den jeder nutzen kann, best\u00e4tigt Susanne Vo\u00dfler, die seit 1992 im Haus ist. <\/p>\n<p> Der gesamte Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz soll saniert werden <\/p>\n<p>Doch dann kam im Jahr 2019 wieder das Thema Brandschutz auf. Das Problem: F\u00fcr den Bauteil F fehlt der zweite Fluchtweg. Seitdem stehen die Feuertreppen am Geb\u00e4ude \u2013 und seitdem d\u00fcrfen das Foyer und die verschiedenen Ebenen nicht mehr bespielt werden. Ein herber Verlust f\u00fcr die Bildungseinrichtungen. <\/p>\n<p>Inzwischen ist klar, dass mehr ansteht als nur der Brandschutz. Das gesamte Geb\u00e4ude soll saniert werden. \u201eDas Geb\u00e4ude muss mittelfristig grundlegend neustrukturiert werden. Hier handelt es sich um eine genehmigungsrechtliche Neukonzipierung. Insbesondere m\u00fcssen die Flucht- und Rettungswege einschlie\u00dflich aller sicherheitsrelevanter Einrichtungen sowie die gesamte Haustechnik betrachtet werden\u201c, hei\u00dft es von Seiten der Stadt. <\/p>\n<p>Angek\u00fcndigt war dies schon lange. Im Jahr 2021 berichtete unsere Zeitung von der geplanten <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Sanierung\" title=\"Sanierung\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sanierung<\/a>. Damals wurde der Zeitplan wie folgt beschrieben: \u201eDie Sanierung der Lehrk\u00fcche wird von Anfang August bis Ende September 2021 umgesetzt, der Einbau der neuen elektronischen Schlie\u00dfanlage soll Ende des Jahres erfolgen. Erst dann, im Zeitraum zwischen Sommer 2022 bis Sommer 2023, kommt die Dachfl\u00e4che dran, die begr\u00fcnt wird und eine Solaranlage bekommt.\u201c<\/p>\n<p>Ganz neu, so hie\u00df es damals, m\u00fcsse die Struktur der offenen Erschlie\u00dfungshalle im Zusammenspiel mit den Anforderungen gedacht werden. Die Zeitschiene sah damals sah so aus: Die Vergabe der Planungsleistungen soll im Juni 2021 geschehen, der Antrag auf Baugenehmigung soll Ende 2023 eingereicht werden.\u201c<\/p>\n<p>Nun aber hei\u00dft es auf Anfrage unserer Zeitung, dass \u201edie Sanierungsarbeiten erst im n\u00e4chsten Jahr beginnen. Bisher wurden nur s\u00e4mtliche Voruntersuchungen und Beprobungen durchgef\u00fchrt, um den Ist-Zustand zu analysieren.\u201c Derzeit liefen die Ausf\u00fchrungsplanung f\u00fcr die Dach- und Sonnenschutz-Sanierung am Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz. Das betr\u00e4fe auch eine neue Dachentw\u00e4sserung des Geb\u00e4udes, die aufgrund zahlreicher Sch\u00e4den und M\u00e4ngel n\u00f6tig seien. <\/p>\n<p>Einhergehend sind damit auch die erh\u00f6hten Anforderungen der Energierichtlinien der Landeshauptstadt Stuttgart \u2013 unter anderem die Vorgaben zur Dachbegr\u00fcnung und PV-Anlagen \u2013 umzusetzen. Die defekten Sonnenschutzanlagen werden ebenfalls in diesem Zuge erneuert. \u201eMit der Dachsanierung soll im Herbst 2026 begonnen werden\u201c, sagt Vo\u00dfler. Wann die Sanierung vollst\u00e4ndig umgesetzt sein und wie hoch die Kosten seien werden, dazu k\u00f6nne erst eine Aussage getroffen werden, wenn die Machbarkeitsstudie vorliegt, hei\u00dft es von Seiten der Stadt.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/media.media.e23b0fb3-2c47-4d5d-940e-e46a345903fe.original1024.media.jpeg\"\/>     Offene Haustechnik und verschiedene Ebenen pr\u00e4gen das Geb\u00e4ude.    