{"id":592461,"date":"2025-11-21T19:15:21","date_gmt":"2025-11-21T19:15:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592461\/"},"modified":"2025-11-21T19:15:21","modified_gmt":"2025-11-21T19:15:21","slug":"der-boersen-tag-freitag-21-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592461\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Freitag, 21. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>17:38 UhrZinssorgen sind Gift f\u00fcr den Dax<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die schwindende Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA hat den Dax zum Wochenausklang ins Straucheln gebracht. Der deutsche Leitindex rutschte unter die psychologisch wichtige 23.000-Punkte-Marke und fiel in der Spitze um 1,4 Prozent auf ein Sechs-Monats-Tief von 22.943 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Zinssorgen sind auf die B\u00f6rsenb\u00fchne zur\u00fcckgekehrt&#8220;, sagte Christian Henke vom Broker IG. Nach den j\u00fcngsten US-Jobdaten seien die Chancen auf eine US-Zinssenkung auf dem FOMC-Meeting am 10. Dezember geringer geworden. Das verdarb den Anlegern nicht nur die Lust auf Aktien, sondern auch auf andere risikoreichere Assets wie etwa <b class=\"bold\">Bitcoin<\/b>. Die Cyber-Devise beschleunigte ihren Ausverkauf und fiel zeitweise unter 81.000 US-Dollar, den tiefsten Stand seit Anfang April.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>ging mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 23.092 Punkte ins Wochenende. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>notierte 1,2 Prozent tiefer bei 5506 Stellen. <\/p>\n<p>17:02 Uhr&#8220;KI-Boom ist erst am Anfang&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit dem aktuellen B\u00f6rsenjahr auf der Zielgeraden lohnt sich schonmal ein Blick aufs kommende Jahr. L\u00e4uft der Megatrend KI weiter oder verliert der Boom langsam an Schwung? Und wie steht es um Anleihen, Gold und Co.? Nancy Lanzend\u00f6rfer wagt mit Oliver Schmidt von der Fondsgesellschaft Metzler Asset Management einen Ausblick.<\/p>\n<p>16:35 UhrUnter Trump &#8222;sehen wir Trend der Manipulation von Daten&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Bei Donald Trump steht nie etwas fest&#8220;, erkl\u00e4rt US-Finanzexpertin Sandra Navidi mit Blick auf das Hickhack um US-Notenbankchef Powell. Sie erkl\u00e4rt auch, welche Gefahren bei einer weiteren Zinssenkung zu beachten w\u00e4ren.<\/p>\n<p>16:11 UhrUS-Industrie verliert an Schwung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Industrie hat im November an Schwung verloren. Der <b class=\"bold\">Einkaufsmanagerindex f\u00fcr das verarbeitende Gewerbe<\/b> fiel auf 51,9 Punkte von 52,5 Z\u00e4hlern im Oktober, wie der Finanzdienstleister S&amp;P Global zu seiner Unternehmensumfrage mitteilte. Ein Wert \u00fcber 50 signalisiert Wachstum. &#8222;Hersteller meldeten eine besorgniserregende Kombination aus einem langsameren Wachstum der Neuauftr\u00e4ge und einem Rekordanstieg der Fertigwarenbest\u00e4nde&#8220;, sagte der Chefvolkswirt von S&amp;P Global, Chris Williamson. Dies deute auf eine langsamere Expansion der Produktion in den kommenden Monaten hin, falls sich die Nachfrage nicht belebe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dienstleistungssektor <\/b>konnte den R\u00fcckgang in der Industrie ausgleichen. Das Barometer f\u00fcr die <b class=\"bold\">gesamte Privatwirtschaft<\/b> &#8211; Industrie und Dienstleister zusammen &#8211; stieg auf 54,8 von 54,6 Punkten. Der Optimismus der Unternehmen f\u00fcr das kommende Jahr verbesserte sich den Angaben nach deutlich. Dies wurde auf das Ende der 43-t\u00e4gigen Haushaltssperre der Regierung (&#8222;Shutdown&#8220;) und die Erwartung weiterer Zinssenkungen zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>16:00 UhrPluszeichen an der Wall Street &#8211; kaum noch Hoffnungen auf Fed-Zinssenkung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Trader-Peter-Mancuso-works-on-the-floor-of-the-New-York-Stock-Exchange-Wednesday-Nov-12-2025\"\/>(Foto: AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wochenschluss erholt sich die Wall Street nach den deutlichen Vortagesverlusten leicht. Der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> gewinnt kurz nach der Er\u00f6ffnung 0,4 Prozent auf 45.956 Punkte. Der <b class=\"bold\">S&amp;P-500 <\/b>steigt um 0,5 Prozent und f\u00fcr den <b class=\"bold\">Nasdaq-Composite<\/b> geht