{"id":592901,"date":"2025-11-21T23:31:18","date_gmt":"2025-11-21T23:31:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592901\/"},"modified":"2025-11-21T23:31:18","modified_gmt":"2025-11-21T23:31:18","slug":"irgendwann-wird-er-etwas-akzeptieren-muessen-was-er-bisher-nicht-akzeptiert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/592901\/","title":{"rendered":"\u201eIrgendwann wird er etwas akzeptieren m\u00fcssen, was er bisher nicht akzeptiert hat\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBHk1\">US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong> erwartet von der Ukraine, dass sie den von den Vereinigten Staaten vorgelegten<strong> Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges bis kommenden Donnerstag im Wesentlichen akzeptiert.<\/strong> <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">\u201eWenn alles gut l\u00e4uft, neigt man dazu, die Fristen zu verl\u00e4ngern\u201c, sagte Trump in einem Gespr\u00e4ch mit Fox News Radio zwar auf die Frage, ob die USA der Ukraine eine \u201elockere Frist\u201c gesetzt h\u00e4tten, um dem Plan zuzustimmen. <strong>\u201eAber Donnerstag ist unserer Meinung nach ein geeigneter Zeitpunkt.\u201c <\/strong>Am kommenden Donnerstag feiern die Menschen in den Vereinigten Staaten Thanksgiving &#8211; das amerikanische Erntedankfest.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Vor Journalisten sagte Trump sp\u00e4ter, dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj werde nichts anderes \u00fcbrig bleiben, als seinen Friedensplan zu akzeptieren. Die Zeit daf\u00fcr sei angesichts der Notwendigkeit, das Blutvergie\u00dfen zu beenden, und des nahenden Winters knapp. \u201eWir haben einen Weg, um Frieden zu schaffen, oder wir glauben, wir haben einen Weg, um Frieden zu schaffen. Er wird ihn billigen m\u00fcssen.\u201c Wenn Selenskyj dies nicht wolle, werde er weiterk\u00e4mpfen m\u00fcssen. <strong>\u201eIrgendwann wird er etwas akzeptieren m\u00fcssen, was er bisher nicht akzeptiert hat.\u201c<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Trump verwies zudem auf den Eklat mit Selenskyj im vergangenen Februar im Wei\u00dfen Haus: \u201eSie erinnern sich, direkt im Oval Office, vor nicht allzu langer Zeit, habe ich gesagt: \u201e\u00b4Sie haben nicht die Karten in der Hand.\u2019\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Damals war es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen beiden Pr\u00e4sidenten gekommen. Er sei der Meinung, Selenskyj h\u00e4tte bereits vor einem oder zwei Jahren einem Abkommen zustimmen sollen. \u201eDie beste Einigung w\u00e4re gewesen, wenn es nie angefangen h\u00e4tte.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/neuer-friedensvorstoss-der-usa-das-ist-der-28-punkte-plan-fur-die-ukraine-im-wortlaut-14903711.html?icid=single-topic_14911067___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neuer Friedensvorsto\u00df von Trump Das ist der 28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine im Wortlaut <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der Tageszeitung \u201eWashington Post\u201c zufolge verkn\u00fcpften die USA <strong>das Ultimatum mit einer Drohung<\/strong>. Sollte sich das von Russland angegriffene Land gegen den Friedensplan str\u00e4uben, m\u00fcsse es <strong>mit dem Verlust der US-Unterst\u00fctzung rechnen<\/strong>, berichtete das Blatt unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass die USA damit drohen, die Weitergabe von Geheimdienstinformationen und die Lieferung von Waffen an die Ukraine einzustellen, <strong>um das Land zur Zustimmung zu dem von Washington vermittelten Friedensabkommen zu dr\u00e4ngen<\/strong>. Dies sagten angeblich zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Den Insidern zufolge steht die Regierung in Kiew unter gr\u00f6\u00dferem Druck aus Washington als bei allen fr\u00fcheren Friedensgespr\u00e4chen. \u201eSie wollen den Krieg beenden und wollen, dass die Ukraine den Preis daf\u00fcr zahlt\u201c, sagte eine der Personen.