{"id":594705,"date":"2025-11-22T17:45:30","date_gmt":"2025-11-22T17:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/594705\/"},"modified":"2025-11-22T17:45:30","modified_gmt":"2025-11-22T17:45:30","slug":"au-eu-gipfel-warum-europa-und-die-usa-angola-umgarnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/594705\/","title":{"rendered":"AU-EU Gipfel: Warum Europa und die USA Angola umgarnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Die Afrikanische Union (AU) und die Europ\u00e4ische Union wollen st\u00e4rker zusammenarbeiten. Aus diesem Grund versammeln sich vom 24. bis zum 25. November etwa 47 Staats- und Regierungsoberh\u00e4upter in Angolas Hauptstadt Luanda zum siebten AU-EU-Gipfeltreffen.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Erst vor wenigen Wochen hatte Bundespr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/de.nachrichten.yahoo.com\/bundespr%C3%A4sident-steinmeier-setzt-mehr-handel-060900865.html\" data-ylk=\"slk:Frank-Walter Steinmeier;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;\" class=\"link  yahoo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frank-Walter Steinmeier<\/a> Angola besucht, um sich \u00fcber neue Investitionsm\u00f6glichkeiten zu informieren. Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine versucht Deutschland, sich von russischem \u00d6l und Gas unabh\u00e4ngig zu machen und m\u00f6chte seine Partnerschaften in Afrika ausbauen.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Angola ist nicht nur ein logistischer Knotenpunkt, sondern auch ein Energieriese, mit dem Deutschland gerne engere Beziehungen kn\u00fcpfen w\u00fcrde. Dies machte Steinmeier bei seinem Besuch deutlich: &#8222;Angola ist nicht nur interessant f\u00fcr die Welt als Lieferant von \u00d6l und Gas, sondern hat gerade in den letzten Jahren signalisiert, dass es seine eigene Wirtschaft diversifizieren will.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Steinmeier war nicht der einzige hochrangige Besucher. Kurz darauf trafen weitere W\u00fcrdentr\u00e4ger aus aller Welt ein, um am 11. November an den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit Angolas teilzunehmen.<\/p>\n<p><img alt=\"Antonio Costa, Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rats, und Ursula von der Leyen, Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, werden am EU-AU-Gipfel in Luanda teilnehmen&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;HENRY NICHOLLS\/AP\/ via Getty Images&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/a6e8a12dfba67d0f3d7cb224147a3ce0.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Antonio Costa, Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rats, und Ursula von der Leyen, Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, werden am EU-AU-Gipfel in Luanda teilnehmenHENRY NICHOLLS\/AP\/ via Getty Images<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Zu den wichtigsten Priorit\u00e4ten von Pr\u00e4sident Joao Lourenco in seiner Rolle als amtierender Vorsitzender der Afrikanischen Union z\u00e4hlt die Infrastrukturfinanzierung. Sie ist von entscheidender Bedeutung&#8220;, sagt Angolas Verkehrsminister Ricardo Viegas D&#8217;Abreu. Daf\u00fcr erhofft sich Angola finanzielle Mittel von seinen Partnern, die eine Gegenleistung erwarten werden.<\/p>\n<p>Hauptverkehrsader Lobito-Korridor<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Beim Thema Infrastruktur dreht sich in Angola derzeit alles um das Flaggschiff-Infrastrukturprojekt, den <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kongo-baut-neue-wege-f\u00fcr-den-rohstoffhunger-des-westens\/a-68196870\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" data-ylk=\"slk:Lobito-Korridor;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas\" class=\"link \">Lobito-Korridor<\/a>. Das Herzst\u00fcck dieses Transportkorridors bildet eine 1300 Kilometer lange Bahnstrecke zwischen Angola und der Demokratischen Republik Kongo, die das an Mineralien reiche Landesinnere Afrikas direkt mit der Hafenstadt Lobito an der Atlantikk\u00fcste verbindet. In Zukunft soll auch Sambia an diesen Korridor angeschlossen werden.