es um 0,6 Prozent nach oben. Vor allem der Technologiesektor hatte am Donnerstag kr\u00e4ftige Verluste verzeichnet. Denn trotz des starken Nvidia-Quartalsberichts bef\u00fcrchten viele Investoren, dass die hohen Bewertungen der KI-Unternehmen und ihre weiter aggressiven Ausgabenpl\u00e4ne Anzeichen f\u00fcr eine Blase sein k\u00f6nnten, die irgendwann platzen d\u00fcrfte. Die Aktien von <b class=\"bold\">Nvidia <\/b>verlieren aber weitere 0,6 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcbergeordnet belastet aber weiterhin die Erwartung, dass die US-Notenbank nach dem starken Arbeitsmarktbericht f\u00fcr September am Vortag auf der Dezember-Sitzung wohl keine weitere Zinssenkung beschlie\u00dfen wird.<\/p>\n<p>15:41 UhrFed-Vize kann keine KI-Blase ausmachen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Fed-Vizepr\u00e4sident Philip Jefferson<\/b> sieht im aktuellen Boom bei Aktien aus dem Bereich der <b class=\"bold\">K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI)<\/b> keine Wiederholung der <b class=\"bold\">Dotcom-Blase<\/b>. Anders als Ende der 1990er-Jahre seien die KI-Firmen etabliert und schrieben Gewinne, sagte Jefferson. Einem j\u00fcngsten Fed-Bericht zufolge sehen rund 30 Prozent der Befragten eine Stimmungs\u00e4nderung gegen\u00fcber KI als ein erhebliches Risiko f\u00fcr das US-Finanzsystem. Jefferson wies jedoch darauf hin, dass die Begeisterung der Anleger f\u00fcr KI-Firmen vor dem Hintergrund eines &#8222;soliden und widerstandsf\u00e4higen&#8220; Finanzsystems stattfinde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein weiterer Unterschied zum Dotcom-Boom sei, dass sich die KI-Firmen bisher nicht stark \u00fcber Kredite finanziert h\u00e4tten. Die begrenzte Nutzung von Fremdkapital &#8222;k\u00f6nnte das Ausma\u00df verringern, in dem eine Stimmungs\u00e4nderung gegen\u00fcber KI \u00fcber die Kreditm\u00e4rkte auf die Gesamtwirtschaft \u00fcbergreifen k\u00f6nnte&#8220;, sagte Jefferson laut Redetext bei einer Konferenz der regionalen Notenbank von Cleveland.<\/p>\n<p>15:13 UhrGoldpreis n\u00e4hert sich 4000-Dollar-Marke von oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch mit dem <b class=\"bold\">Goldpreis <\/b>ist es nach unten gegangen. Die Feinunze verliert 0,4 Prozent auf 4062 US-Dollar und lag damit nur noch knapp \u00fcber der 4000er-Marke. &#8222;Das Besch\u00e4ftigungswachstum in den USA hat im September die Erwartungen \u00fcbertroffen, aber die Arbeitslosenquote ist weiter gestiegen&#8220;, sagen die Analysten von ANZ. &#8222;Dies unterstreicht die anhaltende Fragilit\u00e4t des Arbeitsmarktes.&#8220; H\u00e4ndler preisen derzeit nur eine Wahrscheinlichkeit von 33 Prozent ein, dass die US-Notenbank die Zinsen im Dezember weiter senken wird.<\/p>\n<p>14:44 Uhr\u00d6lpreise fallen deutlich &#8211; US-Friedensplan f\u00fcr Ukraine belastet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der US-Friedensbem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine wurden die \u00d6lpreise belastet. Das Nordsee\u00f6l <b class=\"bold\">Brent <\/b>verbilligte sich zeitweise um bis zu 2,3 Prozent auf 61,90 Dollar je Fass. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI <\/b>wurde mit 57,2 Dollar je Fass in der Spitze 2,7 Prozent niedriger gehandelt. Danach erholten sich die Preise etwas, blieben aber im roten Bereich. Die USA dr\u00e4ngen auf ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Dies k\u00f6nnte die Lockerung von Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne zur Folge haben, was wiederum das globale \u00d6langebot erh\u00f6hen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>14:23 UhrDie Freitage und der Dax &#8211; zuletzt eine rote Geschichte <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es ist wieder Freitag&#8220;, blickt ein Marktteilnehmer auf dem deutschen B\u00f6rsenparkett zur\u00fcck. Die vergangenen Freitage seien von Umkehrformationen mit Shortdeckungsrallys im sp\u00e4teren Handelsverlauf gepr\u00e4gt gewesen. &#8222;Mal schauen, ob das an diesem Freitag auch wieder so ist&#8220;, sagte er. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> legte auch heute den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein. Der deutsche Leitindex rutschte zeitweise unter die 23.000-Punkte-Marke erholte sich aber wieder etwas. Gut eine Stunde vor Handelsbeginn an der Wall Street notierte der Dax 0,4 Prozent tiefer bei 23.197 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>fiel um 0,9 Prozent auf 5519 Stellen. <\/p>\n<p>14:02 UhrS&amp;P Global: Wirtschaft des Euroraums w\u00e4chst solide<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Eurozonen-Wirtschaft <\/b>hat ihren soliden Wachstumskurs im November fortgesetzt. Der <b class=\"bold\">Sammelindex f\u00fcr die Produktion in der Privatwirtschaft &#8211; Industrie und Dienstleister<\/b> zusammen &#8211; verringerte sich geringf\u00fcgig auf 52,4 Z\u00e4hler von 52,5 im Vormonat, wie S&amp;P Global im Zuge der ersten Ver\u00f6ffentlichung berichtete. Volkswirte hatten einen stabilen Wert von 52,5 Punkte vorhergesagt.<\/p>\n<p>13:40 Uhr Videospielkonzern-Aktie schie\u00dft nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach besser als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen schnellen die Aktien des franz\u00f6sischen Videospielkonzerns <b class=\"bold\">Ubisoft <\/b>in die H\u00f6he. Die Papiere legen zeitweise um 12,6 Prozent zu. Das Unternehmen legte die Zahlen mit einer Woche Versp\u00e4tung vor. Grund daf\u00fcr war laut Ubisoft eine \u00c4nderung der Bilanzierungspraktiken. Auf Antrag von Ubisoft setzte Euronext den Handel mit deren Aktien und Anleihen am 13. November aus. Der Handel wurde heute wieder aufgenommen. Ubisofts Nettobuchungen im zweiten Quartal stiegen um 39 Prozent auf 490,8 Millionen Euro und \u00fcbertrafen damit die Prognose von rund 450 Millionen Euro.<\/p>\n<p>13:13 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nahezu unver\u00e4ndert zeigen sich die S\u00e4tze am <b class=\"bold\">Frankfurter Euro-Geldmarkt<\/b>. Impulse gibt es aktuell nicht. Mit Spannung wird aber auf die kommende Woche geblickt, wenn Inflationsdaten aus den L\u00e4ndern der Eurozone vorgelegt werden. Diese stehen aber zumeist erst am Freitag an, zusammen mit den diversen BIP-Daten zum dritten Quartal. Am Donnerstag davor wird das Protokoll der j\u00fcngsten EZB-Sitzung ver\u00f6ffentlicht. Vorher d\u00fcrfte es zu keinen Anpassungen bei den Erwartungen an die EZB-Politik kommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld:<\/b> 1,92 &#8211; 2,10 (1,92 &#8211; 2,10), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld:<\/b> 2,05 &#8211; 2,26 (2,05 &#8211; 2,26), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,06 &#8211; 2,29 (2,07 &#8211; 2,30), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,16 &#8211; 2,38 (2,17 &#8211; 2,39), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 20.11. 19.11. 3 Monate: 2,0540 2,0660, <b class=\"bold\">6 Monate:<\/b> 2,1340 2,1490, <b class=\"bold\">12 Monate:<\/b> 2,2210 2,2900 <\/p>\n<p>12:48 UhrZinssenkungshoffnung schwindet an der Wall Street<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"8bef7cb6330d57712dce52667f2e3024\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wochenschluss d\u00fcrfte sich die <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> nach den deutlichen Vortagesverlusten stabilisieren. Der <b class=\"bold\">Future auf den S&amp;P-500 <\/b>zeigt sich kaum ver\u00e4ndert, der <b class=\"bold\">Terminkontrakt auf den Nasdaq-Index<\/b> verliert 0,2 Prozent. Vor allem der Technologiesektor hatte am Donnerstag kr\u00e4ftige Verluste verzeichnet. Denn trotz des starken Nvidia-Quartalsberichts bef\u00fcrchten viele Investoren, dass die hohen Bewertungen der KI-Unternehmen und ihre weiter aggressiven Ausgabenpl\u00e4ne Anzeichen f\u00fcr eine Blase sein k\u00f6nnten, die irgendwann platzen d\u00fcrfte. Die Aktien von <b class=\"bold\">Nvidia <\/b>verlieren vorb\u00f6rslich weitere 1,6 Prozent, <b class=\"bold\">Broadcom <\/b>b\u00fc\u00dfen weitere 0,6 Prozent ein. Vor allem aber belastet weiterhin die Erwartung, dass die US-Notenbank nach dem starken Arbeitsmarktbericht am Vortag auf ihrer Dezember-Sitzung wohl keine weitere Zinssenkung beschlie\u00dfen wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor diesem Hintergrund d\u00fcrften auch die nach der Startglocke anstehenden US-Konjunkturdaten genau unter die Lupe genommen werden. Dabei stehen vor allem die<b class=\"bold\"> Einkaufsmanagerindizes <\/b>f\u00fcr des verarbeitende und das nicht-verarbeitende Gewerbe f\u00fcr November im Fokus. Dazu kommt der <b class=\"bold\">Index der Verbrauchersatimmung der Uni Michigan<\/b> in zweiter Lesung. <\/p>\n<p>12:25 UhrSiemens-Energy-Aktie st\u00fcrzt ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Kursgewinnen machen Anleger bei <b class=\"bold\">Siemens Energy<\/b> Kasse. Die Aktie des Energietechnikkonzerns f\u00e4llt im Dax um 7,2 Prozent auf 104,05 Euro. Am Donnerstag hatten die Papiere zeitweise noch ein Rekordhoch von 118,15 Euro erklommen. Die Hoffnung auf einen anhaltenden KI-Boom nach den starken Nvidia-Zahlen und die Ank\u00fcndigung eines Aktienr\u00fcckkaufprogramms trieben die Titel nach oben. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs von Siemens Energy mehr als verdoppelt.<\/p>\n<p>12:01 Uhr&#8220;Das war meine Wette&#8220;: Sieger verr\u00e4t seine Anlagetricks<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sebastian Lenth ist der diesj\u00e4hrige Gewinner des B\u00f6rsenspiels Trader. Im Interview berichtet er \u00fcber seine Strategie, entscheidende Momente und ob er seine Taktik auch im richtigen Leben anwenden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>11:46 UhrChina-Exporte in die USA erreichen Talsohle<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Chinas direkte <b class=\"bold\">Exporte in die USA<\/b> scheinen eine weitere vorl\u00e4ufige Talsohle erreicht zu haben, kommentieren die Volkswirte der Citi. Sowohl die Zahl der in die USA ablegenden Containerschiffe als auch die US-Importrechnungen f\u00fcr Seefrachtimporte aus China h\u00e4tten sich in den vergangenen Wochen stabilisiert, merken sie an. Allerdings habe sich der gesamte Frachtumschlag abgeschw\u00e4cht, da die hohe Vergleichsbasis zum Tragen gekommen sei, w\u00e4hrend sich das Exportvolumen im November bisher bei einem Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich gehalten habe, so die Volkswirte. &#8222;Wir glauben, dass das Exportwachstum nach dem R\u00fcckgang im Oktober im niedrigen einstelligen Bereich positiv werden k\u00f6nnte&#8220;, f\u00fcgen sie hinzu.<\/p>\n<p>11:25 UhrSo nutzen Trader Schwankungen beim \u00d6lpreis\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der \u00d6lpreis bleibt weiter unter Druck, der Preis pro Barrel trudelt seit Wochen eher abw\u00e4rts. Dennoch kommt es immer wieder zu kurzfristigen Ausschl\u00e4gen in die eine oder andere Richtung. Warum der \u00d6lmarkt so schwankungsanf\u00e4llig ist und wie Trader das gezielt nutzen k\u00f6nnen, dar\u00fcber spricht Nancy Lanzend\u00f6rfer mit Matthias H\u00fcppe von der HSBC.<\/p>\n<p>11:01 UhrBitcoin-Kurs rauscht weiter nach unten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Bitcoin <\/b>f\u00e4llt um knapp zehn Prozent Richtung 82.000 US-Dollar. Damit steht die Kryptow\u00e4hrung auf dem tiefsten Stand seit April. Seit dem Allzeithoch Anfang Oktober hat sie mehr als ein Drittel eingeb\u00fc\u00dft. &#8222;Auch Bitcoin leidet unter der Risikoaversion am Markt&#8220;, so ein H\u00e4ndler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Zu dem negativen Umfeld f\u00fcr Kryptow\u00e4hrungen kommen noch die anhaltenden Fragen zu dem Gesetzentwurf \u00fcber die Struktur des Kryptomarktes hinzu, an dem im Kongress gearbeitet wird&#8220;, urteilen die Analysten der Deutschen Bank mit Blick auf die USA. Da Bitcoin nun mehr als 30 Prozent unter seinem H\u00f6chststand liege, gebe es Sorgen \u00fcber weitere Verk\u00e4ufe, da Kleinanleger m\u00f6glicherweise andere Verm\u00f6genswerte liquidieren m\u00fcssten, um Nachschusspflichten zu bedienen, meinen sie.<\/p>\n<p>10:48 UhrUS-Friedensplan f\u00fcr Ukraine dr\u00fcckt R\u00fcstungswerte runter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"480039832\"\/>(Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Bem\u00fchen der USA um ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine belastet die R\u00fcstungswerte. Im Dax verlieren <b class=\"bold\">Rheinmetall <\/b>in der Spitze 6,1 Prozent, im MDax geben <b class=\"bold\">Renk <\/b>und <b class=\"bold\">Hensoldt <\/b>zeitweise mehr als neun beziehungsweise sechs Prozent nach. Der europ\u00e4ische Verteidigungsindex notiert 2,8 Prozent schw\u00e4cher. Auch wenn Europa sich \u00fcberrumpelt f\u00fchle &#8211; es k\u00f6nnte sein, dass der Friedensplan tats\u00e4chlich erfolgreich sei, sagt ein H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>10:31 UhrNeue Termine f\u00fcr wichtige US-Konjunkturdaten sind nun bekannt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hier noch ein wichtiger Hinweis zu den <b class=\"bold\">US-Konjunkturdaten<\/b>: Das Bureau of Labor Statistics (BLS) hat seinen Kalender f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung wichtiger Konjunkturdaten aktualisiert. Demnach werden die <b class=\"bold\">Arbeitsmarktberichte f\u00fcr Oktober und November <\/b>zusammen <b class=\"bold\">am 16. Dezember<\/b> ver\u00f6ffentlicht. Das bedeutet, dass der am Donnerstag ver\u00f6ffentlichte September-Bericht der letzte vor der Fed-Zinsentscheidung am 10. Dezember war. Weitere Termine:<b class=\"bold\"> Erzeugerpreise f\u00fcr September<\/b> (25. November), <b class=\"bold\">Importpreise <\/b>(3. Dezember), <b class=\"bold\">Jolts f\u00fcr September <\/b>gestrichen, <b class=\"bold\">Jolts f\u00fcr Oktober<\/b> (9. Dezember).