{"id":593643,"date":"2025-11-22T06:58:11","date_gmt":"2025-11-22T06:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593643\/"},"modified":"2025-11-22T06:58:11","modified_gmt":"2025-11-22T06:58:11","slug":"beliebtes-riesenrad-in-essen-wird-fruehzeitig-abgebaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/593643\/","title":{"rendered":"Beliebtes Riesenrad in Essen wird fr\u00fchzeitig abgebaut"},"content":{"rendered":"<p>Riesenrad in Essen diesmal ohne Weihnachtsgesch\u00e4ft<\/p>\n<p>Das Riesenrad am Burgplatz in der Innenstadt geh\u00f6rt f\u00fcr viele Menschen zum Weihnachtsmarkt und zu den Lichterwochen in Essen dazu. Seit \u00fcber zehn Jahren steht es jedes Jahr von Oktober bis Januar auf dem Burgplatz. Dieses Jahr wird es aber schon fr\u00fcher, am heutigen Samstagabend (22. November), abgebaut. Das Riesenrad muss Platz machen f\u00fcr das WDR 2-Weihnachtswunder, das vom 13. bis zum 17. Dezember 2025 auf dem Burgplatz stattfindet. Radio Essen-H\u00f6rer Thomas aus Altenessen wollte deswegen von unseren Stadtreportern wissen, warum genau das Riesenrad Platz machen muss.<\/p>\n<p>\u00a9 Radio Essen \/ Kathi StrikkelingKurze Standzeit f\u00fcr Riesenrad in Essen wurde fr\u00fch besprochen<\/p>\n<p>Das WDR 2-Weihnachtswunder ist eine Spendenaktion. 4 Tage lang senden die WDR 2-Moderatorinnen und Moderatoren live aus einem gl\u00e4sernen Sendestudio, sammeln Spenden und bringen Musiker und prominente G\u00e4ste auf die B\u00fchne. Die Essen Marketing (EMG) rechnet mit tausenden Besucherinnen und Besuchern, die zum Weihnachtswunder nach Essen kommen. Der WDR erkl\u00e4rte auf Radio Essen-Anfrage, dass der Standort f\u00fcr das Studio bestimmte Voraussetzungen erf\u00fcllen muss, um eine sichere und gelungene Veranstaltung zu gew\u00e4hrleisten &#8211; zum Beispiel muss es genug Platz f\u00fcr die vielen Zuschauer geben. Den gibt es eben auf dem Burgplatz &#8211; ohne Riesenrad. Den Standort w\u00e4hlt dann aber nicht der WDR, sondern die Stadt. Die EMG und der Riesenradbetreiber Klaus Wilhelm best\u00e4tigen auf Radio Essen-Nachfrage, dass der Schaustellerfamilie die verk\u00fcrzte Standzeit schon fr\u00fch mitgeteilt wurde und der fr\u00fche Abbau keine \u00dcberraschung sei. Auch einen alternativen Standort f\u00fcr das Riesenrad oder das gl\u00e4serne Studio wurde gepr\u00fcft, habe es aber nicht gegeben, hei\u00dft es von der EMG. Der Verlust seines Weihnachtsgesch\u00e4ftes \u00e4rgert den Betreiber zwar, aber das m\u00fcsse er in diesem Jahr hinnehmen, erkl\u00e4rte er gegen\u00fcber Radio Essen.<\/p>\n<blockquote><p>Wir f\u00fchlen uns hier in Essen wohl, das Publikum mag uns und mit der Verwaltung kommen wir auch gut klar. Alles in Ordnung, wir k\u00f6nnen uns nicht beklagen,&#8220; sagte Klaus Wilhelm.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der 77-J\u00e4hrige freut sich, dass einige Essenerinnen und Essener traurig \u00fcber den fr\u00fchzeitigen Abbau seines Riesenrads sind und m\u00f6chte auch n\u00e4chstes Jahr mit seinem Riesenrad wieder nach Essen kommen.<\/p>\n<p>Menschen aus Essen sind zwiegespalten<\/p>\n<p>Am Samstagabend (22. November) f\u00e4ngt die Schaustellerfamilie an, das 46 Meter hohe Riesenrad mit seinen 36 Gondeln in Essen abzubauen. Das wird vermutlich bis Mittwoch (26. November) oder Donnerstag (27. November) dauern. Ein Wiederaufbau nach dem Weihnachtswunder w\u00fcrde sich nicht lohnen, erkl\u00e4rte Betreiber Klaus Wilhelm, denn so ein Auf- und Abbau ist teuer. Bei einer Stra\u00dfenumfrage waren einige Essenerinnen und Essener zwiegespalten: Zum einen sei es schade, dass das Riesenrad dieses Jahr fr\u00fcher gehen muss, zum anderen dient das Weihnachtswunder nat\u00fcrlich einem guten Zweck.<\/p>\n<p>\u00a9 Radio Essen \/ Kathi StrikkelingMehr Themen aus Essen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Riesenrad in Essen diesmal ohne Weihnachtsgesch\u00e4ft Das Riesenrad am Burgplatz in der Innenstadt geh\u00f6rt f\u00fcr viele Menschen zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":593644,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1848],"tags":[141911,31099,3364,29,548,663,3934,3658,30,13,14,15,1209,7023,12,225,8497],"class_list":{"0":"post-593643","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gelsenkirchen","8":"tag-weihnachtswunder","9":"tag-abbau","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-gelsenkirchen","16":"tag-germany","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-nordrhein-westfalen","21":"tag-riesenrad","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-wdr","24":"tag-weihnachtsmarkt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115592056412429366","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593643\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/593644"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}