{"id":594697,"date":"2025-11-22T17:36:46","date_gmt":"2025-11-22T17:36:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/594697\/"},"modified":"2025-11-22T17:36:46","modified_gmt":"2025-11-22T17:36:46","slug":"usa-kongress-und-konzernchefs-heissen-schlaechter-von-saudi-arabien-willkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/594697\/","title":{"rendered":"USA: Kongress und Konzernchefs hei\u00dfen Schl\u00e4chter von Saudi-Arabien willkommen"},"content":{"rendered":"<p>Am Mittwochmorgen wurde der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman in den USA von f\u00fchrenden Kongressabgeordneten beider Parteien empfangen. Anschlie\u00dfend brach er am Nachmittag zu einer mehrst\u00fcndigen Sitzung mit Konzernchefs und Milliard\u00e4ren im Kennedy Center auf.\u00a0<\/p>\n<p>Die Ereignisse zeigen, dass Trump f\u00fcr die gesamte herrschende Klasse \u2013 Demokraten wie Republikaner \u2013 sprach, als er den blutverschmierten Monarchen im Wei\u00dfen Haus begr\u00fc\u00dfte und jegliche \u00c4u\u00dferungen abkanzelte, die auf bin Salmans Rolle bei der grauenhaften Ermordung des saudischen Dissidenten und Kolumnisten der Washington Post, Jamal Khashoggi, im Jahr 2018 verwiesen.<\/p>\n<p>Besonders bemerkenswert war die Teilnahme der F\u00fchrer der Demokraten in Senat und Repr\u00e4sentantenhaus, Hakeem Jeffries und Chuck Schumer, bei einem Empfang f\u00fcr bin Salman im Kapitol, auf den eine Tour durch das Geb\u00e4ude folgte. Begleitet wurden sie dabei von der F\u00fchrung der republikanischen Fraktion aus beiden Parlamentskammern sowie von Gregory Meeks, dem rangh\u00f6chsten demokratischen Abgeordneten im Ausschuss des Repr\u00e4sentantenhauses f\u00fcr Au\u00dfenpolitik.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/c9d6942a-c297-4c37-9c23-41aed140f8a7\" style=\"max-height:100%\"\/>Der demokratische Minderheitsf\u00fchrer im Senat, Chuck Schumer (rechts), und der demokratische Minderheitsf\u00fchrer im Repr\u00e4sentantenhaus, Hakeem Jeffries, vor dem Wei\u00dfen Haus in Washington, 29. September 2025 [AP Photo\/Evan Vucci]<\/p>\n<p>Der Empfang wurde bewusst nicht an die gro\u00dfe Glocke geh\u00e4ngt. Die Presse war nicht informiert, es gab keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Fotos und \u2013 was vermutlich der Hauptgrund war \u2013 keine Gelegenheit f\u00fcr die Gegner des saudischen Regimes und seiner Zusammenarbeit mit dem Zionismus und dem US-Imperialismus, Proteste gegen den Besuch des m\u00f6rderischen Herrschers im Kapitol zu organisieren.<\/p>\n<p>Bei einer Pressekonferenz am Mittwochnachmittag erw\u00e4hnte Jeffries das Treffen mit bin Salman erst, als er von einem Reporter direkt danach gefragt wurde, und antwortete:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich war Teil der partei\u00fcbergreifenden Treffens, zu dem der Sprecher heute Morgen eingeladen hatte. Ich fragte den Kronprinzen nach seinen Ansichten hinsichtlich eines gerechten und dauerhaften Friedens zwischen Israel und den Pal\u00e4stinensern, und zur Bedeutung einer Zweistaatenl\u00f6sung in diesem Zusammenhang. Der Kronprinz bekr\u00e4ftigte seine Ansicht, dass eine Einstaatenl\u00f6sung in Israel unpraktisch sei. Er sagte, der beste Weg f\u00fcr die Zukunft, der nat\u00fcrlich den Wiederaufbau des Gazastreifens beinhaltet, bestehe letztlich darin, einen robusten Weg f\u00fcr ein sicheres Israel zu finden, das Seite an Seite in Frieden und Wohlstand mit einem pal\u00e4stinensischen Staat existiert. Diese Haltung unterst\u00fctze ich.