<\/p>\n<p>10:07 Uhr&#8220;Herber D\u00e4mpfer&#8220;: Deutscher Einkaufsmanagerindex f\u00e4llt unerwartet stark <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Als-Hemmnisse-sehen-die-Unternehmen-neben-dem-Fachkraeftemangel-vor-allem-Buerokratie-hohe-Kosten-und-hohe-Energiepreise\"\/>Als Hemmnisse sehen die Unternehmen neben dem Fachkr\u00e4ftemangel vor allem B\u00fcrokratie, hohe Kosten und hohe Energiepreise. (Foto: Lisa Ducret\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die<b class=\"bold\"> deutsche Wirtschaft<\/b> hat im November \u00fcberraschend stark an Schwung verloren: Der <b class=\"bold\">Einkaufsmanagerindex f\u00fcr die Privatwirtschaft &#8211; Industrie und Dienstleister <\/b>zusammen &#8211; fiel um 1,8 auf 52,1 Punkte. Das teilte der Finanzdienstleister S&amp;P Global zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mit. \u00d6konomen hatten allerdings nur einen leichten R\u00fcckgang auf 53,5 Z\u00e4hler erwartet. &#8222;Diese Zahlen sind ein herber D\u00e4mpfer f\u00fcr Deutschland&#8220;, sagte Chefvolkswirt Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank, die die Umfrage sponsert. Daf\u00fcr sorgte vor allem die <b class=\"bold\">Industrie<\/b>: Deren Einkaufsmanagerindex fiel um 1,2 auf 48,4 Punkte. Das ist der schlechteste Wert seit einem halben Jahr. &#8222;Zwar wurde etwas mehr als im Vormonat produziert, aber die Auftragseing\u00e4nge sind nach einer Stabilisierung im Oktober st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen&#8220;, sagte de la Rubia.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch bei den <b class=\"bold\">Dienstleistern <\/b>l\u00e4uft es weniger gut. Hier fiel das Barometer um 1,9 auf 52,7 Punkte. Zumindest erhielten die Unternehmen den zweiten Monat hintereinander mehr Neuauftr\u00e4ge. Sie stellten zudem neues Personal ein.<\/p>\n<p>09:47 UhrOpenAI und Foxconn kooperieren bei KI-Hardware<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Microsoft-Chef-Satya-Nadella-rechts-im-Bild-war-ein-frueher-Unterstuetzer-von-OpenAI-und-des-Mitgruenders-Sam-Altman\"\/>ChatGPT von OpenAI feiert in diesem Herbst sein Dreij\u00e4hriges. (Foto: Barbara Ortutey\/AP\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Foxconn<\/b> und der ChatGPT-Entwickler <b class=\"bold\">OpenAI<\/b> wollen bei der Entwicklung von Hardware f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasse das Design und die Entwicklung von Racks f\u00fcr Rechenzentren sowie von Komponenten und anderer KI-Hardware, teilte der weltgr\u00f6\u00dfte Elektronik-Auftragsfertiger mit. OpenAI erhalte im Gegenzug fr\u00fchzeitigen Zugang zur Evaluierung der Systeme und eine Kaufoption. Foxconn wird die Komponenten f\u00fcr die Rechenzentren, zu denen Kabel, Stromversorgungssysteme und Netzwerkausr\u00fcstung geh\u00f6ren, in seinen US-Werken herstellen. Damit k\u00f6nnten die Lieferketten gest\u00e4rkt und m\u00f6gliche Z\u00f6lle der US-Regierung umgangen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Partnerschaft unterstreicht die wachsende Bedeutung von KI f\u00fcr Foxconn. Der Konzern will in den kommenden drei bis f\u00fcnf Jahren j\u00e4hrlich zwei bis drei Milliarden Dollar in KI investieren, wie der Vorstandsvorsitzende Young Liu sagte. KI werde den gr\u00f6\u00dften Teil der Investitionen ausmachen, erkl\u00e4rte Liu weiter. OpenAI-Chef Sam Altman hatte gesagt, das Start-up wolle 1,4 Billionen Dollar f\u00fcr den Aufbau von Rechenkapazit\u00e4ten ausgeben. Unabh\u00e4ngig davon k\u00fcndigte Foxconn zudem ein Joint Venture mit der Alphabet-Tochter Intrinsic an, um Robotik und Automatisierung in der Fertigung voranzutreiben.