Foto: Lichtgut\/Leif Piechowski    <\/p>\n<p>Durch die Geometrie und Gr\u00f6\u00dfe des Treffpunkts erweist sich die anstehende Dach- und Sonnenschutzsanierung als eine \u00e4u\u00dferst komplexe bauliche Ma\u00dfnahme. \u201eWie bei jeder Baustelle ist auch hier mit einer erh\u00f6hten L\u00e4rmbelastung zu rechnen\u201c, hei\u00dft es von Seiten der Stadt. \u201eDer zeitliche Rahmen f\u00fcr die Arbeiten der Dachentw\u00e4sserung h\u00e4lt sich allerdings in Grenzen und wird sich nicht im vollen Umfang auf die Besucher auswirken.\u201c <\/p>\n<p>Mit der genehmigungsrechtlichen Neukonzipierung m\u00fcsse man noch warten. \u201eDie bisherigen Nutzer (vhs und Musikschule) sollen an einen anderen Standort kommen. Sobald die Grundlagen feststehen, ist die Realisierbarkeit \u00fcber eine Machbarkeitsstudie genauer zu untersuchen. Zudem sind noch entsprechende Entscheidungen des Gemeinderats im Rahmen der anstehenden Haushaltsplanberatungen erforderlich.\u201c<\/p>\n<p> Die Bildungsinstitutionen sollen aus dem Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz weichen <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es so, dass die Volkshochschule und die Musikschule f\u00fcr die Zeit der Neukonzipierung weichen m\u00fcssen. Als <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.kaufhof-wird-zum-buerogebaeude-stadt-spielt-monopoly-die-bahndirektion-kauft-sie-nicht.54393159-91f8-4272-93e2-5f638d534a4f.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interimsstandort<\/a> wird das Uhland Carr\u00e9, der ehemalige Standort der Allianz-Versicherung, gehandelt. Aber auch das steht laut Stadt noch nicht definitiv fest.<\/p>\n<p> Es scheint sich aber herauszukristallisieren, dass die Institutionen nicht zur\u00fcck in den Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz kommen. Was mit dem Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz passieren soll, ist auch noch nicht klar. Allein, dass \u201eauch f\u00fcr die Zukunft der Blick auf kulturelle Nutzungen\u201c geworfen wird, \u201edie jedoch noch nicht feststehen\u201c, l\u00e4sst die Stadt verlauten. Sowie: \u201eAufgrund der \u00e4u\u00dferst schwierigen Haushaltslage stehen alle Projekte auf dem Pr\u00fcfstand\u201c. <\/p>\n<p>Nasz und Vo\u00dfler halten generell nichts von dieser Idee. \u201eDer Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz wurde eigens als Bildungshaus und f\u00fcr uns geplant und errichtet. Und das funktioniert bis heute, denn Institution und Raum k\u00f6nnen sich verst\u00e4rken. Dem Haus etwas anderes \u00fcberzust\u00fclpen ist nicht gut\u201c, sagt Nasz. \u201eF\u00fcr uns h\u00e4ngt viel dran \u2013 aber auch f\u00fcr die Stadt\u201c, schlie\u00dft Vo\u00dfler. <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Zur Geschichte<\/strong><br \/>Der Roteb\u00fchlplatz tr\u00e4gt seinen Namen noch nicht so lange, erst seit den 1960er Jahren wird der Platz an der Roteb\u00fchlstra\u00dfe so genannt. Davor war er unter dem Namen \u201cAlter Postplatz\u201d bekannt. Gro\u00dfer Nachbar war die benachbarte Roteb\u00fchl-Kaserne, das heutige Finanzamt. Am Standort des heutigen Treffpunkt Roteb\u00fchlplatz war, daher auch der Name Alter Postplatz, die Post. Entlang der Fritz-Elsas-Stra\u00dfe, fr\u00fcher Gartenstra\u00dfe, standen einzelne Wohn- und Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude. Zwischen der Kaserne und der Gartenstra\u00dfe war eine Gr\u00fcnflache. Nach dem Krieg war das Areal am Alten Postplatz lange eine Brachfl\u00e4che, bevor es als Parkplatz benutzt wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Feuertreppen au\u00dfen an der Fassade sind ihm ein Dorn im Auge. 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