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Jeffries erkl\u00e4rte weiter seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr die \u201ebesondere Beziehung zwischen unseren beiden L\u00e4ndern. Sie ist unglaublich wichtig.\u201c Er lobte den saudischen Herrscher f\u00fcr sein \u201eEintreten\u201c f\u00fcr das Selbstbestimmungsrecht der Pal\u00e4stinenser \u2013 ein Recht, das der Bev\u00f6lkerung Saudi-Arabiens unter der despotischen Monarchie g\u00e4nzlich verweigert wird.<\/p>\n<p>Der Reporter musste Jeffries dazu dr\u00e4ngen, sich zu bin Salmans brutaler Vergangenheit bei der gewaltsamen Unterdr\u00fcckung von Widerstand zu \u00e4u\u00dfern: \u201eWurden Jamal Khashoggi oder seine Ermordung \u00fcberhaupt erw\u00e4hnt?\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762381936_118_21c3426e-464e-436a-b1cd-a7eba8e1835e\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762381937_524_0a30033c-1da7-474a-a83d-d8fecb4b665c\"\/><\/a><\/p>\n<p>Darauf antwortete Jeffries: \u201eEs wurde in keiner Unterhaltung erw\u00e4hnt, an der ich beteiligt war.\u201c<\/p>\n<p>Meeks, der zweite Vertreter der Demokraten, dessen Teilnahme an der Zusammenkunft mit bin Salman bekannt war, erkl\u00e4rte sp\u00e4ter vor der Presse, die Trump-Regierung solle den Kongress \u00fcber alle Abkommen informieren, die w\u00e4hrend des Besuchs des saudischen Herrschers abgeschlossen wurden. Er \u00e4u\u00dferte Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Interessenkonflikte in Bezug auf die wBeteiligung der Trump Organization, des Familienunternehmens, das von Trumps \u00e4ltesten S\u00f6hnen Don Jr. und Eric geleitet wird.<\/p>\n<p>Meeks spielt im Kongress eine Schl\u00fcsselrolle als Sachwalter des Milit\u00e4r- und Geheimdienstapparats des US-Imperialismus. Er war Teil der Kongressdelegation, die im August 2022 unter der F\u00fchrung der damaligen Sprecherin des Repr\u00e4sentantenhauses, Nancy Pelosi, Taiwan besuchte, um demonstrativ Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Regime der Insel zu zeigen und damit bewusst die seit langem bestehende \u201eEin-China-Politik\u201c zu untergraben, die davon ausging, dass Taiwan ein Teil Chinas ist.<\/p>\n<p>Mehrere Demokraten im Senat, die sich nicht am Empfang f\u00fcr bin Salman beteiligten, kritisierten Trumps Ann\u00e4herung an den saudischen Despoten, weil er dadurch die Einsch\u00e4tzung der CIA zur\u00fcckwies, dass der Kronprinz Khashoggis Ermordung angeordnet habe. Zu diesen Kritikern geh\u00f6rten Jeanne Shaheen, die rangh\u00f6chste Demokratin im au\u00dfenpolitischen Ausschuss des Senats, und Tim Kaine, Hillary Clintons Vizepr\u00e4sidentschaftskandidat in der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2016.<\/p>\n<p>Kaine kritisierte, dass Trump sich \u00fcber die Erkenntnisse der CIA zu Khashoggis Ermordung hinwegsetzt, und deutete an, dass dies den Interessen des US-Imperialismus im Nahen Osten schade. Er erkl\u00e4rte: \u201eStatt MBS [bin Salman] den roten Teppich auszurollen und das Pr\u00e4sidentenamt im Interesse privater Hotel-Deals zu nutzen, h\u00e4tte Trump im Namen von Khashoggis Familie aus Virginia fordern sollen, dass Rechenschaft abgelegt wird. Er h\u00e4tte Saudi-Arabien dr\u00e4ngen sollen, die sicherheitspolitischen Interessen der USA zu unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass der saudische Despot und Massenm\u00f6rder im US-Kapitol willkommen gehei\u00dfen wird. Das Repr\u00e4sentantenhaus und der Senat erhoben sich zweimal zu stehendem