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Auf der Bahnstrecke verkehren bereits Z\u00fcge, die haupts\u00e4chlich f\u00fcr Europa und die USA bestimmtes Kupfer aus den Minen der DR Kongo nach Lobito transportieren. Auf der R\u00fcckreise in das Innere des Kontinents sind die G\u00fcterz\u00fcge dann mit Schwefel beladen, das im Kongo f\u00fcr den Bergbau ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Zugverkehr im Schneckentempo<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Die Eisenbahnstrecke wirkt wenig beeindruckend. In gro\u00dfen Teilen besteht sie aus nur einem Gleis, das weder durch Z\u00e4une noch andere Ma\u00dfnahmen gesch\u00fctzt wird. Auf diesem Gleis verkehren die G\u00fcterz\u00fcge mit einer Geschwindigkeit von maximal 45 Stundenkilometern. In manchen Teilabschnitten m\u00fcssen die Z\u00fcge ihre Geschwindigkeit sogar auf 30 Kilometer die Stunde reduzieren.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Doch nicht nur die Z\u00fcge rollen langsam. Auch die B\u00fcrokratie sorgt f\u00fcr Verz\u00f6gerungen, wie ein OECD-Bericht zu dem eine Milliarde US-Dollar teuren Projekt Anfang dieses Jahres feststellte. So verlangsamen Zollabfertigungsverfahren den Transport von G\u00fctern von einem Teil des afrikanischen Kontinents zum anderen erheblich.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Auf seiner gesamten Strecke wirkt der Lobito-Korridor eher unscheinbar, mit kleinen Bahnh\u00f6fen, selbst an gr\u00f6\u00dferen Orten wie Huambo und dem nahe gelegenen Caala, deren Bev\u00f6lkerung zusammengenommen nahezu eine Million betr\u00e4gt.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Trotzdem bietet das ambitionierte Projekt eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen, wie Anna Hoffmann-Kwanga, Leiterin des Auslandsb\u00fcros Namibia und Angola der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung betont.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;[Die Strecke] befindet sich praktisch in Konkurrenz zu einem Korridor aus der DR Kongo, der nach S\u00fcden, nach Durban f\u00fchrt&#8220;, sagt Hoffmann-Kwanga. \u00dcber diesen Konkurrenzkorridor dauere es jedoch einen ganzen Monat, um G\u00fcter von der Demokratischen Republik Kongo in die s\u00fcdafrikanische Hafenstadt zu transportieren.<\/p>\n<p><img alt=\"Gastgeber: Der angolanische Pr\u00e4sident Joao Lourenco ist aktuell Vorsitzender der Afrikanischen Union&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Carlos Costa\/AFP&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/b2808b79be327a7db8a3e493ff870326.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Gastgeber: Der angolanische Pr\u00e4sident Joao Lourenco ist aktuell Vorsitzender der Afrikanischen UnionCarlos Costa\/AFP<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">\u00dcber den Lobito-Korridor dauere der Transport dagegen im besten Fall acht Tage. Selbst bei gravierenden Verz\u00f6gerungen verliefe der Transport \u00fcber den Lobito-Korridor im Schnitt doppelt so schnell wie \u00fcber die Alternativroute.<\/p>\n<p>Angolas Abh\u00e4ngigkeit von China<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Viele der Verz\u00f6gerungen auf der Strecke sind darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass diese bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, zu Zeiten der <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/50-jahre-nach-der-nelkenrevolution-in-portugal-afrika-geh\u00f6rt-zur-staatsr\u00e4son\/a-68865611\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" data-ylk=\"slk:portugiesischen Kolonialherrschaft;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas\" class=\"link \">portugiesischen Kolonialherrschaft<\/a>, erbaut wurde. W\u00e4hrend des Unabh\u00e4ngigkeitskrieges und des darauffolgenden B\u00fcrgerkrieges, einer Zeit des Konflikts und der Instabilit\u00e4t, die Anfang der 1960er begann und mehr als 40 Jahre anhielt, trug der Lobito-Korridor schwere Sch\u00e4den davon.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">China half mit dem Wiederaufbau zerst\u00f6rter Streckenabschnitte. Als Sicherheit f\u00fcr die Finanzierung diente Angolas \u00d6l.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Nach dem offiziellen Ende des Konflikts im Jahr 2002 unterst\u00fctzte China demselben Muster folgend viele weitere Infrastrukturprojekte. Angola wurde so schlie\u00dflich zu Chinas gr\u00f6\u00dftem Schuldner in Afrika, mit Schulden, die sich Sch\u00e4tzungen der Boston University zufolge in H\u00f6he von 46 Milliarden US-Dollar bewegen.<\/p>\n<p>Angola zwischen China, den USA und Europa<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Mittlerweile versucht Angola, ein Gegengewicht zu seiner \u00fcbergro\u00dfen Abh\u00e4ngigkeit von China zu schaffen und andere Partner zu finden. Seit Pr\u00e4sident Joao Lourenco 2017 sein Amt antrat, bem\u00fcht er sich mit beachtlichem Erfolg um Partner im Westen.