<\/p>\n<p> Insiderbericht: Womit drohen die USA? <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB0m5\">\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Keine <strong>Weitergabe von US-Geheimdienstinformationen<\/strong> mehr an die Ukraine.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Keine <strong>Waffenlieferungen<\/strong> mehr an die Ukraine.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"tspBHk1\">\u00dcbereinstimmenden Medienberichten zufolge <strong>besteht der Entwurf f\u00fcr den US-Plan aus 28 Punkten<\/strong>. Er wird kontrovers diskutiert, weil er der Ukraine gro\u00dfe Zugest\u00e4ndnisse abverlangt. Zwar w\u00fcrde die Souver\u00e4nit\u00e4t des Landes best\u00e4tigt, und sie soll Sicherheitsgarantien der USA erhalten. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Die Ukraine m\u00fcsste aber in ihrer Verfassung auf einen Beitritt zur Nato verzichten und Gebiete dauerhaft abtreten. Die Krim und die ebenfalls besetzten Gebiete Donezk und Luhansk sollen als faktisch russisch anerkannt werden.<\/p>\n<p> Wie reagiert Selenskyj auf das Ultimatum? <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der ukrainische Pr\u00e4sident <strong>Wolodymyr Selenskyj<\/strong> schwor in einer Videoansprache seine Landsleute<strong> \u201eauf einen der schwersten Momente in der Geschichte unseres Landes\u201c<\/strong> ein. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">\u201eGerade k\u00f6nnte die Ukraine vor einer sehr schweren Wahl stehen: <strong>Entweder die W\u00fcrde verlieren oder das Risiko eingehen, den Schl\u00fcsselpartner zu verlieren.<\/strong> Entweder die schwierigen 28 Punkte (des US-Friedensplans) oder ein \u00e4u\u00dferst schwerer Winter\u201c, sagte der Staatschef zum \u201eTag der Freiheit und W\u00fcrde\u201c, der an den Beginn der prowestlichen Demonstrationen 2004 und 2013 erinnert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Selenskyj best\u00e4tigte sp\u00e4ter, <strong>den Plan in einem knapp einst\u00fcndigen Gespr\u00e4ch mit US-Vizepr\u00e4sident JD Vance besprochen zu haben<\/strong>. \u201eWir haben uns darauf geeinigt, dass wir gemeinsam mit Amerika und Europa auf Beraterebene arbeiten werden, <strong>um einen wirklich arbeitsf\u00e4higen Weg zum Frieden zu haben<\/strong>\u201c, schrieb der Staatschef auf sozialen Netzwerken. Gleichzeitig w\u00fcrdigte er erneut das Engagement von Trump.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">In seiner Videobotschaft versicherte der Pr\u00e4sident zudem: \u201eWir werden dem Feind keinen Anlass geben zu sagen, dass die Ukraine keinen Frieden wolle, dass sie den Prozess sabotiere und nicht zu Diplomatie bereit sei.\u201c <strong>Er z\u00e4hle dabei auf die Unterst\u00fctzung der \u201eeurop\u00e4ischen Freunde\u201c.<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspVe3\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVe9\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Kanzler\u00a0<strong>Merz\u00a0telefonierte am Freitag mit Trump<\/strong> \u00fcber den US-Friedensplan. Das Telefonat sei \u201evertrauensvoll und verbindlich\u201c gewesen und es seien \u201en\u00e4chste Schritte\u201c der Abstimmung auf Ebene der Berater verabredet worden, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius anschlie\u00dfend.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Merz\u00a0ist den Angaben zufolge der erste europ\u00e4ische Nato-Verb\u00fcndete der USA, der mit dem Pr\u00e4sidenten \u00fcber den Plan gesprochen hat. Die Europ\u00e4er waren von dem Vorsto\u00df Trumps \u00fcberrascht worden. Sie arbeiten nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen nun an einem eigenen Vermittlungspapier, das noch in Abstimmung sei.