{"id":593507,"date":"2025-11-22T05:41:13","date_gmt":"2025-11-22T05:41:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593507\/"},"modified":"2025-11-22T05:41:13","modified_gmt":"2025-11-22T05:41:13","slug":"schicksal-der-familie-in-istanbul-kein-einzelfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593507\/","title":{"rendered":"Schicksal der Familie in Istanbul kein Einzelfall?"},"content":{"rendered":"<p>T\u00fcrkei<\/p>\n<p>Istanbul (dpa) &#8211; Der Tod einer Hamburger Familie in Istanbul wirft noch immer zahlreiche Fragen auf &#8211; auch mit Blick auf weitere Vorf\u00e4lle mit Touristen in der Metropole. Alles purer Zufall oder k\u00f6nnten die F\u00e4lle zusammenh\u00e4ngen? Eine \u00dcbersicht.<\/p>\n<ul>\n<li>Familie aus Hamburg: Vater, Mutter und ihre zwei Kinder kommen am 9. November nach Istanbul und versterben zwischen dem 13. und 17. November. Der Anfangsverdacht auf eine Lebensmittelvergiftung als Todesursache erh\u00e4rtet sich nicht. Ihr Hotel im Stadtteil Fatih r\u00fcckt in den Fokus, nachdem weitere G\u00e4ste aus der gleichen Unterbringung medizinisch behandelt werden. Laut einem von Medien verbreiteten vorl\u00e4ufigen Gutachten der Rechtsmedizin k\u00f6nnte eine Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung im Zimmer unter der Familie deren Tod verursacht haben. Gesichert ist das aber bisher nicht. Eine Lebensmittelvergiftung als Todesgrund wurde als weniger wahrscheinlich bezeichnet.<br \/>\u00a0<\/li>\n<li>Unternehmer aus Deutschland: Ein Unternehmer klagt laut Medienberichten in der Nacht auf den 19. November im Hotel \u00fcber Schwei\u00dfausbr\u00fcche und Atemnot, wird in ein Krankenhaus gebracht und verstirbt dort. Laut der Nachrichtenagentur DHA reiste er aus Deutschland in die T\u00fcrkei. Die Hintergr\u00fcnde seines Todes sind noch v\u00f6llig unklar. Sein Hotel befand sich in fu\u00dfl\u00e4ufiger N\u00e4he zu dem Hotel der Hamburger Familie. Es liegt im historischen Zentrum der Stadt, wo j\u00e4hrlich Hunderttausende Touristen unterkommen. Die Besitzer sagen laut Medienberichten, es habe keine Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung in j\u00fcngster Vergangenheit gegeben.\u00a0<br \/>\u00a0<\/li>\n<li>Zwei niederl\u00e4ndische Geschwister: Aus den Niederlanden nach Istanbul gereiste Schwestern werden am 19. November wegen \u00dcbelkeit, Erbrechen und Durchfall aus ihrem Hotel in Fatih mit dem Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert &#8211; so die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Eine von beiden wird kurze Zeit sp\u00e4ter entlassen.<br \/>\u00a0<\/li>\n<li>Niederl\u00e4ndischer Vater und zwei S\u00f6hne: Im August werden t\u00fcrkischen Medien zufolge zwei Jugendliche aus den Niederlanden in einem Hotelzimmer in Istanbul tot aufgefunden. Die beiden sollen mit ihrem Vater in die T\u00fcrkei gereist sein. Der sei ebenfalls im Krankenhaus behandelt worden, habe aber \u00fcberlebt. Als Todesursache der Kinder wurde eine Lebensmittelvergiftung vermutet. Am Vorabend sollen die S\u00f6hne laut dem Sender NTV in einem Restaurant im belebten Taksim-Viertel gegessen haben, der Vater jedoch nicht. Die Ermittlungsergebnisse sind nicht \u00f6ffentlich bekannt. Auch ihr Hotel befand sich laut Medien in unmittelbarer N\u00e4he zu dem Hotel der Hamburger Familie.<br \/>\u00a0<\/li>\n<li>Deutsche Erasmusstudentin: Auch der Tod einer deutschen Erasmusstudentin im November 2024 war zun\u00e4chst mit einer Lebensmittelvergiftung erkl\u00e4rt worden. Ein in diesem August erschienener forensischer Bericht zum Tod der 21-J\u00e4hrigen komme jedoch zu dem Schluss, dass sie mutma\u00dflich durch Pestizide gegen Bettwanzen vergiftet wurde, sagte ihr Anwalt der dpa. Das Mittel zur Bek\u00e4mpfung von Bettwanzen sei im ersten Stockwerk eingesetzt worden, habe sich in Gas verwandelt und im ganzen Geb\u00e4ude ausgebreitet, hie\u00df es in dem Bericht. Die Studentin habe im zweiten Stock gewohnt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a9 dpa-infocom, dpa:251122-930-325276\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"T\u00fcrkei Istanbul (dpa) &#8211; Der Tod einer Hamburger Familie in Istanbul wirft noch immer zahlreiche Fragen auf &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":593508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[25492,3364,29,30,177,702,8970,1209,1163,631],"class_list":{"0":"post-593507","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-trkei","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalitt","13":"tag-lebensmittel","14":"tag-muenster","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-tourismus","17":"tag-urlaub"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115591753742027305","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593507","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593507"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593507\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/593508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}