<\/p>\n<p><img alt=\"Kobalt und Kupfer aus der Demokratischen Republik Kongo sind unerl\u00e4sslich f\u00fcr die weltweite Umstellung auf erneuerbare Energien&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;EMMET LIVINGSTONE\/AFP\/Getty Images&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3d73b56f721404c630d6529b19f73903.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Kobalt und Kupfer aus der Demokratischen Republik Kongo sind unerl\u00e4sslich f\u00fcr die weltweite Umstellung auf erneuerbare EnergienEMMET LIVINGSTONE\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Sowohl die Europ\u00e4ische Union als auch die Vereinigten Staaten haben Milliarden f\u00fcr den Lobito-Korridor in Aussicht gestellt. Betrieben wird die Bahn nun von einem europ\u00e4ischen Konsortium. An die Stelle einer wirtschaftlichen Abh\u00e4ngigkeit nach Pekinger Vorbild sei eine echte &#8222;Partnerschaft&#8220; getreten, betonen beide Partner.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Das Angebot, das Europa mache, unterscheide sich stark von dem chinesischen, sagt Anna Hoffmann-Kwanga von der Konrad-Adenauer-Stiftung: &#8222;Es bricht mit dieser extraktiven Logik ehemaliger kolonialer aber auch aktueller Korridore&#8220;, meint sie mit Verweis auf die aktuelle Politik Chinas. Das Lobito-Korridor-Projekt, erkl\u00e4rt sie, werde die Lebensbedingungen s\u00e4mtlicher Gemeinschaften entlang des Korridors verbessern.<\/p>\n<p>Luanda orientiert sich gen Westen<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Von dieser Vision ist die Realit\u00e4t aber noch immer weit entfernt. Die Menschen, die entlang des Korridors leben, haben nichts von den Z\u00fcgen, die an ihnen vorbeituckern, bem\u00e4ngelt der angolanische Volkswirtschaftler Heitor de Carvalho.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">In der Region fehlt es an Infrastruktur, die den Bauern helfen w\u00fcrde, den Lobito-Korridor zu nutzen, um ihre Produkte an anderen Orten zu verkaufen, betont de Carvalho: Die Stra\u00dfen m\u00fcssten verbessert werden, neben den Bahnh\u00f6fen m\u00fcssten Lagerh\u00e4user errichtet werden, Gesch\u00e4ftsstrategien m\u00fcssten entwickelt und die Produktion erheblich gesteigert werden.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Ich spreche \u00fcber eine exponentielle Steigerung der Produktion, nicht drei sondern 300 Prozent&#8220;, konkretisiert de Carvalho.<\/p>\n<p><img alt=\"Die Anwohner und Gemeinden entlang des Lobito-Korridors haben keinen wirtschaftlichen Nutzen durch die Bahnstrecke, sagen Kritiker&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Borralho Ndomba\/DW&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6883c011440a917839b34afd6485557f.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Die Anwohner und Gemeinden entlang des Lobito-Korridors haben keinen wirtschaftlichen Nutzen durch die Bahnstrecke, sagen KritikerBorralho Ndomba\/DW<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Doch auch wenn es lange dauern wird, bis sich positive Auswirkungen f\u00fcr die Landwirte entlang der Route bemerkbar machen, begr\u00fc\u00dft de Carvalho den Wettbewerb zwischen europ\u00e4ischen und US-amerikanischen staatlichen Investoren.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Deren Interesse hat viel damit zu tun, dass Angolas politische F\u00fchrungsriege nun auf einen pro-westlichen Ansatz setzt anstelle der alten Beziehungen zu Russland und China&#8220;, erl\u00e4utert er.<\/p>\n<p>Was bringt so ein Gipfel?<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Doch Angola ist weiterhin stark vom \u00d6lsektor abh\u00e4ngig. Der angolanische Agrarunternehmer Am\u00edlcar Armando erhofft sich daher nicht viel von dem zweit\u00e4gigen EU-AU-Gipfel.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Bei diesen Gipfeln hat man oft das Gef\u00fchl, dass um Geld f\u00fcr bestimmte Projekte gebettelt wird, mit dem Risiko, dass die Korruption steigt. Wir sollten uns darauf konzentrieren, unsere eigene Infrastruktur zu bauen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Das Land, meint er, sollte seine Hausaufgaben machen und die unmittelbaren Bed\u00fcrfnisse der Menschen an erste Stelle setzen, anstatt aufw\u00e4ndige Gipfel auszurichten.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Adaptiert aus dem Englischen von Phoenix Hanzo.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Afrikanische Union (AU) und die Europ\u00e4ische Union wollen st\u00e4rker zusammenarbeiten. 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