Applaus f\u00fcr den israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu, als der V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinensern in vollem Gange war. Der indische Premierminister Narendra Modi sprach zweimal vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses, als er in Indien selbst dabei war, sein autorit\u00e4res hindu-chauvinistisches Regime zu festigen, und Indiens Nachbarstaat Pakistan mit einem Atomkrieg drohte. Der britische Premierminister Tony Blair hielt auf dem H\u00f6hepunkt des amerikanisch-britischen Eroberungskrieges gegen den Irak zwei Reden im Kongress.<\/p>\n<p>Noch wichtiger ist jedoch, dass US-Pr\u00e4sidenten selbst regelm\u00e4\u00dfig vor dem Kontess sprechen \u2013 und die Kriegsverbrechen, die diese Pr\u00e4sidenten allein in diesem Jahrhundert begangen haben (Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen sowie Drohnenmorde vom Nahen Osten bis zur Karibik), stellen diejenigen aller Monarchen, Diktatoren oder Premierminister, die das Land besuchen, weit in den Schatten.<\/p>\n<p>Nach seiner kurzen Charmeoffensive gegen\u00fcber der F\u00fchrung des Kongresses fuhr bin Salman zum Kennedy Center, um sich dem wirklichen Zweck seiner Reise zu widmen: das gegenseitige Umwerben mit amerikanischen Konzernchefs und Milliard\u00e4ren, wobei Trump das Schauspiel \u00fcberblickte wie der oberste Zuh\u00e4lter in einem Bordell.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/995bdae6-3cce-45a6-9ec2-c0b654ef0972\" style=\"max-height:100%\"\/>Dieses Foto von Trumps Account auf Truth Social zeigt seine Gespr\u00e4che mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman (links), dem Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk, Nvidia-Chef Jensen Huang und weiteren Mitgliedern des saudischen K\u00f6nigshauses und amerikanischen Business-Insidern. [Photo: Donald Trump]<a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Menschenmenge bei der Veranstaltung im Kennedy Center war fast viermal so gro\u00df wie die Zahl derjenigen, die am Dienstag im East Room des Wei\u00dfen Hauses diniert hatten. Trump hatte dabei geklagt, dass er viel mehr Menschen h\u00e4tte einladen k\u00f6nnen, wenn sein Umbau des Ostfl\u00fcgels schon abgeschlossen w\u00e4re. Er baut u. a. einen riesigen Ballsaal mit Platz f\u00fcr mehrere tausend Menschen.<\/p>\n<p>Unter dieser Klientel gab es keine Proteste wegen bin Salmans blutiger Vergangenheit. Seine Wohlt\u00e4ter aus der Wirtschaft beneiden ihn wohl vielmehr daf\u00fcr, dass er Kritiker nicht nur entlassen kann, wie es in Gro\u00dfkonzernen \u00fcblich ist, sondern dass er sie buchst\u00e4blich dem Schwert \u00fcbergeben kann.<\/p>\n<p>Einige vereinzelte Reporter erw\u00e4hnten zwar den Mord an Khashoggi, nur um dann zum Ziel von Trumps Schm\u00e4hungen zu werden. Doch ihre Bosse in den Leitmedien, sogar bei der New York Times und der Washington Post, die am st\u00e4rksten mit der Demokratische Partei in Verbindung gebracht werden, haben das Thema heruntergespielt.<\/p>\n<p>Beide Zeitungen ver\u00f6ffentlichten am Mittwoch Leitartikel, in denen sie Trump f\u00fcr seine Ann\u00e4herung an bin Salman kritisierten, aber auch Unterst\u00fctzung f\u00fcr Trumps Nahostpolitik \u00e4u\u00dferten, vor allem seine uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung f\u00fcr Israel.