<\/p>\n<p>09:30 Uhr\u00d6lpreise zieht&#8217;s abw\u00e4rts<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sorgen um ein \u00dcberangebot auf dem \u00d6lmarkt lassen die Preise f\u00fcr Brent und WTI weiter abrutschen. Das Nordsee\u00f6l <b class=\"bold\">Brent<\/b> und das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> verbilligen sich um mehr als ein Prozent auf 58,28 Dollar beziehungsweise 62,72 Dollar je Fass. Auf Wochensicht sind die Preise um rund 2,5 Prozent gefallen. Die Bem\u00fchungen der USA um ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine k\u00f6nnten eine Lockerung von Sanktionen gegen russischen \u00d6lkonzerne zur Folge haben, was wiederum das globale \u00d6langebot erh\u00f6hen w\u00fcrde. Gleichzeitig d\u00e4mpft der unklare Zinskurs der US-Notenbank Fed laut Experten die Risikobereitschaft der Anleger. Die Fed wird ihre n\u00e4chste Zinsentscheidung auf der Sitzung am 9. und 10. Dezember treffen m\u00fcssen, ohne auf die vollst\u00e4ndigen Arbeitsmarktdaten f\u00fcr Oktober zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Der monatliche Bericht ist neben der Inflationsentwicklung eine wichtige Entscheidungsgrundlage f\u00fcr die Gestaltung der Geldpolitik.<\/p>\n<p>09:11 Uhr&#8220;Kein gutes Omen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet sehr schwach in den letzten Handelstag dieser B\u00f6rsenwoche. Nachdem er das gestrige Gesch\u00e4ft noch fester mit 23.279 Punkten beendet hatte, notiert er aktuell mit Kursen um 22.985 Z\u00e4hler unter der 23.000er-Marke.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Vorzeichen von Seiten der Wall Street und auch aus Asien sind negativ&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Patrick Dewayne und verweist auf das Drehen der US-B\u00f6rsen im gestrigen Handelsverlauf. &#8222;Vor allem KI-Werte litten unter Abgaben&#8220;, erkl\u00e4rt er. &#8222;Die Skepsis \u00fcberwiegt und das ist kein gutes Omen f\u00fcr eine heutige Bodenbildung.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 Uhr&#8220;Angst vor KI-Blase ist zur\u00fcck&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Angst vor der KI-Blase ist zur\u00fcck&#8220;, sagt Verm\u00f6gensverwalter Thomas Altmann von QC Partners. Der Nasdaq-100 habe den zweitschw\u00e4chsten Handelstag seit den Zollturbulenzen im April hinter sich. Ray Dalio von Bridgewater sagt, KI sei &#8222;definitiv in einer Blase&#8220;, \u00fcberkauft und \u00fcberbewertet. Das hei\u00dfe aber nicht, dass man jetzt verkaufen m\u00fcsse. Das geldpolitische Umfeld spreche gegen ein Platzen, sagte er bei CNBC.<\/p>\n<p>08:41 UhrTech-Ausverkaufsstimmung an Asien-B\u00f6rsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Rally des Vortages im Gefolge starker Nvidia-Gesch\u00e4ftszahlen zeigt sich an den asiatischen B\u00f6rsen zum Wochenschluss als nicht nachhaltig. H\u00e4ndler sprechen von Ausverkaufsstimmung &#8211; vor allem im Technologiesektor. Denn die Indizes der Region pr\u00e4sentieren sich tiefrot, sie folgen damit den herben Verlusten der Wall Street &#8211; liegen aber zum Teil deutlich dar\u00fcber. Auch eine verbesserte Wachstumsprognose aus Singapur st\u00fctzt das Sentiment an den B\u00f6rsen nicht. Die Sorgen einer \u00dcberbewertung des Technologie- und KI-Sektors trotz des Nvidia-Quartalsberichts greifen wieder um sich. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Asien z\u00e4hlen wie schon zuvor an den US-B\u00f6rsen Technologiewerte zu den gr\u00f6\u00dften Verlierern &#8211; technologielastige Indizes wie der s\u00fcdkoreanische Kospi werden daher besonders hart vom Abw\u00e4rtstrend getroffen. In Japan sinkt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> 2,3 Prozent auf 48.668 Punkte. In China f\u00e4llt der <b class=\"bold\">Schanghai Composite<\/b> um 1,6 Prozent und der <b class=\"bold\">HSI<\/b> in Hongkong um 1,9 Prozent. Der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> in S\u00fcdkorea b\u00fc\u00dft 3,7 Prozent ein. <\/p>\n<p>08:21 UhrMilliardenschwerer Bieterkampf um Warner Bros Discovery\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Medienkonzerne Paramount Skydance, Comcast und Netflix haben einem Insider zufolge erste Gebote f\u00fcr eine \u00dcbernahme von <b class=\"bold\">Warner Bros Discovery<\/b> abgegeben. Paramount wolle den Konzern inklusive seiner Kabelfernsehsender komplett \u00fcbernehmen, hie\u00df es weiter. Comcast, die Muttergesellschaft von NBCUniversal, sei an den Film- und Fernsehstudios sowie dem Bezahlsender HBO interessiert. Netflix wiederum habe es auf das Studio- und Streaming-Gesch\u00e4ft abgesehen, um sich Zugang zu Filmreihen wie &#8222;Harry Potter&#8220; zu sichern. Warner Bros Discovery hatte zuvor ein \u00dcbernahmeangebot in H\u00f6he von 60 Milliarden Dollar abgelehnt und angek\u00fcndigt, strategische Optionen zu pr\u00fcfen. <\/p>\n<p>08:03 UhrDax schenkt die 23.000 her<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit fallenden Kursen rechnen Marktteilnehmer an den europ\u00e4ischen Aktienb\u00f6rsen f\u00fcr die heutige Er\u00f6ffnung. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> wird mit 22.985 Punkten errechnet und damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang Mai. &#8222;Die Lage tr\u00fcbt sich weiter ein&#8220;, so ein Marktteilnehmer. Er verweist auf die schwachen Vorlagen der Auslandsb\u00f6rsen mit dem Fall der Nividia-Aktie und der Nasdaq von deutlichen Plus-Zeichen ins Minus sowie auf die im Handelsverlauf wieder nachlassende Zinssenkungsfantasie in den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch aus technischer Sicht tr\u00fcbt sich die Lage weiter ein. Ein Marktanalyst verweist darauf, dass der Dax gestern an der 200-Tage-Linie gescheitert sei. Damit sei der Fall aus der Seitw\u00e4rts-Box best\u00e4tigt worden. In den Blick r\u00fccke nun der beschleunigte Hausse-Trend. Er hat im Oktober 2022 begonnen und verl\u00e4uft aktuell bei 21.800 Punkten. Auf der Oberseite ist die 200-Tagelinie mit dem verbliebenen Rest-Gap unter 23.530 nun als zentraler Widerstand best\u00e4tigt worden, eine erste H\u00fcrde wird nun bei 23.300 gesehen.<\/p>\n<p>07:44 UhrFed-Bankerin: Beim Zinsthema regiert die Vorsicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die neue Chefin der regionalen US-Notenbank von Philadelphia, Anna Paulson, will die n\u00e4chste Sitzung der Fed nach eigenen Angaben &#8222;vorsichtig&#8220; angehen. &#8222;Am Rande gesagt, bin ich immer noch etwas besorgter \u00fcber den Arbeitsmarkt als \u00fcber die Inflation, aber ich erwarte, dass wir bis zur n\u00e4chsten Sitzung eine Menge lernen werden&#8220;, sagte Paulson. Die Geldpolitik m\u00fcsse einen schmalen Grat beschreiten, sagte Paulson weiter. Die Inflation sei jedoch auf dem besten Weg, das f\u00fcnfte Jahr in Folge \u00fcber dem Ziel von zwei Prozent zu liegen. Paulson ist bei der n\u00e4chsten Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) am 9. und 10. Dezember nicht stimmberechtigt, wird aber im kommenden Jahr in das Gremium rotieren. Sie hatte die letzten beiden Zinssenkungen der US-Notenbank Fed mitgetragen. <\/p>\n<\/p>\n<p>07:28 UhrT-Mobile-Rivale streicht mehr als 13.000 Stellen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Mobilfunkanbieter <b class=\"bold\">Verizon<\/b> leitet mit der Streichung von mehr als 13.000 Jobs den gr\u00f6\u00dften Stellenabbau seiner Geschichte ein. Ziel sei es, Kosten zu senken und den Konzern umzubauen, teilte das Unternehmen mit. Die Streichungen seien nicht das Ergebnis des Einsatzes von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI), hie\u00df es weiter. &#8222;Unsere derzeitige Kostenstruktur hindert uns daran, ma\u00dfgeblich in unser Kundenangebot zu investieren&#8220;, so Konzernchef Dan Schulman. Die Verizon-Aktie gab nachb\u00f6rslich rund ein Prozent nach.<\/p>\n<p>07:09 Uhr&#8220;Die Dynamik reichte einfach nicht aus \u2026&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sorge vor einer unsicheren US-Zinspolitik und ein Ausverkauf bei Technologiewerten schicken die asiatischen Aktienm\u00e4rkte auf Talfahrt. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index gibt um 2,1 Prozent auf 48.752,14 Punkte nach, w\u00e4hrend der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> nahezu unver\u00e4ndert bei 3297,03 Z\u00e4hlern notiert. Der <b class=\"bold\">Shanghai<\/b> <b class=\"bold\">Composite<\/b> verliert 1,9 Prozent auf 3857,24 Stellen. Auch in S\u00fcdkorea geht es um fast vier Prozent abw\u00e4rts.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insbesondere in Japan geraten Technologiewerte unter Druck und folgen damit den schwachen Vorgaben der Wall Street. Zu den gr\u00f6\u00dften Verlierern im Nikkei z\u00e4hlen Schwergewichte aus dem KI-Sektor wie Advantest mit einem Minus von 9,3 Prozent und die SoftBank Group mit einem Kursrutsch von mehr als zehn Prozent. &#8222;Die M\u00e4rkte hatten eigentlich viel Grund zur Freude&#8220;, sagt Kyle Rodda, Analyst bei Capital.com. &#8222;Doch die Dynamik reichte einfach nicht aus, um die Rallye fortzusetzen.