{"id":593435,"date":"2025-11-22T04:59:12","date_gmt":"2025-11-22T04:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593435\/"},"modified":"2025-11-22T04:59:12","modified_gmt":"2025-11-22T04:59:12","slug":"koeln-deutschlands-beliebteste-fernsehermittler-steuern-live-krimi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593435\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln | Deutschlands beliebteste Fernsehermittler steuern Live-Krimi"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (dpa) &#8211; Die ARD plant an diesem Wochenende nichts Geringeres als einen Mix aus Sonntagabendkrimi und Samstagabendshow. \u00abT\u00f6dliches Spiel &#8211; Das Live-Krimi-Dinner\u00bb bringt das beliebteste \u00abTatort\u00bb-Gespann Axel Prahl und Jan Josef Liefers mit vielen anderen TV-Stars zusammen. Mit dabei sind unter anderem Bill Kaulitz, Uwe Ochsenknecht, Martina Hill und Verena Altenberger. Sie improvisieren zwei Stunden zur besten Sendezeit. Jessy Wellmer moderiert das Spektakel in Echtzeit am Sonnabend (22. November) um 20.15 Uhr im Ersten und im ORF.<\/p>\n<p>Verwirrspiel bis zur letzten Minute<\/p>\n<p>Worum geht es? Im prachtvollen Ambiente eines Schlosses versammeln sich Familie und enge Freunde eines bedeutenden Brettspiel-Unternehmers zu seinem 70. Geburtstag. Doch noch bevor das Familienoberhaupt Maximilian Kampstahl seine Nachfolge verk\u00fcnden und das rauschende Fest beginnen kann, geschieht ein Mord. Jede Figur hat Geheimnisse, eigene Motive und offene Rechnungen. Doch wer steckt hinter der Tat \u2013 und wem kann man trauen?<\/p>\n<p>Die Frauen und M\u00e4nner vor der Kamera kennen nur ihre Rollen, aber nicht den Verlauf der Geschichte. Regisseur Nils Willbrandt hat das Ensemble zusammengestellt. \u00abEs wurde noch nie gemacht in dieser Form. Ich erhoffe mir Lebendigkeit, \u00dcberraschung und Echtheit\u00bb, sagt er.\u00a0<\/p>\n<p>Das TV-Publikum kann abstimmen<\/p>\n<p>Zwei prominente Spielleiter steuern die Handlung: Axel Prahl als Erz\u00e4hler Harry, der im Hintergrund Hinweise sammelt und das Puzzle ordnet, w\u00e4hrend Jan Josef Liefers als Maestro Maurice Chevalier direkt mit dem Ensemble im Schloss agiert und die Ereignisse immer wieder in neue Bahnen lenkt. So entwickelt sich das m\u00f6rderische Spiel live \u00fcber zwei Stunden: Die Stars folgen den Impulsen, die ihnen die beiden Spielleiter und die Regie geben.<\/p>\n<p>Das Publikum an den Bildschirmen erlebt die Handlung auf zwei Ebenen: im Schloss, wo das Drama seinen Lauf nimmt, und im Abstimmungsstudio, wo \u00fcber Verd\u00e4chtige und Spuren diskutiert wird. In Deutschland und \u00d6sterreich k\u00f6nnen Zuschauerinnen und Zuschauer per Telefon und SMS abstimmen k\u00f6nnen, wen sie f\u00fcr die M\u00f6rderin oder den M\u00f6rder halten.<\/p>\n<p>\u00abWahrer Moment zwischen Menschen\u00bb<\/p>\n<p>Regisseur Willbrandt hat mit Prahl und Liefers bereits im \u00abTatort\u00bb aus M\u00fcnster zusammengearbeitet und ihnen die Idee zur Liveshow unterbreitet: \u00abBeide haben besondere F\u00e4higkeiten und Talente, die sie zu idealen Spielleitern machen\u00bb, sagt er im ARD-Interview. \u00abBeide sind extrem schlagfertig, aber sie sehen auch die Chancen f\u00fcr tiefere, dramatische Momente. Ich freue mich sehr, dass ich mit den beiden direkt weiterarbeiten kann.\u00bb<\/p>\n<p>Wie er sich als Regisseur vorbereitet? \u00abLoslassen. Ich kenne das aus vielen Improvisationen, die ich in Filmen umgesetzt habe, um dem wahren Moment zwischen Menschen etwas n\u00e4herzukommen.\u00bb Man \u00fcbergebe den Stars die Figuren, die man gemeinsam aufgebaut habe. \u00abDie Schauspieler addieren dann etwas, dass man sich allein niemals ausdenken k\u00f6nnte.\u00bb Bis zur letzten Minute dauert das Verwirrspiel aus Verdacht, T\u00e4uschung und Enth\u00fcllungen. Die Sendung wird zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt auch in die ARD-Mediathek gestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6ln (dpa) &#8211; Die ARD plant an diesem Wochenende nichts Geringeres als einen Mix aus Sonntagabendkrimi und Samstagabendshow.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":593436,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,441,30,1420,2549,62,1209,6406,141852],"class_list":{"0":"post-593435","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-fernsehen","10":"tag-germany","11":"tag-koeln","12":"tag-leute","13":"tag-medien","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-tv-ausblick","16":"tag-zum-22-november"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115591588366356069","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593435"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593435\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/593436"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}