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Merz\u00a0und andere f\u00fchrende Staats- und Regierungschefs aus Europa werden an diesem Samstag <strong>auch am Rande des G20-Gipfels im s\u00fcdafrikanischen Johannesburg zu Krisengespr\u00e4chen zusammenkommen<\/strong>. Das k\u00fcndigten EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa nach einem Gespr\u00e4ch mit Selenskyj an.<\/p>\n<p> Wadephul: Keine Hektik bei US-Plan f\u00fcr Ukraine <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Au\u00dfenminister Johann\u00a0Wadephul\u00a0<strong>geht nicht davon aus<\/strong>, dass der von den Vereinigten Staaten <strong>vorgelegte Plan<\/strong> f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges <strong>schnell umgesetzt werden kann<\/strong>. \u201eDas Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Hektik und Schnelligkeit\u201c, sagte der CDU-Politiker in den ARD-\u201eTagesthemen\u201c. Jeder verstehe, dass schnell ein Ende des Schie\u00dfens kommen solle. \u201eAber wir brauchen Zeit, nachzudenken, was eine verl\u00e4ssliche Grundlage sein kann f\u00fcr einen dauerhaften Frieden. Und ich habe Zweifel, dass das ganz schnell m\u00f6glich sein wird.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der russische <strong>Pr\u00e4sident Wladimir Putin<\/strong> zeigte sich nach Vorlage des US-Friedensplans f\u00fcr die L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts offen f\u00fcr Verhandlungen gezeigt.<strong> Der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgelegte Plan mit 28 Punkten k\u00f6nne die Grundlage sein f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung<\/strong>, sagte Putin bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Er best\u00e4tigte erstmals, dass ihm der Text vorliege. Es handele sich um eine modernisierte Fassung, eine neue Redaktion dessen, was in der Vergangenheit \u2013 etwa auch bei seinem Treffen mit Trump in Anchorage (Alaska) im August \u2013 diskutiert worden sei. Die Punkte m\u00fcssten nun inhaltlich konkret besprochen werden, betonte Putin.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zugleich \u00e4u\u00dferte der Kremlchef einmal mehr Zweifel, dass die Ukraine sich auf die Vorschl\u00e4ge einlasse. \u201eWarum?\u201c, fragte Putin selbst die per Video zugeschalteten Sicherheitsratsmitglieder. \u201eDie Ukraine ist dagegen\u201c, antwortete der Kremlchef selbst.<strong> Das Land und seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten pflegten weiter die Illusion, Russland auf dem Schlachtfeld eine strategische Niederlage zuf\u00fcgen zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p> Putin wirft Europ\u00e4ern Unkenntnis der Lage vor <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Putin warf den Europ\u00e4ern vor, nicht kompetent zu sein und keine echten Informationen \u00fcber die Lage auf dem Schlachtfeld zu haben.<\/strong> Sie verst\u00fcnden nicht, wozu diese Unkenntnis f\u00fchre. Als Beispiel f\u00fchrte er die angeblich von seinen Truppen eroberte Stadt Kupjansk im Gebiet Charkiw an. Die Ukraine best\u00e4tigt den Verlust nicht. \u201eInsgesamt passt uns das\u201c, sagte Putin zur Linie Kiews. Russland werde seine Ziele auch milit\u00e4risch erreichen. Trotzdem sei Russland weiterhin bereit, \u00fcber eine friedliche L\u00f6sung zu verhandeln, sagte er.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zuvor drohte Putins Sprecher Selenskyj mit weiteren Gebietsverlusten in der Ukraine, <strong>sofern dessen Verhandlungsbereitschaft \u00fcber den j\u00fcngsten US-Friedensplan ausbleibe<\/strong>. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">\u201eDie effektive Arbeit der russischen Streitkr\u00e4fte sollte Selenskyj \u00fcberzeugen: <strong>Es ist besser zu verhandeln und zwar jetzt und nicht sp\u00e4ter<\/strong>\u201c, erkl\u00e4rte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag in Moskau. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der j\u00fcngste Friedensplan-Entwurf der USA tr\u00e4gt vielen Forderungen Moskaus Rechnung.