&#8220; Die mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten hatten keine Klarheit \u00fcber den k\u00fcnftigen Zinskurs der US-Notenbank Fed gebracht. F\u00fcr Verunsicherung sorgt zudem das neue Konjunkturpaket der japanischen Regierung im Volumen von umgerechnet 135,4 Milliarden Dollar, das Sorgen \u00fcber die Haushaltslage des Landes sch\u00fcrt. <\/p>\n<p>06:53 UhrJapans Exporte \u00fcberraschend stark<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Japans Exporte<\/b> sind im Oktober dank einer geringeren Belastung durch US-Z\u00f6lle und einer robusten Nachfrage aus anderen wichtigen M\u00e4rkten \u00fcberraschend stark gestiegen. Die Ausfuhren legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6 Prozent zu, wie die Regierung mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet. Die Lieferungen in die USA sanken zwar um 3,1 Prozent, was jedoch eine deutliche Verbesserung nach f\u00fcnf Monaten mit R\u00fcckg\u00e4ngen im zweistelligen Prozentbereich darstellt. Die Exporte nach China stiegen um 2,1 Prozent, die in das \u00fcbrige Asien um 4,2 Prozent. Die Ausfuhren in die Europ\u00e4ische Union legten um 9,2 Prozent zu.<\/p>\n<p>06:33 UhrJapans Teuerung heizt Zinsspekulation an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Inflation in Japan<\/b> hat im Oktober wieder an Fahrt gewonnen und liegt damit weiter deutlich \u00fcber dem Ziel der Notenbank Bank of Japan (BOJ). Die Kernrate der Verbraucherpreise stieg auf 3,0 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im September hatte der Anstieg noch bei 2,9 Prozent gelegen. Ein von der BOJ genau beobachteter Index, der die Preise f\u00fcr frische Lebensmittel und Energie ausklammert, legte von 3,0 auf 3,1 Prozent zu. Die Daten k\u00f6nnten die Erwartungen an eine baldige Zinserh\u00f6hung weiter anheizen und werden eine wichtige Rolle bei der n\u00e4chsten Sitzung der Notenbank am 18. und 19. Dezember spielen.<\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel legt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> zum Yen auf 157,36 Yen und zum Yuan auf 7,1121 Yuan leicht zu. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert nahezu unver\u00e4ndert bei 1,1535 Dollar. Zur Schweizer W\u00e4hrung gibt der Dollar 0,1 Prozent auf 0,8046 Franken nach, w\u00e4hrend der Euro leicht auf 0,9281 Franken anzieht. <\/p>\n<p>06:00 UhrDax wirft sich \u00fcber die Linie<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die B\u00f6rsenwoche hat bislang einiges zu bieten: F\u00fcr den <b class=\"bold\">Dax<\/b> ging es sp\u00fcrbar abw\u00e4rts, ehe er sich zur Wochenmitte stabilisierte und gestern dann zulegen konnte. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex beschloss das gestrige Gesch\u00e4ft mit einem Plus von 0,5 Prozent und 23.278 Z\u00e4hlern. Die Erleichterung \u00fcber starke Nvidia-Zahlen schob ebenso den Markt an wie positiv aufgenommene US-Konjunkturdaten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der heutige Wochenausklang d\u00fcrfte sich indes ruhig gestalten. Auf der Agenda steht lediglich ein Blick auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Und diese hat im November voraussichtlich etwas an Schwung verloren. Der <b class=\"bold\">Einkaufsmanagerindex<\/b> f\u00fcr die Privatwirtschaft \u2013 Industrie und Dienstleister zusammen &#8211; d\u00fcrfte um 0,4 Punkte auf 53,5 Z\u00e4hler nachgegeben haben. Damit w\u00fcrde sich das an den Finanzm\u00e4rkten stark beachtete Barometer aber \u00fcber der Marke von 50 halten, ab der es ein Wachstum signalisiert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17:38 UhrZinssorgen sind Gift f\u00fcr den Dax Die schwindende Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":592462,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-592461","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115589293521282404","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/592461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=592461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/592461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/592462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=592461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=592461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=592461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}