<\/p>\n<p>Der Leitartikel der Times begann mit einer Darstellung der USA als Demokratie, die aufgrund der \u201eRealit\u00e4ten der Geopolitik\u201c zu einem Bund mit M\u00f6rdern wie bin Salman gezwungen sei. Doch die zentrale \u201eRealit\u00e4t\u201c der Geopolitik besteht darin, dass der amerikanische Imperialismus selbst die m\u00f6rderischste Kraft der Welt ist. Er zieht die Unterst\u00fctzung von Schakalen wie bin Salman an, die sich einen Anteil an der Beute sichern wollen, die ihnen der gr\u00f6\u00dfte und brutalste R\u00e4uber unter den imperialistischen M\u00e4chten verschafft.<\/p>\n<p>Wie Kaine kritisierte auch die Times, dass Trump die \u201eharte Arbeit der amerikanischen Geheimdienste\u201c bei den Ermittlungen zum Mord an Khashoggi ignoriert und klagt schw\u00e4chlich: \u201eDer Pr\u00e4sident hat offen die Prinzipien der Pressefreiheit missachtet, die in der Verfassung garantiert werden.\u201c Der Leitartikel beschrieb bin Salman als \u201ekomplizierten Diktator\u201c (d. h. als Diktator mit guten Seiten!), ohne sich die M\u00fche zu machen, diese Einsch\u00e4tzung irgendwie damit in Verbindung zu bringen, dass Trump gerade eine Pr\u00e4sidialdiktatur errichtet.<\/p>\n<p>Die Post, die sich im Besitz des Milliard\u00e4rs Jeff Bezos befindet, konnte kaum die Energie dazu aufbringen, Trumps kriminelle \u00c4u\u00dferung in Bezug auf den Mord an Khashoggi zu verurteilen. Trump hatte dazu erkl\u00e4rt, dass \u201eDinge eben passieren\u201c. Khashoggi hatte bin Salman regelm\u00e4\u00dfig in Kolumnen der Post kritisiert. Um diese Kritik zu unterdr\u00fccken, wurde er in einem saudischen Konsulat in Istanbul ermordet.<\/p>\n<p>Der Leitartikel der Post begann mit der Aussage: \u201eDie Regierung der Vereinigten Staaten setzt ihre nationalen Interessen oft durch, indem sie mit \u00fcblen Zeitgenossen zusammenarbeitet. Und der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman ist einer der \u00fcbelsten.\u201c In dem Artikel wurde Trump nicht daf\u00fcr kritisiert, dass er Deals mit bin Salman abschlie\u00dft, sondern weil er sich in der \u00d6ffentlichkeit ihm gegen\u00fcber zu \u00fcberschw\u00e4nglich verhalten hat. Zum Schluss hie\u00df es jedoch: \u201eTrump hat eine unkonventionelle Au\u00dfenpolitik, die unerwartete Ergebnisse erreichen kann, siehe Gaza. Allerdings ist w\u00e4re es auch m\u00f6glich, die Interessen der USA zu sch\u00fctzen, ohne das Gedenken an Khashoggi zu beleidigen.\u201c<\/p>\n<p>Die Redakteure der Post und ihr viele Milliarden schwerer Besitzer kritisieren, dass Trump auf Khashoggis Grab spuckt. Doch sie unterst\u00fctzen zugleich weitaus gr\u00f6\u00dfere und schreckliche Verbrechen wie den von den USA unterst\u00fctzten israelischen V\u00f6lkermord im Gazastreifen, der bereits zehntausende Tote gefordert hat, vorwiegend Frauen und Kinder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Mittwochmorgen wurde der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman in den USA von f\u00fchrenden Kongressabgeordneten beider Parteien empfangen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":594698,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-594697","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115594567398543485","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/594697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=594697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/594697\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/594698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=594697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=594697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=594697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}