\u00a0Die <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/neuer-friedensvorstoss-der-usa-das-ist-der-28-punkte-plan-fur-die-ukraine-im-wortlaut-14903711.html?icid=in-text-link_14911067\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vorschl\u00e4ge im 28-Punkte-Plan<\/a> sehen n\u00e4mlich Gebietsabtretungen der Ukraine vor. Demnach soll der gesamte Donbass an Russland fallen, eine Forderung, die Moskau seit Monaten stellt. <\/p>\n<p> USA bot der Ukraine wohl Sicherheitsgarantien an <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Peskow sagte: \u201eDer Spielraum f\u00fcr freie Entscheidungen schrumpft f\u00fcr ihn (Selenskyj), da durch die Offensive der russischen Armee Gebiete verloren gehen.\u201c Moskau habe den<strong> Entwurf des US-Plans bislang jedoch noch nicht offiziell erhalten<\/strong>, betonte der Kremlsprecher.\u00a0<\/p>\n<p> Lesen Sie auch: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trumps-friedensplan-fur-die-ukraine-usa-bieten-selenskyj-uberraschend-sicherheitsgarantien-nach-nato-vorbild-14904470.html?icid=topic-list_14911067___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Milit\u00e4rs in Kiew Washington bietet Selenskyj \u00fcberraschend Sicherheitsgarantien nach Nato-Vorbild  <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/neuer-friedensvorstoss-der-usa-das-ist-der-28-punkte-plan-fur-die-ukraine-im-wortlaut-14903711.html?icid=topic-list_14911067___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neuer Friedensvorsto\u00df von Trump Das ist der 28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine im Wortlaut <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/das-ist-eine-schande-eu-gibt-mehr-geld-fur-russland-importe-aus-als-fur-ukraine-hilfen-14907014.html?icid=topic-list_14911067___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eDas ist eine Schande\u201c EU gibt mehr Geld f\u00fcr Russland-Importe aus als f\u00fcr Ukraine-Hilfen <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Die USA hatten der Ukraine einem Medienbericht des Magazins \u201eAxios\u201c zufolge im Rahmen des Entwurfs auch <strong>Sicherheitsgarantien angeboten<\/strong>, die an den Nato-Artikel 5 angelehnt sein sollen. Demnach w\u00fcrde ein \u201ebedeutender, vors\u00e4tzlicher und anhaltender bewaffneter Angriff\u201c Russlands \u00fcber die Waffenstillstandslinie hinweg als <strong>ein Angriff gewertet werden, der den transatlantischen Frieden bedroht. <\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Die Nato-Mitglieder w\u00fcrden sich dazu verpflichten, bei einer solchen Verletzung <strong>gemeinsam mit den USA zu handeln. <\/strong>Das Abkommen soll nach Unterzeichnung zehn Jahre lang g\u00fcltig sein. (mira, dpa, Reuters, AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump erwartet von der Ukraine, dass sie den von den Vereinigten Staaten vorgelegten Plan zur Beendigung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":507698,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,775,13,1435,14,1159,15,307,12,10,8,9,11,317,64,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-592901","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-friedrich-merz","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg-in-der-ukraine","12":"tag-nachrichten","13":"tag-nato","14":"tag-news","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-ukraine","22":"tag-usa","23":"tag-welt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj","26":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115590298690392325","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/592901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=592901"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/592901\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/507698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=592901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=592901"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=592901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}